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Die Grandline Post, Ausgabe 461
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Ruri
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BeitragThema: Die Grandline Post, Ausgabe 461   Sa 15 Jul 2017 - 21:46 #218237


Die Grandline Post
Ausgabe 461, Monat Juli


Schwimmendes Spielkasino „Zum glücklichen Goldfisch“
Grand Line - Alabasta


An jenem frühen Abend rechnete niemand mit einem Überfall, und dennoch stürzten die Menschen unkontrolliert aus dem Kasino „Zum Glücklichen Goldfisch“ als zwei Räuber den Laden überfielen und mit ihrem Gemetzel eine Massenpanik verursachten. Marina B. berichtet die Täter zuvor im öffentlichen Bereich gesichtet zu haben und beschreibt die beiden als schwarzhaarige Personen beider Geschlechter. Um 23:30 Uhr bemerkte Samuel K. die Zunahme an Wachen im Raum, doch schneller als die Anwesenden realisieren konnten was nicht stimmte, eskalierte die Situation. Der Zeuge beobachtete, wie das Wachpersonal mit einer Waffe auf das zusammengekettete Paar zielte, ehe die Frau diesen mit selber Kette erwürgte. Danach habe der Mann sein Opfer entwaffnet und mit jener Pistole zwei weitere Wachen ermordet. Nur den Aufnahmen einiger Teleschnecken ist zu entnehmen was die Mörder weiterhin taten. Indem sie eine Spur aus Leichen hinter sich ließen, kämpften sich die Unbekannten bis zur vorletzten Etage, wo sie in einem unbewachten Zimmer verschwanden. Daraufhin schienen sie vom Radar verschwunden zu sein. Der Besitzer des Kasinos berichtete folgendes: „[…] Ich bin also in meine persönlichen Räume verschwunden, da kamen diese zwei Eindringlinge unter dem Bett hervor gesprungen. Ich kann bis heute nicht nachvollziehen wie mein Wachpersonal aus so unfähigen Idioten bestehen konnte! Sie haben mich also als Geisel genommen und in meinem Zimmer den Code für meinen Safe gefunden […]“ Weiterhin soll das fremde Paar diesen bis auf den letzten Berry geleert haben und war kurz darauf mit einem Hausboot verschwunden. Bei diesem Übergriff seien mehr als zehn Söldner verstorben, weitere Zivilisten sind zutiefst traumatisiert. Das Kasino „Zum Glücklichen Goldfisch“ unter der Leitung von "Goldfinger" hat nach den Vorkommnissen dennoch wieder geöffnet, nachdem die restlichen Wachen entlassen und ersetzt wurden. Von den beiden Verbrechern sind uns nur wenige Informationen bekannt, so soll die Frau sich als »Lyreth Buraddo« präsentiert haben. Doch ob es sich dabei um einen korrekten Vor- und Zunamen handeln soll, oder ein Synonym, bleibt wohl ein Geheimnis. Auch bei den Bildern der Teleschnecken gibt es kein Glück, so soll auf keinem von ihnen das konkrete Gesicht eines der Täter zu sehen sein.

Autor: L. Buraddo


Gewaltausschreitung nahe Alabasta
Grand Line - Alabasta


Augenzeugen berichten von heftigen Kämpfen auf einer Insel namens Thule nahe dem Wüstenkönigreich Alabasta vor einigen Tagen. Die wenigen vorliegenden Informationen deuten auf die Kuya-Piraten, eine berüchtigte Verbrecher-Bande unter dem gesuchten Kriminellen Byakuya Kuchiki. Laut unseren Kontakten verschanzten sich die Piraten über mehrere Tage auf der kleinen Insel und terrorisierten die lokale Bevölkerung, als eine kleine Gruppe aus vier Menschen, deren Identitäten und Motive im Dunkeln liegen, die Übeltäter angriff und auslöschte. In den folgenden, heftigen Auseinandersetzungen, an denen auch einige Teufelsfruchtnutzer beteiligt waren, verlor jeder Pirat, inklusive der gesuchte Byakuya Kuchiki, sein Leben. Informationen über Verluste auf Seiten der Angreifer liegen nicht vor.
Bergarbeiter beschrieben diese als wenig eindrucksvoll aussehend und zivil gekleidet. Es soll sich dabei um eine junge Frau, einen älteren Herren, sowie zwei Männer, einer mit Augenklappe und Zylinder sowie einer mit einprägsamer Hasen-Maske, gehandelt haben. Laut den Berichten der Arbeiter wurde der Kopf der Leiche Byakuyas entwendet. Könnte es sich bei den mysteriösen Helden wohl um Kopfgeldjäger handeln? Gänzlich geklärt ist das nicht, doch eines ist sicher: die Einwohner von Thule haben dieser ungewöhnlichen Gruppe zu verdanken, dass wieder Frieden auf ihrer Insel eingekehrt ist.

Autor: L. Piso


Eilmeldung – Flucht eines Unbekannten?
Grand Line - Water Seven


Während des verregneten Vormittages tat sich auf dem Schrottplatz vor der Stadt ein grausames Schauspiel auf. Augenzeugen zufolge sollen zwei Personen in jene Richtung eilig aufgebrochen sein. Man berichtete von einer schwarzhaarigen Frau und einem weißhaarigen Mann, der später als Ikuto identifiziert wurde. Angeblich gäbe es anschließend einige Kampfgeräusche, die jedoch schon bald wieder verklungen. Schaulustige, die sich kurz darauf am Ort des Geschehens einfanden, berichten von Marinesoldaten, die zum Teil ebenfalls angeschlagen und schwer verletzt wirkten. Ihr Erscheinen soll mit dem Überfall auf die „Enzian II“ in Verbindung stehen - detaillierter Bericht unter „Seeschlacht mit Folgen“. Weshalb sie jedoch angeschlagen seien, wollten sie keine Auskunft geben. Man gab uns auf Anfrage jedoch durchaus bekannt, dass am Ort des Geschehens keine der gesuchten Kriminellen aufgefunden worden seien. Auf Anfrage unserer Zeitung, was sie bei ihrer Untersuchung des Kampforts dann erhoffen, kam nur die kurze Auskunft, dass ein Opfer aufgefunden sei und womöglich dem geflüchteten Ikuto zuzuschreiben sei. Um dies nachzukommen oder festzustellen, ob nicht doch ein unbekannter Flüchtiger sein Unwesen treibe, seien sie noch vor Ort. Dass die schwarzhaarige Frau womöglich Teil eines Komplotts sein könnte, konnte uns die hiesige Miliz jedoch schon verneinen. Denn diese gab unserer Redaktion die Auskunft, dass nur kurz Zeit nach Eintreffen der Marine auf Water Seven Ikaros Kanima und Cleopatra Nofretete beide mit schwerwiegenden Wunden ins Krankenhaus eingeliefert worden seien. Kanima habe man die Augen ausgestochen, während Nofretete von Bolzen und Kugeln durchlöchert sein soll. Nofretete wurde wenig später auch als die schwarzhaarige Frau identifiziert, die mit Ikuto auf dem Weg zum Schrottplatz gesichtet wurde. Wie die drei Individuen in Verbindung stehen, ist zu dem jetzigen Zeitpunkt noch nicht sichtbar. Der Vorfall wurde jedoch schon der Miliz übertragen und wird noch tatkräftig nachgegangen.

Autor: S. Salva


Seeschlacht mit Folgen
Grand Line - Water Seven


In den frühen Morgenstunden eines sommerlichen Tages kam es in Küstennähe von Water Seven zu einem heftigen Seegefecht in welches laut neusten Informationen zwei Parteien verwickelt waren. Genähert hatten sich die Angreifer über ein in Banaro gestohlenes Marineschiff. Mit jenem steuerten sie das am Inselrand schwimmende Regierungsschiff „Enzian II“ an, welches auf die Transportbegleitung durch die Marine wartete. Der Schein flog schneller auf als die Angreifer wahrscheinlich gehofft hatten und so kam es zu einem schlimmen Scharmützel. Zeugen zu Urteilen sei das Marineschiff frontal in die „Enzian II“ gesegelt, um einen direkten Angriff zu starten. Ebenso wurde uns berichtet, dass zum Start der Konfrontation das Wetter extrem umgeschlagen hatte. Zeugen erzählten uns von einem Stufe 7 Sturm! In jenem Kampf schienen mehr als nur die Fetzen geflogen zu sein, wie wir heute sehen können. Die im Kampf beteiligten Schiffe sind nur noch Wracks, die halb aus dem Wasser schauen.
Doch wer waren die rücksichtslosen Angreifer? Wie uns im Nachhinein berichtet wurde, handelte es sich dabei um einen Widerstandstrupp welcher sich scheinbar auf Banaro zusammengeschlossen hatte. Es solle sich um die gleichen Personen handeln, welche dort auch besagten Marine-Stützpunkt zerstört und geplündert hatten. Zum aktuellen Zeitpunkt können wir nur spekulieren ob die Truppe gemeinsam agiert oder sich nur kurzfristig verbündet hat. Wir warnen jedoch ausschließlich vor der Gruppe, ob alleine oder gemeinsam, alle vier Teilnehmer sind steckbrieflich gesucht und scheinen keine Grenzen zu kennen.
Wie hoch sich der Schaden genau beläuft ist derzeit unbekannt, da keinerlei Informationen über die Ware rausgegeben werden die vermutlich gestohlen wurde. Uns kam jedoch zu Ohren, dass es sich bei der „Enzian II“ um das Schiff eines Tenryuubito handeln solle.

Autor: Y. Riku






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