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 [Guide] Rassen

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Ruri
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BeitragThema: [Guide] Rassen   Mo 4 Jul 2016 - 20:30 #195091

Rassenguide


Der folgende Guide soll allen Usern, ganz gleich ob alteingesessene One Piece Fans, oder aber absoluten Neulingen auf dem Gebiet, eine Übersicht geben, welche Rassen wir in unserem RPG für spielbar erklärt haben und zu welchen Bedingungen dies der Fall ist. Für die Erstellung eines Charakters lohnt sich der Blick hier rein, also auf jeden Fall!

Menschen
Bei den Menschen handelt es sich wohl um die am meisten vertretene humanoide Rasse, die sich auf dem Planeten tummelt, doch da Mensch nicht gleich Mensch ist, gibt es hier auch einige minimale Unterscheidungen, die hier getroffenen werden müssen, wenn man von der Rasse der Menschen spricht.
Eine besondere Einschränkung, die wir bei den Menschen allerdings setzen und die sich vom Orginal abhebt, wäre die Tatsache, dass wir entschieden haben, dass ein normaler Mensch - ganz gleich welcher Unterkategorie er angehört - maximal 3 Meter groß sein darf. Alles, was darüber hinaus geht, müsste einer Mischrasse angehören - oder aber der speziellen Unterart der Langbein-Menschen angehören.

Normale Menschen
Bei normalen Menschen handelt es sich um... nun ja, normale Menschen eben, ganz gleich welche Haar- und Hautfarbe diese aufweisen. Sie haben keine besonderen Vorteile anderen Rassen gegenüber, sind in der Regel, wenn sie sich nicht gerade auf etwas spezialisiert und dies trainiert haben, oder die Gene ein paar kleinere Ausschweifungen hatten, absolut durchschnittlich, was ihre körperlichen Attribute angeht. Normale Menschen können bei uns maximal 3 Meter groß sein!


Himmelsmenschen
In vielen Punkten unterscheiden sich die 'Menschen mit Flügeln' nicht von den normalen Menschen, die in unserer Spielewelt umherwandern, ein paar kleine Unterschiede gibt es bei ihnen dennoch, an denen man sie unterscheiden kann - und zwar in erster Linie die Art der Flügel, die das jeweilige Volk der Himmelsmenschen besitzt. Egal wie die Flügel auch aussehen mögen - keine der Arten vermag es mit diesen wirklich fliegen zu können, dafür sind sie viel zu filigran und klein.
So besitzen die Skypianer, die von Angel Island stammen, optisch eher kleinere Flügel, die zudem meist etwas weicher und abgerundeter wirken.
Die Shandia, traditionell aus dem Upper Yard bei Skypia stammend, besitzen ebenfalls kleine Flügel, die allerdings auf die Meisten eher einen wilderen, manchmal auch spitzeren Eindruck machen.
Die Birka, von der gleichnamigen Himmelsinsel, sind wohl die auffälligste Art der Himmelsmenschen. Anders als ihre Artverwandten haben sie, bedingt durch einen anderen Knochenbau, in den Flügeln, relativ große Flügel mit längeren Federn, welche so übereinander gefaltet sind, dass sie vergleichbar mit denen eines traditionellen Engels (aus unserer Welt) sind.

- Eine häufig verwendete Grußform der Himmelsmenschen ist das Wort "Nabel".

Langarm-Menschen
Der einzige Unterschied, der zwischen normalen Menschen und den Langarm-Menschen besteht, ist, dass sie ein zusätzliches Gelenk in jedem Arm besitzen. Diese sind daher um einiges länger und reichen daher natürlich auch um einiges weiter, als es bei normalen Menschen der Fall wäre. Dieses zusätzliche Gelenk macht den Arm natürlich auch beweglicher.

Langbein-Menschen
Betrachtet man die Langbein-Menschen, fällt schnell auf, in welchem Punkt sie sich von den normalen Menschen abheben und unterscheiden - sie besitzen übernatürlich lange Beine, die ein absoluter Blickfang sind. Im Gegensatz zu den Langarm-Menschen befinden sich in diesen Beinen allerdings keine zusätzlichen Gelenke.
Dadurch, dass sie eben so lange Beine haben, werden die meisten Langbein-Menschen auch um einiges größer als der durchschnittliche Mensch - die Maximalhöhe für Langbein-Menschen beträgt 4 Meter.
Die Heimatinsel der Langbein-Menschen ist eine Insel in der neuen Welt, die auf den Namen "Kenzan" hört.

Schlangenhalsmenschen
Auch die Schlangenhalsmenschen haben einen gravierenden Unterschied zum Rest der Bevölkerung entwickelt. Und zwar besitzen sie einen überdurchschnittlich langen und beweglichen Hals.



Riesen
Riesen sind im Vergleich zu gewöhnlichen Menschen - wie der Name schon ahnen lässt - riesig. Im Durchschnitt reicht ein normaler Mensch einem Riesen gerade einmal bis zum Knöchel. Dementsprechend sind auch alle Dinge, die ein Riese in der Regel verwendet einige Nummern größer, als es bei einem Mensch der Fall ist. Ebenso leben die Riesen rund dreimal so lange, wie Menschen: sie werden also ungefähr 300 Jahre alt.
Durch ihre enorme Größe ist es nicht verwunderlich, dass die Riesen um einiges stärker sind, als es bei normalen Menschen der Fall ist. So sind sie zwar von Natur aus kräftig und stark, müssen dahingegen alleridings auch lernen mit dieser Kraft umzugehen und stellen durch die Größe ein wesentlich einfacheres Ziel dar, als es bei kleineren Wesen der Fall ist. Ebenso wird den Riesen eine verminderte Intelligenz nachgesagt.
Riesen stammen von verschiedenen Orten in der Spielwelt - eine der Inseln wäre Elban. Dort leben Riesen, die als sehr Kriegerisch bekannt und vergleichbar mit Vikingern sind.
Ein Wort der Warnung allerdings: In unserem Setting eines Riesen zu spielen will gut bedacht sein - denn dadurch, dass ein Riese so imens groß ist, ist ein Großteil der Welt und der Umgebung natürlich nicht für einen Riesen und den Besuch eines Riesen gedacht. Dementsprechend muss ein Verteter dieser Rasse also auch aufpassen, denn wahllose Zerstörungen des Settings werden vom Staff ganz schnell geahndet!

Zwerge
Mit Zwergen sind an dieser Stelle keinesfalls jene Zwerge gemeint, wie man sie aus jedem Fantasy Setting kennt - dies wären ganz normale - kleinwüchsige - Menschen. Nein, Zwerge bezeichnen hier eine spezielle Art, die in der Regel aus dem Königreich der Tontatta von der Insel Green Bit in der neuen Welt stammt.  
In der Regel sind die Zwerge in etwa so groß wie eine normale menschliche Hand, also im Schnitt zwischen 10 und 15 Zentimetern. Zudem besitzen die Zwerge alle einen buschigen Schwanz - meist in der Haarfarbe der Person. Oft besitzen sie zudem eine spitze Nase. Den Zwergen wird zudem nachgesagt, dass sie allesamt sehr gutgläubig sind und jedem Menschen vertrauen, sofern dieser ihnen verspricht die Wahrheit zu sagen.
Zwerge besitzen eine natürliche Veranlagung zu extremer Schnelligkeit und Stärke. Diese ist ihnen jedoch keinesfalls von Natur aus bei uns komplett von Anfang an gegeben, sondern muss gut und ausgiebig trainiert werden um damit Pflastersteine oder Gebäude zerschmettern zu können. ;)

Fischmenschen
Fischmenschen sind eines von insgesamt zwei Meeresvölkern in der Welt von One Piece. Bei ihnen handelt es sich um (meist humanoide) Mischwesen, die Optik und Eigenschaften von Meereswesen mit denen eines Menschen verbinden. Wie genau diese ausfallen und wie menschlich oder Tierisch ein Fischmensch nun im Endeffekt wirkt, hängt dabei ganz davon ab, um welche Art es sich handelt. Es gibt sie in den verschiedensten Unterarten, wie achtarmige Oktopus-Fischmenschen oder Hai-Fischmenschen, mit einer markanten, rasiermesserscharfen Sägenase und viele Weitere.
Ihre Heimatinsel ist die Fischmenscheninsel, die sie sich mit den Meerjungfrauen teilen. Dort gibt es zwischen diesen beiden Spezies auch einen Konflikt, der daher rührt, dass die Meerjungfrauen und Wassermänner eher friedlich leben und die Fischmenschen eher kriegerisch veranlagt sind.
Ein Fischmensch ist im Durchschnitt zehnmal so stark wie ein Mensch. Das ist auch der Grund dafür, weshalb sie gerne als Sklaven gehalten, und von den Reichen und Mächtigen als "menschliche Pferde" bevorzugt werden. Aufgrund ihrer übernatürlichen Stärke und der Tatsache, dass sie Schwimmhäute zwischen den Finger haben, können sie das Wasser als Waffe, wie beispielsweise Geschosse gegen ihre Widersacher einsetzten.
Fischmenschen weisen, je nachdem, welcher Unterart sie angehören, einer verschiedenen Vielzahl von Vor- und Nachteilen auf. So sind sie in der Regel nicht nur stärker als ein durchschnittlicher Mensch und können unter Wasser atmen, sowie eine schnellere Bewegung Unterwasser aufweisen, nein, dazu kommen nach Art des Fisches, welche der Ursprung ist, noch eine Reihe von Vorteilen, wie stärker Haut, raue Haut, diverse Extremitäten, die dazu kommen, das Spucken von Tinte oder Tarnfähigkeiten. Auf der anderen Seite stehen dort natürlich dann solche gravierende Schwächen, wie dass sie schneller austrocken (weniger verträglich gegen Hitze im allgemeinen sind, denn immerhin sind sie ja Meeresbewohner!) oder eben an Land nicht so beweglich und schnell wie innerhalb des Wassers agieren. Wie sich das im Einzelnen allerdings auswirkt, hängt komplett von der Art des Fischmenschen ab.
Darüber hinaus ist es Fischmenschen erlaubt mit jener Fischart zu sprechen, die sie selbst verkörpern. Ein Regenbogen-Fischmensch könnte so beispielsweise mit normalen Regenbogenfischen sprechen. Zu beachten ist allerdings bei solchen Konversationen, dass es sich bei den Fischen immer noch um normale Tiere handelt. Die Gespräche werden daher keinesfalls sonderlich geistreich ausfallen können und auch die Informationsbeschaffung dürfte dabei eher mau sein.
Wichtig ist hier,dass wir hier nur Fischarten bei den Fischmenschen durchlassen, die es in unserer realen Welt auch gibt. Andernfalls könnte man mit der Bezeichnung Fischmensch so gut wie alles umsetzen.

Meerjungfrauen & Wassermänner
Meerjungfrauen und ihre männlichen Vertreter die Wassermänner  sind eines von zwei Meeresvölkern aus der Welt von One Piece, die von der Fischmenscheninsel stammen. Sie haben den Oberkörper eines Menschen und den Unterkörper eines Fisches oder anderen Meerestieres und sind nicht zu verwechseln mit den Fischmenschen.
Sie gelten als die besten Schwimmer und demnach schnellsten Wesen im Meer, was an ihrem besonderen Körperbau liegt. Außerdem wird ihnen nachgesagt, dass sie mit Fischen sprechen können, jedoch nicht mit Seekönigen.
Ab dem Alter von 30 Jahren teilt sich die Schwanzflosse der Meerjungfrauen und Wassermänner, was es ihnen erlaubt sich wie Menschen an Land fortzubewegen und sich als solchen auszugeben. Einzig und alleine Schuppen an den Beinen sind in dieser Forn verräterisch für ihren Ursprung.

Cyborgs
Cyborgs, welche nur bedingt als Rasse dienen, werden in unserem Guide zu Besonderheiten noch einmal genauer definiert und festgehalten, da es sich bei ihnen um keine richtige Rasse handelt.  





Minks
Bei Minks handelt es sich um eine humanoide Spezies mit tierischen Merkmalen. Ähnlich, wie bei den Fischmenschen kommt auch hier jede Unterart der Minks nach einem spezifischen Tier. Alle Minks haben dabei jedoch gewisse übergreifende Gemeinsamkeiten, die sich in jedem einzelnen von ihnen wiederspiegeln. So handelt es sich bei allen Minks um pelzige Säugetiere, wie etwa Hunde, Katzen, Affen, Wölfe, Rentiere etc.. Das Fell spielt dabei für die Minks eine wichtige Rolle, denn dies zeichnet sie, ihrer Ansicht nach, überhaupt erst als Minks aus, weswegen sie darauf besonders Stolz sind. Minks gehen generell aufrecht und gleichen daher in vielen Hinsichten einem aufrecht laufenden Tier. So besitzen sie auch die typisch animalischen Merkmale ihrer Gattung (zum Beispiel Schnauzen bei Hunden, Hörner bei Schafen, Geweihe bei Hirschen und Rentieren, Löffel bei Kanninchen). Das menschliche Aussehen ist dabei bei weiblichen Minks meist ausgeprägter als bei ihren männlichen Vertretern, welche oft eher den Eindruck einer Bestie erwecken. Minks besitzen zudem menschliche Hände und Füße, jene, die allerings Tatzen besitzen, besitzen diese auch weiterhin an den Fingerkuppen und Handinnenfächen.
- Alle Minks stammen von Zou, einem Land, welches auf dem Rücken eines riesigen Elefanten liegt.
- Da die Minks zu den fellbesetzen Säugetieren gehören, essen sie aus Prinzip kein Fleisch von anderen Säugetieren, die Fell besitzen. Sie haben jedoch kein Problem damit Säugetiere zu Essen, die kein Fell besitzen - wie etwa Nilpferde. Sie essen zum Beispiel auch Fisch, Amphibien oder Reptilien.
- Das Tauschen von Kleidung gilt unter Minks als ein Zeichen der Freundschaft.
- Minks zeigen sehr offen ihre Bedürfnsse und freuen sich über jene Dinge, die auch ihre tierischen Vertreter typischerweise mögen, wie etwa Bananen bei Affen oder Knochen bei Hunden.
- Sie zeigen ihre Zuneigung zu anderen gerne über körperliche Nähe, wie Tiere eben, wie Schmusen, Knabbern oder Ablecken.
- Minks besitzen am ganzen Körper Fell - nicht nur partiell.

- Beispiele für Säugetiere, die nicht gespielt werden können: Nilpferde, Nashörner, Elefanten, Seekühe, Wale, Delphine, Walrosse (etc.)
- Minks sind die einzige Rasse, die Elektro beherrschen können. Alle Minks mögen zwar dazu in der Lage sein es zu beherrschen, wenn es jedoch über mehr als eine kleine statische Ladung, vergleichbar mit einem Luftballon, hinaus gehen soll, kostet es eine Besonderheit.
- Halbminks sind nicht erlaubt.
- Die Vorlage hierbei sind natürlich echte - in unserer realen Welt existente - Tiere inklusive deren Fellfarben.
- Mischminks sind nicht erlaubt - also kein Mink, der halb Hund, halb Katze ist. Fortpflanzung zwischen einzelnen Minkarten mag zwar funktionieren - dennoch kommt dabei entweder die Tierart der Mutter oder des Vaters bei raus.

Mischrassen
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit Mischrassen zu spielen: Halb-Riesen (Mensch/Riese), Halb-Fischmenschen (Fischmensch/Mensch), Riesen-Fisch (Fischmensch/Riese) wären da nur einige Beispiele. Je nachdem, welche Rassen dort einfließen und wie ausgeprägt sich die einzelnen Merkmale zeigen, entstehen dabei verschiedene neue Arten, mit diversen Vorteilen und Nachteilen ihrer Herkünfte.

Tiere
Zu guter Letzt, aber nicht vergessen, ist es auch möglich normale Tiere bei uns zu spielen. Die Betonung liegt hierbei allerdings auch auf normal. Entscheidet man sich ein Tier zu spielen, dann ist man ein Tier. Kein superintelligentes Hypertier, welches alle Menschen versteht und sofort weiß, was welche Handbewegung oder welches Wort bedeutet, sondern ein Tier mit einem tierischen Verstand und animalischen Instinkten und Angewohnheiten. Das kann natürlich Vorteile bringen, die in der Natur des Tieres, gegenüber denen eines Menschen liegen, bringt aber ebenso gravierende Nachteile mit sich!



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