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Die Grandline Post, Ausgabe 445
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 Die Grandline Post, Ausgabe 445

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AutorNachricht
Ruri
Piratenkaiserin
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Rollenspiel
Lebenskraft:
12000/12000  (12000/12000)
Ausdauer:
1200/1200  (1200/1200)
Verteidigung / AT Boost:
10/10  (10/10)

BeitragThema: Die Grandline Post, Ausgabe 445   Fr 20 Mai 2016 - 22:22 #191024




Die Grandline Post
Ausgabe 445, Monat Mai



Eine neue Schokoladenfabrik
Grand Line - Banaro


Banaro. Wir alle kennen die Insel, welche für ihre Schokolade berühmt ist… doch ab heute wird sich nun einiges ändern!
Am Tag zuvor erfolgte ein schreckliches Attentat der Breaker Piraten, von welchen einige flüchten konnten. Die Miliz der Insel Banaro und die Marine bestätigten insgesamt zehn Gefangene und sechs Tote der Piratenbande, der Kapitän selbst befindet sich unter den letzteren. Weiterhin bleibt die Anzahl der Mitglieder jedoch Unbekannt, die Gefangenen weigern sich jegliche Informationen Preis zu geben. Ausgegangen werden hier von weiteren sieben Mitgliedern.
Augenzeugen sowie die Marine und die Miliz berichteten bei ihrer Ankunft eine große Echse und eine fliegende Großkatze gesehen zu haben, Theorien der Marine besagen, es handelte sich hierbei um zwei Teufelskraftnutzer, die äußerst seltene Zoan-früchte gegessen haben müssten.
Weiteres berichteten die Zivilisten, die sich am beschriebenen Tag in der Fabrik aufhielten und das Geschehene hautnah miterlebten:
„Es war furchterregend! Auf einmal war die gigantische Echse da, und sie tobte wild um sich!“, so Maraya C, 22.
Ein Kind, welches als Geisel gefangen genommen wurde von den Piraten, erzählte uns völlig aufgelöst von seinen Erlebnissen. „Die schwarze Frau und der Mann haben uns gerettet! Aber dann hat die Echse alles zerstört und dann waren so viele Männer und… Mein bester Freund.. er..“, so Thomas H., 7.
Tatsächlich war bei der Ankunft unserer Beamten keine Spur von den Rettern zu sehen, stattdessen waren nur noch die Echse und der Löwe an Ort und Stelle, welche die Fabrik zu verwüsten versuchten. Unsere Beschützer in Not, die Marine & Miliz, taten alles was sie konnten – doch trotzdem gab es Opfer, wie das Kind Gabriel O., welches ebenfalls als Geisel genommen wurde. Schwer verwundete Zivilisten, eine Hand voll tote Mitarbeiter..
Liebes Volk, das ist wieder einmal ein Zeichen, dass wir unsere Kinder besser im Auge behalten müssen und es überall gefährlich sein kann!
Helfen Sie der Schokoladenfabrik mit Spenden den verwüsteten Teil wieder aufzubauen und zu ihrem alten Glanz wiederzuerlangen!

Autor: A. Aletheia




Brutaler Mord in Arbana!
Grand Line - Alabasta

In Arbana, der Hauptstadt von Alabasta, kam es kürzlich zu einem brutalen Mord eines zivilen Ladenbesitzers. Die zuständige Polizei steht nun vor einem Rätsel, um den Fall zu lösen und bittet jeden Zeugen, der etwas gesehen hat oder zu wissen scheint, sich zu melden. Der Mord geschah tagsüber und wirft einige Fragen auf. Anfangs wurden drei Opfer gezählt, wovon zwei jedoch noch am Leben waren. Nachdem die Ermittlungen jedoch neue Erkenntnisse aufgedeckt hatten, stellte sich heraus, dass die beiden Opfer, welche überlebt hatten, wohlmöglich als Täter in Frage kommen würden. Nachdem die vermutlichen Täter ärztlich versorgt wurden, verschwanden sie aus der Stadt und befinden sich derzeit, laut der Polizei, auf der Flucht. Hauptgrund für diese Erkenntnis war, dass das Todesopfer ein „W“ in die Stirn geritzt bekam, sowie der Grund, dass aus dem Laden eine teure Waffe entwendet wurde. Derzeit fehlt jede Spur von den beiden Verdächtigen. Die Polizei warnt ausdrücklich, keine Selbstversuche zu ergreifen, um die Täter zu stellen. Verständigen sie bei Vermutungen oder Verdächtigungen die nächste Polizeistelle. Bei den beiden Gesuchten handelt es sich um einen Mann mittlerer Statur mit längerem weißem Haar sowie eine Frau ungefähr gleicher Größe mit kürzeren schwarzen Haaren. Wenn sie Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort haben, melden sie sich bitte!

Autor: R. Toshizou





Einbruch mit anschließender Flucht
Grand Line - Banaro

Wie unser Reporter uns zukommen ließ, ereignete sich auf Banaro ein gewaltsamer Einbruch in den dortigen Marinestützpunkt. Die zunächst vier nicht identifizierbare Personen bahnten sich zunächst ihren Weg in den Stützpunkt, indem sie die Mauer zum Einsturz brachten. Wie Augenzeugen berichteten, hatte der Überfall blitzartig stattgefunden und ließ den stationierten Männern kaum eine Chance zu handeln. Die Verstärkung der Nachtwache, die sofort herbeieilte, konnten sich nicht gegen die drei männlichen Kämpfer behaupten. Doch wurde keine Leiche am Ort des Geschehens geborgen. Alle Männer sind noch wohlauf und nur wenige mussten aufgrund von schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Stattdessen wurden einige Tausend Berry aus dem Tresor entwendet. Eine junge Frau schaffte es in beträchtlicher Geschwindigkeit den Tresor zu knacken und mit ihren Komplizen den Tatort zu entkommen. Wie es sich bei nachträglicher Recherche herausstellte, handelte es sich bei der Truppe um gesuchte Verbrecher. Yuudai und Ikuto, die schon vor einigen Jahren als Duo ihr Unwesen getrieben aber mittlerweile als verschwunden galten, konnten ausgemacht werden, genauso wie die flüchtigen Verbrecher Neil und Riley, die auf Kodomo ausgebrochen waren – unsere Zeitung berichtet. Die Rückkehr des Fischmenschen und seines menschlichen Kumpanen und die Sichtung der beiden weltregierungsfeindlichen Flüchtlinge lässt Unheil vermuten. Gerüchten nach soll die Truppe ein Marineschiff gekapert und dabei eine junge Frau sowie dessen jüngerer Begleiter als Geisel genommen haben. Die Marine gibt dazu jedoch keine Stellung.

Autor: S. Salva




Aushilfe gesucht!
East Blue - Orange


Der Barkeeper der lokalen Kneipe „Zum Wilden Büffel“ sucht nach neuen Aushilfskräften. Gesucht werden tüchtige Männer oder Frauen, die ihm im Lokal unter die Arme greifen, Tische abräumen sowie sich um oberflächliche Räumungsarbeiten kümmern. Weitere Anforderungen, die er von möglichen Anwerbern verlangt, ist eine dicke Haut. ‚Erst vor kurzem war es wieder soweit. Ein komischer Haufen Piraten hat für Radau gesorgt! Im einen Moment verhandelt man über den legalen Verkauf von Alkohol und im nächsten nehmen sie die halbe Bude auseinander! Sind einfach auf so ein paar suspekte Gestalten losgegangen.‘ erklärte er uns auf Nachfrage für diese Anforderung. ‚Verrückt sind sie! Allesamt! Zwei von ihnen kämpften mit mehreren Schwertern und nahmen ihre Gegner wie Butter auseinander, ein Dritter wiederum mit Krallen und glauben Sie mir, in seinen Augen sah man Mordlust! Und der Vierte, der stand einfach nur da! Können Sie das glauben? Kämpfe um ihn herum und er steht nur da? Aber die Frau. Oh die Frau war die Verrückteste. Pinke Haare und eine komische Weltansicht.‘ Die beschriebenen Piraten konnten als die Raging Storms identifiziert werden, eine Piratenmannschaft, die erst seit kurzem ihr Unwesen treiben. Auf Anfrage ob sein Lokal öfters von Piraten aufgesucht werde, gab der Barkeeper die Auskunft, dass er öfters Probleme mit Gesindel habe, das aber seit langem kein so ernsthaften Kampf in seiner Kneipe stattgefunden habe. Man solle sich aber darauf einstellen Handgreiflichkeiten zu unterbinden, damit die Kneipe nicht so schnell wieder renoviert werden müsse. 'Blut ist schlimmer als jeder Rotwein! Man muss einfach viel zu lange schrubben!' Interessierte sollen sich direkt bei dem Barkeeper auf Orange melden oder sich an unsere Zeitung wenden, um weiter geleitet zu werden.

Autor: S. Salva




Grandlinetours No. 17 - „Die schönsten Reiseziele zwischen Rivers Mountain und Mary Joa“
Grand Line - Waikiki Resort

Im Februar die Hängenden Gärten der Noly Bay, im März Fünf Sterne all inclusive am Strand von St Popura, im April eine Woche Vollpension auf Daylight Island – und diesen Monat hat es unseren Star-Hoteltester Holly Day in das Ferienresort Waikiki Dreams verschlagen, den Hotspot des anbrechenden Sommers! Welche Worte findet unser Experte für den angeblichen Traum der Grandline – Paradies oder doch eher mies?
„Privater Liegeplatz im Resort-eigenen Yachthafen, professionelle Begrüßung am Empfang und Sex on the Beach en masse… in der stilvollen Hotelbar. Was will das Herz auf ärztlich verordneter Urlaubsreise mehr? Das Waikiki Dreams Resort hat mich zehn Tage lang auf jeder Ebene körperlicher und geistiger Art verwöhnt. Exzellenter Zimmerservice, weiße Strände vor blauer See und erst das Essen! Hätte ich mich nicht jeden Abend so arg mit Köstlichkeiten vollschlagen müssen, es hätte mich wohl häufiger zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Bespaßungsattraktionen des Resorts gezogen! Doch was sagt ein alter Hase der Grandline gerne? Überlasst die Tanzflächen der angesagten Inselclubs den jungen Hüpfern, während ich mir noch einen Abend lang die untergehende Sonne am Pool auf den Pelz scheinen lasse. Jedem Urlauber zwischen Northblue und Southblue seien dieses aufstrebende Resort und sein Rundumprogramm wärmstens ans Reiseherz gelegt. Besuch lohnt sich! Da ist man als zufriedener Rezensent beinahe geneigt, den verkorkten Wein zu verschweigen, der mir am Donnerstag Abend zu einer ansonsten vorzüglichen Seezunge serviert worden ist. Bon Appetit!“


Autor: Holly Day




Gekreuzte Klingen, hitziges Gefecht mitten in Banaro
Grand Line - Banaro

Auf der kleinen und bislang unscheinbaren Insel Banaro ereignete sich vor wenigen Tagen ein Ereignis, das bei den Einwohnern der dortigen Siedlung, so schnell nicht in Vergessenheit geraten wird. Laut Augenzeugen habe sich ein junger Mann, gänzlich in Schwarz gekleidet, sich einer jungen Blondine in den Weg gestellt, die einen Zivilisten bedroht hatte. ‚Die Frau war vollkommen wahnsinnig! Und ich schwöre bei dem Käsekuchen meiner Großmutter, sie hatte einen Dinosaurier bei sich!‘ – Jaquiline (35). Die lokale Obsthändlerin stand in unmittelbarer Nähe als die Tat sich ereignete. ‚Ich weiß nicht was uns widerfahren wäre, wenn er sich ihr nicht in den Weg gestellt hätte.‘ so Jaquiline weiter. Auf Anfrage unserer Zeitung berichtete die dort ansässige Marine weitere Details. So stellte sich der Retter dieses Moments als Vesko Buraddo (26) heraus. Der Kopfgeldjäger hatte nur wenige Monate zuvor einen weiteren Sieg gegen einen Verbrecher der Meere erringen können. Die Verbrecherin stellte sich als Sira Salva (23) heraus, die mit ihrem doch geringen Kopfgeld von 12Mio Berry dennoch für ordentlichen Tulmult gesorgt hatte. Momentan sei sie jedoch in sicherem Gewahrsam, wo sie keine Gefahr mehr darstellen soll.


Autor: S. Salva


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