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Die Grandline Post, Ausgabe 458
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 Die Grandline Post, Ausgabe 458

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AutorNachricht
Ruri
Piratenkaiserin
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Rollenspiel
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12000/12000  (12000/12000)
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1200/1200  (1200/1200)
Verteidigung / Boost:
10/10  (10/10)

BeitragThema: Die Grandline Post, Ausgabe 458   Sa 15 Apr 2017 - 19:09 #210905


Die Grandline Post
Ausgabe 458, Monat April


Piratenangriff auf Water Seven
Grand Line - Water Seven

In den Morgenstunden, näherte sich ein Schiff mit einer Totenkopfflagge auf einer Kirschblüte dem Hafen von Water Seven, ehe es dort anlegte und sich die Besatzung aus Zwei Personen ordnungsgemäß verhielt. Wenig später verließen die beiden jungen Männer das Hafengebiet in Richtung Stadtmitte, ehe sie wenige Stunden wieder am Hafen gesichtet wurden. Zeugen zu folge, gaben die beiden kein bedrohliches Bild ab und so gingen sie weiterhin ihrer Arbeit nach. Doch nur einige Minuten später, eröffnete einer der beiden Männer das Feuer auf die unvorbereiteten Arbeitskräfte und schien diese auch treffen zu wollen. Nach der ersten Unruhe und dem Schreck, bemerkten die Arbeiter erst, dass einige ihrer Kollegen getroffen wurden, doch gab es keine Zeit um ihnen zu helfen. Als der Kugelhagel endete, machte sich der Zweite daran die ohnehin schon teils Schwerverletzten Personen mit einem Schwert zu attackieren, was weitere Opfer zur Folge hatte. Ebenso wurde der Schwertkämpfer vom Schützen aus der Distanz unterstützt, wodurch es ihnen nahezu unmöglich war auf einen derart schnellen Angriff reagieren zu können. Einigen gelang die Flucht, während die Kirschblüten sich daran machten, die Lagerhallen des Hafens zu plündern und zu zerstören. Der Überfall im Gesamten, dauerte nicht lange. Anschließend zerstörten sie noch einen Teil der Anlegestellen mit ihrer Kanone und räumten sich ihren Weg frei, indem sie die naheliegenden Schiffe versenkten. Bevor Verstärkung eintreffen und ihnen nahe kommen konnte, waren die beiden bereits zu weit entfernt. Während die Menschen sich noch von dem Schrecken erholten und sich um die Opfer des Angriffs kümmerten, schienen die Piraten wieder ihren Geschäften nachzugehen. Bereits am nächsten Tag, waren Explosionen zu hören, welche in einem Bezirk der Altstadt zu vernehmen war. Ein großes Loch zeichnete die Szenerie des Armenviertels, wo sich die Piraten einen Weg vom Untergrund nach oben frei gesprengt hatten. Ebenso wurden zahlreiche Verletzte und Opfer dort gefunden. Merkwürdig an der Sache ist jedoch, dass sich dort offensichtlich ein Ring befand und die Reste deutlich eine Arena zeichneten. Was dort vorfiel, ist bis dato noch nicht wirklich geklärt, doch scheinen die Piraten, welche aus einer Gruppe von 6 Personen bestand. Darunter Steckbrieflich gesucht: Mishima Viking, (6.000.000 B) Silhra Lyrielle (2.200.000) so wie Yamakami Daiki (1.750.000 B). So wie derzeit noch unbekannte Personen wie eine Schwarzhaarige junge Frau, eine Fischmenschin und ein Weißhaariger junger Mann. Nicht die Initiatoren jener altertümlichen Veranstaltung gewesen zu sein. Alleine an den Verletzungen, welche Augenzeuge an ihnen erkennen konnten, schien es sich hierbei um etwas durchaus größeres gehandelt zu haben. Die restlichen Personen die dort gefunden wurden, wurden vorzeitig in Gewahrsam genommen, während der Bürgermeister sich mit der Marine in Verbindung setzen möchte. Wo sich jedoch die Piraten befinden, ist derzeit ungewiss. Vermutungen zu folge, haben sie die Insel bereits verlassen, doch stehen derzeit zu viele Dinge an, als dass das Sicherheitspersonal jetzt noch nach kleineren Fischen suchen könnte.

Autor: V. Mishima


Aufstrebende Neulinge oder doch suspekter Komplott?
Grand Line - Banaro / Grand Line - Karakuri


Ein Bericht von Carlo Columno
Sieht man die Ereignisse der letzten Tage an, die unsere schöne Heimat Banaro wie ein Lauffeuer überzogen haben, so mag es für den ein oder anderen nicht mehr verwunderlich sein, dass der Frieden noch nicht in unseren Straßen eingekehrt ist. Laut Insiderquelle sei die erst kürzlich inhaftierte Verbrecherin Sira Salva aus ihrer Zelle ausgebrochen. Sie wurde von einigen Augenzeugen nur wenig später in einem fordernden Kampf gegen eine Dame mit mechanischem Arm und einem ansehnlichen jungen Mann, sowie einem metallisch wirkenden Hünen im Elendsviertel gesichtet. Die Marine bestätigt, dass es sich dabei um eine gezielte Auseinandersetzung gehandelt habe. Bei der Frau mit dem mechanischen Arm handle es sich um eine aufstrebende Kopfgeldjägerin namens Elizabeth Rowe. Den Augenzeugenberichten zufolge, sei die gesuchte Kriminelle während des erbitterten Kampf besiegt und von Rowe sowie dessen Begleitung, der sich als ein gewisser Saizo Sanada herausstellte, gefangen genommen worden. Doch auf Anfrage, ob die Kriminelle dieses Mal sicherer verwahrt werden würde, gab uns die Marine auf Banaro keinerlei Auskunft. Erklärung zu diesem überraschenden Schweigen erhielt unsere Blatt nach wenigen Wochen, als ein Leserbrief uns über die Sichtung der Kriminellen in Karakuri unterrichte, nachdem sie über die neusten Vorfälle gelesen hätten. Wieso das Trio auf Karakuri auftauchte, ist derzeit nicht bekannt. Die Vermutung liegt nahe, dass sie den überforderten Stützpunkt auf Banaro entlasten wollten. Doch ob sich alles wirklich mit rechten Dingen zugetragen hat, ist unklar. Man habe alle drei in der Kneipe 'Ice Shell' gesichtet, wo nur wenig später auch Rowe schwer verletzt aufgefunden wurde. Berichten zufolge, sei der junge Schwertkämpfer zuletzt in einem erneuten Gefecht mit der Geflüchteten gesichtet worden. Beide scheinen am Tod zweier unschuldiger Kinder verantwortlich zu sein. Handelt es sich bei dem Gespann Sanada - Salva etwa um einen suspekten Komplott oder hat ein weiterer Krimineller seine wahren Züge offenbart? Trotz unklarem Sachbestand um die Ausrichtung des kurzweiligen Partners von Rowe, sowie Flucht beider kriminellen Parteien, kommt dennoch der Kopfgeldjägerin von unserer Redaktion größter Dank entgegen, sich in diesen schwierigen Zeiten dem Guten zu widmen. Man wünsche ihr beste Genesung und einen raschen Wiedereinstieg in ihre gefährliche Branche.

Autor: S. Salva


Anschlag auf den Bahnhof von San Fardo - Verdächtige auf der Flucht
Grand Line - San Fardo


Es war ein ganz normaler Tag am Bahnhof von San Fardo, an dem bis um kurz vor 12 Uhr Ortszeit noch keiner der Reisenden und Pendler ahnen konnte, welche Tragödie sich an diesem meist von Stress gezeichneten Ort entwickeln würde. Schreckliches spielte sich an diesem Tag am sonst sicheren Bahnhof von San Fardo ab. Gegen 12 Uhr Mittag begann der Vorfall noch recht harmlos. Augenzeugen nach kippte ein kräftig gebauter Geschäftsmann mitten in der Menge um, erst auf den zweiten Blick sah man den Pfeil, der ihm tief in der Brust steckte, wodurch sofort Massenpanik ausbrach. Zunächst war nicht klar, woher der Pfeil kam, ehe einige Zivilisten eine Frau mit langen, braunroten Haaren, äußerst hervor stechenden tierischen Merkmalen wie Schweif und Ohren und einem Bogen in der Hand entdeckten. Die Frau schoss allen Angaben nach noch auf weitere Personen, ehe sie die Panik der Menge nutzte, um mit dem Seezug nach Water Seven zu fliehen. Die meisten Opfer waren sofort tot oder erlagen nach kurzer Zeit ihren Verletzungen und auch die Massenpanik trug zu der hohen Opferzahl bei. Viele Verletzte hatten Prellungen, Knochenbrüche oder innere Blutungen, da sie von der Menge niedergetrampelt wurden. Doch sollte dies nicht der einzige Anschlag bleiben. Nun auch steckbrieflich unter dem Namen "Lyrielle" bekannt, wurde sie nur eine Woche nach der Tragödie erneut gesichtet. Den Hinweisen zufolge war sie ebenfalls an der Zerstörung des Armenviertels beteiligt. (Siehe Artikel "Piratenangriff auf Water Seven" auf Seite 4) Mindestens zwei der Opfer in der bis dato unbekannten Arena im Untergrund waren direkt auf sie zurückzuführen, durch Pfeile und Bissspuren, welche eindeutig mit ihren tierischen Merkmalen in Verbindung stehen mussten. Auch wurden Pfeile mit Schwarzpulverresten gefunden, was darauf schließen lässt, dass sie für die Explosion mitverantwortlich war. Nur einen Tag später wurde sie von einem Hauptgefreiten und einem Obergefreiten der Marine gemeinsam mit dem steckbrieflich gesuchten Fischmenschen "Parsa" am Markt von Water Seven gesichtet. Sie tötete auf brutale Weise den Hauptgefreiten in der Gestalt eines Rotfuchses, wie uns berichtet wurde. Der Obergefreite wurde von ihrem Begleiter schwer Verletzt, kam jedoch noch knapp mit dem Leben davon. Er, sowie einige Augenzeugen werden derzeit noch befragt, wir werden Sie auf dem Laufenden halten.
Achten sie bitte auf jene Person, sie scheint wenig Rücksicht auf Unschuldige zu nehmen und gut mit Pfeil und Bogen umgehen zu können. Ebenso befindet sie sich nicht alleine auf Reise. Es ist anzunehmen, dass sie mit den Kirschblüten Piraten, welche ebenfalls am Untergrund-Vorfall von Water Seven beteiligt waren, sowie dem gesuchten Fischmenschen unterwegs ist. Stellen sie die Person nicht selbst und informieren sie unverzüglich die Marine, sollten sie die Gesuchte sowie ihre Begleiter sichten.

Autor: L. Silhra


Das große Kochen!
Grand Line - Elban


Elban, Insel der Riesen! In der Hauptstadt kam es wieder zu einem menschlichen Kochwettbewerb. Unsere Journalisten waren live vor Ort. „Es war unglaublich, spitze! Die ganzen Köche waren sehr angespannt und haben präzise gearbeitet.“ So einer unserer Journalisten. Diese Veranstaltung hat natürlich auch unzählige Menschen angezogen die dem Spektakel lautstark beiwohnten. Doch wer trat überhaupt gegeneinander an? Es waren drei Köche aus dem Restaurantschiff Arzák und ein Marinekoch. Wie auch immer der dazu gekommen ist. Laut unseren Quellen waren die Meerjungfrau Priscilla Mazû und der Marinegefreiter Andro Breeze in einem Team und traten an gegen die erfahrenen Köche Jacques De Sienne und Ethan Miller. Das Team der Meerjungfrau bereitete einen edlen Fisch aus dem South Blue zu, währenddessen das Männerteam auf ein Wildbret schwor. „Es war eine atemberaubende Stimmung. Das Publikum fieberte mit. Es war wie in einem Stadion, dabei war es nur eine kleine Freiluftküche. Unglaublich!“ schwärmte ein anderer unserer Journalisten. Der Wettkampf dauerte insgesamt eine Stunde in welcher die Köche alle Zutaten zubereiten und das Gericht schließlich serviert haben müssen. Beide Teams schafften es in dieser Zeitspanne, wobei das Team von Jacques und Ethan gen Ende hin etwas ins Straucheln kam. Hatten sie Angst oder waren sie nicht zufrieden von ihrem Meisterwerk? Priscilla und Andro hingegen waren relativ ruhig – Woher kam diese Ruhe? Wussten sie zu hundert Prozent, dass sie gewinnen würden oder gingen sie von einer Niederlage aus? Ding Dong! Die Entscheidung war wohl gefallen, wer würde den Triumph für sich entscheiden? Das Team bestehend aus Priscilla Mazû und Andro Breeze oder die beiden erfahrenen Köche Jacques De Sienne und Ethan Miller? Gerade ein Sieg war für die beiden Gruppen enorm wichtig. Der Verlierer musste nämlich das Schiff verlassen, so Alain, Veranstalter des Wettbewerbs. „Es ist einfach. Es ist ein Kochduell zwischen zwei Hitzköpfen. Einmal Priscilla und noch Jacques. Ich mag sie beide, allerdings kann nur der Gewinner weiterhin auf der Arzák sein. So sind die Regeln, da gibt es kein Pardon.“ – Schlussendlich konnten Priscilla Mazû und Andro Breeze den Sieg für sich entscheiden und die erfahrenen Köche Jacques De Sienne und Ethan Miller aus der Crew werfen. Anschließend wurden die restlichen Portionen verteilt. Auch einer unserer Journalisten durfte beide Speisen testen. „Die Entscheidung musste schwer gewesen sein. Sowohl das Wildbret als auch der Fisch schmeckten verdammt deliziös. Ich hätte mich nicht entscheiden können.“ – Anschließend gab es noch eine lange Party in welcher viel gegessen und getrunken wurde. Der Austragungsort, Das Tänzelnde Pony, musste daraufhin wahrscheinlich erst einmal wieder zusammengeräumt werden.

Autor: P. Mazû






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