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 Lorenzo Garett

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AutorNachricht
Enzo Garett
Samurai
Samurai


Piece Punkte: 59

Rollenspiel
Lebenskraft:
4000/4000  (4000/4000)
Ausdauer:
500/500  (500/500)
Verteidigung / AT Boost:
5/10  (5/10)

BeitragThema: Lorenzo Garett   2012-01-10, 14:39


Enzo

 


Lorenzo Garett

Enzo; Soul Reaper; The Immortal

27

27.09.

Mensch (Untot)

Männlich


Erscheinungsbild


Aussehen:
Lorenzos Körper ist so außergewöhnlich, wie auch einzigartig. Gibt es in dieser unserer Welt viele unterschiedliche Tiere, menschliche Rassen, Cyborgs und Wesen die dazwischen liegen, ist Lorenzo vermutlich der einzige Untote auf den Weltmeeren und dies dank der Kraft der Yomi Yomi no Mi, welche ihn nach seinem Tod wieder belebte und ihn auch jetzt noch am Leben hält.
Entsprechend wenig frisch ist sein Körper. War dieser schon nicht mehr ganz so strahlend, als er ihn nach knapp einer Woche Verwesung wieder beseelte, so sorgte ein einige Wochen langer Aufenthalt in der sengenden Wüstenhitze Alabastas für eine leichte Mumifizierung seines Körpers, welcher an den meisten Stellen mit genug Fleisch zwar noch recht saftig ist, aber an Stellen mit weniger Fleisch auf dem Knochen, wie dem Gesicht oder Kopf allgemein, sowie den Händen und Füßen zu einer starken Vertrocknung, was seinen quasi-tot-Zustand recht offensichtlich macht. So könnte man auf den ersten Blick fast denken, dass Kopf, Hände und Füße nur aus Knochen bestehen, wobei in Wirklichkeit noch eine Hautschicht vorhanden ist, er genau genommen also noch aus Haut und Knochen und nicht nur aus Letzteren besteht, zumindest an besagten Körperregionen. Seine gesamte Haut ist  ein wenig ausgegraut und er wirkt leicht abgemagert, wenn man ihn ohne sein Hemd sieht.
Kritische Stimmen könnten nun fragen wie er denn überhaupt noch so viel Fleisch am Körper haben kann, wenn er doch eigentlich schon seit vermuteter maßen Monaten tot ist und einen verwesenden Zustand inne hat. Hier hilft ihm ebenfalls die Kraft der Teufelsfrucht, welche seinen Körper mit der eisigen Kälte des Totenreiches beseelt hat, welche dafür sorgt, dass sein Körper immer kühl und frisch bleibt, wenn man es denn "frisch" nennen darf. Diese Kälte arbeitet auch recht zuverlässig, auch wenn man zugeben muss, dass sie ihre Grenzen hat, wie man am Beispiel der sengenden Wüstenhitze Alabastas erkennen konnte.
Bedauerlicherweise war Lorenzo vor seinem Todeszustand und seiner Wiedererweckung sogar ein ganz passabler Anblick, wovon inzwischen aber nur noch weitgehend seine mittellangen schwarzen Haare zeugen, die ebenfalls durch den langen Aufenthalt in Alabasta etwas ausgebleicht und leicht gräulich gefärbt sind. Seine nicht zu tiefe Stimme wirkt ein wenig kratzig aus seinem knöchrigen Kiefer.

Besondere Merkmale:
Also abgesehen davon, dass er ganz offensichtlich tot ist, was sich sehr leicht durch den Totenschädel erkennen lässt, welcher sein Gesicht darstellt, sind wohl die markantesten Merkmale, dass ihm die Augen fehlen (welche ihn allerdings durch die Yomi Yomi no Mi nicht daran hindern trotzdem alles zu sehen), sowie dass sein gesamter Körper über und über mit großen und kleinen Wunden übersät ist, welche vernäht sind. Da sein Fleisch nicht wieder zusammenheilt, ist er auf diese Nähte angewiesen, damit ihm durch die ganzen Schnittwunden quasi nicht das Fleisch von den Knochen fällt. So hat er einige wenige ziemlich große Schnittwunden, am Oberkörper, ein paar mehr mittlere Schnittwunden an Oberkörper und Armen und eine ansehnliche Zahl kleinerer Wunden, die größtenteils Schusswunden darstellen. Hierbei liegen die meisten dieser Wunden auf seinem Oberkörper vorne, da er die meisten Attacken, denen er nicht ausweicht, mit seinem Oberkörper direkt auffängt. Entsprechend sind die Wunden auf seinem Rücken hauptsächlich solche Verletzungen bei denen er komplett durchbohrt wurde.

Kleidung:
Seit er mit Luna zusammen ist, hat Lorenzo das Selbstvertrauen gefunden sich nicht mehr hinter dichter Kleidung und einer Maske zu verstecken. Er trägt sein untotes Dasein nun recht offen zur Schau und trägt hauptsächlich bequeme Kleidung. Da er nicht mehr wirklich Körperflüssigkeiten wie Schweiß und Blut absondert macht er sich nur selten die Mühe seine Kleidung zu wechseln, daher trägt er fast immer den gleichen Satz Kleidung. Ein weißes Hemd, ein graublauer Sakko mit passender Stoffhose mit Gürtel, eine locker gebundene schwarze Krawatte und schwarze Halbschuhe. Seine Finger, Hände und Teile der Unterarme sind mit Bandagen umwickelt über denen er fingerfreie, lederne Handschuhe trägt.
Zudem trägt er um die Schultern ein paar Lederriemen, die zu einer ebenso ledernen Halterung auf seinem Rücken gehört, in welcher für gewöhnlich seine Sense steckt, welche mit der Klinge gen Himmel hinter ihm trohnt. Weiterhin trägt er an seiner rechten Hüfte sein Katana „Tsumetai Ketsueki“.

Bild:
Spoiler:
 



Charakter


Charakter:
Enzo kann gleichermaßen hart wie auch weich sein. Obwohl er eigentlich tot ist, kann man manchmal schlecht mit Gewissheit sagen, ob sein Herz kalt wie Eis ist oder doch noch schlägt und ihn mit Wärme erfüllt. Begegnet er Feinden und jenen die sich ihm in den Weg stellen oder ihm ans Bein pissen wollen mit unbeugsamer Härte und Gnadenlosigkeit, so sehr zeigt er Liebe und Fürsorglichkeit seiner Familie gegenüber, seiner Frau Luna und seiner Tochter Carly. Sie sind das Glück und die Lebensfreude in seinem Leben. Seine Crew gegenüber ist er aufgeschlossen und loyal. Er erwartet dies auch von seinen Leuten, Aufopferung und die Bereitschaft für ihn über die eigenen Grenzen hinaus zu gehen. Dafür ist er stets bereit sich schützend vor jeden zu stellen, der bereit ist ihm zu Folgen und diese bei ihren Vorhaben zu unterstützen.
Obwohl es immer noch sehr an seiner Seele nagt, dass die Marine unter Befehl der Weltregierung, seine Heimat Voronesh ausgelöscht hat, mitsamt aller Bewohner, seiner Familie und Freunden und auch sein eigenes Leben, hat sich der Durst nach Rache gelegt seitdem er Luna kennengelernt hat. Und noch mehr als diese von ihm schwanger wurde und er zusätzlich noch eine Tochter zu beschützen hatte. Sein Streben nach Rache hätte sie gefährdet, ihre Sicherheit, ihre Gesundheit, vielleicht sogar ihr Leben und nach allem was er bisher verloren hatte, ist es seine größte Angst, diesen neuen Lichtblick in seinem untoten Dasein wieder zu verlieren, so dass er nicht nur bereit war sich als Samurai der Meere mit der Weltregierung zusammen zu tun, um seine Familie und alle Freunde in seiner Crew durch die gnadenlose Verfolgung durch die Marine und die Weltregierung zu schützen, sondern auch den Drang zurückstellen konnte, seinen Vater in Stücke zu reissen, welcher einer der beteiligten Marinekapitäne war, welche den Buster Call bei Voronesh ausgeführt haben. Doch obwohl Enzo verbündeter der Weltregierung ist, versucht er seinen eigenen Weg zu gehen. Viele sehen die Samurai als „Schoßhunde der Regierung“, doch hat Enzo nicht sein Bild von Recht und Unrecht verloren und kämpft in erster Linie für seine eigene Definition von Gerechtigkeit, sofern er damit nicht seine Position riskiert, die ihm die Sicherheit seiner Familie und Freund garantiert.
Abgesehen von seinen Pflichten als Samurai, Captain, Vater, Ehemann und selbsternannter Schirmherr von Ohara, versucht der Untote aber dennoch sein zweites Leben mit allen Mitteln zu genießen. Er trinkt, er raucht und persönliche Gefahr ist für ihn ein Fremdwort.  

Vorlieben:
- Alkohol und Zigaretten
- Musik
- Ehrlichkeit und Vernunft
- Luna, Carly, Jason und Shani
- Ohara und seine Einwohner
- Sonnenauf- und -untergänge

Abneigungen:
- Weltregierung, ihre Aristokraten und ihre Agenten
- Marine und ihre Pseudogerechtigkeit
- Tyrannisierung Unschuldiger und autokratische Herrscher
- Feuer und große Hitze
- Prinzipienlosigkeit
- Blinde Gefolgschaft

Stärken:
- Die Kräfte und „Unsterblichkeit“ des beseelten Körpers durch die Yomi Yomi Frucht
- Haki (Haoushoku mäßig| Busoushoku gut)
- Körperlich kräftig und Ausdauernd
- Hat eine hohe Willenstärke was das Ertragen von Schmerzen betrifft
- Seine einwandfreie Nutzung von Sense und Katana
- Charismatisch

Schwächen:
- Keine Unverwundbarkeit und keine Heilung des Fleisches, nur der Knochen mit viel Milch
- Ist nicht wirklich unsterblich, sondern an den nach seinem Tod wiederbeseelten Körper gebunden, zwar übersteht er für Normalsterbliche kritische Wunden an Hals und Herz, aber wenn sein Körper vollständig oder größtenteils zerstört wird (z.B. durch starkes Feuer), so wird auch Lorenzo endgültig sterben
- Wasser und Seestein
- Nimmt Aufgrund seiner Unsterblichkeit leicht Wunden in Kauf und weicht nur aus wenn es wirklich notwendig ist; ist im Kampf überheblich
- Ist an seinen Pakt mit der Weltregierung gebunden; riskiert nichts, was seinen Status gefährden könnte, selbst wenn es gegen seine Prinzipien geht
- Die Angst davor, dass seine Familie (Luna, Carly, Jason und Shani) zu Schaden kommt



Kampfdaten


Teufelskraft (Wenn ja, welche?):
Fähigkeit: Die Frucht verleiht die Fähigkeit die Seele nach dem Tod im Diesseits zu halten und mit dieser einen Leichnam (in diesem Fall den eigenen) zu beseelen und über diesen zu verfügen als wäre er lebendig, diesen aber auch bei Bedarf wieder zu verlassen und sich als Seelenform bewegen zu können. Weiterhin verleiht die Frucht über die Eiseskälte der Finsternis des Totenreiches gebieten zu können und damit Attacken zu stärken.

Waffen:
Teufelskräfte der Yomi Yomi no Mi
Eine große Sense
Haki (Haoushoku mäßig| Busoushoku gut)
Ein Katana:
Name: Tsumetai Ketsueki (kaltblütig)
Rang: Meisterschwert
Bauart: Das Katana hat etwa eine Länge von 120 Zentimetern mit einer Klingenlänge von ca. einem Meter. Das Charakteristische der Waffe ist wohl die schwarze Klinge mit der roten Härtelinie. Rote, weiße und schwarze Lederriemen umfassen den Griff. Trotz der recht warmen Farben strahlt das Schwert eine fühlbare Kälte aus.
Härtelinie: Glatt

Tsumetai Ketsueki:
 

Das Katana wurde vor einigen Jahrhunderten von einem unbekannten Schmiedemeister gefertigt und wanderte durch viele Hände, ehe es im berühmten Schwerter Geschäft von Water Seven für Jahrzehnte in einem Fass auf einen neuen Besitzer wartete. Man sagt der Waffe einen Fluch nach, nach welchem es seinem Besitzer den Tod bringen würde. Da die Waffe historisch gesehen immer nur aus dem Besitz von toten Schwertkämpfern geborgen wurde, scheint an dem Fluch vielleicht auch etwas dran zu sein.

Kampfstil:
Lorenzos Kampfstil ist direkt und offen. Sein Körper ist verletzlich, aber das bringt ihn nicht um, eine Schnittwunde hier, ein Kugeldurchschuss da sind für ihn kein Beinbruch. Was er vermeidet sind Treffer die seinen Körper nachhaltig schädigen, also in enormerer Art und Weise, abgetrennte Gleidmaßen, gebrochene Knochen und dergleichen. Zwar kann er kaputte Knochen wieder heilen lassen, doch ist dies ein langwieriger Prozess und hört sich leichter an als es ist. Und zerstörtes Fleisch kann er gar nicht heilen. Er spürt die zugefügten Verletzungen in vollem Ausmaße, was zwar nicht
von Dauer ist, aber immerhin auch ein deutlicher Grund für ihn ist, schwerwiegendere Verletzungen zu vermeiden.
Im Kampf verwendet Lorenzo hauptsächlich seine Sense, sowie sein Katana in Verbindung mit Haki und der Eiseskälte, die er mit seiner Teufelsfruchtfähigkeit erzeugen kann, welche dem Gegner bei einem Treffer an getroffener Stelle das Blut gefrieren lässt, um seine Angriffe zusätzlich zu stärken. Hierbei greift er bei Teufelskräftenutzern hauptsächlich auf Haki und bei normalen Gegner auf seine Eiseskälte zurück.

Kampfsystem Info:

Klasse 1:
Sensenhieb // Sense-Haki/Teufelskraft

Lorenzo versucht den Gegner durch einen kräftigen Hieb mit seiner Sense zu treffen, diesen mit der Waffe zu durchbohren oder schwere Schnittwunden zuzufügen, zusätzlich verstärkt durch Haki oder Eiseskälte

Hauch des Todes // Hand-Teufelskraft

Lorenzo versucht den Gegner mit der Hand irgendwo zu packen (Arm, Schulter, Hals, Kopf, Bein) und nutzt dann die Eiseskälte des Totenreiches, um bei dem Gegner an dieser Stelle Erfrierungen zu erzeugen, die tiefer gehen, je länger Enzo dazu die Gelegenheit hat den Gegner festzuhalten. Dabei wird auch die oberste Hautschicht mit einer deutlich Eisschicht überzogen.


Klasse 2:

Fliegender Schnitter // Sense-Teufelskraft

Lorenzo wirft seine Sense wirbelnd dem Gegner entgegen, wenn dieser in der Luft oder ein Stück entfernt ist. Die schnell rotierende Sense kann bei einem Treffer tiefe Schnittwunden erzeugen, da die Klinge durch die schnelle Drehung auch mehr als einmal treffen kann, anschließend bewegt sich die Sense mit dem Boomerangeffekt zurück zum Werfer, zusätzlich kann die Waffe durch Eiseskälte verstärkt werden

Grabeshieb // Katana-Haki/Teufelskraft

Mit seinem Katana Tsumetai Ketsueki versetzt Lorenzo dem Gegner einen mächtigen Hieb, welcher so schnell scheint, dass man die eigentliche Bewegung der Waffe kaum wahr nimmt. Dabei setzt Enzo Haki ein, um die Verteidigung des Gegners zu durchdringen und dabei dann meist noch zusätzlich die Eiseskälte des Totenreiches, die er in die Klinge seiner Waffe einfliessen lässt und die bei einem erfolgreichen Treffer in der Schnittwunde das Blut gefrieren lässt.


Klasse 3:

Schnittersäge // Sense-Haki/Teufelskraft

Lorenzo nutzt den Schwung eines Angriffes um in einer kreisenden Bewegung die Sense direkt zum nächsten Angriff zu führen und damit eine nahtlose Kette von Hieben mit der Sense auf den Gegner zu vollführen, zusätzlich wird entweder Haki oder Eiseskälte hinzugefügt

Schnittwelle // Katana

Lorenzo erzeugt mit einem kräftigen Hieb durch die Luft eine Druckwelle, die auf den Gegner zu rast und diesen bei Kontakt wie eine Klinge schneidet.



Weltliche Daten


Gruppen:
Sieben Samurai der Meere

Rang / Klasse:
Samurai / Captain / Navigator

Mannschaft / Einheit:
Immortal Skull Piraten

Schiff:
Whispering Melody



Vergangenheit


Prolog

Lorenzo wurde am 27.09. auf Voronesh geboren, einer eigentlich recht unbedeutenden kleinen Insel in der Grand Line. Er wuchs dort ziemlich friedlich auf, bekam nur durch die regelmäßig eintreffende Zeitung etwas von der restlichen Welt mit oder wenn ihn sein Vater mal wieder besuchte, welcher Captain bei der Marine und Lorenzos großes Vorbild war. Entsprechend folgte auch Lorenzo als er 16 war dem Weg seines Vaters und trat der Marine bei, um seinen Beitrag zur Gerechtigkeit und dem Weltfrieden beizutragen den sein Vater ihm in seinen prachtvollen Geschichten immer wieder predigte. Früh zeigte sich sein Talent für Haki, welches auch sein Vater besaß und ein bedeutender Teil seiner Grundausbildung wurde. Nach Abschluss seiner zweijährigen Grundausbildung und einer vierjährigen Dienstzeit auf einem Kriegsschiff als Navigator, auf welchen er ein mehrere Inseln bereiste, ließ sich Lorenzo als frischgebackener Leutnant auf seine Heimatinsel versetzen, als dieser merkte, dass das ständige Reisen zwar schön war, aber ihm doch seine Freunde und Verwandten mehr fehlten als es die Erlebnisse auf seinen Reisen auf Dauer ausgleichen konnten. Er hatte einige Geschichten zu erzählen und das reichte ihm, um einen angenehmen Posten auf seiner Heimatinsel anzunehmen und dort sesshaft zu werden. Eine dieser Geschichten war recht unspektakulär, aber dafür umso weitgreifender. Und zwar ging es um eine ominöse Frucht, die Lorenzo während eines Landganges von einem ebenso ominösen Mann in einer gleichfalls ominösen Gasse erworben hatte mit den verlockenden Worten, dass jene Frucht eine Teufelsfrucht sei und „Unsterblichkeit“ verleihe. Lorenzo empfand es eher als schlechten Scherz, aber immerhin so schlecht, dass es schon wieder witzig war und vielleicht stimmte es ja wirklich. Mit einem Schmuzeln im Gesicht erstand Lorenzo die Frucht und konnte es sich nicht verkneifen diese zu verspeisen. Er fühlte sich danach nicht sonderlich anders, ausprobieren ob es stimmte und er nun wirklich unsterblich war, reizte ihn nicht sonderlich. Er beließ es also dabei und vergaß den Umstand, dass er eine eine
angebliche Teufelsfrucht verspeist hatte bereits wenige Wochen nach
jenem Zusammentreffen.

Wenige Monate nachdem Lorenzo seinen Posten auf Voronesh bezogen hatte, geschah schließlich der brechende Schicksalsschlag, der für ihn alles und auch ihn schlagartig änderte. Und zwar hatte die Weltregierung auf der Insel eine Gruppe Forscher und Archäologen ausgemacht, die tief in einem geheimen Höhlensystem im Herzen der Insel, von den Bewohnern bis dato völlig ungeahnt, einige Geheimnisse aufgedeckt, die den Führern der Weltregierung nicht zu passen schien. Man beschloss die ganze Insel mitsamt ihrer Geheimnisse und allen möglichen Zeugen dem Erdboden gleichzumachen und befahl einen Buster-Call. Ohne Vorwarnung eröffnete eine beachtliche Marineflotte unter Führung eines Agenten der Weltregierung das Feuer und ließ nichts übrig außer Schutt und Asche. Auch Lorenzo gehörte zu den Opfern, als Marineoffizier zu den entbehrlichen Verlusten, zum „Kollateralschaden“ der Säuberung. Nicht und niemanden konnte er bei dem Angriff retten, weder seine Familie, noch seine Freunde, nicht einmal sein eigenes Leben. Ein umstürzender Baum traf ihn am Kopf und erschlug ihn.
Während alles um ihn herum auf die Grundmauern abbrannte, kamen zum ersten Mal die Kräfte der Yomi Yomi no Mi zum Tragen. Anstatt zu sterben und ins Jenseits überzugehen, fand sich Lorenzo als wabernde Seele über der Insel wieder, von wo aus man einen wundervollen Blick auf das Spektakel, die schießwütigen Kriegsschiffe und die brennende Insel. In seiner derzeitigen Lage konnte Lorenzo auch als Seele nichts erreichen, hilflos musste er das Grauen bis zum Ende mit ansehen. Der größte Schlag war vermutlich als er aus der Entfernung niemand anderes als seinen eigenen Vater als Captain eines der Kriegsschiffe erkannte.

Knapp eine Woche brauchte Lorenzo, um sich in seinem neuen seelenhaften Zustand zurechtzufinden und herauszufinden wie man tatsächlich auch wo hin schwebt und anschließend seinen toten Leichnam in all den Trümmern wiederzufinden. Sein Körper hatte die Tage nicht unbedingt gut überstanden, war aber immerhin nicht verbrannt und in einem Stück. Irgendwie schaffte es Lorenzo als Seele wieder in seinen Körper zu gelangen und machte sich auf die Insel nach Überlebenden abzusuchen. Die Flammen waren inzwischen erloschen, der meiste schwarze Rauch verzogen und gab Sicht auf die ungeheure Zerstörung und den Tod, der die Insel nun beherrschte. Die Weltregierung vertuschte die ganze Aktion, schon irgendwelchen Piraten die Zerstörung der Insel in die Schuhe die schneller gehängt wurden als das sie ihre Unschuld beteuern konnten. Es gab keine Zeugen, alles schien sich für die Weltregierung in Wohlgefallen aufzulösen, doch gab es einen Überlebenden, wenn man ihn auch nicht mehr wirklich als lebendig bezeichnen konnte. Nach all diesem Schwor sich Lorenzo Rache, Rache an der Weltregierung und ihrer achso tollen Gerechtigkeit und Rache an seinem Vater, der nichts unternommen hatte ihre Heimat zu verteidigen. Die erste Gelegenheit die sich ihm für diesen Weg ergab sich als kurz darauf ein Piratenschiff anlegte, um in den Trümmern zu plündern was noch zu plündern war. Lorenzo schlug zurück, besiegte die Piraten und erbeutete von diesen sowohl die Sense die er heute zu nutzen weiß, als auch die Maske die anschließend zu seinem Markenzeichen wurde. Fortan nutzte er viele Gelegenheiten seine Kampfkünste zu verbessern, fand schnell mehr über die Fähigkeiten seiner Teufelsfrucht heraus, dass er in der Lage war auf die eisige Kälte der Finsternis des Totenreiches zurückgreifen konnte, diese nicht nur seinen verstorbenen Körper vor schneller Verwesung schützte, sondern er auch mit etwas weiterem Training in der Lage war, diese Kälte auf seine Waffe zu übertragen, um damit seine Angriffe zu stärken.
~RPG START~

Kapitel 1 - La Familia
Es sollte nicht mehr lange dauern bis seine Feinde erkennen würden, dass es doch einen Überlebenden gab und dieser nicht daran aus war die Sache auf sich beruhen zu lassen. Mit seinem erbeuteten Schiff segelte er die Grandline hinauf, während er seine weiteren Schritte überlegte. Es war klar, dass sein Vorhaben nicht alleine durchzuführen war. Zwar wollte er niemanden in seine Pläne direkt mit hineinziehen, doch wäre es kaum möglich diesen Aufgaben alleine gegenüberzustehen, er brauchte Gefährten, um an Stärke zu gewinnen. Im Sabaody Archipel, der letzten Station der Grandline vor der neuen Welt, verkaufte Lorenzo den kleinen maroden Kahn und machte sich auf die Suche nach einer Crew, der er sich anschließen konnte. Eine kleine 3er Gruppe, die sich gerade zusammengefunden hatte brauchte einen fähigen Navigator, wofür sich Lorenzo anbot. Sie wollten sich "La Familia" nennen, Aufgrund der Bande die sie sich erhofften, der Name selbst war Lorenzo recht suspekt, doch hatte er auch nicht wirklich Einwände. Auf ihrem modernen Schiff, der "Seagull", segelten sie die Grandline wieder hinunter auf einer an sich recht sicheren Route in Richtung Alabasta, auf welcher sie sich die beiden Herren mit Waffen eindecken wollten, während die einzige Dame des Quartetts eine der einheimischen "Laufenten" anschaffen wollte. Die Reise dauerte einige Wochen und obwohl Lorenzo eher verhalten und kühl war, ob der grauenhaften Erlebnisse, wurde er langsam warm mit den anderen, taute in seiner kalten Schale auf, war sogar richtig lebensfroh geworden. Während er mit dem Captain eine gewisse Rivalität auslebte, kam er auch dem weiblichen Crewmitglied näher, welche nicht nur sein kaltes, hässliches Äußeres sah, sondern darüber hinaus seine geschundene Seele erblickte. Aus verschiedenen Gründen zögerten sie mehr als Freunde zu werden, doch war sie die Erste, der er sich anvertrauen konnte, seit den Geschehnissen auf seiner Heimatinsel.
Und weitere Gelegenheiten die Beziehung auszubauen waren ihnen leider versagt, als sie vor der Küste Alabastas auf eine Gruppe kreuzender Piraten trafen, die ihre "Seagull" mit einem übergroßen Dreimaster förmlich zertrümmerten und die 4-Personen Crew in dem anschließendem Kampf in ihre Schranken wiesen. Nur der außerordentlichen Schwimmkünste ihrer Scharfschützin war zu verdanken, dass die drei Herren, die allesamt Fruchtnutzer waren, kein feuchtes Grab fanden. Gemeinsam schafften sie es auf Trümmern ihres Schiffes an die nicht weit entfernte Küste des Wüstenlandes, doch dies war das Ende der jungen La Familia Bande. Vom Verlust ihres Schiffes und der Schmach der Niederlage übermannt brach der folgende Streit an Land mit all den Schuldzuweisungen die Crew auseinander. Die drei stolzen Männer gingen jeder ihrer Wege, während die Dame schweren Herzens beim ehemaligen Captain blieb, mit welchem sie zu Beginn schon die Bande gegründet hatte.

Lorenzo ging, noch geblendet von einer Mischung aus Wut, Trauer und Enttäuschung, in die weite Wüste. wo er sich schnell verlief. An sich kein lebensbedrohlicher Zustand, denn schließlich brauchte der Mann weder Wasser, noch Essen oder Schlaf zum Leben, da er nicht mehr wirklich lebte. Doch machte ihm das heiße Klima deutlich zu schaffen. Er nutzte diese "Gelegenheit", um seinen Geisterwandel zu trainieren, also das körperlose wandeln der Seele in welcher sein Geist seinen Körper verlässt und durch die Luft schweben kann. Dies half ihm nach einigen Wochen eine Ortschaft an der Küste ausmachen zu können, die Zeit die es brauchte den Zustand zu kontrollieren, so dass er es nach eigenem Willen tun konnte, mit eingerechnet.
Jedoch war die lange Zeit der Wüstenhitze nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Selbstredend hatte die Eiseskälte des Toteneiches, welches seinen Körper beseelte und diesen eigentlich vor Verwesung schützen sollte, jenen vor dem Schlimmsten bewahrt, doch hatte die Kälte nicht ganz ausgereicht und so war sein Körper über die Wochen recht ausgetrocknet, fast schon etwas mumifiziert. Nicht das ihn das körperlich behinderte, doch war er nun deutlicher denn je als tote Person gekennzeichnet, zumindest ohne seine Maske. Wobei positiverweise anzumerken wäre, dass er so leicht ausgetrocknet längst nicht mehr so müffelte wie zuvor, auch wenn das im Großen und Ganzen ein eher schwacher Trost war.
Hier in Nanohana suchte Lorenzo also nach einer neuen Crew, wenn möglich mit Schiff. Mit neuem Tatendrang und neuen Erfahrungen wollte er seinen Pfad als Pirat erneut beschreiten.

Kapitel 2 - Sky Wing Piraten
Auf dem Markt in Nanohana lief ein junger Bursche in den Sensenmann hinein, welcher sich als Piratenkapitän mit Namen Matake Kisano entpuppte und Lorenzo nach kurzem Gespräch einlud sie zu begleiten. Die noch junge Crew bestand aus zwei weiteren Mitgliedern, einen etwas vorlauten, aber scheinbar vernünftigen Navigator mit Namen Arton Erenor und Lucien Cross, Koch und ein recht arroganter Möchtegern-Sensenmannverschnitt, welchen Lorenzo schon aus letzterem Grund nicht wirklich leiden konnte, obwohl sich alle an Bord einig waren, dass der Knochengesichtige Enzo die wohl eindeutigste bildhafte Darstellung des Todes war. Da die Mannschaft bereits einen Navigator hatte, bot sich Lorenzo als kampferfahrener Unsterblicher als Kämpfer an.
Mit der Aussicht auf ein 'richtiges' Schiff, welches im Sabaody Archipel auf sie wartete, schipperte die kleine Crew auf der Pyuri, einer kleinen Nussschale welche sich "Hausboot" nannte in jene Richtung, wobei der erste Zwischenstopp auf der Reise die Insel Jaya sein sollte, ein beliebter Halt für allerlei Gesindel, namhafte Piraten und solche die es werden wollten und es stand der Vorschlag auf Deck, dass man sich vielleicht von der Pyuri trennen und dieses gegen ein stabileres Gefährt eintauschen sollte.

Kapitel 2.1 - Jaya
Die Fahrt nach Jaya verlief ereignislos und ruhig und ließ der Bande etwas Zeit sich kennenzulernen, so weit es die Geselligkeit zu ließ. Das mit Piraten verseuchte Mocktown war wie zu erwarten in recht lebhaftes Pflaster. Lorenzo nutzte den Landgang, um zunächst dem selbstgefälligen Lucien auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen, als auch Manta seine Grenze aufzuzeigen. Beide Kämpfe waren intensiv, gingen aber recht eindeutig für den Knochenmann aus, dabei hatte sich im öffentlichen Kampf mit Mantake eine recht große Menschenmasse um die Beiden gebildet, die vor allem durch das 125 Millionen Berry hohe Kopfgeld von Enzo angelockt wurden.
Mochte man nun denken, dass dies bereits ereignisreich war, so wurden diese Kämpfe plötzlich unbedeutend, als sich plötzlich die Nachricht in der Stadt verbreitete, dass ein Marinekriegsschiff im Hafen eingelaufen war und niemand geringeres an Bord hatte als die Admirälin Yumi Suzuki. In der Vermutung, dass diese womöglich durch das Kopfgeld von Lorenzo angelockt wurde, traf die Bande einige flüchtige Vorbereitungen die Insel schnell hinter sich zu lassen, wobei Lucien Vorräte sammelte, Manta nach einem neuen, schnelleren und stabileren Schiff Ausschau hielt und Enzo sich der Admirälin in den Weg stellte, um der Bande etwas Zeit zu verschaffen. Überraschenderweise endete das direkte Aufeinandertreffen des Maskierten mit einer der stärksten Personen der Meere mit einem einfachen, vielleicht sogar angenehm ruhigen Gespräch, auch wenn der Knochenmann jederzeit dazu bereit war sich seiner Knochen gegen die Admirälin und ihrer beiden Fischmenschen-Untergebenen zu erwehren, selbst wenn seine Chancen gering waren, aus einer Konfrontation heil herauszukommen. Das Gespräch ergab auch noch weitere Neuigkeiten, nämlich war die Admirälin nicht hinter dem Maskierten her, sondern hinter Nora Habiki, einer Piratenkaiserin, die sich ebenfalls auf der Insel befinden sollte.
Das Gespräch endete so friedlich wie es begonnen hatte und die Bande sah einen weiteren triftigen Grund die Insel schnell zu verlassen. Im Nachhinein bedauerte Enzo etwas die Entscheidung. Er hätte sich gerne mal wieder mit jemand stärkeres gemessen, einer hochrangigen Größe, auch wenn er garantiert verloren hätte. Als sie schließlich die Insel in Richtung Water Seven hinter sich ließen fehlte Arton, der Vogelmann, aus unersichtlichen Gründen. Man hoffte, dass der Navigator den Weg auch fliegend zurücklegen könnte, allerdings war die Hoffnung nicht sehr groß den Blonden noch einmal wieder zu sehen. Wäre Lorenzo nicht selbst Navigator, so hätten sie den Weg vermutlich selbst nicht finden können, denn den Lockport hatte ebenfalls der Vogelmann in der Tasche.

Kapitel 2.2 – Water Seven
Water Seven war es dann, wo sie auch Lucien verlieren sollten, doch auch der Ort wo ihre Crew dennoch wieder wuchs. Die Insel, die weltbekannt für ihre Werften war und die das Gebiet der Kaiserin Nora war, welche sich zu diesem Zeitpunkt auf Jaya aufhalten sollte. Direkt nach dem Anlegen trennte sich die Crew und jeder erkundete auf eigene Faust die Insel. Nach einem kurzen Abstecher in eine der Bars, betrat Lorenzo mehr aus Neugier einen Schwertwaffenladen, in welchem er ein Katana fand, welches quasi für ihn gemacht war. Tsumetai Ketsueki, eine Waffe mit einer eiskalten rot-schwarzen Klinge, welche den Knochenmann direkt ansprach. Es schien fast als hätte das Katana nur auf ihn und seine Fähigkeiten der Totenreichfrucht gewartet.
Nach dem Aufenthalt in einer weiteren Bar, als sich der Navigator zum Hafen begab, wo er hoffte auf den Rest der Crew zu treffen, traf er stattdessen auf eine junge Frau. Ein außergewöhnliches Haustier, ein weißer Tiger mit Flügeln, weckte Enzos Aufmerksamkeit, worauf er nicht anders konnte die Dame anzusprechen, die sich als Luna Rae Baker vorstellte. Als sich das Gespräch vertiefte, beschloss man dieses woanders weiter zu führen, natürlich wieder in einer Bar. Man wurde sich sympathisch und als sich herausstellte, dass Luna eine Mannschaft suchte, nahm Enzo die Gelegenheit wahr, die junge Frau zu sich in die Crew einzuladen, um die Lücke zu füllen, die der Vogelmann hinterlassen hatte. Bevor der Navigator Mantake dies allerdings mitteilen konnte, stürmte jener mit einer anderen Frau mit Namen Rosalie Itachi, oder einfach Rose, auch schon in die Bar hinein. Hinten dran ein ganzer Trupp Marinesoldaten, die hinter der Crew hinterher war. Mantake rekrutierte kurzerhand die beiden Frauen für die Mannschaft und alle vier türmten aus der Bar durch die Stadt Richtung Hafen und kämpften sich durch die Marinesoldaten die sich ihnen in den Weg stellten. Man legte ab Richtung Sabaody, wo ihr neues Schiff auf sie warten sollte. Lucien blieb bei der Flucht zurück und verschollen, hatte man von ihm schon vor dem Anlegen kaum mehr etwas gehört, war er nach dem Anlegen unauffindbar gewesen, doch hatte die Crew mit Luna und Rose tatkräftigen und lebensfrohen Ersatz gefunden.

Kapitel 2.3 – Sabaody Archipel
Die Fahrt zum Archipel entpuppte sich als deutlich unterhaltsamer als die Fahrten zuvor. Die beiden Frauen waren sympathisch und gesprächig und hellten die Stimmung um einiges auf. Luna war Musikerin und brachte einige Lieder zum Besten, schien zugleich auch das Interesse des eigentlich recht kaltherzigen Enzo zu wecken, schien sie sich doch mehr für seinen Charakter als für sein Aussehen zu interessieren.
Als die Crew das Archipel erreichten, landeten sie etwas abseits und ließen das auf Jaya 'geliehene' Schiff an einem Groove zurück. Die Vier teilten sich auf, um jeder für sich erst einmal das Archipel zu erkunden, wollten sich anschließend später alle zusammen an der Werft treffen, in welcher Mantas Schiff fertig gebaut wartete. Während die Anderen jedoch zum Shoppen und anderen eher müßigen Tätigkeiten verschwanden, hatte Enzo ein ernsteres Vorhaben im Sinn. Er besuchte die Bar 'The Promise', welche einem alten Bekannten von ihm gehörte, den er vor einige Monaten kennengelernt hatte. Pendin Ryon, besser bekannt auch als 'Nero'. Der mächtige Pirat, welcher wohl der offensichtlichste Anwärter auf den Titel 'Kaiser der Meere' war, schien allerdings noch anderweitig beschäftigt, so dass Enzo ihm nur eine Nachricht hinterlassen konnte.
Da das von Enzo kurzfristig geplante Treffen nicht zustande kam, begab er sich ohne weitere Verzögerung zur Werft, wo er als erstes eintraf und dort auf einen älteren Mann traf, welcher sich später als Mantakes Großvater entpuppte. Als jedoch der Rest der Crew eintraf, wurde aus dem zuvor recht friedlichem Gespräch schnell eine handfeste Auseinandersetzung, als Mantake ohne Vorwarnung den Alten angriff. Dieser stellte sich als nicht so gebrechlich heraus wie es zunächst den Anschein machte. Zu sagen, dass er Mantake vermöbelte, wäre untertrieben, er schlug ihn so sehr zusammen, dass der Captain zusammenbrach und sogar eines seiner Augen verlor. Als der Kampf zu Ende war und sich der alte Mann siegreich zurückzog, landete Mantake im örtlichen 'Untergrundkrankenhaus', während Enzo als Vizecaptain das neue Schiff inspizierte. Die 'Wings of Hope' sollte der neue Stolz der Crew werden, war aber noch nicht ganz fertig. Während man also auf die endgültige Fertigstellung wartete, kamen sich Enzo und Luna das erste Mal etwas näher, als sie für einen Augenblick unter sich waren. Als sie dann schließlich das Schiff betreten konnten, war Mantake schon wieder weg, um sein Haustier Happy zu suchen. Er schien komisch seit er aus dem Krankenhaus raus kam und dass er die Crew bei der Erstbesichtigung des Schiffes alleine ließ, um für sich allein Happy zu suchen, ließ Enzo das erste Mal an seiner Kompetenz als Captain zweifeln, was aber nur für einen kurzen Augenblick anhielt, denn schließlich hatte der junge Mann gerade erst eine schlimme Niederlage einstecken müssen.

Kapitel 2.3.1 – Wings of Hope
Das Schiff war wirklich wunderbar eingerichtet und hatte in der Tat alles was man brauchte, um lange Zeit zufrieden auf hoher See verbringen zu können. Jeder hatte sein eigenes Zimmer, es gab ein Krankenzimmer, ein Trainingsraum und ein großzügiges Bad, eine gemütliche Küche und einen eigenen Navigationsraum. Ein grüner Rasen lag auf dem Deck aus und lud zum Ausruhen ein.
Nach der ersten Erkundung des Schiffes wartete Mantake bereits an Deck mit frischen Steckbriefen der Bande. Diese waren ziemlich hoch angesetzt und keines unter 100 Millionen Berry, was das Potential der Crew in einem ganz neuen Licht erscheinen ließ. Sie hatten noch nicht wirklich etwas weltbewegendes geleistet, dennoch waren sie von einen auf den nächsten Moment nun offiziell eine der gefährlichsten Crews, wenn man von den Kopfgeldern allein ausging.
Und hier kam es auch, dass die Crew ihren ersten härteren Schicksalsschlag erlebte. Luna brach plötzlich auf dem Deck zusammen und berichtete davon, dass es ihr schon seit Wochen nicht unbedingt gut ging. Der Maskierte zögerte nicht lange und brachte die junge Frau umgehend ins Krankenhaus, gerade noch rechtzeitig wenn man dem Arzt glauben konnte. Luna hatte sich eine seltene und schwere Krankheit eingefangen, die sie fast hätte umgebracht. Doch als wäre dies nicht schon genug gewesen, traf Luna gleich auch schon das Nächste. Kaum hatte sie Enzo in ihr Zimmer gebracht und alleine gelassen, damit sie sich im Bett auskurieren konnte, wurde sie von einem alten Bekannten in ihrem Zimmer überrascht, welcher sich wohl in einem unbeobachteten Moment an Bord geschlichen hatte. Dieser hatte nichts geringeres vor, als sich von Luna die körperliche Liebe zu holen, die er früher anscheinend nicht bekommen hatte, oder präziser: er wollte die körperlich geschwächte und wehrlose Luna vergewaltigen. Enzo konnte quasi im letzten Moment, von Shani alamiert, eingreifen und den Eindringling aufhalten. In überwältigender Wut, machte er den Kerl fertig und exekutierte ihn vor Lunas Augen. Es war dieses Ereignis, welches das Eis brach, welches sich nicht lange zuvor zwischen Enzo und Luna aufgebaut hatte, als der Knochenmann Aufgrund seiner komplizierten Vergangenheit um emotionale Distanz bat. Eine Distanz, die eigentlich nie wirklich existiert hatte, was dem Navigatoren erst nach und nach durch die Angst klar wurde, Luna wieder verlieren zu können. Die versuchte und gescheiterte Vergewaltigung brachte aber auch noch etwas anderes ans Tageslicht. Nämlich als Mantake anschließend in den Raum trat und Befehle erteilte, ohne ein geringstes Interesse zu zeigen was vorgefallen war oder wie es der armen Frau emotional ging. Dies brachte den Vizen auf die Palme und ließ seine Zweifel über ihn als Anführer in die Höhe schnellen. Es begann allmählich zu kriseln in der Crew.
Dennoch machte man weiter. Der Knochenmann gab sein Vorhaben nicht auf, Mantake zu einem guten Anführer und Captain machen zu wollen. Er versuchte dem jungen Mann Vernunft einzuhämmern, drängte ihn in einer hitzigen Predigt dazu sich mehr um die Crew zu kümmern, während sie aus der allgemeinen Werft in die vermeintlich anonymere Piratenschiffswerft fuhren, wo sie erst einmal ihre Wunden lecken wollten. Eine Zeit die Enzo und Luna nutzten um sich noch einmal näher zu kommen und endgültig zu einem Paar zu werden.

Kapitel 2.3.2 – The Midnight Carnival
Zeit die Enzo aber auch nutzte, um sich endlich mit Nero zu treffen, welcher in der Zwischenzeit nach Sabaody zurückgekommen war. Ein paar Crewmitglieder suchten den Sensenmann und holten ihn ab, ein junger Blondschopf mit Namen Hasu und eine ebenso junge Frau mit Namen Lilith. Die Reise ging erneut in die Bar 'The Promise', wo Nero auf den alten Bekannten wartete. Eine Reise auf der es Enzo nicht lassen konnte, sich mit Hasu anzulegen, dem Schiffszimmermann von Neros 'Rising Sun' Piratenbande. Der junge Logianutzer hatte Potenzial, war gegenüber des Knochenmannes aber chancenlos und verlor deutlich. Dennoch brachte es einen guten Einblick in die Stärke von Neros Crew, worauf es Enzo letztlich ankam. In dem anschließendem Treffen versuchte Enzo die blonde Legende von Mantake zu überzeugen, um eine Zusammenarbeit der beiden Crews anzuregen und den Sky Wing Piraten damit eine ganz neue Tür zu öffnen, die ihnen alle Möglichkeiten zulassen würde.
Unglücklicherweise hatte Mantake etwas andere Pläne. Er legte sich in der Zwischenzeit mit einer Organisation an, die sich 'The Midnight Carnival' nannte und bestand darauf diese wegen einer Beleidigung der Sky Wings zu 'bestrafen'. Zusätzlich holte er noch einen jungen Mann mit Namen Hio Moyasu in die Crew, welcher von Rose und Luna in Sabaody aufgelesen wurde.
Als Enzo nach seinem Treffen mit Nero schließlich dazu kam, stand das Aufeinandertreffen kurz bevor. Enzo, Mantake und Rose stürmten das Schiff der Organisation und brachten die Kämpfe direkt an ihre Heimatfront. Der Navigator legte sich an Bord mit einer recht energetischen Dame an, Lola Ladoux, und brachte diese in seinem bisher härtesten Kampf zusammen mit einigen Umgebungsschäden schließlich doch überlegen zu Fall. Vielleicht weil Lorenzo lange nicht mehr solch einen anspruchsvollen Kampf hatte führte er diesen mit verbissener Härte und ließ die Frau am Ende am Leben, damit sie von ihrer Niederlage berichten konnte, nicht jedoch ohne ihr eine sehr schmerzhafte dauerhafte Narbe am Hals zuzufügen, damit sie weder den Knochenmann, noch ihre Niederlage vergessen würde.
Angeschlagen, aber noch recht fit verließ der Knochenmann das feindliche Piratenschiff mit einem großen, wenig anmutenden, aber zumindest wertvoll wirkenden Gemälde als Siegestrophäe im Gepäck, um draußen nicht nur den am Boden liegenden, besiegten Kapitän vorzufinden, sondern auch Nero, welcher ihm wohl von der Bar gefolgt und die Kämpfe beobachtet hatte und anscheinend bereit war Gespräche über eine Zusammenarbeit mit dem Chef der Sky Wing Piraten zu führen. Gespräche, die leider zu keinem positiven Ergebnis führten. Vieles führte letztlich zu dem Folgenden, Mantakes Zweifel an seiner Fähigkeiten durch seine erneute Niederlage im Kampf,  Enzos steigende Zweifel an Mantas Führung und zuletzt auch Lunas Verzweiflung wegen der zunehmend schlechten Stimmung in der Crew. Als Luna beschloss die Crew zu verlassen konnte der Navigator nicht anders die Frau zu begleiten, die für ihn inzwischen so viel mehr bedeutete als der Captain oder die Sky Wings. Doch zum tatsächlichen Austritt kam es dann nicht mehr, als Manta, nachdem er den sehr direkten Worten seines 'Vizen' gelauscht hatte, verkündete, dass er die Crew auflösen und eines Tages zur Not auch mit Gewalt mit den selben Leuten neu gründen würde oder diese für ihre 'Untreue' bestrafen wolle. Worte eines Labilen, die die Entscheidung der Crewmitglieder nur noch unterstrichen. Manta verschwand und ließ das Schiff und die ehemalige Mannschaft zurück ohne diesen überhaupt noch Gelegenheit zu geben etwas zu entgegnen.
Enzo und Luna gingen daraufhin ebenso ihrer Wege wie Rose und Hio, nicht aber ohne sich zu Versprechen sich irgendwann gesund und munter wieder zu sehen.

Kapitel 3 – Auf eigenen Wegen
Nach der 'Auflösung' der Crew, welche eher einem totalen Zusammenbruch glich, suchten Enzo und Luna nach etwas Abstand zu allem. Ihr nächstes Ziel war Alabasta, genauer Nanohana, wo Lunas Zieheltern hausten. Zu diesem Zweck gingen sie an Bord eines größeren Passagierschiffes, welches auf seiner großen Route auch jenen Hafen ansteuerte. Hier kam eines zum Anderen und obwohl der Captain des Schiffes sich zunächst weigerte die Beiden mitfahren zu lassen, überzeugte eine wohlhabende Lady mit Namen 'De Forest' den sturen alten Mann davon die Kosten für die Tickets der Überfahrt zu übernehmen, wollte anschließend aber das scheußliche Gemälde, welches der Untote bei seinem letzten Kampf erbeutet hatte und nur zu gern auf eine so praktikable Art los wurde.
Die Reise erwies sich dennoch als schwierig, da der Captain keine Gelegenheit ausließ das junge Paar in jeglicher Art zu schikanieren und zu denunzieren, nur einigermaßen im Zaum gehalten durch die Lady De Forest, die sich schützend vor das Pärchen stellte, sofern sie denn in der Nähe war. Leichter wurde es auch dadurch nicht, als sich herausstellte, dass die leidenschaftliche Nacht, die Enzo und Luna nach dem 'Midnight-Carnival'-Vorfall, vor der Auslösung der Crew, miteinander teilten, weitreichende Folgen hatte. Luna war schwanger und dies trotz der nur kurze Zeit zuvor von dem behandelnden Krankenhausarzt prognostizierten hohen Wahrscheinlichkeit der Unfruchtbarkeit, die eine Folge der Behandlung sein konnte, sowie eben auch der Tatsache, dass Enzo nicht mehr am Leben war und daher auch die Frage im Raum stand, ob der Knochenmann noch in der Lage war neues Leben zu zeugen. Doch so überraschend diese Erkenntnis auch war, so sehr freute es das Paar, welches diese schicksalsträchtige Wendung in ihrem Leben nur noch mehr als Beweis dafür sah, dass sie füreinander geschaffen waren.

Kapitel 3.2 – Aurum Mutabile
Der Abstecher nach Aurum Mutabile, den sie auf ihrem Weg nach Alabasta einlegten war kurz, doch nicht minder Ereignisreich. Ein reicher Typ lud alle berühmten und auch weniger namhaften Gestalten dieser Welt ein auf seiner privaten Insel an seinem großen, ausschweifenden Fest teilzunehmen. Ominöserweise ließ sich der Hausherr selbst über die ganze Feier hinweg nicht ein einziges Mal blicken.
Das junge Pärchen wollte diese Gelegenheit nutzen, um sich noch einmal von den Ereignissen der letzten Zeit zu erholen, von der Krankheit Lunas, die sie fast das Leben gekostet hatte, von dem Kampf mit dem Midnight Carnival, von der Auflösung der Sky Wing Piratenbande, und um Kraft zu tanken für die kommenden Monate, die sehr durch Lunas Schwangerschaft geprägt werden würde. Sie aßen, tranken ausgelassen, genossen sowohl die stillen, romantischen Momente, als auch  die lebhafteren Augenblicke. Ein Spaziergang durch ein ominöses Spiegelkabinett offenbarte ihnen viel über ihre Persönlichkeiten, ihre Vergangenheit und ihre Zukunft und am Ende des Abends machte Enzo seiner Geliebten schließlich einen Heiratsantrag auf dem Dach des großen Anwesens, welchen Luna zu seiner Freude ohne großes Zögern annahm.
Nach einer Nacht war für das Pärchen der Kurzurlaub auch schon wieder vorbei und sie bestiegen wieder ihr Schiff, um ihre Reise fortzusetzen.

Kapitel 3.2 – Alabasta
Nach einigen Monaten der Fahrt erreichte das Paar schließlich das heiße Alabasta, Lunas alte Heimat und auch der Ort wo Enzo damals den Sky Wings beigetreten war. Vielleicht war auch dies Schicksal, dass Nanohana erneut den Beginn seines neuen Lebensabschnittes einläuten wurde, nur dass er dieses Mal nicht von vornherein alleine war. Luna war an seiner Seite und würde mit ihm gemeinsam einen neuen Weg bestreiten.
Der Start mit Lunas Zieheltern war zunächst noch recht holprig. War Lunas Mutter schnell gewillt sich mit dem neuen Schwiegersohn zu arrangieren, so war ihr Vater Jerry, welcher ehemaliger Marineoffizier war, von dem untoten Piraten alles andere als begeistert und machte aus dieser Einstellung auch keinen Hehl. Es brauchte einige kleine Streitereien, Vorwürfe und ernste Gespräche, bevor Jerry einlenkte und sich schließlich überzeugen ließ, dass es Enzo nicht nur ernst mit Luna meinte, sondern im Großen und Ganzen eigentlich kein schlechter Kerl war, trotz seines Piratenstatusses und dem Paar sich nicht mehr länger entgegen stellte.
Nach einigen Vorbereitungen fand in Alabasta dann auch die Hochzeit der Beiden im kleinen Kreis statt und als Hochzeitsgeschenk übernahmen Lunas Eltern dann noch die Kosten für die Weiterreise nach Ohara, welche die gewählte neue Heimat für das frische verheiratete Ehepaar mit dem sich ankündigendem Nachwuchs werden sollte.

Kapitel 3.3 – Ohara
Die Fahrt von der Grandline in den West Blue nach Ohara dauerte erneut einige Monate, die gleichermaßen auch die Hochzeitsreise des jungen Paares war. Eine genussvolle Zeit, die das Pärchen nutzen konnte, sich ganz auf die Schwangerschaft und die bevorstehende Elternschaft zu konzentrieren.
Schon als sie die Wissensinsel erreichten und das Schiff verließen schien allerdings etwas nicht so recht in Ordnung. Wie sie später erfuhren war die kleine, sonst so friedliche Insel von einer Fischmenschenfrau mit Namen Trivia Daw und ihren aus menschlichen Sklaven bestehenden Crew unter ihre Kontrolle gebracht worden und stand unter ihren grausamen, mörderischen Klauen. Und die Seeschlangenfrau war alles andere als erfreut über die Nachricht, dass sich zwei namhafte Piraten auf 'ihrer' Insel herumtrieben und sich damit womöglich in ihre Pläne einmischen würden.
Trivias Untergebenen führten das Piratenpärchen in die große Bibliothek, in welcher die Frau residierte und erfuhren auf dem Weg dorthin von Jerry Steel, dem Sprecher der versklavten Untergebenen, was auf der Insel vor sich ging, zusammen mit der flehenden Bitte ihnen zu helfen. Sie gab sich zunächst einigermaßen friedlich, forderte von den Beiden Ohara wieder zu verlassen und sie in Ruhe zu lassen. Etwas was Enzo nicht mit sich vereinbaren konnte, nicht nach dem Leid und der Angst der Bevölkerung welches er gesehen hatte. Er forderte nun seinerseits von der Schlangenfrau alle Sklaven zu befreien und Ohara ohne weitere Zwischenfälle zu verlassen und künftig in Frieden zu lassen. Wie zu erwarten war, sah Trivia Daw nicht ein, dass dies die eindeutig angenehmere Vorgehensweise war. Es kam zum Kampf zwischen den Beiden um die Zukunft Oharas und seiner Bevölkerung. Ein harter Kampf um es noch einmal hervorzuheben. War der Kampf gegen Lola Ladoux für den Knochenmann zuvor noch der Härteste, so war es dennoch für ihn eine Leichtigkeit zu gewinnen. Hier sah es tatsächlich anders aus, und die Fischmenschin ein gänzlich neues Kaliber. Die Begegnung war lang und hart und letztlich knapper als es dem Untoten lieb war, auch weil mitten im Kampf, womöglich durch den Stress, Lunas Wegen einsetzten und sie ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ziemlich angeschlagen jedoch konnte der Knochenmann schließlich den Kampf für sich entscheiden und die Tyrannin Trivia Daw von der Insel vertreiben.


Bestrittene Kämpfe:

Sieg gegen Lucien Cross (Kapitel 2.1)
Sieg gegen Mantake Kisano (Kapitel 2.1)
Sieg gegen Hasu (Kapitel 2.3.2)
Sieg gegen Lola Ladoux (Kapitel 2.3.2)
Sieg gegen Trivia Daw (Kapitel 3.3)



Organisatorisches


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Zuletzt von Enzo Garett am 2014-01-09, 23:08 bearbeitet, insgesamt 16 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Lorenzo Garett   2012-01-10, 19:20

Eine schöne BW. :)
Ich hab nur ein paar Sachen, die ich anmerken muss. Zum einen hätt ich bei Schwächen und Stärken min 1 Charakterschwäche/stärke, die sich also nicht aufs Kampfgeschenen konzentriert.
Dann denke ich auch, dass erwähnt werden sollte, dass er trotz der Frucht und dem eig. toten Körper Schmerzen verspürt (ebenso, dass der 2te Tod entgültig ist).
Und zum Schluss habe ich mich erkundigt über die Frucht, deren Fähigkeiten erst nach dem ersten Tod des Nutzers in Kraft treten. Deswegen müsste die Geschichte dementsprechend angepasst werden.

LG

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BeitragThema: Re: Lorenzo Garett   2012-01-10, 19:54

Hab da zu den Stärken und Schwächen je einen Charpunkt zugefügt.
Bezüglich dem 2. Tod war ich mir recht unsicher, da ich der Meinung bin, dass Brook auch schon mal den Kopf verloren hat und ein Herz schon mal gar nicht hat, entsprechend in mir die Frage aufkam, wie man ihn denn dann theoretisch töten könnte. Hab die Sterblichkeit dann damit gelöst, dass der 2. Tod eintritt wenn der Körper zerstört wird, z.B. durch starkes Feuer o.ä. und er daran gebunden ist, also anschließend mit dem Körper stirbt. Hoffe das passt so.
Die Schmerzen hab ich im Kampfstil nachtragend erwähnt, Geschichte angepasst.
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BeitragThema: Re: Lorenzo Garett   2012-01-10, 20:24

Ja passt so. Eine Frage wär, woher er die Sense hat, aber sonst schon mal mein Angenommen.
Dazu hab ich dir etwas rausgesucht. Die Frucht ist im Englischen um einiges besser beschrieben.
http://onepiece.wikia.com/wiki/Yomi_Yomi_no_Mi

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BeitragThema: Re: Lorenzo Garett   2012-01-10, 21:21

Frage geklärt, nicht eindrucksvoll, aber schlüssig.

EDIT: Bei Kleidung zugefügt wie er seine Waffe, also die Sense, zu tragen pflegt.
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10/10  (10/10)

BeitragThema: Re: Lorenzo Garett   2012-01-11, 18:50

Schöne Bewerbung, passt alles soweit und von mir gibt es das 2. Angenommen.

Hier sind deine Attackencodes, bitte noch einfügen, dann kanns losgehen! Viel Spaß!



Todeshieb / Sense-Haki/Teufelskraft & Überraschender Schnitter / Sense-Haki/Teufelskraft
Angriff Klasse 1 = 3 x Würfel x 10 Angriff - 10 Ausdauer

Todeswirbel / Sense-Haki/Teufelskraft & Todespeitsche / Sense-Haki/Teufelskraft
Angriff Klasse 2 = 3 x Würfel x 15 Angriff - 15 Ausdauer

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500/500  (500/500)
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5/10  (5/10)

BeitragThema: Re: Lorenzo Garett   2012-09-09, 17:58

Update

Primär: Angriffe überarbeitet - hauptsächlich Namen ausgetauscht; einen Klasse 2 Angriff auf 1 heruntergestuft, dafür einen Klasse 1 Angriff rausgelöscht und einen neuen Klasse 2 Angriff zugefügt; Die Beschreibungen hier und da etwas aufgebessert

Vergleich
Vorher:
Zitat :
Klasse 1:

Todeshieb // Sense-Haki/Teufelskraft

Lorenzo versucht den Gegner durch einen kräftigen Hieb mit seiner Sense zu treffen, zusätzlich verstärkt durch Haki oder Eiseskälte

Überraschender Schnitter // Sense-Haki/Teufelskraft

Lorenzo nutzt die ungewöhnliche Form seiner Waffe um den Gegner mit seiner Sense an einer schwach verteidigten Stelle zu Treffen, zusätzlich verstärkt durch Haki oder Eiseskälte


Klasse 2:

Todeswirbel // Sense-Haki/Teufelskraft

Lorenzo wirbelt seine Sense am Mittelpunkt schnell im Kreis und schläg dann mit dieser zu wenn der Gegner am Wenigsten damit rechnet, zusätzlich wird entweder Haki oder Eiseskälte hinzugefügt

Todespeitsche // Sense-Haki/Teufelskraft

Lorenzo nutzt den Schwung eines Angriffes um in einer kreisenden Bewegung die Sense direkt zum nächsten Angriff zu führen und damit eine nahtlose Kette von Hieben mit der Sense auf den Gegner zu vollführen, zusätzlich wird entweder Haki oder Eiseskälte hinzugefügt


Jetzt:
Zitat :
Klasse 1:

Sensenhieb // Sense-Haki/Teufelskraft

Lorenzo versucht den Gegner durch einen kräftigen Hieb mit seiner Sense zu treffen, diesen mit der Waffe zu durchbohren oder schwere Schnittwunden zuzufügen, zusätzlich verstärkt durch Haki oder Eiseskälte

Sensenwirbel // Sense-Haki/Teufelskraft

Lorenzo wirbelt seine Sense am Mittelpunkt schnell im Kreis und schläg dann mit dieser zu wenn der Gegner am Wenigsten damit rechnet, die wirbelnde Waffe kann dabei auch als rotierender Schild verwendet werden, um kleine auf Lorenzo fliegende Objekte abzuwehren, zusätzlich wird entweder Haki oder Eiseskälte hinzugefügt um den Angriff zu verstärken


Klasse 2:

Fliegender Schnitter // Sense-Teufelskraft

Lorenzo wirft seine Sense wirbelnd dem Gegner entgegen, wenn dieser in der Luft oder ein Stück entfernt ist. Die schnell rotierende Sense kann bei einem Treffer tiefe Schnittwunden erzeugen, da die Klinge durch die schnelle Drehung auch mehr als einmal treffen kann, anschließend bewegt sich die Sense mit dem Boomerangeffekt zurück zum Werfer, zusätzlich kann die Waffe durch Eiseskälte verstärkt werden

Schnittersäge // Sense-Haki/Teufelskraft

Lorenzo nutzt den Schwung eines Angriffes um in einer kreisenden Bewegung die Sense direkt zum nächsten Angriff zu führen und damit eine nahtlose Kette von Hieben mit der Sense auf den Gegner zu vollführen, zusätzlich wird entweder Haki oder Eiseskälte hinzugefügt


Bitte um Absegnung


Sekundär:
- Crewstatus aktualisiert
- Bei Gelegenheit auch Geschichte Aktualisiert
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9000/9000  (9000/9000)
Ausdauer:
1000/1000  (1000/1000)
Verteidigung / AT Boost:
10/10  (10/10)

BeitragThema: Re: Lorenzo Garett   2012-09-14, 09:37

Okay habe es mir angesehen und würde sagen geht in Ordnung.

Angenommen

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Attacken~:
 
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BeitragThema: Re: Lorenzo Garett   2012-12-30, 20:09

Geschichts-Update ab 2.1, Kampfhistorie am Ende und eine Waffe hinzugefügt:

Zitat :

    Name: Tsumetai Ketsueki (kaltblütig)
    Rang: Meisterschwert
    Bauart: Das Katana hat etwa eine Länge von 120 Zentimetern mit einer Klingenlänge von ca. einem Meter. Das Charakteristische der Waffe ist wohl die schwarze Klinge mit der roten Härtelinie. Rote, weiße und schwarze Lederriemen umfassen den Griff. Trotz der recht warmen Farben strahlt das Schwert eine fühlbare Kälte aus.
    Härtelinie: Glatt

    Das Katana wurde vor einigen Jahrhunderten von einem unbekannten Schmiedemeister gefertigt und wanderte durch viele Hände, ehe es im berühmten Schwerter Geschäft von Water Seven für Jahrzehnte in einem Fass auf einen neuen Besitzer wartete. Man sagt der Waffe einen Fluch nach, nach welchem es seinem Besitzer den Tod bringen würde. Da die Waffe historisch gesehen immer nur aus dem Besitz von toten Schwertkämpfern geborgen wurde, scheint an dem Fluch vielleicht auch etwas dran zu sein.

Spoiler:
 

Waffe wird noch nicht verwendet, erst wenn später neue, stärkere Angriffe hinzukommen.
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Verteidigung / AT Boost:
10/10  (10/10)

BeitragThema: Re: Lorenzo Garett   2013-01-05, 01:02

Geht in Ordnung.

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