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 Die Grandline Post, Ausgabe 464

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Ruri
Piratenkaiserin
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Rollenspiel
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10/10  (10/10)

BeitragThema: Die Grandline Post, Ausgabe 464   So 1 Okt 2017 - 0:39 #221159


Die Grandline Post
Ausgabe 464, Monat Oktober


Aleph Corperation - Was ist das?
Grandline - Water Seven


„Cas, Sie vertreten die Aleph Corporation in der Öffentlichkeit. Würden sie uns verraten worum es sich bei diesem, noch recht unbekannten, Unternehmen handelt? “

»Klar Zelac, ich darf doch Zelac sagen? Aleph, oder die Handelskooperative für Agrarwirtschaft, Lebensmitteltechnik und Pharmazie, ist eine Investmentgesellschaft, die sich auf den Agrarsektor spezialisiert hat…
Dies klang sehr einstudiert. […] Wir von Aleph beschäftigen uns hauptsächlich mit dem Bau, Betrieb und der Investition, von Agrarwirtschaftlichen Flächen. Wir verarbeiten Mais, Korn, […] und vieles Mehr, um diese dann günstig weiterzuverkaufen. Zusätzlich beschäftigen wir uns mit der Entwicklung und Erforschung neuer Nahrung und Medizin, welche aus eben genannten Rohstoffen basiert.
Im Grunde wollen wir von Aleph, es den Menschen einfacher machen. Zu viel Leid mussten die Bürger ertragen. Kriminelle, Piraten. Mancherorts herrscht Nahrungsknappheit oder es gibt Kranke, welche nicht ordentlich versorgt werden können, weil ihnen das nötige Geld fehlt. Eine Schande aber wir von Aleph versuchen dem Einhalt zu gebieten«

„Dann entsprechen ihre Interessen also dem Wohl der Bevölkerung. Hat das einen speziellen Grund? Sie sprachen explizite Piraten an. “

»Korrekt. Das Wohl der Bevölkerung liegt uns allen sehr am Herzen. Octavius Sulla, der Gründer der Aleph Corperation, sah die Welt wie sie wirklich ist. Krankheiten, Geldmangel, Mord, Vergewaltigung und Plünderung herrscht an unzähligen Orten. Die Welt Regierung und die Marine tuen ihr Bestes um gegen dieses Unheil vorzugehen, dennoch ist es nie verkehrt, helfen zu wollen. Mr. Sulla erkannte, dass wir alle helfen müssen […] um die Welt besser zu machen.
Die Piraten betreffend, nun diese stellen das schlimmste, menschliche Unheil da, welches es zu finden gibt. Sie morden, plündern, stehlen, vergewaltigen bringen das Leben von einfachen Bürgen, ach was rede ich, von uns allen in Gefahr.
Doch Aleph hat sich selbst dieser Gefahr vor kurzem angenommen. Sagt Ihnen der Name, Byakuya Kuchiki etwas? Ein Piratenkapitän der übelsten Sorte. Er mordete, plünderte, brandschatzte und schreckte nicht davor zurück, ganze Inseln zu überfallen und den Einwohnern Leid anzutun. Jedoch hatte Mr. Sulla diesem Einhalt geboten. Er machte diesen Verbrecher auf Thule ausfindig und führte ihn seiner gerechte Strafe zu. Octavius Sulla ist mehr als nur ein Geschäftsführer, der Andere für sich arbeiten lässt. Er ist ein Mann, der selbst zur Tat schreitet. Das Wohl der Allgemeinheit liegt ihm sehr am Herzen.«

„Das Bedeutet Mr.Sulla ist nicht nur Gründer von Aleph, sondern auch ein Kämpfer? Wenn er ein Mann der Taten ist, hat Aleph doch sicher schon das eine oder Andere erreicht. Würden sie uns ein bisschen etwas über ihre jüngsten Erfolge erzählen?  Macht sich ein Mann, der Gutes tun will indem er Andere ausschaltet, nicht viel besser in der Marine, statt als Geschäftsmann? “

»Da unsere Firma erst vor wenigen Monaten gegründet wurde, hält sich die Menge der erreichten Erfolge leider noch in Grenzen. Byakuya Kuchiki war unser jüngster Erfolg. Die Meere sind sicherer geworden, darüber hinaus haben wir auf Water Seven den Menschen geholfen. […] Wir verteilten Geld und ermöglichten so den Bürgern jenes anzulegen, sich etwas zu gönnen, den Kindern und der Ehefrau ein überraschendes Geschenk zu machen, zu reisen, Schulden abzubezahlen und vieles mehr.
Wir ruhen uns jedoch nicht aus. Tag und Nacht arbeitet unser Team an die zukünftigen Ziele und damit verbundenen Erfolge. Den Hunger auf der Welt aufzuhalten, ist ein Solches, welche viele für unmöglich zu realisieren halten doch wir halten alles für möglich. Selbstverständlich wird es nicht einfach werden aber gerade dies spornt uns an. Es ist ein Ziel, welches wir uns mit ganzer Kraft verschrieben haben. Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind, darf unabhängig von ihrem Einkommen oder den sozialen Status, ein langes und sattes Leben führen. Ein Leben in Würde und Gesundheit. Deswegen arbeiten Forscher der Aleph an ein Medikament. Genauer gesagt, ein Antibiotikum gegen Wundinfektion. Dieses fertig zu stellen und der Allgemeinheit zugänglich zu machen, stellt den nächsten Schritt unserer langen und beschwerlichen Leiter da. Doch glauben Sie mir, jeder Schritt, jede Stufe dieser Leiter ist es wert. Deswegen ist Mr. Sulla auch nicht bei der Marine. Dort wäre er nur ein winziges Rad im großen Getriebe der Gerechtigkeit. Nein, die Wege unseres Geschäftsführers führen nicht immer zur direkten Konfrontation. […] Octavius Sulla schreckt vor Gefahr und Widerstand nicht zurück, er tritt ihr entschlossen entgegen«

„Aber Mr.Sulla weiß sich zu verteidigen, hab ich das recht verstanden? Das muss er, wenn er sich mit einem Piraten messen kann. Sie haben nun bereits hier und da von den nächsten Zielen Alephs erzählt, Cas. Nicht gerade Bescheidene, wenn ich das Behaupten darf. Bei so vielen Themengebieten stellt sich mir dennoch die Frage wie viele Mitarbeiter dieses äußerst junge Unternehmen hat und wie weit verbreitet es ist – vielleicht Zukünftig sein soll? “

»Da haben Sie mich erwischt. Bisher vermied ich es, über die kämpferischen Fertigkeiten von Mr. Sulla zu sprechen doch dies hat gewisse Gründe […] Wenn ich mit Ihnen über seine Kampftalente, Fertigkeiten […]  und was einem noch alles in einer direkten Konfrontation behilflich sein kann, rede, würde dies uns schwächen. […] Gewisse Geheimnisse müssen gepflegt werden. Ich hoffe Sie und die treuen Leser verstehen dies. Wozu ich jedoch etwas sagen kann, ist folgendes: Mr. Sulla ist durchaus in der Lage, sich zur Wehr zu setzen, was vor allem das Ausschalten von Byakuya Kuchiki und seiner gesamten Crew beweist.

Bescheiden sind die Ziele nicht, dies stimmt. Wer bei Aleph arbeiten will, der muss einfach die Herausforderung lieben. […] Aleph besitzt zurzeit zwei Standorte. Den Hauptsitz auf dem Sabaody Archipel sowie eine Zweigstelle auf Kodomo. Dort werden landschaftliche Güter gelagert sowie umgeschlagen. Wir haben genügend Mitarbeiter die uns beim Weg zum Erfolg der Firma zur Seite stehen. Jeder gibt sein Bestes und will die Welt verbessern. Dennoch sind wir im Wachstum. Es stimmt, unser Unternehmen steckt noch in den Kinderschuhen. Wir haben jenes erst gegründet und eröffnet, jedoch erlauben unsere Ziele es nicht, dass wir einfach stehen bleiben und erst einmal abwarten. Die Welt muss sich zum Besseren wandeln und genau deswegen, werden in Zukunft weitere Standorte folgen und damit auch weitere Arbeitsplätze. Gerade in Kodomo, haben wir für eben diese gesorgt. Einige der Anwohner arbeiten für die Aleph Corporation. Wir legen Wert darauf, dass wir den Menschen vor Ort nicht schaden und ihnen die Möglichkeit bieten, sich bei uns entfalten und damit dem Wohl der Allgemeinheit dienen«

„Sie sagten ‚wer bei Aleph arbeiten will, muss die Herausforderung lieben‘. Gibt es noch andere Bedingungen? Haben sie schon eine konkrete Ahnung wo sie die nächste Zweigstelle errichten wollen? “

»Nun es sollte eine gewisse Weitsicht vorhanden sein. Der Blick für das große Ganze ist essenziell. Immerhin sind unsere Ziele nicht wirklich greifbar. Die Bekämpfung des Welthungers, der Krankheiten, Kriminalität und Armut, sind nicht an einem Wochenende und auch nicht in einem Jahr zu schaffen. Es ist eine Lebenslange Aufgabe und dies kann für viele Personen entmutigend sein. Jeden Tag zu arbeiten, sich in die Sache einzubringen, sein Bestes zu geben und dann Abends ins Bett zu gehen und zu realisieren, dass es der Welt im Ganzen betrachtet, immer noch nicht besser geht.
Daher ist es wichtig, dass wir Leute haben, die den Sinn im Abstrakten sehen. Die wissen, dass jedes Bisschen zählt. Ein Dorf vor einer Hungerkrise zu bewahren, Krankheiten auszumerzen, […] all dies ändert die Welt nicht auf einmal, dennoch sind sie nötig. Der Weg ist das Ziel und dieser ist matschig, dreckig und uneben aber wir pflastern ihn mit Steinen, machen ihn sicherer. […] Und um bei der Metapher zu bleiben, auf dem Weg […], bauen wir immer wieder kleine Gasthäuser, Orte an denen sich die Reisenden ausruhen können und an denen wir für ihr Wohlbefinden sorgen. […] Verstehen Sie, Zelac, die Expansion […]  unserer Firma, ist ein wichtiges, strategisches Ziel, welches nicht nur wirtschaftliche Taktik, sondern auch Verhandlungen mit Lizenznehmern und Grundbesitzern erfordert. Informationen dazu sind demnach firmenintern, sie zu veröffentlichen würde nicht nur bedeuten, unsere Verhandlungspositionen zu schwächen, sondern wäre auch respektlos gegenüber unseren Verhandlungspartnern […]  würde darüber hinaus unserer Konkurrenz zukünftige Expansionspläne verraten.«

„Wie haben die Anwohner bisher auf ihr Unternehmen reagiert? Ich kann mir gut vorstellen, dass sie mit misstrauen konfrontiert wurden. “

»Da haben Sie durchaus recht, Zelac. Wenn fremde Personen plötzlich auftauchen, sorgt dies schnell für Unmut in der Bevölkerung. Leute sind verunsichert, bangen womöglich um ihre Sicherheit, ihre Arbeit aber diese Ängste konnten wir schnell Abhilfe schaffen. Wir gehen offen auf die Bevölkerung zu, vermitteln ihnen unsere Ziele, erklären, dass wir ihnen weitere Arbeitsplätze zur Verfügung stellen und beantworten die Fragen der Bürger. Wir wollen nicht, dass es zu Missverständnissen kommt. Daher sprechen wir offen mit den Leuten und bisher stellte sich dies als eine Lösung heraus, die sowohl den Anwohnern als auch der Aleph zu Gute kommt. Einerseits nehmen wir so ihnen die Angst und auf der anderen Seite, lernen wir uns zu verbessern. […] Wenn es den Einwohnern gut geht und sie glücklich sind, geht es Aleph ebenfalls gut«

„Dann Danke ich ihnen vielmals für diese ausführliche Berichterstattung. Aleph scheint ein wunderbares Unternehmen zu sein, das es noch weit bringen kann. Gestatten sie mir ihnen weiterhin viel Erfolg zu wünschen. Es war mir eine Freude mit ihnen dieses Interview zu führen, Cas. “

Autor: Z. Yaser


Schlechte Verlierer oder gute Verbrecher?
Grandline - Alabasta


Berichten zufolge, hat sich auf Alabasta, in der Stadt des glückes Rainbase, eine Reihe von verbrechen ereignet, welche von einer Gruppe aus gerade mal zwei Personen verursacht wurden sein sollen. Bei beiden Personen handelt es sich um junge Männer, laut Zeugen keine Zwanzig, welche zunächst versuchten Geld in einem Kasino zu gewinnen, dann aber aufgrund der Gefahr viel Geld zu verlieren, fur Chaos sorgten. Zunächst gelang es ihnen die gesamte Beleuchtung außer Kraft zu setzen, nur um danach an der Wand das Kasinos ein brennendes V zu entzünden und mit einer Menge Geld, die fast schon die Millionen erreichen soll, zu fliehen. Die Taten der beiden unbekannten, sollte da aber noch nicht enden, da es zwischen ihnen und angestellten des Kasinos zu hitziger Verfolgungsjagd kommen sollte, in der die Fliehenden, ihre ersten Toten forderten. Von dort sollte es sie auf den Markt der Stadt führen, auf welchem sie, von den örtlichen Gesetzeshütern verfolgt, erneut für Chaos und Zerstörung sorgten, indem sie Stände in Brand setzten und sogar Häuser beschädigten, sowie weiterhin Zivilisten verletzten und dabei sogar die Marine zwangen einen temporären Rückzug anzugehen. Wie gelang ihnen das alles fragen sie? Genaueres können wir ihnen leider noch nicht sagen, doch haben wir Aussagen die davon berichten das die beiden Männer im Besitz von Teufelskräften gewesen sein sollen, wobei einer von ihnen sogar in der Lage war, Blitze zu verschießen. Was unsere tapferen Augenzeugen dann aber in Verwirrung versetzte, war die Tatsache das beide Männer schließlich anfingen einander zu bekämpfen, was darin endete das beide scheinbar verletzt auseinander gingen. Liebe Leser, wenn sie sich in Rainbase befinden wird ihnen geraten vorsicht walten zu lassen und mögliche Suspekte an die Marine weiter zu leiten.

Autor: K. Izanagi


Archipel in Flammen - Das Ende des Piratenkaisers 'Nero'
Grandline - Sabaody Archipel


Am heutigen Nachmittag gelang es der Marine einen gewaltigen Durchbruch in der Piratenjagd zu erlangen. Admiral Grauer Star gelang es innerhalb eines groß angelegten Einsatzes auf dem Sabaody Archipel, welcher das gesamte Archipel in einen Ausnahmezustand versetzte, die Rising Sun Piraten aufzuspüren und deren geheimen Unterschlupf ausfindig zu machen. Offenbar hatte sich die Crew in der alten Bar "The Promise" niedergelassen, welche bereits in der Vergangenheit ein beliebter Treffpunkt für Kriminelle aller Art gewesen sei. Damit befand sich der Stützpunkt eines der gefährlichsten Piraten der Welt direkt unter den Augen der Marine. Die Bar selbst brannte bei dem Einsatz unter Admiral Norwin bis auf ihre Grundmauern nieder. Meterhoch sollen die Flammen in den Himmel geragt haben - die Rauchsäule über das ganze Archipel sichtbar gewesen sein. Es sei ein Wunder, so eine Botanikerin des örtlichen Naturinstitutes, dass die Mangrove, um welche herum die Bar aufgebaut wurde, nicht ebenfalls niedergebrannt sei.
Ein Sprecher der Marine bestätigte uns, dass niemand, der sich dort befunden habe, überlebt habe - egal ob es sich bei den Besuchern um flüchtige Kriminelle handele, oder jene, die dort arbeiteten. Sie alle seien der Piraterie oder der Hilfe zur Piraterie schuldig gewesen und haben daher ihre gerechte Strafe erhalten.

Ein Großteil der Crew des Kaisers kam, so der Sprecher des Marinehautquartiers, bei diesem gezielten Einsatz ums Leben - Gefangene wurden Aufgrund der Gefahr, die von jenen Individuen ausging, keine gemacht. Einzig die Vize des Kaisers, Balailani Ames, welche ihre Bekanntheit dadurch erreichte, indem sie diverse Widerstandsgruppen ins Leben rief und die allgemeine Ordnung massiv in Gefahr brachte, ehe sie sich Nero anschloss, konnte an diesem Tag nicht gefasst werden.
Der Kapitän der Rising Sun Piraten - 'Nero' - hingegen, konnte den Berichten der Marine zufolge geschnappt und noch an Ort und Stelle von Admiral Grauer Star hingerichtet werden. Es wurde sichergestellt, dass ein Pirat seines Kalibers nie wieder die Gelegenheit erlangen wird, Unschuldige in Gefahr zu bringen.

Auch, wenn es der Marine nicht gelang jedes Mitglied der Rising Sun zu schnappen, bedeutet dies einen gewaltigen Sieg für die Marine über das Piratenproblem dieser Welt. Einer der vier Kaiser - der offiziell stärksten und anerkanntesten Piraten - ist tot. Die Fraktion ist geschwächt - wer wird seinen Platz einnehmen? Gibt es überhaupt Anwärter auf diesen Platz? Oder bedeutet dies, dass die Marine endlich Herr über das angeblich so große Piratenzeitalter wird?
Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Autor: R. Mitsuno


Geschmolzene Rache - Eiskönigin scheitert
Grandline - Sabaody Archipel


In einer Sonderpressekonferenz des Marinehauptquartiers gab die Großadmirälin Dina Ishimaru heute bekannt, dass es der Marine gelungen sei, die Wochen flüchtige 'Balailani Ames', gefangen zu nehmen und zu töten. Vor einigen Wochen gelange es der Marine die Rising Sun Piraten, samt ihres Kopfes Nero, aus dem Verkehr zu ziehen und der Piraterie so schweren Schaden zuzufügen.
Heute tauchte die Piratin im Marinehauptquartier auf, kämpfte sich dort mit Hilfe einiger weiterer Krimineller, durch die Reihen der Marine um die Führungspositionen direkt anzugreifen. Großadmirälin Ishimaru schaffte es durch ihr beherztes eingreifen und taktisches Verständnis jene Piraten, die an dieser Aktion beteiligt waren, aus dem Verkehr zu ziehen. Gegen die Eiskönigin - wie Mrs. Ames auch genannt wurde - zog sie selbst in den Kampf. Den Sieg errang sie schnell, so die Sprecherin der Befehlshaberin. Die Piratin sei körperlich noch schwer angeschlagen gewesen, die Wunden aus den Kämpfen auf dem Sabaody Archipel noch nicht vollständig verheilt gewesen und teils offenbar auch nur sehr notdürftig verbunden gewesen. Ihre Handlungen seien von Rache zerfressen und keinesfalls durchdacht gewesen. Es sei ein Wunder gewesen, dass sie es überhaupt soweit geschafft habe. Nun Ruhe in Frieden, gemeinsam mit ihrem Captain und ihrer Crew.
"Die Welt ist an diesem Tage erneut ein Stück sicherer geworden. Die Köpfe der Rising Sun Piraten sind nicht mehr am Leben. Was die Marine innerhalb der letzten Wochen geleistet hat, ist erstaunlich und sollte vielen tapferen Soldaten in Erinnerung rufen, dass sie wirklich etwas bewirken können, wenn sie auch weiterhin gemeinsam als Front gegen die Schrecken der Piraterie einstehen."

Balailami Ames wurde als Tochter des Ex-Admirals Crowford, welcher vor vielen Jahren für seine Tat, die größte und bekannteste alter Widerstandstruppen, als Held gefeiert wurde, geboren und wuchs in Logouetown auf. Nach ihrer schulischen Ausbildung, die durch ihren Vater vor allem mit strategischem Wissen bereichert wurde, um sie auf eine Karriere in der Marine vorzubereiten, verließ sie als junges Frau ihre Familie und rief den Widerstand, den ihr Vater zerschlagen hatte, erneut ins Leben. 25 Jahre war sie als gesuchte Kriminelle auf den Meeren unterwegs, mehrfach war es in dieser Zeit der Marine und der Regierung gelungen ihre Pläne zu zerschlagen, bis sie sich dem Kaiser anschloss.

Autor: R. Mitsuno



Hydra geschnappt - Samurai Ribeiro schnappt gefährlichen Piraten!
Neue Welt - Dressrosa


Im Land der Liebe und der Leidenschaft - Dressrosa - kam es dieser Tage zu einer gefährlichen Auseinandersetzung. Mit Hilfe der örtlichen Marine und ihrer eigenen Crew, gelang es der Samurai Sonia Ribeiro, das Versteck des gesuchten Piraten Keiji 'Hydra' Mitsuno, ausfindig zu machen und diesen schließlich nach einer rasanten Verfolgungsjagd durch die Innenstadt, innerhalb des großen Corrida Kolosseums zu stellen und nach einem langen Kampf unschädlich zu machen. Wieder einmal bewiesen Marine und Samurai dieser Tage, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und Seite an Seite zu kämpfen, wenn es darum geht einen scheinbar übermächtigen und gewaltigen Piraten mit Teufelskräften auszuschalten. Bei der Verfolgung und dem anschließenden Kampf gerieten, so eine Sprecherin der Marine, zum Glück keine Zivilisten in Gefahr. Man habe das gesamte Gebiet bereits im Vorfeld geräumt und ihn bewusst in das Kolosseum gedrängt um ihn dort einfacher stellen zu können.

Keiji Mitsuno segelte, nachdem er die Marine hinterging und seinen Posten als Flotillenadmiral ausnutzte um Geschäfte mit Piraten zu machen, rund 30 Jahre als Pirat über die Weltmeere, hinterließ in seinem normalen Leben dabei Frau und und Kind. Bei seiner Tochter handelt es sich, laut Aussagen der Marine und jenen letzten Worten, die er an die Samurai richtete, um die amtierende Piratenkaiserin Ruri Mitsuno. Die Hydra hatte sich, nach einem langen Lebens als Pirat, vor einigen Jahren auf Dressrosa zurückgezogen um dort seinen Lebensabend zu verbringen.

R. Mitsuno


Deep Sea Kisame geschnappt! - Marine erledigt gefährlichen Piraten!
Grandline - Sabaody Archipel


Dem als "Deep Sea" bekannten Piraten Kisame Shiramizu wurde während des Ausnahmezustandes auf dem Sabaody Archipel von den fähigen Streitkräften der Marine, allen voran Admiral Grauer Star, endgültig das Handwerk gelegt. Nach den Kämpfen in der Bar "The Promise" und dem Tod des Piratenkaisers, schaffte es Admiral Norwin die ankommende Nachhut des Kaisers, unter welchen sich auch Deep See Kisame befand, zu erledigen und dafür zu sorgen, dass solch gefährliche Kriminelle keine Gefahr mehr für die Öffentlichkeit darstellen.

Kisame Shiramizu war weit über 20 Jahre als Pirat auf unserem Weltmeeren unterwegs und bekannt dafür, seinen Weg äußerst brutal und blutig zu bestreiten. Weit über hunderte Menschen fielen in diesen Jahren seinen Gräueltaten zum Opfer, nur die Wenigsten entkamen den blutigen Zähnen des Fischmenschen lebend. In den letzten Jahren, zog sich Deep Sea allerdings größtenteils aus dem aktiven Piratendasein zurück, nur noch selten sah man ihn in der Öffentlichkeit und noch weniger gemeinsam mit anderen Piraten.

Autor: S. Salva





   
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