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BeitragThema: [Informationen] Hintergrund   Mi 7 Jun 2017 - 22:37 #213747

Hintergrund
Ein paar Informationen zur Spielewelt


Im folgenden Topic wollen wir euch, liebe User, ein paar Hintergrundinformationen zur Spielwelt von One Piece geben. Da wir nicht in der selben Zeit spielen, wie die Handlung des Mangas beziehungsweise des Animes es tat, sondern einige Jahre später, ohne dass die Hauptcharaktere (bis auf wenige Ausnahmen) gelebt haben, können wir natürlich nicht alles 1:1 übernehmen. Ebenso können wir manche Dinge nicht übernehmen, weil wir sie fürs Rollenspiel abändern mussten - manche Dingen kamen (und kommen) neu hinzu. Dementsprechend ist eben nicht alles so, wie es im Orginal der Fall ist. Für diese Dinge kann und soll dieser Hintergrundthread helfen und einen Überblick geben.

Geordnet erhaltet ihr hier Informationen zu verschiedensten Themen: Was ist One Piece? Wie ist die Welt aufgebaut? Was für spezielle Tiere und Pflanzen gibt es? Wie sieht die Natur aus? Der Guide ist natürlich nicht vollständig - er kann jederzeit ergänzt und erweitert werden! :)

Allerdings sei hier klar erwähnt, dass viele der Beschreibungen nicht von uns stammen, sondern teilweise 1:1 aus dem One Piece Wiki übernommen wurden.

Quicklinks

1. Was ist One Piece?
2. Die Welt
3. Naturphänomene
4. Pflanzenwelt
5. Tierwelt


Zuletzt von Ruri am Mi 7 Jun 2017 - 22:41 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Informationen] Hintergrund   Mi 7 Jun 2017 - 22:37 #213748

Was ist One Piece?
Grundlagen

One Piece (jap. ワンピース, Wan Pīsu) ist eine seit 1997 laufende, international erfolgreiche Mangaserie des japanischen Mangaka Eiichirō Oda, die für Fernsehen und Kino auch als Anime umgesetzt wird.
In einer fiktiven Welt sucht die Strohhutbande, eine Gruppe von Piraten unter der Führung von Monkey D. Ruffy, nach dem legendären Schatz One Piece des Piratenkönigs Gol D. Roger alias Gold Roger. Nebenher werden auch die Hintergrundgeschichten einzelner Charaktere in Rückblenden näher beleuchtet.
Die Serie ist in große Handlungsbögen unterteilt, an deren Ende meist ein Kampf gegen einen mächtigen Gegner steht. Dabei töten Ruffy und seine Crew ihre Gegner jedoch nicht: Eiichirō Oda begründet dies damit, dass die besiegten Gegner durch ihre Niederlage ohnehin das Ende ihrer Träume und Überzeugungen erleiden. Einige ehemalige Gegner kehren im späteren Verlauf der Geschichte mit oft positiven Motiven zurück, teilweise gibt es aufgrund gemeinsamer Interessen dann eine zeitweilige Zusammenarbeit.
Zusätzliche Nebenhandlungen ergeben sich durch Coverstorys, die weitere Erlebnisse von bereits besiegten Gegnern oder zurückgelassenen Freunden und Mitstreitern zeigen und zum Teil neue Charaktere einführen. Der jeweilige Handlungsstrang kann dabei zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder zur Haupthandlung zurückführen. Ein Beispiel ist die von Fans so benannte Buggy-Coverstory: Nachdem der Pirat Buggy von Ruffy besiegt wurde, erlebt er eine kleine Odyssee abseits des Hauptgeschehens und kehrt später zurück, um sich an Ruffy zu rächen.
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BeitragThema: Re: [Informationen] Hintergrund   Mi 7 Jun 2017 - 22:38 #213749

Die Welt
Die Welt in der wir spielen


Die Welt in One Piece und damit auch unserem Rollenspiel, besteht zum größten Teil aus den vier großen Ozeanen Eastblue, Westblue, Northblue, Southblue und den dort befindlichen Inseln. In West-Ost-Richtung zieht sich die sogenannte Grandline um den Planeten, ein Meeresabschnitt mit unberechenbaren Strömungen und ständigen Wetterumschwüngen. Entlang der Grandline befinden sich die mächtigsten Piraten und gefährlichsten Inseln der Welt, weshalb sie auch als das „Piratengrab“ bezeichnet wird. Dort soll auch der legendäre Schatz One Piece zu finden sein. Die Randgebiete der Grandline werden als Calm Belt bezeichnet, da es dort stets windstill ist. Einer Legende zufolge gibt es auf der Grandline auch den Allblue, in dem sich alle vier Blues vereinen. Der einzige Kontinent der Welt ist die Redline, der sich in Nord-Süd-Richtung ringförmig um den Planeten erstreckt und die Grandline zweimal kreuzt.
Der erste Zugang zur Grandline liegt an der Kreuzungsstelle von Grandline und Redline, wo Strömungen aus den vier Ozeanen über den Berg Rivers Mountain in die Grandline fließen. Die zweite Hälfte der Grandline, die Neue Welt, kann nur über zwei Wege am zweiten Schnittpunkt erreicht werden: Zum einen über das auf der Redline gelegene heilige Land Mary Joa, welches auch der Sitz der Weltregierung ist. Zum anderen über die Fischmenscheninsel, welche am Meeresgrund unterhalb der Redline liegt und nur mit einer speziellen Schiffsummantelung zu erreichen ist. Der Calm Belt kann wegen der darin vorkommenden Seeungeheuer nur mit Hilfe von Seestein beschichteten Schiffsrümpfen durchquert werden.
Die Navigation entlang der Grandline erfolgt auf einer von sieben möglichen Routen, die alle zur letzten Insel Unicon führen, welche der Pirat Gold Roger als bisher einziger erreicht hat. Unicon ist zugleich auch Ziel aller Piraten, die nach Gold Rogers legendärem Schatz, dem One Piece, suchen.


Die Blues
Geteilt durch Redline und Grandline, existieren in der Welt von One Piece vier große Meere - die so genannten Blues. Sie stellen die harmloseren Meere unserer Spielwelt da und sind nach dem Haupthimmelsrichtungen, in denen sie sich befinden, benannt. So gibt es den East-, South-, West- und North-Blue. Während sich die ersten beiden genannten Blues um den ersten Teil Grandline schließen, umgeben North und Westblue den zweiten Teil.
Zwischen den einzelnen Blues gibt es nur sehr wenige Verbindungen, durch die man von einen in den anderen kommt. Die Hauptmöglichkeit wäre über den Rivers Mountain zu reisen - dies ist jedoch sehr gefährlich und nur schwer zu managen. Eine weitere Methode wären verschiedene versteckte Passagen, die sich in der Red Line befinden, doch sind diese kaum bekannt. Auch besteht keine direkte Verbindungen zwischen den Blues und der Grandline, da der Calmbelt diese voneinander trennt. Der Weg über den Calm Belt ist möglich, stellt jedoch eine noch größere Gefahr dar, als es die Grandline an sich schon tut.
Wetter und Jahreszeiten in den Blues sind vergleichbar mit denen in unserer realen Welt, zeichnet sich aber durch minimale Unterschiede im Klima, sowie der Kultur, von den anderen ab.


East Blue

Einst als der schwächste der Blues bekannt, hat sich dieses negative Image des East Blues im letzten Jahrhundert massiv gewandelt. Viele Piratengrößen vergangener Zeiten begannen hier ihre Reise um sich einen Namen auf der Grandline zu machen.
Das Wetter in diesem Teil der Blues passt sich meist der aktuellen Jahreszeit an und weißt kaum abnormale Besonderheiten auf. Die Sommer sind heiß, die Winter sind kalt, Stürme gibt es vor allem im Herbst und im Frühling lässt sich ganz gut bemerken, dass der Winter sich langsam zurückzieht und das Leben zu blühen beginnt.


South Blue

Sucht man das Warme, so ist man beim Southblue wohl an der richtigen Stelle, denn in dieser Blue ist wohl das wärmste Gewässer unter den vier Blues. Auf dem Meer herrschen stets sommerlich warme Temperaturen und auch die Inseln können sich über ein angenehm warmes, bis teils sogar heißes, Klima wahrlich kaum beklagen. Gerüchten zufolge sollen sich im South Blue jede Menge Schatzsucher tummeln und so manch eine Insel rühmt sich damit den besten Wein zu keltern oder Rum zu brennen, den die Welt je gesehen hat.


West Blue

Der West Blue wird auch als kulturelle Hochburg bezeichnet, befinden sich in diesem Gewässer doch viele kulturell und künstlerisch wichtige Standorte, mit denen sich so manch einer auch gerne brüstet. Das Klima in diesem Blue ist durchgehend eher milde gehalten - es wird weder richtig heiß, noch sonderlich kalt hier, ganz gleich welche Jahreszeit gerade herrscht.


North Blue

Der North Blue ist das wohl kälteste Gewässer unter den vier Blues: Je tiefer man sich auf das Meer hinaus und damit weiter in den Norden wagt, desto unbarmherziger wird das Wetter und desto rauer die See. Schnee und eisige Winter sind auf den Inseln in diesem Teil des Meeres keine Seltenheit und auch in den Sommern will es einfach nicht so richtig aufheizen.


All Blue

Der Allblue ist eine Legende unter den Meeren. Nicht jedoch, weil hier besonders viele Menschen herkommen, die großes geleistet haben, sondern weil nicht einmal bekannt ist, ob es dieses Meer überhaupt gibt. Angeblich sollen im Allblue alle Fischarten dieser Welt ihr Unwesen treiben, während es in den anderen Meeren jeweils nur bestimmte Spezies und Arten zu finden gibt, da es sich bei diesen um geschlossene Ökosysteme handelt. Ein Traum für einen jeden Fischliebhaber.


Calm Belt
Der Calm Belt ist die Meeresregion, die zu beiden Seiten der Grandline um die Welt verläuft. Da er sein eigenes Klima hat und sich gänzlich von anderen Meeren unterscheidet, wird er als eigenes Meer bezeichnet. Dennoch haben die Inseln, die im Calm Belt liegen eine Gemeinsamkeit mit den Inseln auf der Grandline - und zwar das wechselnde Klima, welches von Eiland zu Eiland unterschiedlich sein kann.
Auf dem Calm Belt herrscht immer Flaute. Außerdem ist er von vielen Seekönigen bevölkert, die aus jedem Schiff, welches ihnen über den Weg läuft, Kleinholz machen. Dies ist auch der Grund, weshalb man die Grandline nicht von den Blues aus irgendwo in der Mitte betreten kann. Durch die Flaute bleibt man irgendwann zwangsläufig mitten im Calm Belt liegen, wo man, auch wenn man über Ruder verfügt, leichte Beute für die Seekönig ist. Daher nehmen die Seefahrer als Eingang zur Grand Line den Rivers Mountain, auch wenn das bedeutet, dass man die Grandline von Anfang an befahren muss, um an sein Ziel zu gelangen.
Von der Marine wurde jedoch eine Technik entwickelt, die es erlaubt, ungesehen von den Seekönigen durch dieses Meer zu rudern. Sie haben ihre Schiffe mit Seesteinen ausgestattet, wodurch die Tiere sie nicht mehr erkennen, da die Seesteine das Meer imitieren.


Grandline
Die Grandline ist das gefährlichste Meer der Welt von One Piece. Sie ist das Ziel aller Piraten, die es auf das One Piece abgesehen haben, denn dieses soll sich auf der letzten Insel, Unicon, befinden. Die Grandline unterscheidet sich in beinahe allen Belangen von den Blues. Aufgrund der starken Erzvorkommen der Inseln ist das Navigieren mit einem normalen Kompass nicht möglich, was für Unwissende, die sich ohne Vorkenntnisse auf die Grandline begeben, tödlich enden kann. Durch das hohe Eisenerz haben sich sieben verschiedene Magnetströme gebildet, die man bereisen kann. Am Anfang der Grandline sucht man sich einen aus und bereist ihn dann. Alle Magnetströme laufen am Ende der Grandline, auf Unicon, zusammen. Die zweite Hälfte der Grandline, also der Teil, der kommt, nachdem man die Redline überwunden hat, nennt sich Neue Welt und dort herrschen noch schlimmere Verhältnisse als auf der ersten Hälfte. Piraten, die in der Neuen Welt waren, bezeichnen die erste Hälfte als Paradies.

Je weiter man auf der Grandline kommt, desto gefährlicher wird das Gewässer. Das unbeständige Wetter lässt nur die taffesten Piraten überleben, was zur Folge hat, dass jede weitere Insel, die man erreicht, stärkere Gegner birgt. Nur wer wahre Stärke und eiserne Willenskraft zeigt, hat hier eine Chance zu überleben.

Das Wetter auf der Grandline ist besonders gefährlich. Während das Klima in den Blues gewissen Naturgesetzen unterliegt, ist es in diesem Gewässer vollkommen unbeständig. Von einer Sekunde auf die andere kann es vollkommen umschlagen und Stürme gewaltigen Ausmaßes entstehen lassen. Wer hier keinen guten Navigator an der Seite hat, ist hoffnungslos verloren. Einzig in der Nähe von Inseln bleibt das Klima verhältnismäßig beständig. Das liegt daran, dass auf der Grandline zwischen vier Arten von Inseln zu unterscheiden ist: Sommer-, Herbst-, Winter- und Frühlingsinseln. Jede diese Inseln hat zusätzlich für sich vier Jahreszeiten. Man kann somit auf der Grandline 16 verschiedene Jahreszeiten-Kombinationen erleben, von einem unglaublich kaltem Winter auf einer Winterinsel bis zu einem extrem heißen Sommer auf einer Sommerinsel. Bleibt das Wetter auf See über längere Zeit konstant, kann man sich daher sicher sein, eine Insel in der Nähe zu haben.


Erste Hälfte der Grandline (Paradies)

Die erste Hälfte der Grandline ist verhältnismäßig gut erforscht. Während die zweite Hälfte bisher eher unberührt auf ihre Entdeckung wartet, sind beinahe alle Inseln des ersten Abschnittes besiedelt. Neben Schienenverkehr zwischen einigen Inseln gibt es Seekarten für dieses Gewässer und sogar so genannte Eternal-Ports, Log-Ports, die den Standort bestimmter Orte eingespeichert haben, zu kaufen. Urlaubsinseln und Vergnügungsparks lassen dieses Meer recht friedlich wirken. Trotz allem ist die See sehr gefährlich. Zum einen wegen des unbeständigen Wetters und der enorm starken Piratenbanden, die hier ihr Unwesen treiben, zum anderen wegen der vielen Marineeinheiten, die nur auf eins aus sind: Piraten fangen. So scheiterten schon unzählige Abenteurer an dem Versuch, die Grandline zu durchqueren, und mussten nicht zu selten ihr Leben lassen.


Zweite Hälfte der Grandline (Neue Welt)

Der zweite Teil der Grandline wird auch die Neue Welt genannt, da sie im Vergleich zur ersten Hälfte immer noch kaum erforscht ist. Die erste Hälfte der Grandline soll im Vergleich zu dieser wie ein Paradies wirken. Außerdem funktionieren hier die Log-Ports aus der ersten Hälfte nicht richtig, weshalb man eine bessere Version mit drei Nadeln benötigt, die jeweils auf eine Insel zeigen.
Die See ist hier sogar noch um einiges rauer und unberechenbarer als die der ersten Hälfte. Viele Inseln weisen lebensfeindliche Umweltbedingungen auf, wie beispielsweise Blitzregen oder Flammeninfernos. Es kommt sogar vor, dass sich Inseln spontan verändern und ihr Magnetfeld verbergen.
Am Ende der Neuen Welt liegt die sagenumwobene Insel Unicon, die bisher nur von Gol D. Roger erreicht wurde und auf der sich Gerüchten zufolge das One Piece befinden soll. Wer diesen finalen Ozean erobert, wird zum König der Piraten. Als unangefochtene Herrscher unter den derzeitigen Piraten in der Neuen Welt, gelten die Vier Kaiser.


Redline
Die Redline ist der einzige Kontinent, den es auf der One Piece-Welt gibt. Er umschließt die Welt wie ein Gürtel und verläuft genau senkrecht zur Grandline. Wie es auf der Redline aussieht und ob sie bevölkert ist, ist nicht bekannt, da sie sehr hohe Klippen hat. Der einzige bekannte Ort ist der Sitz der Weltregierung, Mary Joa.Die Redline und die Grandline kreuzen sich genau zwei Mal. An der ersten "Kreuzung" befindet sich der vielgenutzte Eingang zur Grandline, der Rivers Mountain, der die Meere miteinander verbindet. An der zweiten "Kreuzung" stehen die Piraten vor einem Problem, da sie nicht einfach durch die Redline hindurchsegeln können. Es gibt im zwei Möglichkeiten, um die Redline hinter sich zu lassen und die Neue Welt zu betreten: Man reist über die Redline an Mary Joa vorbei, was aber auch bedeutet, dass man sein Schiff zurücklassen muss. Die andere Möglichkeit ist, unter der Redline mit seinem gecoateten Schiff hindurch zu tauchen. Denn in 10.000 Metern Tiefe befindet sich, genau unter der Redline, ein Durchgang, in dem die Fischmenscheninsel liegt.
Hier und da jedoch lassen sich, in der Redline entstandene, natürliche und von Menschenhand geschaffene, Tunnel finden, durch welche es möglich ist, die Redline zu durchqueren. Diese Tunnel befinden sich jedoch bei den Grenzen zwischen den Blues, nicht beim Durchgang von Paradies zu Neuer Welt.

Südlich Mary Joas
Entstanden durch den Absturz der Amara, eines riesigen Kreuzfahrtluftschiffes, befindet sich südlich Mary Joas ein dritter Durchgang zwischen den beiden Teilen der Grand Line. Ein riesiger Krater in der Redline, welcher beide Meere miteinander verbindet. Ungefährlicher ist diese Passage allerdings nicht wirklich, denn ständig treten Nachwehen der schweren Erdrutsche auf und weiteres Gestein bröckelt tonnenweise von der Redline in die mit Wasser gefüllte, tiefe Schlucht. Lediglich erfahrenen Seefahrern wird dazu geraten diese Passage zu wählen.


Rivers Mountain

Wie bereits erwähnt sind alle vier Blues unüberwindbar voneinander getrennt. Einzig durch den Rivers Mountain, einen riesigen Berg am ersten Schnittpunkt zwischen Grand- und Redline treten sie in Verbindung. Dabei entwickelt sich aus der Strömung des jeweiligen Blue nahe dem Berg ein reißender Strom der als eine Art Kanal den Berg hoch führt. An der Spitze des Rivers Mountain verbinden sich die vier Kanäle zu einem gewaltigen Fluss, der den Berg hinunter zur Grandline fließt. Wie genau diese Ströme es schaffen, den Berg heraufzufließen und ob dies ein Naturphänomen ist oder von Menschenhand erschaffen wurde, ist nicht bekannt.
Der Rivers Mountain liegt auf der Redline exakt an dem Punkt, an dem sich alle vier Blues sowie die Grandline treffen. Am Fuße des Rivers Mountain liegt das Kap der Zwillinge, welches man durch die Ausfahrt zur Grandline erreicht. Es hat seinen Namen von den beiden Leuchttürmen rechts und links des Kanals.
Der Rivers Mountain ist der einzige Zugang zur Grandline für Schiffe, die nicht einen mit Seestein bearbeiten Rumpf besitzen. Somit müssen alle Piratenschiffe den Weg über den Rivers Mountain nehmen, um auf die Grandline zu kommen, da der Calm Belt die Blues von der Grandline trennt und aufgrund der dauerhaften Flaute und der Seekönige unpassierbar ist. Einige Marineschiffe hingegen haben einen bearbeiteten Rumpf, der sie für Seekönige "unsichtbar" macht.


Der Himmel
Als Himmel bezeichnet man allgemein das von einer Planetenoberfläche aus gesehene Panorama des Weltraums mit Blick durch die Atmosphäre.
In der Welt von One Piece ist der Himmel bevölkert. Das Wissen um diese Tatsache ist bei den Bewohnern der Welt allerdings nicht weit verbreitet. So genannte Himmelsinseln, bestehend aus Wolken, bilden hierbei den Lebensraum für Menschen mit Flügeln und verschiedenste Tierarten. Die Bestandteile und damit Konsistenz dieser Wolken entscheiden darüber, ob es sich um See- oder Inselwolken handelt. Eine Ausnahme hierbei ist der Upper Yard, eine Insel, die aus völlig normaler Erde besteht. Diese wurde einst von einem gewaltigen Knock-Up-Stream in den Himmel katapultiert und wird seither aufgrund ihrer Seltenheit von den Himmelsbewohnern als Heiligtum verehrt.
Die Wege in den Himmel sind extrem gefährlich und weitestgehend unbekannt. Die einzigen bisher erwähnten Möglichkeiten, in diesen zu gelangen, sind der bereits oben erwähnte Knock-Up-Stream, ein senkrecht in den Himmel schießender Wasserstrahl, und einige wenige spezielle Reiserouten, die allerdings noch gefährlicher sein sollen, als es der Knock-Up-Stream bereits ist.


Zuletzt von Ruri am Fr 7 Jul 2017 - 18:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Informationen] Hintergrund   Mi 7 Jun 2017 - 22:38 #213750

Naturphänomene
Gefahren auf hoher See



Das Wetter auf der Grandline ist besonders gefährlich. Während das Klima in den Blues gewissen Naturgesetzen unterliegt, ist es in diesem Gewässer vollkommen unbeständig. Von einer Sekunde auf die andere kann es vollkommen umschlagen und Stürme gewaltigen Ausmaßes entstehen lassen. Wer hier keinen guten Navigator an der Seite hat, ist hoffnungslos verloren. Beinahe unerklärbare Naturphänomene beherrschen die Grandline und machen sie zu dem, was sie ist: Dem gefährlichsten Meer der Welt.
Habt ihr als User noch Vorschläge, was man hier mit einbringen kann, meldet euch gerne mit ausgearbeiteten Texten eurer Ideen beim Staff! Wir gehen diese dann durch und nehmen sie eventuell auf!

Aqua Laguna
Die Aqua Laguna ist ein riesiger Tsunami, welcher einmal jährlich die Insel Water Seven heimsucht. Starker Südwind sowie tobende Wellen sagen bereits einen Tag vor der tatsächlichen Riesenwelle die bevorstehende Naturgewalt voraus. Jedes Jahr um diese Zeit wird, über Lautsprecher für die gesamte Insel, eine Aqua Laguna Warnung verkündet, jegliche Arbeit eingestellt und auf die bevorstehende Katastrophe vorbeireitet. Die Gebäude der unteren Ebene der Stadt werden weitestgehend verriegelt und abgedichtet, der Seezugverkehr eingestellt und schlussendlich alle Menschen auf die oberhalb liegenden, sicheren Ebenen der Stadt gebracht

Knock-Up Stream
Der Knock-Up-Stream ist ein gigantischer, senkrecht in den Himmel schießender Wasserstrahl. Dieses Phänomen ist einzig südlich der Insel Jaya anzutreffen und findet rund fünfmal im Monat an verschiedenen Stellen statt. Über den Entstehungsgrund der Knock-Up-Streams gibt es bisher nur Vermutungen. Der gängigsten Theorie zu Folge ist der Meeresgrund südlich Jayas reich an riesigen Hohlräumen. Dringt Wasser in diese ein, entsteht ein gewaltiger Strudel an der Meeresoberfläche. Durch die extreme Hitze, welche die Hohlräume durchzieht, erwärmt sich das Wasser schlagartig. Da sich dadurch der Wasserdruck innerhalb des Hohlraums enorm vergrößert, bleibt dem Wasser nur ein Weg diesen Druck auszugleichen, der Weg nach oben. Der senkrechte Strahl, welcher bis zu 7 km in den Himmel reichen kann, hält rund eine Minute an.
Vor über 400 Jahren riss ein solcher Knock-Up-Stream die Hälfte von Jaya samt Bewohnern in den Himmel, wo sie, bekannt als Skypia, bis heute liegt. Viele Abenteurer versuchten auf gleichem Weg zu dieser umstrittenen Himmelsinsel zu gelangen. Da jedoch einige glückliche Umstände zusammentreffen müssen, um dies zu schaffen, ließen die meisten dabei ihr Leben. Nur den Wenigsten gelingt es, zur richtigen Zeit im richtig ausgerüsteten Schiff am richtigen Ort zu sein.

Meereslöcher
Als Meeresloch wird eine spezielle Art von Graben bezeichnet, welcher sich mitten im Meer befindet und in welchen pausenlos Wasser hinein fließt. Der bekannteste Graben dieser Art befindet wohl auf - oder eher unter - der Justizinsel Enies Lobby. Doch auch andernorts sind innerhalb des Meeres solche Gräben schon gesichtet worden. Von weitem ist es auf dem offenen Meer schwer diese Löcher ausfindig zu machen, so dass viele Seefahrer diese erst bemerken, wenn die Strömumg, die um die Gräben herum unweigerlich stattfindet, sie bereits erfasst hat und sie auf das Loch zusteuern. Wohin das ganze Wasser fließt, weiß niemand.

Thrust-Up Stream
Bei den sogenannten Thrust-Up Streams handelt es sich um kleine, senkrecht in den Himmel schießende Wasserstrahlen und somit kleinere Versionen des bekannten Knock-Up Streams. Diese Phänomene können überall auf der Grandline auftreten, finden sich jedoch vermehrt in der neuen Welt.

Hagelsturm
Hagelstürme können auf der Grandline ungeahnte Ausmaße annehmen. So geriet die Strohhutbande während ihrer Reise durch die Neue Welt in Richtung Zou in einen solchen. Dabei mussten sie feststellen, dass die Hagelkörner die Größe eines menschlichen Kopfes hatten, was bei Schiffen mittlerer Größe zu schweren Beschädigungen führen kann.

Riesenniederschlag
Innerhalb Gebieten in denen extreme Wetterbedinungen herrschen, können verrückte Wetterlagen und Umweltverhältnisse auftreten, so z. B. Niederschlag, sowohl als Regen, als auch als Hagel oder Schnee, der größere Ausmaße annimmt, als ein Schlachtschiff der Marine.

Kochendheiße See
Bei der Kochendheißen See handelt es sich um ein Phänomen, welches stellenweise nur in der neuen Welt auftritt, was den dortigen, einzigartigen Wetterbedingungen geschuldet ist. An Orten, die von diesem Phönomen heimgesucht werden, wird das Wasser so heiß, dass es regelrecht zu kochen anfängt, begeleitet von großen, heißen Dampfwolken. Stellenweise gibt es sogar Orte, an denen das Wasser zu sprudeln beginnt. Nur wenige Lebewesen schaffen es bei diesen Bedingungen im Wasser selbst zu überleben, ohne binnen Sekunden gekocht zu werden. Auch für Menschen ist das Wasser hochgradig gefährlich und sorgt bereits bei kurzen Berührungen für schwere Verbrennungen.

Kreisregenbogen
Wie auch in der realen Welt gibt es in der Welt von One Piece Regenbögen. Zwar alle rund, sind diese von der Erde aus jedoch nur zum Teil, als Bögen, erkennbar. Ein äußerst seltener Anblick sind Kreisregenbögen, da diese nur unter besonders ungewöhnlichen Umständen zu sehen sind.

Hot Spots
Als Hot Spots werden Orte auf hoher See mit einem aktiven Vulkan auf dem Meeresgrund bezeichnet. Über Wasser ist dabei einzig grünlicher schwefelhaltiger Dampf zu erkennen. Dieser entsteht durch die extreme Hitze, welche unter Wasser auf kaltes Meerwasser trifft. Dadurch, dass die heiße Lava sich schlagartig bei Kontakt mit Wasser abkühlt, entsteht so nach und nach eine Insel, welche die Oberfläche ungefähr 10.000 Jahre nach der ersten Aktivität des Vulkans erreicht.

Schlangensturm
Ein Schlangensturm zeichnet sich durch hohen Wellengang und Windstärke zwischen 41 - 64 kt (Knoten) aus, begleitet von starkem Regen und mehreren Tornados, die nur unmittelbar unterhalb des Sturmzentrums entstehen und eine große Gewitterfront vor sich her schieben.
Innerhalb dieses Sturmzentrums neigen die oft verschieden großen Tornados dazu, unkontrolliert über das Meer zu peitschen, weshalb diese Sturmart der Grand Line als eine der gefährlichsten gilt.

Seeaffen-Tsunami
Wie der Name schon sagt, ist ein Seeaffen-Tsunami ein durch Seeaffen verursachter Tsunami. Dabei tun sich einige dieser Meeresbewohner zusammen, um trotz Windstille und bestem Wetter eine gigantische Welle zu erzeugen, deren einziger Sinn es ist, zu ihrer Unterhaltung Schiffe zu versenken.

Silent Supercell
Die Silent Supercell ist ein Naturphänomen in der Neuen Welt. Dabei handelt es sich um eine einzelne gigantische Gewitterwolke, die einen starken Wind verursacht. Ihren Namen verdankt dieses Phänomen der Tatsache, dass man es meist erst bemerkt, wenn man schon mittendrin ist und die Wolke und der WInd auf den ersten Blick nicht den Anschein eines ungewöhnlichen Phänomenes machen - solange, bis es beginnt zu Donnern und der Wind ruckartig zunimmt.

Weiße Strömung
Bei der weißen Strömung handelt es sich um einen gigantischen Strudel, welcher ohne Vorwarnung auf dem Meeresboden auftauchen kann und Schiffe mit sich reisen kann, die dort gerade unterwegs sind. Man sagt, dass sie Ähnlichkeiten mit einem weißen Drachen hat, welcher durch das Meer gleitet, als würde er seelenruhig durch die Luft fliegen. So schön diese Strömung auf manche vielleicht auch wirken mag - gefährlich ist sie dennoch alle Male, denn so eine Strömung kann ein Schiff über Tage hinweg bis in weit entfernte Gewässer tragen. In der Regel dann allerdings ohne Besatzung - denn diese ertrinken auf dem Weg zumeist oder werden von Board geschleudert.

Zyklon
Als Zyklon wird ein gewaltiger Wirbelsturm bezeichnet, welcher auf dem offenen Meer entstehen kann. Gerüchten zufolge passiert dies auf der Grand Line oft sehr schnell und spontan, so dass meist nur geübte Navigatoren schnell herausfinden können, dass sich dort etwas anbahnt und so ihr Schiff retten können. Viele Schiffe hingegen werden von den kreisenden Wind- und Wasserströmungen des Zyklones erfasst und sind diesem hilflos ausgeliefert.



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BeitragThema: Re: [Informationen] Hintergrund   Mi 7 Jun 2017 - 22:39 #213751

Pflanzenwelt


Im folgenden wollen wir uns etwas genauer mit der Pflanzenwelt beschäftigen, die sich in unserem One Piece Universum heimisch fühlt und die sich vor allem hier finden lässt. Allerdings sei hierbei dargestellt, dass es sich bei den hier aufgeführten Pflanzenarten nicht um eine vollständige Lister aller Pflanzen handeln mag, die sich in unserem Universum finden mögen - da gibt es natürlich noch eine ganze Menge mehr, was hier einfach noch fehlt oder nicht nicht aufgetaucht ist. Auch finden sich hier nur jene Spezies, die es exklusiv in One Piece gibt. Jegliche Flora, die es in unserer Welt gibt, gibt es dort natürlich ebenso. Doch diese benötigen keine extra Auflistungen.
Habt ihr als User noch Vorschläge, was man hier mit einbringen kann, meldet euch gerne mit ausgearbeiteten Texten eurer Ideen beim Staff! Wir gehen diese dann durch und nehmen sie eventuell auf!

Bäume

Adam-Bäume
Adam-Bäume sind eine sehr rare Baumart und werden auch als "Baum der Schätze" bezeichnet. Sie sind sehr widerstandsfähig und es gibt kaum etwas, dass sie beschädigen - geschweige denn - zerstören könnte. Das Holz dieser Bäume ist unglaublich teuer und auch nur sehr schwer zu bekommen.

Schwert-Bäume
Schwertbäume haben sehr scharfe Blätter, die jeden, der sie berührt, aufschlitzen. Sie werden in der ersten Hölle des Impel Down, der blutroten Hölle, genutzt. Hier werden die Gefangenen durch einen Wald an Schwertbäumen getrieben, damit sie sich an ihnen schneiden.

Sonnenbaum Eve
Der Sonnenbaum Eve ist ein gigantischer Baum auf der Fischmenscheninsel. Er absorbiert das Licht an der Erdoberfläche und leitet es bis in 10.000 Metern zu den Wurzeln. Auf diese Weise wird die Fischmenscheninsel mit Licht versorgt, wo ansonsten pure Dunkelheit herrschen würde. Außerdem speist der Sonnenbaum die Insel nicht nur mit Sonnenlicht, sondern auch mit Sauerstoff.

Yalkiman Mangroven
Die Yalkiman Mangroven sind die die größten Mangroven der Welt. Die Wurzeln von gewöhnlichen Mangroven sind im Boden verankert, so auch hier, doch im Gegensatz zu den "Normalen" sind sie nicht, durch die Gezeiten bedingt, mal mehr und mal weniger von Wasser bedeckt, sondern immer bis zur selben Höhe. Die einzelnen Bäume wurden dann miteinander zum Sabaody Archipel verbunden. Auffällig ist bei dieser Art noch, dass die Bäume dunkle Streifen besitzen. Mangroven sind eine der wenigen Landpflanzen, die in Salzwasser überleben können. In ihrem Inneren wird das Salz einfach vom Wasser getrennt und an den Wurzeln in Form von winzigen Kristallen ausgeschieden. Die Yalkiman Mangroven hingegen sondern eine klebrige Flüssigkeit ab, die, zusammen mit den ausgeatmeten Gasen des Baumes, Seifenblasen bildet, daher auch der Name des Sabaody Archipels. Diese Seifenblasen sind so stabil, dass ein Mensch ohne Probleme auf ihnen herumspringen kann


Pilze
Groggy-Pilze
Wer diesen Pilz verzeht, verliert seinen Kampfgeist und wird komplett handlungsunfähig.



Power-Pilze
Sie sind das Gegenmittel zu den Groggy-Pilzen und heben dessen Wirkung innerhalb kürzester Zeit komplett auf.



Lachpilze
Lachpilze wachsen auf der Insel Amazon Lily. Wenn man von diesem Pilz kostet, so fängt man, wie der Name schon verrät, auf der Stelle an zu lachen.


Pilze-sprießen-aus-dem-Körper Pilze
Der Pilze-sprießen-aus-dem-Körper Pilz ist ein Pilz, welcher auf Amazon Lily wächst. Wenn man ihn isst, wachsen nach kurzer Zeit Pilze aus dem Körper. Wenn der Pilz nicht schnell entfernt wird, entzieht er dem Wirt alle Energie, sodass dieser stirbt. Entfernen kann man die Pilze, indem man sie abreißt und die zurückgebliebenen Stümpfe verbrennt

Wutpilze
Wutpilze wachsen auf Amazon Lily. Wie der Name schon sagt, wird derjenige, der ihn isst, wütend.





Sonstige Flora
Elegant Sunflower
Die Elegant Sunflower ist eine spezielle selbstleuchtende Sonnenblume, beheimatet auf Dressrosa, die selbst an dunkelsten Orten Licht spenden kann, wenn sie mit genügend frischem Wasser und sauberer Luft versorgt wird.



Mezcal Kaktus
Mezcal Kakteen gibt es in der Wüste von Alabasta. So essbar Kakteen auch sein mögen, ist bei diesen davon abzuraten, denn der Verzehr sorgt binnen weniger Minuten für üble Halluzinationen.

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Ruri
Piratenkaiserin
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Rollenspiel
Lebenskraft:
12000/12000  (12000/12000)
Ausdauer:
1200/1200  (1200/1200)
Verteidigung / AT Boost:
10/10  (10/10)

BeitragThema: Re: [Informationen] Hintergrund   Mi 7 Jun 2017 - 22:39 #213752

Tierwelten

Im folgenden wollen wir uns etwas genauer mit der Tier beschäftigen, die sich in unserem One Piece Universum heimisch fühlt und die sich vor allem hier finden lässt. Allerdings sei hierbei dargestellt, dass es sich bei den hier aufgeführten Tierarten nicht um eine vollständige Lister aller Tiere handeln mag, die sich in unserem Universum finden mögen - da gibt es natürlich noch eine ganze Menge mehr, was hier einfach noch fehlt oder nicht nicht aufgetaucht ist. Auch finden sich hier nur jene Spezies, die es exklusiv in One Piece gibt. Jegliche Fauna, die es in unserer Welt gibt, gibt es dort natürlich ebenso. Doch diese benötigen keine extra Auflistungen.
Habt ihr als User noch Vorschläge, was man hier mit einbringen kann, meldet euch gerne mit ausgearbeiteten Texten eurer Ideen beim Staff! Wir gehen diese dann durch und nehmen sie eventuell auf!

Allgemeine Tiere

Brief-Bats
Brief-Bats sind Botentiere der Weltregierung, mit deren Hilfe Adressaten, die keinen festen Standort haben, vornehmlich Piraten, erreicht werden können, um ihnen Nachrichten zu überbringen. Dabei handelt es sich bei den Bats um kleine Fledermäuse, welche ähnlich einer Brieftaube Mitteilungen überbringen können und innerhalb der Welt von One Piece daher den Zeitungsmöwen ähneln.

Kompassvögel: South Bird, North Bird, Eastern Bird, Western Bird
South Birds tragen ihren Namen, weil sie mit dem Kopf immer in Richtung Süden zeigen, egal wo sie sich aufhalten. Auf Jaya sind die Vögel um einiges kleiner, als auf Skypia. South Birds sind diebisch und intelligent, doch ihre markantesten Merkmale sind ihr komischer Ruf und ihr auffällig farbiges Federkleid. In Jaya können die South Birds allen Tieren Befehle geben, was heißen mag, dass sie die "Könige" des Waldes sind.

Riesen-Tiere
Egal ob Gottesanbeterinnen, Hunde, Marienkäfer, Krebse, Schnecken Wildschweine, Tiger, Skarabäus, Maulwürfe oder welche Tiere auch immer. Es gibt vermutlich so gut wie jede Tierart dieser Welt auch in der Variante "riesig" zu finden. Nicht jedes mag es überall geben und manche findet man anderswo häufiger - doch es gibt sie, irgendwo. Bis auf die Größe unterscheiden sich diese Tiere allerdings nicht von ihren normalgroßen Verwandten.

Zeitungsmöven
Zeitungsmöwen sind etwas größer als normale Möwen, weisen aber sonst keinerlei Unterschied zu ihnen auf. Weiße Schirmmützen mit einem darauf abgebildeten N, welches vermutlich für das englische News steht, eine rote Tasche für den Transport von Wechselgeld, sowie eine braune Tasche für die Beförderung der Zeitungen gehören zu ihrer Ausstattung. Möchte man eine Zeitung käuflich erwerben, so hat man an die Möwe 100 Berry zu entrichten. Zeitungsmöwen verteilen fast auf der kompletten Welt ihre Zeitungen. Eine Ausnahme bildet hierbei lediglich der Calm Belt. Dort gibt es nur eine Insel, welche von Zeitungsmöwen angeflogen wird, dies ist Amazon Lily. Nicht nur Inseln, sondern auch Schiffe werden von Zeitungsmöwen angeflogen.


Alabasta

Bananenkrokodile
Bananenkrokodile sind überaus gefährlich. Sie haben große Ähnlichkeit mit normalen Krokodilen, wobei ihnen eine Banane auf dem Kopf wächst. Diese ist aber nicht essbar. Wie ihre Artgenossen haben auch sie einen starken Unterkiefer und scharfe Zähne. Eine andere Art von Bananenkrokodilen sind die Bananenkrokodile S-Klasse. Bananenkrokodile der S-Klasse sind im Gegensatz zu den normalen Bananenkrokodilen sanftmütig. Sie bewegen sich hauptsächlich an Land und in Alabasta gehören sie, nach den Rennenten, zu den schnellsten Tieren.

Kung Fu-Robben
Kung Fu-Robben sind Säugetiere, die einen Panzer auf dem Rücken tragen. Mit ihren Flossen können sie sich sehr gut im Wasser fortbewegen. Diese Tiere lieben den Kampfsport und fordern jeden heraus, um gegen ihn zu kämpfen. Wenn sie den Kampf verlieren, wollen sie unbedingt beim Gewinner in die Lehre gehen, damit ihnen dieser seine Technik beibringt. Meist kommen sie in Herden vor, was darauf schließen lässt, dass sie einen großen Gemeinschaftssinn und ein soziales Wesen haben.

Rennenten
Rennenten sind die schnellsten Tiere Alabastas. Sie bieten Platz für eine Person und wenn man sie gut erzieht, gehorchen sie einem aufs Wort. In Alabasta haben sich 7 Rennenten zusammen getan und das Rennentenkorps gegründet. Dieses benutzt nur die Königsfamilie. Da Rennenten sehr schnell an Land sind, können sie nicht fliegen, außer sie würden sich sehr viel Mühe geben, aber auch dann kämen sie nicht weiter als ein, zwei Meter.

Sandora-Echsen
Sandora-Echsen sind ziemlich groß und zudem schnell, was man bei dieser Größe jedoch nicht erwarten würde. Um ihre Beute zu fangen, verstecken sie sich unter Sand und - sobald ihr Opfer in die Nähe kommt - springen hervor und jagen es. Sie gehen immer zu zweit zur Jagd. Das Fleisch unter den rauen Schuppen der Echse ist essbar.

Sandora-Welse
Der Sandora-Wels lebt ausschließlich im Wasser und wie sein Name schon verrät, lebt er in Alabasta im Fluss Sandora. Man kriegt ihn nur sehr selten zu Gesicht, doch wenn man einem solchen Tier zu nahe kommt, könnte man leicht gefressen werden, denn Sandora-Welse lieben Menschenfleisch. Im Gegenzug kann aber auch er von Menschen verspeist werden, sein Fleisch ist geniessbar.

Schwindel-Reiher
Schwindel-Reiher sind trickreiche Vögel, da sie sich tot stellen, um dann den Reisenden das Gepäck zu stehlen. Meist bekommen die Pilgerer einen großen Schreck, lassen ihre Sachen liegen und diese Chance nutzen die Vögel dann. Da sie die Beute nicht auf den Flügeln tragen können, müssen sie sie im Schnabel davonschleppen. Wenn die Reiher dann alles Nützliche rausgesucht haben, werfen sie das Gepäck wieder weg und fliegen davon.

Seekatzen
Seekatzen sind Meeressäuger, die man sehr oft an der Küste Alabastas antrifft. Bis auf die Größe haben sie sehr große Ähnlichkeit mit ihren normalen Verwandten. In Alabasta sind diese Tiere heilig und dürfen aus diesem Grund nicht gefangen oder gar gegessen werden.


Umzugskrebse
Umzugskrebse sind sehr selten und dementsprechend wertvoll. An Land sind sie sehr schnell, jedoch können sie nicht schwimmen. Meist verstecken sie sich unter dem Sand, um nicht entdeckt zu werden. Ihr auffälligstes Merkmal: Umzugskrebse werden riesengroß. Ihren Namen erhalten sie daher, da sie in Alabasta gerne bei Umzügen oder von Karawanen genutzt werden.

Wüstenbeeren
Auf Alabasta gibt es eine Spinnenart, die wie eine Erdbeere aussieht und deshalb von des Einwohnern Wüstenbeere genannt wird. Das Gift dieser Spinnen ist stark toxisch und wirkt sofort, sodass der Leidtragende augenblicklich stirbt. Hat jemand eine Wüstenbeere gegessen und stirbt, so darf er von den Leuten mehrere Tage nicht angefasst werden, solange sich das Gift noch im Körper befindet.


Little Garden
Kestia-Käfer
Der Kestia-Käfer ist ein giftiger Parasit, der sich bevorzugt in äußerst heißen und feuchten Dschungeln aufhält. Sobald ein Mensch von einem dieser Käfer gebissen wird, zieht er sich eine Infektion zu, welche für 5 Tage im Körper der Person wütet und äußerst schmerzvoll ist. Dieses Krankheitsbild nennt man daher 5-Tage-Fieber. Es gelang den Menschen bereits vor mehr als 100 Jahren, diesen Parasiten auszurotten. Auf Little Garden, wo die Lebensbedingungen optimal sind und der Mensch noch nicht gegen diese Art vorgehen konnte, existieren allerdings noch heute Exemplare.


Sakura
Hiking-Bär
Der Hiking-Bär benimmt sich wie ein Bergsteiger, der die Berge liebt und pflegt. Er ist stets mit einem Wanderstock unterwegs. Alle, die ihm auf seinem Weg begegnen, begrüßt er höflich. Wer ihn aber nicht zurückgrüßt, den bestraft er, indem er ihn zwingt, eine satte Stunde auf den Knien zu sitzen, was in der Kälte nicht gerade angenehm ist.

Lapins
Lapins sind gefährliche Bergtiere, die ihre Umgebung nutzen, um ihre Gegner auszuschalten. Sie sehen aus, wie Hasen, sind aber dennoch so stark, wie Bären. Meist greifen sie den Gegner oder die Beute mit ihren Krallen an. Sollte dies nicht klappen, lösen sie einfach eine Lawine aus, um den Feind zu besiegen. Sie selbst werden aber nicht von der Lawine begraben, sondern benutzen geschickt Holzstämme und fahren auf diesen.

Renn-Nilpferde
Ein Renn-Nilpferd dient auf Winterinseln vor allem der Fortbewegung. Meist sind sie klein, was daran liegt, dass sie ihre Beine nicht ganz ausstrecken. Wenn sie dies aber doch einmal tun, sind sie gleich um einiges größer und können auch schneller rennen. Doch da diese Tiere sehr faul sind, gehen sie fast nie auf ausgestreckten Beinen und versinken oft im Schnee. Struppige Renn-Nilpferde haben ein sehr weiches Fell.


Skypiea
Ballon-Oktopusse
Ballon-Oktopusse haben sich perfekt an den Sky-Ocean angepasst; so sind sie sehr leicht und besonders dehnbar. Dadurch kann man diese Tiere, wie einen Heißluftballon verwenden, um so in der Luft zu schweben. Besonders oft wird diese Eigenschaft beim Verlassen von Himmelsinseln benutzt. Oktopusse haben sich an die Menschen gewöhnt und würden diesen keinen Schaden zufügen.


Himmelsdrachen
Über Himmelsdrachen ist recht wenig bekannt, jedoch ist anzunehmen, dass sie immer hinter dem Sonder-Hummer-Express schwimmen, um so die Insassen, die rausspringen wollen, zu fressen. Himmelsdrachen haben sich ebenfalls gut an den Sky-Ocean angepasst. Sie sind lang und flach, um sich so besser fortbewegen zu können. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um echte Drachen - sondern lediglich um eine spezielle Wasserschlangenart.

Riesenboas
Die Boas auf Skypia bzw. Jaya werden sehr groß und alt. Das gefährlichste an diesen Tieren sind ihre überaus scharfen Zähne, mit denen sie außerdem ein tödliches Gift versprühen. Dieses Gift ist so stark, dass bei bloßer Berührung eines Baumes, dieser zersetzt wird. Auf Jaya waren die Riesenboas vor 400 Jahren heilig und man opferte ihnen Menschen, um die Götter milde zu stimmen.

Sky-Fische
Diese Fische haben sich perfekt an den Sky-Ocean angepasst, man könnte sagen, dass sie durch die Wolken fliegen, als ob sie Vögel wären. Wenn man sie brät, sind sie essbar.



Sky-Haie
Sky-Haie sind große Raubfische der Sky Islands, welche eine gestreifte Haut besitzen, ansonsten allerdings ihren Verwandten im Blaumeer ähneln. Auch sie sind, wie viele Sky-Fische, recht flach, um so besser in den Wolken gleiten zu können. Anzutreffen sind sie vereinzelt im weißen Meer und im schneeweißen Meer, ihr Hauptverbreitungsgebiet liegt jedoch in den alten Flussbetten des Upper Yards

Sky-Hummer
Sky-Hummer leben im Weißen und im Schneeweißen Meer des Sky-Ocean. Sie ähneln den Hummern des Blaumeeres, jedoch werden einzelne Exemplare so groß, dass sie ganze Schiffe transportieren können. Kleinere Exemplare werden aber auch verspeißt.



Sky-Krokodile
Dieser Verwandte des gemeinen Krokodils ist ausschließlich auf Skypia beheimatet. Im Unterschied zu ihren Verwandten sind diese fleischfressenden Reptilien allerdings braun gefärbt und tragen ein schwarzes Streifenmuster auf dem Rücken. Eine weitere Besonderheit stellt der Schwanz der Echse dar, denn dieser hat eine Flosse bzw. eine Finne, wie bei einem Wal.

Wolkenfüchse
Wolkenfüchse leben auf Angel Island. Sie sehen wie gewöhnliche Füchse aus, haben aber ein weißes Fell, einen zugespitzten Mund und sind meist kleiner als ihre normalen Verwandten. Wolkenfüchse kann man gut trainieren und sie gehorchen einem zumeist aufs Wort, deshalb eignen sie sich gut als Haustiere.

Wolkenwölfe
Die Wolkenwölfe haben sich an den Menschen gewöhnt und sind dadurch zahm geworden. Sie sehen eigentlich genau so aus, wie normale Wölfe, allerdings besitzen sie ein weißes Fell. Ansonsten ist wenig über sie bekannt, aber es macht den Anschein, dass diese Tiere gerne mit Menschen Feste feiern.


Meerestiere

Elefanten-Tuna
Der Elefanten-Tuna hat Ähnlichkeit mit einem Thunfisch, besitzt aber einen Rüssel und Stoßzähne, wie ein Elefant. An diesem Fisch ist alles essbar, besonders der Rüssel soll der reinste Leckerbissen sein. Diese Tiere findet man in der Regel ausschließlich im South Blue.



Fisch-Bus
Ein Fisch-Bus ist ein öffentliches Verkehrsmittel auf der Fischmenscheninsel. Es ist eine billigere Alternative zum Fisch-Taxi.




Fisch-Taxi
Das Fisch-Taxi ist eine Möglichkeit, sich auf der Fischmenscheninsel schnell und komfortabel zu bewegen. Dabei handelt es sich um einen riesigen Fisch, welcher eine Plattform auf dem Rücken trägt, die von einer Blase umschlossen ist. Der Fisch trägt zudem eine Mütze, sowie die Aufschrift "Taxi".

Inselfresser
Inselfresser gehören zur Familie der Seekönige und sind riesige Goldfische. Der einzige Unterschied zum normalen Goldfisch ist der, dass der Inselfresser Zähne besitzt, mit denen er in der Lage ist, zu kauen. Wie schon sein Name verrät, frisst er sogar Inseln, um seine Größe aufrecht zu erhalten.

Inselwale
Diese riesigen Wale sind die größten Lebewesen auf der Erde, beheimatet sind sie in der Neuen Welt. Da sie so riesig sind, spüren sie nicht mal Kanonenschüsse. Um Nahrung aufzunehmen, öffnen sie ihren Mund und schlucken einfach alles, was in ihrer Nähe ist.


Lehmhüpfer (Mizugorou)
Bei Lehmhüpfern handelt es sich um eine Art spezieller Tiere, die in unmittelbarer Nähe der Fischmenscheninsel gefunden werden können. Lehmhüpfer - einheimisch auch Mizugorou genannt - können dabei je nach Alter und Genen recht unterschiedlich groß werden. Während es recht große Exemplare gibt, die mit ihrer Kopfflosse bis zu einem Meter messen (die Hälfte davon Kopf, die andere Körper), gibt es auch recht kleine Exemplare, die insgesamt vielleicht gerade einmal 40 cm groß werden. Am Hinterteil haben sie eine große, helle Flosse, die ebenso wie jene an Kopf und Wangen beim Schimmen helfen. Lehmhüpfer gehen in der Regel auf vier Beinen und Weisen zwischen den Tatzen Schwimmhäute auf. Diese Tiee besitzen ölige, nasse Haut, die sehr leicht austrocknen kann. Um die Tiere nicht verenden zu lassen, sollte dies um jeden Preis vermieden werden.(erfunden von Yuudai)

Panda-Haie
Dieser Hai ist gefärbt, wie ein Pandabär. Im Gegensatz zu seinen Verwandten hat er nicht sehr scharfe Zähne. Sein Lebensraum ist der Eastblue.




See-Affen
Seeaffen sind Meeressäuger. Sie haben eine große Ähnlichkeit mit ihren normalen Verwandten, doch sie sind um einiges größer und besitzen Fischflossen, um so im Wasser schwimmen zu können. Durch ihre Größe können sie leicht meterhohe Wellen erzeugen und somit Schiffe zum Kentern bringen, was ihnen viel Spaß macht. Sie sind die Auslöser der Seeaffen-Tsunamis.

See-Hasen
Seehasen gehören zu den Meeressäugern und sind, wie alle Meeressäuger sehr groß. Sie besitzen den Oberkörper eines Hasen und den Unterkörper eines Fisches. Diese Tiere verhalten sich sehr aggressiv, sobald man in ihr Revier eindringt.


See-Kühe
Seekühe sind, innerhalb der Welt von One Piece, gigantische fleischfressende Meeressäuger mit Eigenschaften von Kühen (Oberkörper einer Kuh und Unterkörper eines Fisches).



See-Lapins
See-Lapins sind große und kräftig gebaute Säugetiere, die in den Ozeanen der Welt leben. Äußerlich gleichen sie nahezu ihren das Land bewohnenden Namensvettern, den Lapins.



See-Nilpferde
Seenilpferde sind Meeressäuger. Bis auf ihre Größe haben sie sehr große Ähnlichkeit mit normalen Nilpferden.



See-Tanuki
Seetanuki sind kleine, Tanukiähnliche Meeresbewohner, die dafür bekannt sind Schiffen und anderen Meereswesen Streiche zu spielen. Auch, wenn sie vielleicht süß aussehen mögen, sollteman sich von ihrem äußeren nicht täuschen lassen.


See-Wildschwein
Das Seewildschwein ist ein Vertreter der Meeressäuger, welche alle einer bestimmten Landtierart sehr ähneln. Es hat eine Schweinenase und zwei große Hauer, die wie ein Schnurrbart unter seiner Nase herauswachsen. Auf dem Rücken hat es Haare, welche die Rückenflosse und am Schwanz auch die Schwanzflosse bilden.
Seeschweine sind Meeressäuger, welche nur in der Welt von One Piece existieren. Wie der Name bereits nahelegt, besitzen sie den Unterleib eines Fisches, allerdings erinnert ihr Oberkörper und Kopf eher an ein Hausschwein.

Sieben Regenbogenschlangen
Bei den Sieben Regenbogenseeschlangen handelt es sich um riesige Seemuränen, die sich irgendwo im weiten Ozean der Grandline versteckt halten und nur durch schöne, musikalische Klänge angelockt werden können. Jede von ihnen trägt einen Hut und besitzt eine andere Farbe des Regenbogens (der Reihe nach: rot, orange, gelb, grün, hellblau, indigo, violett).

Sternenhaie
Sternenhaie wurden nach dem Sternenmuster auf ihrer Haut benannt. Diese Art von Haien unterscheidet sich lediglich durch die Farbe und das Muster ihrer Haut von ihren normalen Verwandten. Sternenhaie eignen sich bestens dazu, Boote zu ziehen, weil sie sehr stark sind und schnell schwimmen können.

Yuda
Yuda sind grimmige, sehr giftige Seeschlangen, die selbst von Seekönigen gemieden werden.


Water 7

Bulls
Bulls sind Wassertiere, die man auf Water 7, aufgrund des vielen Wassers, als Transportmittel nutzt. Sie ähneln in etwa den klassischen Seepferdchen. Ihre Nahrung ist Wasserfleisch. Die Bulls werden von so genannten Bulljägern gefangen und an Bullhändler verkauft.

Es gibt drei Arten von Bulls:
Yagara Bulls, Rabka Bulls und King Bulls. Der Yagara Bull ist der kleinste von ihnen und damit für höchstens 3 Passagiere geeignet. Er kostet ungefähr 200 Berry. Die Rabka Bulls sind größer und kosten dementsprechend mehr. King Bulls sind die teuersten und größten Bulls.
Yagara Bulls schwimmen mit dem Kopf über Wasser und sind gut geeignet, um schwere Lasten zu transportieren. Außerdem sind sie das Hauptfortbewegungsmittel in Water 7, weswegen sie auch an Menschen gewöhnt sind. Zum Transportieren legt man den Bulls einen Korb auf den Rücken.


Rabka Bulls sind genau das Gleiche, wie Yagara Bulls, nur dass sie um einiges grösser und stärker sind, deshalb transportieren sie auch ganze Menschengruppen durch die Gegend. Sie sehen auch etwas furchteinflößender aus, doch haben sie sich an den Menschen gewöhnt und stellen somit keine Gefahr dar.


King Bulls sind, wie Yagara Bulls und Rabka Bulls Vertreter der Gattung der Bulls, doch sind sie mit Abstand die größten ihrer Art. Während Yagara und Rabka Bulls an Land sterben würden, können sich die King Bulls auch an Land fortbewegen und dort überleben. Auf dem Rücken eines einzigen King Bulls haben etwa 50-70 Menschen Platz. Kopf und Hals der King Bulls erinnern stark an die entsprechenden Körperteile von Pferden.

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