StartseiteTeamAnmeldenLogin
Roland Eastwood
Die Dreimacht

Bai Chao

Ruri Mitsuno
Xiliranus Nzeogwu
Eowyn Morwen


Dina Ishimaru
Zane Retsu

Stellan Norwin
Cybele Zephirius


Rosalyn Joséphine de Villiers
Octavius Sulla
Sona Ribeiro

Lazaro Cervantez
Bakura Dystan

Neueste Themen
» Bar in der Hauptstadt
Roland Eastwood Icon_minitime1Do 31 Okt 2019 - 22:26 von Verita

» Charakter Beantragungstopic
Roland Eastwood Icon_minitime1Do 31 Okt 2019 - 14:48 von Fuyumi

» Grüße & ähnliches
Roland Eastwood Icon_minitime1Mi 30 Okt 2019 - 22:00 von Gast

» Änderungen
Roland Eastwood Icon_minitime1So 27 Okt 2019 - 17:41 von Gast

» Hafen vom Königreich Ishiria
Roland Eastwood Icon_minitime1Sa 26 Okt 2019 - 16:12 von Kari

» Straßen innerhalb der Hauptstadt
Roland Eastwood Icon_minitime1Mi 23 Okt 2019 - 10:45 von Kei

» 10 Jahre Shima no Koji!
Roland Eastwood Icon_minitime1Di 22 Okt 2019 - 20:58 von Gast

» Hinaus in Unbekannte Weiten
Roland Eastwood Icon_minitime1Sa 19 Okt 2019 - 12:53 von Ruri

» Boosttausch: 3ter BP
Roland Eastwood Icon_minitime1Sa 19 Okt 2019 - 0:19 von Basil

» Marinehauptquartier in Shellstown
Roland Eastwood Icon_minitime1Di 15 Okt 2019 - 9:26 von Kon

Zufallszitate

 

 Roland Eastwood

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Roland Eastwood
Zivilist
Roland Eastwood

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1000/1000Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1000/1000)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue100/100Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (100/100)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1/1Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1/1)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Mi 6 Jul 2016 - 2:29
#195193


    
Roland Eastwood


    


    
Roland Yul Eastwood


    
/


    
17


    
05. Mai


    
Mensch


    
Männlich


    
Erscheinungsbild

    
 
     Aussehen:
Wie ein Turm aus Fleisch und Blut ragt Roland über seine Mitmenschen mit 2,82 Metern und 180 Kilo empor. In den letzten Jahren, beginnend mit dem 13. Lebensjahr hatte er einen enormen Wachstumsschub angenommen und sein Körper scheint nicht aufhören zu wollen. Maß er mit 12 zwar überdurchschnittlich große, aber noch recht normale 158 Zentimeter, war er mit 14 bereits mit 195 Zentimetern von respektabler Statur, nahm an Fahrt zu und spross schließlich in den letzten drei Jahren auf 280 Zentimetern. Sehr zum Missmut der Marineeinkleider. Roland ist durchtrainiert und im Körperbau athletisch. Seine Hautfarbe ist weiß, doch hat sie wegen zahlreichen Stunden unter der strahlenden Meersonne einen gesunden Teint angenommen. Wenn man sich sein Gesicht ansieht, mag einem die breite Stirn, unterstrichen von seinen kurzen Haaren und das markante Kinn, welches sich vom Rest des Unterkiefers ein wenig absetzt, auffallen. Er hat kurze, schwarze Haare, um die er sich meist nicht sonderlich kümmert, außer sie kurz zu halten. Dies macht er aus praktischen Gründen, so muss er sich nicht mit irgendwelchen lästigen Marinebestimmungen bezüglich der Haarpflege kümmern und kann sie pflegeleicht ordentlich und sauber halten, so wie er es am liebsten hat. Nur für wichtige Anlässe mag er sich dann die Haare besonders kämmen oder gar mit Gel oder Wachs versehen, damit sie ihm perfekt nach hinten gehen. Seine Augenfarbe ist ein leichtes blau und die Augenbrauen sind schmal. Roland mag dank seiner Statur um einiges älter aussehen, als er es tatsächlich ist. Roland Bartwuchs hat in den letzten Monaten  zu sprießen begonnen. Er könnte sich damit den ein oder anderen respektablen Bartschnitt wachsen lassen, doch pflegt er sich stets glatt rasiert zu halten. So möchte er möglichst ordentlich und gepflegt wirken und wenn er keinen Bart hat, so muss er sich dann auch nicht um ein besonderes, gepflegtes Aussehen kümmern, welches von Marinesoldaten erwartet wird. Ohne Zweifel strahlt alles an diesem jungen Mann nach einem disziplinierten Krieger aus. Um dies noch zu unterstreichen ist Roland eine stoische Natur und gibt sich ruhig und zeigt eher selten seine Emotionen offen, auch wenn sich innerlich ein emotionaler Sturm toben kann. Deswegen umgibt ihm eine Aura von Autorität, welche meist einen Eindruck von Respekt bei anderen schindet. Nicht selten geschieht es, dass man ihn deswegen für einen ranghöheren Vorgesetzten hält. 

     Besondere Merkmale:
Roland ist Linkshänder und ein großer Mensch

     Kleidung:
Meist trägt Roland seine Marinegarnitur. Schlicht gekleidet geht Roland aber ansonsten in die Welt. In seinem Denken praktisch veranlagt ist sein Stil eine Variation von einem meist weißen kurzen Shirt, einer blauen Jeans, dunklen Stiefeln, einem Paar Lederhandschuhe und einem Halstuch, am liebsten Rot, seine Lieblingsfarbe. Die Farbe Rot für seine Halstücher wählt er nicht nur weil er diese Farbe gern hat. Auch hier zeigt sich seine Bedachtsamkeit auf praktischen Nutzen, denn sollte er mal eine Wunde mit seinem Halstuch binden müssen, dann kann man das austretende Blut durch die Farbe schwerer erkennen. Seine Lederhandschuhe trägt er nicht permanent, viel eher zieht er sie sich im Falle eines Kampf für einen besseren Griff an der Waffe an. Auch in seiner Uniform pflegt er deswegen sich der Kleiderordnung entsprechende Handschuhe anzuziehen. In Zivil hat er noch einen großen schwarzen Ledergürtel, an dem zwei Holster befestigt sind, diese liegen ungefähr auf seine oberen Oberschenkel. Im Rückenpart seines Ledergürtels ist waagrecht ein Kampfmesser befestigt. Um seinen Oberkörper gespannt, würde Roland oft noch ein hinter sein Rücken gespanntes Scharfschützengewehr tragen. Wenn das Wetter rauer wird, hat er noch einen weiten Mantel und ein, zwei verschiedene Gilets zur Verfügung und einen Cowboyhut für den Schutz vor Sonne und Regen. Zu guter Letzt hat er eine Reisetasche aus Stoff und Leder indem sein ganzer Besitz sich befindet. Da Roland meist in Soldatenuniform die Meere bereist, schließlich ist er ein Vollzeitsoldat, wäre es ungewöhnlich ihn in Zivil anders als in der beschriebenen Kleidung anzutreffen.

     Bilder:
   
Bilchen 1:
 
   
Bildchen 2:
 
   
Bildchen 3:
 
   
Bildchen 4:
 
   
Bildchen 5:
 
   
für Steckbriefe:
 
    


    
Persönlichkeit

    

     Charakter:
Roland hat eine ruhige, disziplinierte Ausstrahlung. Er mag Fremden ein wenig verschlossen wirken, vielleicht sogar zu ernst und humorlos, doch braucht jemand wie er seine Zeit um sich an neue Menschen zu gewöhnen. Freunden gegenüber ist er relativ offen und gesprächig, schließlich ist er ein sozialer Mensch, der auch auf engen Raum kein Problem mit anderen hat, doch war er aber schon immer der Ruhepol in sozialen Gruppen gewesen. Man soll aber seine Stille nicht mit Passivität verwechseln. Roland hat einen starken Willen und meist auch ein Bild davon was er mag und was er nicht mag und er wird auch immer versuchen für sich einzustehen. Er ist ein selbstbewusster und auch ein introvertierter Mensch.
Vor Feinden scheut sich Roland nicht konsequent und durchgreifend zu sein. Er sieht sich als rechtschaffen und glaubt fürs Gute zu kämpfen. Der elendige Traum nach seeräuberischer Freiheit sorgt schließlich für eine schädliche Mentalität die den Frieden und das Wohlbefinden vieler wehrloser Zivilisten stört. Doch ist er kein Monster. Seine Vorgehensweise sieht Roland als kurz, schmerzlos, effizient und fair an. Ihm würde es nicht gefallen Menschen zu quälen. 
Was jedoch bei Freund, Fremden und Feind eint, ist seine Abneigung zu Smalltalk. Er mag keine unnötige Gespräche und würde es auch vorziehen eher still zu sein, als mit jemand reden zu müssen.
Roland ist arrogant. Ohne Zweifel. Von Kind auf als begabter Mensch angesehen, von seiner Einheit respektiert, versucht er stets die ihm gestellten Grenzen zu überwinden und hat dies auch immer wieder getan. Auch wenn er sich dabei gerne überschätzt. Er glaubt besonders zu sein und mit einem Talent fürs Schießen gesegnet worden zu sein, welches ihn von anderen abhebt. Er ist von sich überzeugt und glaubt, es gäbe nur wenige Hindernisse, die er nicht meistern kann. Doch ist sein Hochmut kein Böswilliger, er glaubt nicht Sonderrechte haben zu müssen, auch wenn er durchaus denkt, dass seine Lebenshaltung und Fähigkeiten ihm diese geben. Roland wünscht sich auch eines Tages in einem hohen Posten in der Marine zu sein. Man soll aber ihn nicht falsch verstehen, er will nicht wie ein selbstgefälliger Tyrann über andere richten. Er glaubt schlichtweg einer der Menschen zu sein, die es drauf haben und daher eines Tages einer der Großen in der Grand Line sein muss. Es wäre eine Verschwendung, wenn er dies nicht wahrnimmt.
Roland verachtet die Sklaverei, über die die Weltregierung und somit auch indirekt die Marine mit einem Auge hinweg sieht und sogar mit einem Arm heimlich unterstützt. Er hat diese mit vierzehn kurz, aber doch in erster Hand erlebt und sich selbst vorgenommen ein ausgesprochener Gegner und wenn er einen Offiziersrang bekleidet, in der Marine ein Gewicht gegen die illegalen und unmoralischen Handlungen zu sein.
Roland hat im Einsatz bereits Menschen erschossen, doch keine großen Gewissensbisse davongetragen, da es im Kampf geschehen ist und nicht ein Mord an wehrlose Menschen war. Vielleicht trägt ihm die Arbeit als Soldat auf lange Frist einige psychische Probleme auf, doch soweit sind keine Anzeichen zu erkennen.
Roland respektiert und liebt seine Familie, daher steht für ihn ein Familienmitglied über alle andere Menschen. Ihm erfüllt es ein Angehöriger der Eastwoods zu sein mit Stolz und deswegen ist er stets darauf bedacht diesen Namen zu ehren. Er ist sehr streng mit sich selbst und erwartet von sich selbst stets nur das beste für sich und seinen Namen.
Roland ist intelligent, durchaus gebildet aber jedoch kein Intellektueller, er weiß sehr viel über das Kämpfen und über die Kriege und Schlachten dieser Welt. Auch etwas über Mechanik und Maschinen. Er hat seine Aufsätze schreiben müssen, einige Bücher lesen müssen, Quadratwurzeln gezogen und das Notwendige über Geschichte, Erdkunde und Natur gelernt. Jedoch hat er über Themen wie Künste, Philosophie und Naturwissenschaften nur oberflächliche Ahnung und sich auch nie tiefer gehend interessiert. Wenn die Musik gut ist, ist sie gut. Wenn ein Stein fällt, dann fällt ein Stein. Punkt, er braucht nichts von Harmonik, Höhlengleichnissen und Gravitation zu wissen.
Die einzige Ausnahme wäre seine Mundharmonika. Sein Bruder ihn mal erzählt es käme sympatischer rüber, wenn er etwas anderes mit seinen Händen anstellen könnte, als nur zu Schießen und zu Schlagen. Seitdem Roland ein Kind ist, hat er nicht viel mehr im Kopf als eines Tages Soldat zu sein, zum Spaß exerziert und immer Krieg gespielt. Das sei nicht gut für seinen Verstand. Darum empfahl sein großer Bruder Lee doch ein oder zwei Hobbies zu suchen. Schließlich kann er damit auch die langweiligen Bereitschaftsdienste überbrücken, da er sowieso nichts besseres zu tun hat. Er ist nicht gut mit seinem Instrument. Auf der Mundharmonika kann er einige Akkorde und beherrscht einige einfache Melodien, doch das war es wohl auch. Er muss noch viel lernen und, noch wichtiger, diesen wagen Begriff den man als "Musikalität" versteht, meistern. Technisch gesehen ist das wenige was er kann, schon sauber, doch es klingt eher als würde eine Maschine rhythmisch in ein Stück Metall hineinblasen und nicht nach einer musikalischen Performance.
Doch das stört ihn nicht, selbst wenn man ihn auch klar macht, wie stümperhaft er nur ist. Hauptsache er hat etwas zu tun wenn ihm langweilig ist und der Vorwurf ein simpler junger Rohling zu sein, ist entkräftet.
Auffällig an Roland mag sein Putzfimmel sein. Er ist darauf bedacht ständig, sich, seine Kleidung und insbesondere seine Waffen sauber und ordentlich zu halten. Vorbildlich sogar. Das Zuhause seines Bruder ist darum auch stets blank geleckt, wenn Roland gerade dort schläft. Er mag es auch nicht, wenn Menschen unordentlich sind.
In seinen drei Jahren im Dienst hat Roland einige Ansichtsänderungen zu den Fraktionen der Welt angenommen. Seinen pragmatischen Ansatz der Söldnern hat er zwar nicht vergessen, doch glaubt er durchaus, dass die Marine einer der wenigen Fraktionen in der Welt ist, welche für den Wohlstand und Frieden der Menschheit kämpft. Er lehnt daher Piraterie und bis zu einem gewissen Maße auch die Geheimnistuerei und Intrigen der Weltregierung ab und sieht die Revolutionäre als naive Weltverbesserer an, die meist mehr Schaden als Gutes anrichten. Doch ist ihm bewusst, dass im Endeffekt für jeden wohl die Sicherheit den Tag zu überleben, ein Bett zu haben und warmes Essen und ein erfrischendes Getränk zu genießen am höchsten steht. Auch weiß er, dass nicht jeder Marinesoldat, wie er und seine Familie sich schon immer vorgenommen hat, Soldat zu sein. Er kennt auch genug Kameraden, die aus einen Mangel an Alternativen den Dienst begonnen haben und eigentlich nur existenzielle Sicherheit die der Beruf mit sich bringt, wertschätzen. Er hat schließlich auch in langen Diensten Gespräche geführt in denen man drüber geredet hat, wie lange man eigentlich noch die Meere patrouillieren will, ob man noch weiter Soldat sein will, wenn die Stellungspflicht schließlich vorbei ist und was man dann schließlich tun wird, wenn man ein freier Mensch ist. Zurück zur Heimatinsel? Eine Familie gründen? Bauer werden? In die großen Städte des Paradies ziehen? Oder einfach weiter machen, aber in einen der friedlichen Basen in den Blues versetzt werden? 
Bei manchen wiederum hat er sogar das Gefühl, sie wären Marinisten weil sie einen gewissen Sadismus in sich haben, den sie dort ohne Kriminelle zu sein, ausleben dürfen. 
Was ihn wundert und am Meisten stört in der Marine, wie noch viele ein recht negatives Bild von Frauen als Marinesoldaten haben. Aufgewachsen in einem Söldnerheer, in der es normal war, dass Frauen hohe Kommandos gehabt haben und seine Familie Frauen und Männer als recht gleichwertig gegolten haben, hat er die Ansicht erlernt, beide an sich untereinander gleichgestellt anzusehen. Insbesondere mit Haki und Teufelsfrüchten zählen mögliche körperliche Schwächen innerhalb und unterhalb der Geschlechter immer weniger, dass viele seiner Kameraden davon nicht wirklich überzeugt ist, hat ihn verwundert.
Zu guter Letzt gibt es auch die Zwangsrekrutierten, die jetzt in der Marine sind, weil man Menschen gebraucht hat. Die meisten von ihnen wollen weg, sobald sie nur können. Er bemitleidet sie, Roland ist Individualist und glaubt nicht, dass sein Lebensstil für jeden gemacht ist. Man muss zwar pragmatisch handeln, manchmal muss man Entscheidungen treffen, die viele Unglücklich macht, da es ein größeres Bild gibt, welches über einen einzelnen Menschen hinaus geht. Darum haben auch Fraktionen eine Existenzberechtigung, aber viel wichtiger als nur fraktionelle Loyalität ist persönlicher Charakter. Roland glaubt durchaus, dass ein Held meist individuell zu definieren ist. Man muss selbst die Entscheidung in die Hand nehmen und selbst entscheiden wie sehr man sich die Entscheidungsfreiheit nehmen lassen will. 

     Ziele:
Roland träumt davon ein großer Marinesoldat und ein legendärer Schütze zu sein. Er möchte ein hoher Offizier werden und die Schießkunst an ihre Grenzen bringen.

     Vorlieben:

+ Kämpfen
+ seine Familie
+ Mandarinen
+ Ruhe
+ Reisen
+ Helden
+ Seefahrten

     Abneigungen:

- Lesen
- Familienhasser
- Karfiol
- Smalltalk
- Langeweile
- Feiglinge
- Bereitschaftsdienst

     Stärken:

+ Schusswaffenausbildung (sehr gut)
Mit seinen kämpferischen Fähigkeiten an der Pistole und Gewehr kann Roland die Funktion vom normalen Schützen im Gefecht und den Scharfschützen auf der Lauer annehmen.

+ Stärke (erhöht)
Für eine normalen Rekruten ist er sehr stark.

+ Toxinresistenz (erhöht)
Mit einer mehr als doppelten Körpermasse im Vergleich zum normalen Menschen, hat man auch eine erhöhte Resistenz an Toxine. Während manche bereits im Vollrausch sind, wird er nur mäßig betrunken sein, wenn nicht sogar beschwipst. Die meisten haut eine Vollnarkose ins Koma, ihn wird das nur ziemlich schläfrig machen. Er ist sich dem aber noch nicht bewusst, da er bisher weder exzessiv Drogen konsumiert hat, noch Betäubungsmittel gebraucht hat.


+Präsenz
Roland besitzt eine Ausstrahlung, die bei vielen Achtung erzeugt. 

+ Selbstbewusst
Roland ist sich seiner selbst sicher. Er weiß wie man Eindruck schindet, für sich selbst einsteht und an sich selbst glaubt, um Kraft zu schöpfen.

+ Tapfer
Roland war schon von Kindheitstagen ein tapferer Junge. Jetzt, mit 17, fast erwachsen, einigen Kämpfen und etwas an Können hinter sich, scheut Roland sich vor keiner Gefahr und würde regelrecht ins brennende Haus stürmen, wenn er dafür jemand das Leben von jemand retten kann. 

+ Diszipliniert
Egal was er macht, Roland geht methodisch, mit Geduld und einen ständigen Arbeitswillen an allem heran und hat es auch bisher geschafft die meisten Aufgaben, die man ihm aufträgt, zu bewältigen.


     Schwächen:

- Nachladezeit
Roland besitzt an sich fünf Schusswaffen, doch hat er bezüglich dem Nachladen trotzdem Probleme. Schließlich muss jede Waffe irgendwann nachgeladen werden, und viel wichtiger, sind seine Waffen für bestimmte Situationen aufgehoben. Seine Revolver nutzt er mittlerweile selten, da er sich meist die Pflege und Patronen nicht leisten kann. Seine Pistolen hingegen nutzt er im nahen Gefecht, während sein Gewehr für seine Scharfschützenfunktion gedacht ist und für Gegner aus größerer Nähe eher ungeeignet. Zudem ist es sowieso die effizientere Methode schnell seine Pistolen nachzuladen, als auf sein Gewehr für einen simplen Schuss zu greifen.

- Größe
282 Zentimeter an Größe, sind auch 282 Zentimeter an Zielscheibe. Roland ist kein zu übersehender Mensch und wünscht sich endlich Rüstungshaki zu beherrschen.

- Agilität
Mit seiner körperlichen Stärke und sein Fokus auf Schusswaffen ist Roland nicht besonders wenig.

- Metabolismus
Als Soldat und mit einem fast drei Meter großen Körper, braucht Roland schlichtweg mehr Energie. So isst und trinkt er im Schnitt das Doppelte an Mahlzeiten und Wasser und darf sich deswegen auch mehr Rationen in seiner Kaserne gönnen. Man kann dabei die Skalierung seiner Toxinresistenz ungefähr ins Negative setzen. Ein leichter Hunger für manche wird sich für ihn wohl schon nach einer der verpassten Mahlzeit.


-Präsenz
Roland besitzt eine Ausstrahlung, die vielen Angst macht.

- Arroganz
Roland ist wahrlich davon überzeugt mit einem besonderen Talent gesegnet zu sein und sieht sich dazu bestimmt, jemand besonderes zu werden. An sich kein Problem, jedoch so sehr daran zu Glauben, dass man sich anderen überlegen fühlt und sich im Denken kaum Selbstkritik zulässt, zeugt von Arroganz. 

- Waghalsig
kombiniert mit der Sünde der Hochmut und  der Tugend der Furchtlosigkeit kommt auch eine Risikobereitschaft. Roland stürzt sich immer ins Chaos und wagt gefährliche Dinge, weil er gewinnen will. Und das möglichst hoch. Wenn er das Gefühl hat, es würde sich lohnen, würde er so ziemlich jede Gefahr ignorieren.

- Starrköpfig
Zu guter letzt ist Roland Stur. Hat er sich etwas in den Kopf gesetzt, dann muss er auch seinen Willen umsetzen. Das hat ihn dank seiner oft Disziplin geholfen, doch kommt ihm seine Sturheit eher in die Quere.
   


    
Kampfdaten

    

     Teufelskraft:
         /

     Waffen:
Roland bekam zwei Trommelrevolver geschenkt. Sie sind silbern, haben 6 Schuss und sind nicht automatisch. Sie entsprechen dem Peacemaker auch als Colt Single Action Army bekannt. 
Mittlerweile verwendet er diese relativ selten. Das Besorgen nach Munition und nach möglichen Ersatzteilen ist ein Aufwand, um den sich Roland extra kümmern musst und deswegen auch oft nicht finanzieren kann. Meist greift er daher auf die Standardausrüstung der Marine als Schusswaffe zurück, die normale Steinschlosspistole, welche auf der ganzen Welt im Umlauf ist. 
Trotzdem trainiert man hin und wieder mit seinen eigenen Revolvern, da er nicht aus der Übung kommen will und diese für die eindeutig bessere Waffe hält.
Zusätzlich hat Roland als ausgebildeter Scharfschütze noch ein Marinegewehr, welches er für Ziele aus großer Distanz benützt. Sollte Roland in den Nahkampf kommen, hat er für den Fall der Fälle ein Kampfmesser, welches er aber eher selten benützt.

Eine Bild seines Trommelrevolvers:
 


     Kampfverhalten:
Roland beherrscht vor allem die Schießkunst sehr gut.
Im Gefecht mit mehreren Kämpfern würde Roland seine Rolle als Scharfschütze spielen und die Unterstützung für diejenigen sein, welche sich aus nächster Nähe in die Gefahr stürzen.  
Auf sich allein gestellt, spielt Roland wiederum den Revolvermann und würde versuchen aus mittlerer Distanz mit seiner Pistole zu kämpfen. Sollte es zu Handgreiflichkeiten kommen, verhält sich Roland meist defensiv und auf Abstand gewinnend. Das heißt aber nicht, dass er wehrlos ist, sobald er allein einen Nahkampf zu bestreiten hat. Schließlich ist eine Pistole auch aus nächster Nähe eine Gefahr. Doch auch ohne sie ist er als Vollzeitsoldat im Nahkampf ausgebildet und beherrscht einen Kampfstil, den man schon fast als eigen ansehen kann. Der Kampfstil der Eastwood Familie. Er erfindet zwar das Rad nicht neu und ist recht ähnlich zu der normalen Kampfkunst die in der Marine und meisten Königreiche der Weltregierung aufzufinden ist. Doch hat die Familie der Eastwood in allen möglichen Armeen der Welt gedient und sich stets über das erlernte Wissen ausgetauscht. Schließlich ist dadurch eine Form von kämpferische Dialekt entstanden, den man nur in dieser Familie und bei denen, welche von ihnen trainiert wurden, finden kann. Der Kampfstil beinhaltet Techniken, welche besser ausgebildete Soldaten beherrschen, wie die Entwaffnung von Gegnern, das schnelle festhalten und/oder ohnmächtig schlagen. Damit kann Roland meist die Situationen gegen einen oder mehreren nicht wirkliche erfahrene Kämpfer (sprich NoNames) entschärfen. Viel wichtiger ist jedoch, dass der Kampfstil stark darauf aufbaut, dass man überdurchschnittlich groß und stark ist. Roland kann sich somit gut wehren, würde er aber gegen einen wirklichen Kampfkünstler antreten, müsste er sich ohne Schusswaffe wirklich anstrengen. Roland kann dank Marineausbildung rudimentär mit dem Schwert umgehen, würde aber wegen seines Schützenstolzes nie eines tragen. Etwas besser ist er im Umgang mit Kampfmessern. Er hat auch eines stets bei sich, doch nutzt Roland diesen nur für einen Überraschungsangriff, er ist kein echter Messerkämpfer. 
Rolands große kämpferische Schwäche ist seine Größe. In einer Zeitspanne von drei Jahren hat er fast um einen Meter an Größe dazugewonnen und schafft wohl auch nur dank seines intensiven, ständigen körperlicher Beschäftigung diesen enormen Wachstumsschub halbwegs im Griff zu haben. Zwar ist er dadurch körperlich sehr stark, doch hat er noch Probleme mit seinen 2,82 Metern gut umgehen zu können und unterschätzt damit nicht selten seine Stärke und seine Größe und ist damit ein leichtes Ziel. War Roland anfänglich Stolz auf seine Größe, hofft er mittlerweile bald mit dem Wachsen aufhören zu können, damit er sich an seine Körperdimension anpassen kann. Da Roland auch kein Haki beherrscht, muss er sich auf Glück und die menschliche Reaktionsfähigkeit und Schmerzresistenz verlassen, um seinen massiven Körper zu beschützen.

     Angriffstechniken:

2 Stufen - 6/6 Techniken

Angriffspool:
 



    
Weltliche Daten

    

      Gruppe:
      Marine

      Rang:
      Obergefreiter


      Beruf:
      Scharfschütze/Schütze/Kanonier

      Kopfgeld:
       /

      Crew / Einheit:
       /

      Schiff:
       /
    


    
Organisatorisches

    


    Name der Avatarfigur(en):
     Roland Deschain 

    Herkunft der Avatarfigur(en):
     "Der dunkle Turm" - Franchise von Stephen King

    Andere Accounts:
    /

    NPC-Angaben:
     /

    


      
Schablonendesign by Nao



 


Zuletzt von Roland Eastwood am Sa 17 Aug 2019 - 19:39 bearbeitet; insgesamt 105-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Roland Eastwood
Zivilist
Roland Eastwood

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1000/1000Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1000/1000)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue100/100Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (100/100)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1/1Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1/1)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Do 28 Jul 2016 - 11:56
#196154



     
Vergangenheit


      

Die Eastwoods sind eine Familie, die nahezu ständig Soldaten, Söldner, Kopfgeldjäger und anderen Krieger hervorbrachte und auch wenn erst mit der jüngsten Generation die Familie zu breiten Ruhm gekommen ist, so mochte der Name Eastwood als eine Kriegerfamilie bei manchen bekannt sein. Allein die Tatsache einen Nachnamen zu besitzen, war eine Besonderheit für diese Familie, da in der Welt von Adel und Monarchie, Soldaten meist nur als eine Zahl in Geschichtsbüchern bekannt sind. Die Urgroßmutter unseres Helden Rolands, Stephanie Eastwood, ist der Stammvater oder in dem Fall die Stammmutter der Eastwoods. Sie verdiente sich ihren Namen Eastwood, da sie durch harte Disziplin und Stärke zu einem Offizier eines Königreiches im North Blue wurde. Ihr Hegemon gab ihr diesen Namen, da sie nämlich als Mensch aus dem schwächsten Blue es schaffte im kältesten Norden eine taffe Offizierin zu sein, etwas was nur diejenigen zustande bringen, welche aus hartem Holz geschnitten sind. Eine Eigenschaft, die den Namen Eastwood auszeichnet. 

Etta und Yul sind Söldner und liebten sich. Als Etta erwachsen wurde, hat sie ihr Elternhaus verlassen, da sie sich dagegen entschieden hat einfacher Soldat zu sein, es hat sie aufs Meer verschlagen. Yul dagegen wurde ins Söldnerleben hineingeboren, er kannte nichts anderes. Es hieße, sie verliebten sich auf den ersten Blick. Beide waren unzertrennlich und es war keine allzu lange Zeit vergangen, bis sie heirateten. Und wie es für Ehepaare üblich ist, folgen auf eine Heirat meist Kinder und das Dritte hat Roland geheißen.
Als Etta nun in ihrer letzten Phase der Schwangerschaft kam, hat es die Armee für einen Auftrag nach Dressrosa verschlagen. Als ein berüchtigter Pirat drohte, Dressrosa in nächster Zeit anzugreifen, lag es an ihnen Mithilfe der königlichen Garde die Insel zu schützen. 
Die Spannung war groß, man wartete auf den Angriff, Straßen waren wie ausgestorben, der Hafen eine Festung und das Königsschloss abgeriegelt. Doch der Angriff, er kam nicht. Es verging einige Zeit, doch langsam kehrte auch eine Routine und Normalität ein. Man ließ sich mehr Freiraum und Etta, eine Kommandeurin der Armee, gönnte sich eine Art Urlaub. Zusammen mit ihrer Familie nistete sie sich daher in einer Herberge ein und verbrachte die freie Zeit, welche sie ergattern konnte mit ihnen. Trotz der Sicherheitsmaßnahmen genoss die Familie den Aufenthalt in Dressrosa. Es war ungewöhnlich für sie alle zusammen zu sein und nicht auf gefährlichen Seen langwierige Reisen auf sich zu nehmen oder sich in Schlachten stürzen zu müssen. Wer weiß, vielleicht war der Umstand, dass Etta sich als Kommandeurin Privilegien während dem Ausnahmezustand erlauben durfte und man sich dabei nicht dem üblichen Krach und Stress einer geschäftigen großen Stadt wie Dressrosa auseinandersetzen musste, dem Gefühl einen Urlaub zu erleben, förderlich. 

Es ist noch eine gute Woche vergangen, als schließlich Etta mit einem Gefühl aufwachte, welche sie nur zu gut kannte. Die Wehen, sie setzten ein. Schnell wachte sie ihre noch schlafenden Kinder auf und schickte sie an Hilfe zu holen. Als der Gastwirt hiervon hörte, schickte er sofort nach einer Hebamme und schließlich war es so weit: Als Yul von seinem Morgentraining so schnell wie möglich nach Hause gerannt und angekommen ist, war ein starker junger Bube geboren. Ein neues Familienmitglied wurde mit großer Freude im Kreise der Familie angenommen und sein Name war Roland.
Es vergingen noch zwei Wochen als schließlich eine Nachricht kam, welche man bereits vermutet hat. Die Drohung des Pirats hat sich in Luft aufgelöst, denn er war auf See verschwunden und seine Crew dezimiert und verstreut. Man wusste nicht, weshalb diese Piratenbande ihr Ende gefunden hat. Manche vermuteten einen Sturm, andere Meuterei, andere wiederum glaubten er sei dem üblichen Konkurrenzkampf unter den Seeräubern zum Opfer.
Schlussendlich hat das aber keine große Rolle gespielt. Die Söldnerarmee segelte somit nach eineinhalb Monaten von der Insel ab.

Roland entwickelte sich am Bord seiner Armee normal. Er lernte mit 10 Monaten zu gehen, konnte mit 11 Monaten bereits einige Wörter von sich geben. Er spielte und gewann einige Freunde bei den Kindern anderer Söldner, verehrte seine großen Geschwister und genoss Liebe und Aufmerksamkeit der Eltern. Roland war schon als Kleinkind recht mutig und neugierig, wohl dadurch begründet, dass er auf einem Schiff aufwachsend stets neuem und exotischen ausgesetzt war.
Als kleines Kind mag man recht wenig von den Gefahren seiner Umgebung mitbekommen, was jedoch nicht bedeutet, dass diese nicht existieren. Für Roland war Tod keine Erfahrung, die er in seiner Kindheit direkt zu spüren bekommen hat, Glück stand ihm und seinen Kameraden immer zu Seite, auf dass Unbeteiligte nie in den Wirren eines Krieges, in der sich diese Armeen schmissen, umkommen musste. Das hat jedoch nicht für die Austragenden selbst gegolten. Roland musste in seiner Kindheit nie einer ihm wichtigen Person nachtrauern, doch hat er das bei Anderen durchaus miterlebt, wie diese in Trauer zusammen gebrochen sind, als ihre Geliebten vom einen Auftrag nicht zurückgekehrt ist.

Die Armee hatte mehrere Kriegsschiffe zum kämpfen und ein großes Zivilschiff zum Leben. Auf dem Zivilschiff verbrachten die meisten ihre Zeit, wenn sie nicht gerade an der Reihe waren die Kriegsschiffe zu bemannen oder wegen eines Auftrages ins Gefecht ziehen mussten. Es segelten stets all diese Schiffe gemeinsam. Wenn die Armee in einen Kampf ziehen musste, insbesondere wenn dieser sich auf der großen See abspielte, wurde meist das Zivilschiff an einem sicheren Ort zurückgelassen. 
Dabei passte jeder auf jeden auf, Kämpfer oder Zivilist; die Stimmung in der Armee konnte man stets gut mit einer brüderlichen Rivalität vergleichen. Zwar war jeder dem anderen ein Konkurrent, schließlich wollte jeder von seinen Streifzügen möglichst viel verdienen und die Schlacht überleben und da musste man sich ständig sicher sein, stärker, geschickter als sein Kollege zu sein und hoffen mehr Glück zu haben. Wenn man aber Jahre, oder bei manchen, sein ganzes Leben mit jemand an seiner Seite kämpft und lebt, entwickelt sich doch eine Kameradschaft zueinander. Daher schützt man seinen Waffenbruder und seine Vertrautesten, in Erwartung, dass dieser das Selbige für einen selbst tut. Was auch in der Regel der Fall ist. Es sah also jeder auf jeden, groß auf klein, klein auf groß, schwach auf stark, stark auf schwach. Ob das dabei bis auf die Selbstaufopferung oder nicht ging, war wohl von Person und Relation unterschiedlich. 
Hin und wieder ging es an Land, sei es wegen einem Fest, weil man von seinem Auftraggebern dazu eingeladen wurde oder auch nur weil die am Bord lebenden dem Seefahren zu leid wurden und sie festen Boden unter den Füßen brauchten. Dabei konnten sie an alle möglichen Insel andocken. Ob lebhafte Stadt oder wilder Dschungel, es konnte alles Mögliche besucht werden. Man durfte sogar frei herum gehen, sofern es sicher war, dass es keine andere Möglichkeit gab, die Insel zu verlassen als mit dem Schiff der Söldner. Daher konnte auch Roland oft seine Neugierde, neues Terrain zu erkunden, stillen, sei es mit Erwachsenen oder wagemutigen Kinder.
Sonst segelte man meist mit den Schiffen in Ruhe dahin. Dies heißt jedoch nicht, dass die See keine heimtückische Furie ist. Nein, seine Gefährlichkeit schlägt gerade deswegen aus, dass sie einen meist in Sicherheit wiegen will. Auch sie wurden mal von Stürmen, Seemonstern und Piraten erwischt. Meist gab es hierbei kaum Opfer: es war eine hochprofessionelle Crew, die mit allen Wassern gewaschen war.

Die Kleinkindheit ist eine magische Zeit, die Eltern sind wie personifizierte Götter, man kann den Tag lang spielen, man erfährt, lernt und entwickelt jeden Tag eine neue Fähigkeit und die Welt war entweder Schwarz und Weiß. Jedoch beginnen sich Farben über die Zeit miteinander zu mischen und so musste auch Roland den nächsten Schritt einer Entwicklung erfahren und sich ein Stück dem Erwachsensein nähern. Es gab 5 Lehrer auf ihren Schiff und auch ab dem 6. Geburtstag war Roland dazu berufen, gelehrt zu werden. Während sein großer Bruder Lee ihn aufzog und ihm vom Gefängnis des Unterrichts warnte, sagte ihm die Schwester Maria, es sei eine tolle Gelegenheit für ihn etwas zu können was mehr als nur sinnlose Gewalt bedeutet. Roland genoss dank seines Unterrichtes eine Allgemeinbildung. Er lernte zu lesen, zu schreiben, zu rechnen, korrektes Deutsch und etwas an Allgemeinwissen. 

Er hasste die Schule, es war sterbenslangweilig. 

Roland lernte jedoch nicht nur das Einmal-eins und die vier Fälle, denn als ihn sein Vater Yul Eastwood nämlich das erste Mal mit seiner Hilfe einen Pfeil und Bogen benutzen ließ, entdeckte Roland großen Spaß fürs zielen und schießen. Roland hatte jedoch nicht nur Spaß an der Schießkunst, nein, er hatte mit 7 Jahren in wenigen Wochen eine solche Ziel- und Treffsicherheit entwickelt, die sich mit älteren Kinder vergleichen ließ. Daher war auch ab da die Steinschleuder das Spielzeug seiner Wahl.
Als Kind war dieser junge Schütze vogelfrei von einer Verantwortung bei der Arbeit auf den Schiffen mithelfen zu müssen. Es war den Erwachsenen sogar lieber, dass ein Kind den Tag lang mit Spielen verbringt, als andere mit einem Vorsatz "helfen zu wollen" zu stören. Mit der Steinschleuder übte er daher auch immer das Zielschießen. Er schoss Vögel von ihren Nestern, wusste sich mit seiner Schleuder im Prügeleien zu schützen und ärgerte die Erwachsenen mit seinen Kieselsteinen. Was nicht immer gut ausgegangen ist. Meist kam man mit Mahnung davon und man entzog ihm temporär sein Spielzeug, doch manchmal gab es Strafen und sogar Schläge.

Zum 9. Geburtstag geschah eines seiner prägenderen Erlebnisse. Die Schiffe legten an einer Insel an, um ihren traditionelle Kampfesswettbewerbe zu spielen. Er wollte am Schützenwettbewerb der Erwachsenen teilnehmen. Er wurde belächelt, er ist ja noch ein Kind, er hätte weder die Kraft noch die Erfahrung daran teilzunehmen. Nun, was machte dieses kleine Kind? Es schlich sich mit seinen engsten Freunden in den Lagerraum der Turnierbögen, stahl sich im Mondschein alle Waffen, schaffte es an die Campwächter vorbei, und konnte schlussendlich die Bögen im Wald zu verstecken. Jedoch war das nicht die Höhe seines Coup! Nach dieser Aktion schlich er sich mit einer Schlafmatte und einen Zettel, wo „Ätsch-Bätsch“ geschrieben war, noch einmal in den Lagerraum und verbrachte dort die Nacht. Als der Morgengrauen anbrachen, trafen die ach so tollen Schützen auf einen kleinen Bengel, der selbstzufrieden mit einem verschmitzt wirkenden Lächeln seinen Schlaf dort genoss, wo eigentlich ihre heißbegehrten Turnierwaffen gelegen sind. Nun mussten manche über diese Diebesleistung lachen, andere  respektierten den Jungen und seine Freunde für diesen Coup, aber auch nicht wenige waren sichtlich darüber verärgert, von einem 9 Jährigen dermaßen ausgetrickst worden zu sein. Man verlangte von ihm, dass er doch gefälligst sage wo denn das Versteck der Schießwaffen war. Roland war bereit es ihnen zu erzählen, jedoch stellte er eine Bedingung: sie mussten ihn und seine Freunde teilnehmen lassen. Widerwillig gaben sie nach. Aber sie ließen sich es nicht entgehen, sich auch an ihn zu rächen. Sie gaben ihn beabsichtigt die Möglichkeit zwischen den am schwersten zu bedienenden Bogen oder einer großen Steinschlosspistole zu entscheiden. Zum Erstaunen vieler probierte Roland aus mit Köcher und Bogen zu schießen, aber er war erwartungsgemäß zu schwach, Hand an der Pistole legte er gar nicht einmal, das verhinderten andere. Er hätte sich den Arm zerfetzen können. Gut, er lachte jedoch, akzeptierte das und zog die Schleuder heraus um mit ihr zu Schießen. Dabei hielt er sich erstaunlich gut und konnte die Qualifikationsrunde überstehen.
Nach dem Turnier nahm sein Vater ihn zu Seite und erzählte ihm folgende Worte: „Roland, du bist ein unglaublich guter Schütze, ich und deine Mutter sind erstaunt aber noch mehr stolz auf dich. Wir sind davon überzeugt, dass dir nicht viel fehlt, damit du an die natürliche Grenze eines Menschen kommst. Daher bieten wir dir folgendes an, wenn du 10 Jahre alt bist, schenke ich dir 2 neue Revolver, mit denen musst du eine 10 Zentimeter große fliegende Kugel von 20 Metern abschießen können. Hast du das geschafft, bringen wir das bei, was du zu wissen brauchst.“

Roland nahm das Angebot an. In dem folgenden Jahr trainierte er mit seiner Schleuder das Zielen.

Mit dem 10.Geburtstag war nun der seit einem 1 Jahr zu erwartende Tag hereingebrochen, jetzt konnte Roland sein kämpferisches Talent unter Beweis stellen. Sein Vater schenkte ihm wie versprochen zwei brandneue Revolver, es waren zwei Direkt-Abzugswaffen, silbern glänzend, robust, verlässlich, jedoch wegen ihrer einfachen Mechanik nicht unbedingt die tödlichste aller Pistolen. Es war aber die perfekte Tötungsmaschinerie für jeden Anfänger, simpel in der Benutzung und bei Fehlern und unvorsichtiger Behandlung nachsichtig. Es wurden ihm die Funktion erklärt, die Trommel hatte 6 Schuss, nach jedem Schuss muss man den Abzug drücken und daraufhin kann man wieder schießen. Nach Sechs Schüssen muss man die Trommel öffnen und die Waffe nachladen. Roland verstand, er nahm die Waffe in die Hand, beobachtete diesen eisernen Trommelrevolver mit ihrem im Sonnenlicht glänzenden Abzug, welche in die 6 Schuss-Trommel hineinlief, äußerlich waren 6 kleine Kerben, die auf den Platz zwischen den Patronen hinwiesen. Die Trommel mit ihren Kerben lief in den silbern glänzenden Lauf hinüber und schließlich hielt der Holzgriff das ganze Konstrukt zusammen, auch machte sie es einen möglich die Waffe festzuhalten. Die Waffe war ihm noch etwas schwer, immerhin war er noch 10 Jahre alt. 
Als er seine neuen Waffen sich angesehen hat, war es an der Zeit ihm die Benutzung zu erklären. Sein Vater hielt seine Hand, die um den Colt gelegen war und erklärte ihm worauf er zu achten hat. Jetzt zog sich der Vater zurück und Roland stand alleine da. Er atmete tief ein, hob seinen linken Arm und begann auf den ihn Augenhöhe gehaltenen Revolver zu visieren. Als nächstes ordnete er mit an, die Geschosse, die er abzuschießen hat, in Bewegung zu setzen. Die Mutter warf daraufhin das kugelförmige Ziel, in regelmäßigen Abständen, in die Luft.

Er schoss daneben

Er lud nach

Er schoss daneben

Er lud nach

Er schoss daneben

Er lud nach

Er schoss daneben

Er lud nach, langsam tat ihm der Arm weh.

Er hatte noch zwei Versuche. Er bat kurz zu unterbrechen. Er atmete tief durch, seine Hand zitterte, er spannte seinen ganzen Körper an und begann im Geiste Sekunden zu zählen. Sein Herz fühlte sich wie ein hart arbeitender Dampfkessel einer Lok, die durch sich durch eine steile Landschaft zog. Er visierte an, entließ ein Stoßgebet und schrie lauthals: „Jetzt!“ und die Ziele... sie begannen erneut zu fliegen. Ein elektrisierter Schock zischte ihm durch den ganzen Körper, er feuerte und sah wie in der Ferne einen Kreis auf einmal Richtung Erde fallen, erst jetzt wurde ihm sein zweifacher Schuss klar. Plötzlich hat sich sein ganzer Körper entspannt. Er ließ den einen Pistole, den er in der linken Hand fallen und kniete hin, die erste Prüfung des jungen Roland war geschafft. Er grinste. Seine Eltern rannten erfreut zu ihm und seine Mutter sprach ihn an: „Roland. Ich bin Stolz auf dich. Du hast gezeigt, dass du ein besonderes Talent hast, aber ich muss dich trotzdem fragen, wie es bei unserer Familie üblich ist. Willst du wie deine Eltern ein Krieger sein? Dein Leben dem Kampf zu widmen und immer an dir selbst arbeiten, immer stärker sein zu wollen, egal wie schwer es auch nur sein mag. Glaubst du du bist stark genug für einen Übermenschen? Bist du dir die Gefahr bewusst, die wir täglich haben?“  

Plötzlich sah sich Roland einer neuen Dimension entgegen, er habe noch nie seine Mutter in diesem ernsten Tonfall reden hören. Ihm überlief ein Gefühl, welches er nicht oft gefühlt hat: Angst. Er hatte erst vor kurzem verstanden, wie gefährlich eigentlich die Arbeit der Eltern ist, zusätzlich ergab ihm das Versprechen einer harten Arbeit, die alles im Schatten stellt, ein unwohles Gefühl, wenn er bereits jetzt erheblich viel Mühe investierte und mit Mühen diese Prüfung bestand, dann war er sich unsicher ob er nicht darauf den noch härteren Anforderungen entgegen treten kann. Auch sträubte sich der Schweinehund in ihm vor jeder Art von Anstrengung. Die Laster, die er auf seinen Schultern spürte, war das erste Gefühl einer Verantwortung, nicht sicher war er sich, ob er denn den Namen seiner Familie gerecht werden kann, ob auch er ein stolzer und starker Krieger denn wird. Ihm wurde alles zu viel, sein Schädel bebte sich einem rumorendem Vulkan der Verzweiflung, er sah kurz zu seiner Mutter und blickte darauf zu Boden und sagte nichts. Seine Augen begannen voller Angst und Aufregung zu Tränen, als er auf einmal ein kleinen Stoß an seiner linken Brust spürte, er folgte der Hand zum Urheber und sah seiner plötzlich aufgetauchten Schwester Maria in die Augen, sie lächelte ihn an und sagte: „Was ist jetzt, machst du‘s oder machst du’s nicht?“ Er schaute ihr weiter in die Augen, er wollte ihr antworten. Da fiel ihm auf, dass er umgeben von seiner Familie war, alle ihn freundlich und hoffnungsvoll ansehend. Plötzlich war seine Angst nicht mehr beängstigend, ihm wurde klar, mit seiner Familie kann er alles schaffen. Er lächelte auf, begann leicht zu weinen und schluchzte in Aufregung und Euphorie auf: „Ich werde es schaffen.“

Während für Roland ein neues begonnen hat, musste einer seiner ihm wichtigen Kumpanen, auf welchen er mit Bewunderung aufgesehen hat, ihn verlassen. Sein großer Bruder wurde volljährig und somit zählte er nicht mehr als Person unter der Verantwortung seiner Eltern, sondern als eine eigenständige Person. Es standen ihm zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder einen Vertrag mit dem Kapitän schließen und Söldner werden oder sich gefälligst auf die Socken machen, da man nicht unnötige Mäuler stopfen will.
Lee war Epileptiker und auch wenn der Ruf und das Lästern der Kameraden über diese Krankheit nicht zu stimmen vermag, es war trotz allem noch ein Handicap für ihn. Roland verehrte ihn für seine Tapferkeit stets an sich selbst als Soldat zu arbeiten und sich nicht vor der Gefahr zu scheuen. Wegen ihm lernte Roland andere Menschen mit einem Handicap dennoch zu respektieren und nicht zu verurteilen und für ihren Mut über diesen hinaus zu wachsen zu bewundern. Er war für Roland eine besondere Art von Heros und brachte ihn bei auch andere Menschen mit Handicaps oder anderen Schwierigkeiten, wofür sie meist selbst nichts können, zu respektieren und nicht voreingenommen zu sein, insbesondere wenn sie trotz dem Zweifel anderer und eigener Schwierigkeiten es zu großen Schaffen, waren sie für ihn Willensgiganten besonderer Art.
Lee wurde Marinesoldat und hielt trotz viel Arbeit noch ein weiteres Jahr Kontakt. Da Lee per Teleschnecke immer seine Familie anrufen konnte, war es ihm möglich, sie immer wieder zu besuchen, als er jedoch sein Posten ein anderer wurde, hielt der Kontakt sich schwer, nur seltene Teleschnecken anrufe zu besondere Tagen oder Briefe waren noch möglich.

Die folgenden 4 Jahre hatte Roland die Grundlage für sein späteres Leben geschaffen. Seine Eltern begannen ihm das Kämpfen beizubringen. Der Alltag war davon bestimmt am Vormittag in die "Schule" zu gehen und am Nachmittag trainieren zu können. Zu guter Letzt gab es Bordpflichten. Mit zehn Jahren war man schon etwas älter und durfte oder viel eher musste als Schiffsjunge am Deck aushelfen. Es gab mehr Heranwachsende als Arbeit auf den Schiffen, darum war das keine tägliche Beschäftigung, doch zumindest einmal in der Woche und nicht selten auch mehr, wurden sie für die Aushilfe in Kombüsen, Kanonen, Deck Schrubben und andere einfache Arbeiten, eingeteilt. Meist gingen diese Arbeiten den ganzen Tag und waren eine Unterbrechung zum normalen Lernen und Training. Freizeit wurde zu einem zunehmend kleineren Teil für diese Kinder, als man Rolands Gleichaltrige zunehmend als junge Erwachsene angesehen hat. Heißt nicht, dass eine Meute von Kindern wie diese nicht ihren Weg gefunden haben ihren Spaß und Herumblödeleien in den zunehmenden Verpflichtungen zu finden.

Anfänglich lernte er jetzt, wofür er sich am Meisten interessierte, das Schießen. Sein Vater unterwies ihm darin, welche Typen von Schusswaffen existieren, wie man sie nutzte und worauf zu achten war. Wichtig ist dabei zu lernen, was die Vorteile und Nachteile einer jeden Waffe ist. Von altgedienten Schusswaffen wie der Bogen zu hochmodernen Revolvern und Gewehren. Dieses Training zog sich als sein längstes, er lernte den Umgang mit einigen Schusswaffen wie dem Gewehr oder den Bogen, meistern konnte Roland jedoch die Beherrschung seiner Pistolen. Von seiner Mutter lernte er den Nahkampf. Er fügte sich dank ihr ein Verständnis darüber zu, wie man Handgriffe und Haltungen einsetzt, um sich damit selbst zu verteidigen. Seine Mutter brachte ihn dabei Techniken bei, welche die Familie im Laufe ihrer Dienste unter zahlreichen Armeen mit zahlreichen Traditionen gelernt haben, diese Kombination aus all diesen Arten von Selbstverteidigung, glich schon einem eigenen Kampfstile, auf den so mancher Kampfkünstler nur neidisch wäre.
Es war kein leichtes Training. Roland musste viel von Anfang an lernen und wurden auch große Erwartungen gelegt. Seine Mutter war eine Kommandeurin und er träumte davon ein großer Krieger zu werden.  Zu guter Letzt wurde sein Training mit Buchwissen abgerundet. Dieses brachte ihm seine große Schwester bei, er lernte über die Teufelsfrüchte, Haki und auch über die Strukturen der Welt, besonders drauf acht nehmend, was er als ein möglicher Soldat wissen soll, Dinge wie, welche Fraktionen zahlen gut oder wie erkennt man ein verheißungsvolles Angebot.

Es war für Roland der langweiligste Part seines Trainings.

Meist ging Rolands Training zügig voran. Der Wunsch, das Handtuch zu werfen, kam ihm dennoch manchmal in den Sinn, wenn er gerade einen Punkt erreicht wo er nur schwer besser wurde oder auch diese oder jene Kampflektion für ihn schwer zu erlernen war. Seine persönliche Nemesis war es gegen mehrere Gegner kämpfen zu müssen. Roland, der stets ruhig und bedacht kämpft, war die hitzige Schnelligkeit, die bei mehreren Gegnern üblich war, zu viel. Roland zog es viel eher vor, seinen Revolvern im Duell gegen jemand anderen einsetzen zu müssen oder von einer sicheren Position her seine Kontrahenten eins nach dem anderen auszuschalten. Der Drang aufgeben zu wollen, war in diesen Situationen am größten, ihm wuchs, wenn er wieder von 3 Trainingspartnern eine auf dem Schädel bekam, eine solche Frust in ihm auf, dass er regelrecht Wutanfälle bekam. Es war dabei sehr selten, dass ein ruhiger Mensch wie Roland voller Wut zu schreien begann und voller Frust auf den Boden haute und sogar eine Träne vergossen hat. 

Wenn es Trainingskämpfe gab, ließen die Eltern ihre Kinder gegeneinander in Kämpfe messen, dieser Wettbewerb war auch ein kleiner Konkurrenzkampf zwischen den Söldnern selbst. Welches Kind hatte wohl den besten Lehrmeister? Welches Kind ist der große Nachwuchs in der Armee? Roland war dabei unter seiner Altersgruppe schon früh einer der viel versprechenden. Was Schießen anbelangt war er relativ bald die unangefochtene Nummer 1, dennoch hatte er einen Rivalen. Sein Name war Jack. Er war ein Schwertkämpfer. Er war Rolands große Motivation, sich stets bessern zu wollen, denn beide waren sich ebenbürtig und wollten als die stärksten in ihrem Alter gelten. Hatte Roland gerade diesen Griff gelernt, wusste Jack sogleich mit seinem Trainingsschwert ihn zu parieren, wenn er wiederum versuchte sich an Rolands Schusslinie vorbei zu schleichen, war Roland bereits schneller und hielt ihm die Trainingspistole entgegen. In den Kämpfen gewann mal Roland, mal Jack und mal war es ein Unentschieden. Jedoch steckte hinter dieser Rivalität mehr als nur der Drang stärker als der Andere zu sein, es war auch die Überzeugung welcher Kampfstil überlegen ist Die Gegenüberstellung von Schwert und Pistole, Nah- und Fernkampf war geradezu Schicksalshaft in  den beiden manifestiert. Sogar ihre Persönlichkeit waren von gegenteiliger Natur. Während Roland ruhig und verschlossen war, war Jack offen und ein Hitzkopf.
Beide und die anderen Kinder wurden langsam, während sie wuchsen, zu zunehmend besseren Kämpfern.

Mit 13 Jahren verließ schließlich auch seine große Schwester Maria mit 17 die Familie. Sie wurde die erste Eastwood mit akademischer Ausbildung.
Es war schließlich nur mehr Roland von den Kindern übrig. Das 13. Lebensjahr war für ihn eines der schwierigen. Der Weggang seiner Geschwister ließ ihn alleine fühlen. Roland war kein unbeliebter Junge, er hatte seine Freunde, aber der viele Druck, sein innerer und äußerer Wandel der Pubertät und das viele Ausmaß an Disziplin und Arbeit die ihm sein Training und die Schule abverlangten, fraßen ihn zunehmend auf, bis er schließlich in eine mittelstarke Einsamkeit zerfiel.

Aber am 14. Geburtstag kam ein großer Wendepunkt für ihn. Seine Eltern überraschten ihn, sie beschlossen, er sei so weit um eine erste Schlacht hautnah zu erleben. Sie baten ihn an, im nächsten Kampf, den sie zu bestreiten haben, mitzukommen um das tosende Kanonendonner und die Schreckensschreie des Krieges zu erleben, selber musste er zwar nicht direkt Kämpfen, konnte jedoch wenn er wollte, vor allem soll er aber die Geschehnisse für seinen Geist dokumentieren. Es war aber auch eine Warnung im Angebot drinnen, er soll sich sicher sein, dem entgegen blicken zu können, er solle sich sicher sein den Anblick der Toten, die rechts und links von einem fallen, ertragen zu können. Diesmal war jedoch Roland furchtlos, er antwortete kühn, für den Schrecken bereit zu sein.
So war die Sache beschlossen. Er segelt mit in den nächsten Kampf. Es dauerte nun 2 Wochen, bis die Söldnereinheit von Rolands Eltern einen nächsten Angriff beginnen musste. Die Eltern haben ihn angewiesen in Vorbereitung einen Koffer zu packen, genaugenommen eine Reisetasche, die mit den wichtigsten Gegenständen gefüllt ist um in Notfall für einige Zeit damit überleben zu können. 
Sie fuhren nach zwei Wochen und einen Tag los. Es segelten 200 der 700 Söldner in die Schlacht. Geplant war eine kleine Insel, welche einem König gehörte, anzugreifen, denn dort hatte sich eine gescheiterte Rebellion zurückgezogen. Neben ihnen waren noch zusätzlich 300 der königlichen Armee beordert anzugreifen, welche schon seit 2 Tagen versuchten am Strand Land zu gewinnen.  Der Rest der Söldner war beschäftigt auf größeren Inseln des Königreichs, kleine Widerstandszellen der fast niedergeschlagenen Rebellion zu entheben.
Es segelten 3 Schiffe nun los. Eines mit 100 Mann und zwei mit je 50 Mann. Roland befand sich am großen Schiff. Die Reise dauerte 3 Tage, es war für Roland eine neue Erfahrung. Die Söldner, zwischen den Roland aufwuchs, waren generell ein stolzes, aber lockeres Pack. Sie waren stets brüderlich, offen und lustig drauf. Jedoch wurden die sonst so zur Feierlaune gestimmten Söldnern, im Laufe der Reise stiller und nervöser. Es ging eine elektrisierende Atmosphäre in der Luft, welche sich drückend auf das Schiff gelegen hat und nur von einem hin und wieder aufkeimenden Galgenhumor unterbrochen wurde. Die Männer waren bereit und konzentriert: Für manch einen wird das wohl die letzte Reise sein und egal wie sehr man seine Kameraden mag, tief innen wünscht man sich, der Tod überspringt einen und wählt die Seele nebst einen für die Fahrt ins Jenseits. 
Rolands erste Konfrontation mit dem Auge des Orkans gleichenden Stille vor einer sich ankündigenden Schlacht war nicht die letzte, die er zu erleben hat. Es war jedoch eine der einprägsamen. Er begann bei der Fahrt zur Insel zu verstehen, wie es ist an einen Tag mit jemand zu lachen und am nächsten Tag diese Person begraben zu müssen.

Und dennoch, der Drang das Unbekannte erkennen zu wollen, ließ ihn neugierig bleiben. 

Am Abend des zweiten Tages, sagten seine Eltern folgendes: "Roland, falls etwas geschieht, solltest du dich auf alles Mögliche vorbereiten. Hier sind 120.000 Berry wir geben dir das Taschengeld, damit du über die Runden kommen kannst, falls wir in den Wirren dieses Kampfes getrennt sind.... Die Rebellen sind zäher als erwartet und haben sich sehr stark verbarrikadiert. Das wird eine blutige Schlacht und wir müssen darum vorsichtig sein. Bleib misstrauisch! Egal was geschieht! Ein Freund weniger ist besser als eine Kugel im Schädel."
Es brach der Morgen an, die Schiffe fuhren langsam den Hafen hinein. Man hörte und sah bereits vom weiten die unablässigen Kämpfe beider Fronten. Die Gassen waren versperrt, die Gegner und Verbündete lagen in einer starren Linie gefangen. Der Kommandant der königlichen Armee stand bereits erwartungsvoll am Hafen. Es galt keine Zeit zu verschwenden, die Söldner stürmten nachdem sie andockten sogleich in den Kampf. Tatsächlich waren die Rebellen am gewinnen, sie haben die Kampflinie der königlichen Armee ziemlich verkleinert. Die Schlacht ging einige Tage weiter. 
Roland folgte das Geschehen aufmerksam mit. Es war faszinierend, erstaunend und erschreckend zugleich. Die Söldner hatten eine recht ambivalente Haltung zur Schlacht. Sie kämpften einfach um den Tag zu überleben, ohne große Gedanken, wer denn gut oder böse ist. Die Soldaten und Rebellen hingegen griffen oft zur Waffe aus Gründen, die manch einer heroisch nennen will. Soldaten, die treu dem Herrscher ergeben waren, beschimpften die Rebellen als Verräter, die einem guten und herzhaften Herrscher zu leide tun wollen, als Zündler und Anarchisten, die für ihren egoistischen Freiheitsträume das Land in den Ruin brachten. Im Vergleich hierzu sahen die Rebellen die königlichen Soldaten als Unterdrücker und Schlächter an und den König als die Wurzel aller Leiden und Ungerechtigkeiten des Landes und die Soldaten als Huren, die für schnelles Geld sogar ihre eigene Mutter umbrächen.
Die Tatsache, dass sich jeder der Soldaten und Rebellen sich im Recht sah, jeder seine eigene Ansichten für gut befunden hat und es für Roland nicht möglich war aus ihren Worten richtig oder falsch zu erkennen, überraschte ihn. Jeder sprach seine Meinung von vollem Herzen und glaubte, es wäre ihm großes Unrecht geschehen, dass er am Schlachtfeld zu begleichen hat. Jahrelang träumte und trainierte Roland für den Kampf, er wollte stark werden, seinen Namen Ehre machen, tapfer wie Held für das Gute kämpfen, aber jetzt, als er zum ersten Mal eine Schlacht erlebte, entstanden die ersten Risse in seinem Glauben. Was ist denn das Richtige, wenn jeder glaubt für das Gute zu kämpfen? Roland hatte zum ersten Mal erlebt, dass Wahrheit oft auch nur Perspektive war. 
Hätte Roland mehr Ruhe gehabt, Zeit zum nachzudenken, dann hätte er sich vielleicht in diesen Tagen stark geändert, jedoch war dem aber nicht so, im Gezeter von Explosionen, Kugeln, Kanonen und Schreien hat jeder zuerst seine Haut zu schützen und nicht nachzudenken.

Insgesamt dauerten die Kämpfe auf der Insel zwei Wochen bevor schließlich die Rebellen aufgaben. 
Es waren an die 180 Rebellen übrig. Tatsächlich fielen für die Härte dieses Kampfes relativ wenige seiner Kameraden. Die Verstärkung durch sie war ein Wendepunkt im Kampf. Die Aufgabe der Söldner wurde hauptsächlich dadurch erzwungen, dass sie ihre Munition verbraucht haben. Sie hatten schlichtweg keine Mittel mehr um sich zu wehren! Es dauerte schließlich weitere 5 Tage bis Roland, seine Eltern und die Söldner wieder aufbrachen. 
Man war guter Stimmung, trotz der ursprünglich Erwartungen, waren die Kämpfe zwar aufreibend und sehr emotional, aber nicht allzu tödlich. Die Bezahlung war gut, es konnten alle Mägen die nächste Zeit gestopft werden und manch einer hatte sogar das Glück gehabt, sich mal wieder eine Belohnung leisten zu können.
Beinahe wäre Roland wieder heilsam mit Vater und Mutter zurück zum Lager gestoßen, hätte dann ziemlich ruhig erwachsen werden können und hätte dann wenn er erwachsen geworden wäre, entweder in der Söldnerarmee sich hochgearbeitet, wäre vielleicht sogar General einer Armee geworden oder hätte sich im Dienst einer anderen Armee angeschlossen und dort sein Glück versucht. Vielleicht wäre er zur Armee seiner Großeltern gegangen. 
Er hätte eine Familie gegründet und wäre als ein besonders geschickter Schütze in Erinnerung geblieben und eine weitere Fußnote in der Familiengeschichte geworden.

Jedoch sah das Schicksal in ihm andere Pläne und jagte den Schiffen der Söldner einen Taifun am Hals.
Es stürmte und donnerte, sodass die Balken bogen, die Mäste flogen und die Seemänner von Bord gingen. Manche versteckten sich innerhalb des Rumpfes, andere sahen ihre Überlebenschance dabei in ein Rettungsboot zu springen und andere im Meer dahin treibende, hofften sich an den von den Schiffen gelösten Wrackteile festhalten zu können. 
Rückblickend konnte sich Roland nicht recht erinnern, wie er schließlich selbst in die Weiten der See gefallen ist. Es passierte alles plötzlich, auf einmal ist Vater Yul verschwunden, die Mutter Etta befehligte das Schiff in der stürmischen See. Seine Reisetasche festhaltend lief Roland aus herum, plötzlich schlug darauf eine starke Welle an den Bug und irgendwo zwischen dieser Welle und dem Gefühl von Mehrwasser um die Ohren, musste er einen harten Schlag am Kopf spüren. Er wusste nicht recht, ob er fast ertrunken ist, nachdem er ins Wasser gefallen ist oder dies erst später bei seinem Überlebenskampf im Meer geschehen ist. Wahrscheinlich kämpfte er mehrmals damit sich über Wasser zu halten. Roland konnte auch nicht die plötzlich einsetzende rettende Kraft als seinen eigenen Überlebensinstinkt oder als die starken Arme eines Retters identifizieren. Auch konnte er nicht recht ins Gedächtnis rufen ob das Rettungsboot, welches ihn über Wasser hielt mit anderen Menschen besetzt war oder ob diese Menschen kenterten oder er von Anfang an alleine in diesem Boot gesessen ist, in seiner Erinnerung geschah alles gleichzeitig. Als nächstes wusste er nur noch, dass er nach langem durchhalten der stürmischen See, in ihm langsam die Müdigkeit überkam und er erschöpft mit dem Kopf auf seiner Tasche liegend, langsam sich mit der See beruhigte und schließlich ihn eine durch Erschöpfung bedingte Bewusstlosigkeit fiel. 



RPG-Start

      

Als er schließlich aufwachte, trieb Roland einige Tage im Meer herum. Er konnte sich nicht genau erinnern wie lange es gedauert hat. Vielleicht waren es nur 2 oder 3, 4 Tage oder sogar vielleicht eine Woche. Jedenfalls schwamm das Rettungsboot von dem ruhigen Meer angetrieben, langsam an ein rettendes Ufer und ankerte sich am Boden fest. Irgendwo im Meer erreichte Roland eine Insel. 
Die Not, Hunger und Durst, welche Roland verspürte waren enorm, doch er lebte. Was ihm später erst klar wurde, war, dass sein Grauen damit noch nicht zu Ende war. 
Um sich blickend auf der Insel angekommen, realisierte Roland ziemlich bald, dass er in Sabaody angekommen ist und es dauerte auch nicht viel später, bis ihm eine Hilfe zur Stelle kam. Es näherte sich ein Mann im Hasenkostüm namens Usagi ihm und lud ihn zu sich ein. Roland zeigte sich zunächst misstrauisch, doch in seiner Verzweiflung nach Essen und Trinken ging er auf das Angebot ein. Roland genoss das Trinken und Essen welche ihm Usagi angeboten hat, doch als sein Hunger und Durst gestillt war, übermannte ihn eine Welle an Schmerz. Um den Zustand Rolands besorgt, hat ihn Usagi angeboten ihn zu untersuchen und bat ihm schlussendlich an, ein Halsband anzulegen, welches ihm angeblich heilen soll. Roland war nicht in der Lage diesen als das Siegel für seine Sklaverei anzuerkennen und legte diesen an. Noch für den Rest seines Lebens hat Roland diesen Moment als einer seiner dümmsten Fehler angesehen. Nun unter der Gnade dieses Usagi folgte er diesen für einige Zeit herum und brannte ein Siegel in den Rücken eines Sklaven. Als sie wieder zurückgekommen sind, wurden Roland und Usagi von einem Herrn Doktor Holloway überrascht, welcher im wortwörtlichen Sinne durch die Mauer in das Bürohaus Usagis gefallen ist. Während Usagi diesen Herren für seine neues halb-legales Unternehmen rekrutiert hat und Roland gedankenversunken eher wenig von den Plänen und Gesprächen der Beiden mitbekommen hat, ist Roland eine Lösung zu seiner Misere eingefallen, welche ihm nicht besonders gefallen hat, doch der einzige Ausweg aus der Sklaverei war. Mit der Zustimmung Usagis kontaktierte seinen Onkel Douglas Eastwood-Mortimer und bat ihn aus der Sklaverei mit einer satten Summe von 10 Millionen Berry wieder frei zu kaufen. Usagi und Douglas haben sich ausgemacht in einer Stunde die Übergabe zu machen.
Es wurde nun Rolands Bruder Lee geschickt, um sich um die Transaktion zu kümmern. Als nun die 10 Millionen in bar an Usagi überreicht wurden und Roland von seinem Halsbande befreit wurde, begannen die beiden nach einem Unterschlupf in Sabaody zu suchen. Es herrschte das Kriegsrecht und sie haben zu warten, auf dass ihr Onkel sie kontaktiert.

Roland und Lee bekamen wie so jeder normale Zivilist von den Ereignissen um den Ausnahmezustand und den resultierenden Fall des Kaisers Nero eher wenig mit. 


Timeskip

      

Es hat nun dennoch einige Zeit gedauert, bis Rolands Onkel mit seinen Schiffen abgelöst wurde und daher abziehen durfte. Auf der Reise zu Rolands neuen Heimat wurde dieser noch wie ein normaler Zivilist behandelt, man versuchte ihn zwar halbwegs beschäftigt zu halten, indem er als Aushilfsjunge verschiedene Arbeiten verrichten musste, doch hat die Grandline in ihren sich unberechenbaren Wetterumschwüngen gnädig gehalten und somit gab es nicht viel zum aushelfen. 
In dieser ruhigen Überfahrt begannen sich nun Erinnerungen, Gedanken und die darauffolgenden Sorgen in Rolands Bewusstsein zu manifestieren und somit reflektierte er über alles was in den letzten Wochen seines Lebens geschehen ist. Roland, sonst eher zurückhaltend, suchte aktiv nach dem Gespräch seiner Verwandten. Er empfand bis dahin für ihn unbekannte Stimmungen und wusste nicht recht sich damit auseinanderzusetzen. Ihm erschienen die Zuckungen, welche der Sklave machte, als er ihm das Zeichen seines Besitzers einbrannte. In seinen Tagträumen erschien ihm eine Fata Morgana seiner Odysee wieder und wie ein böser Geist suchte nachts im Bett sein schicksalhafter Taifun heim.Schlussendlich dachte Roland auch an den möglichen Tod seiner Eltern. Eine riesige Leere machte sich in Roland breit,eine für ihn bisher gänzlich unbekannte Leere. Er versuchte mit seinen beiden Verwandten zu reden, Reflektion und Verarbeitung zu finden.  Er hat irgendwie gehofft, dass seine Eltern noch irgendwie am Leben sind und er sie eines Tages wieder sieht, er glaubte daran und dieser Schimmer bewahrte in vor kompletter Trauer. 
Ein Taifun dieser Art, welcher ihn und seine Mitsöldner getroffen hat, war schwer vorauszusehen und wie ratlos schlussendlich eine doch professionelle und erfahrene Crew wie die seine darauf reagiert hat, lässt einen wundern, ob es Dinge gibt, man könne es Schicksal oder dergleichen nennen, die man schlussendlich nicht beeinflussen kann und man nur auf das Beste hoffen kann. Hätte Roland keinen so starken Überlebenswillen gehabt, dann hätte er sich nicht auf das Rettungsboot hieven könnte... oder wurde er doch aufs Boot getragen? Er wusste es nicht genau. Hätten seine Eltern einen Moment schneller reagiert, hätten sie ihn auf das Schiff halten können, welches in seiner schwammigen Erinnerung trotz allem keine Anstalten machte zu sinken. Roland dachte nochmal über die schrecklichen Kopfschmerzen nach, welche er mit den Erinnerungen an diesen Sturm assoziierte. Hat er sich wo den Kopf angestoßen? Vielleicht, er hat sich nicht recht erinnern können. Es geschah alles so schnell und jedes Mal wenn Roland in diesen Tagen der Überfahrt auf seine neue Heimatbasis über den Sturm und das Verschollen seiner Eltern nachgedacht hat, liefen die Ereignisse in seinem Kopf in einer verschiedene Reihenfolge nach, zwar war der Anfang und das Ende des Sturms jedes Mal dasselbe, doch waren die Details die schlussendlich ihn ins Rettungsboot geführt haben, andere. Roland hat seinen Bruder in den Tagen der Reise darauf angesprochen, dass es ihm schwergefallen ist eine klare Erinnerung daran zu finden und wie das Gefühl der Machtlosigkeit ihn so schrecklich leer fühlen lässt. Sein Bruder erwiderte ihm, dass er auch nicht recht wusste, wie er das plötzliche Verschwinden seiner Eltern umzugehen wusste. Er wunderte sich, wie es denn ihrer Schwester zu gehen vermag, da sie alles nur über die Mitteilungen von ihnen erfahren hat. Aber er konnte verstehen, dass es ihm besonders beschäftigen kann, da er schließlich noch ein Kind wäre und mit eigener Haut dort gewesen ist. Lee hat ihm jedoch geraten, nicht zu viele Gedanken darüber zu verschwenden und weiter zu machen. Roland hat diese Antwort nicht ganz zufrieden gestellt, aber er war dennoch dankbar für seines großen Bruders Verständnis.
 
Als sie schließlich angekommen sind, wurde Roland sofort der ansässigen Ausbildungseinheit zugewiesen. Mit anderen frischen Rekruten machte er die Basisausbildung des Exerzierens, den formalen militärischen Gepflogenheiten wie das Grüßen oder Ansprechen seines Vorgesetzten und dem Waffendrill mit der Waffe. Als nächste kam das tatsächliche Kampftraining. Hier brillierte Roland. Es zeigte sich wie sehr das Training seiner Eltern Früchte getragen hat und wie er einen Vorsprung zu seinen Kameraden gehabt hat. Es dauerte auch nicht lange bis Rolands Wachstumsschübe ihn weit über die zwei Meter Marke befördert hat und in Paarung zu seinem sich in einen jungen Erwachsenen transformierenden Körper entwickelt sich Roland zu einen wahren Hünen. Trotzdem, er war definitiv, noch ein Rekrut, beherrschte weder Haki, die Formel 6, auch beherrschte er keine Teufelskraft und konnte sich mit der Kampferfahrung der Offiziere und Unteroffiziere messen. Doch zumindest bei den neuen Rekruten konnte er sich profilieren.
Auch wenn Roland recht bald als einer der fähigen im Neuzuwachs erkannt wurde, war er recht vom Rest der Gruppe abgeschlossen und hat in seiner basischen Kampfausbildung keinen Anschluss gefunden. Zwar wurde er nicht wirklich gemobbt, da er sich in Prügelein zu verteidigen wusste, aber er war auch keiner der beliebten Mitglieder. Wären sein Talent und seine Familie nicht gewesen wäre er wohl fast vergessen worden.

Roland legte nicht nur eine einfache Infanterieausbildung ab, sondern begann eine Ausbildung als Scharfschütze. Nach zehn Monaten war dieser erste Aspekt der Ausbildung für seine Einheit abgeschlossen. Roland lebte im Zuhause seines Bruders anstatt der Kaserne und genoss zum ersten Mal im Leben nicht auf ständiger Reise zu sein. Nach einem zweiwöchigen Urlaub ging für Roland sogleich die Ausbildung weiter und er wurde mit dem Rest seiner Einheit auf ein Ausbildungsschiff versetzt und lernte das Segeln. Insbesondere hier begann Roland mit seiner Mannschaft eine tiefe Bande zu schließen und lernte es zu schätzen wie die See Menschen zusammenschweißt. Diese Zeit als Matrose half ihm die Ereignisse seines Schiffsbruches erst richtig zu verarbeiten und mit dem weiten Meer der Grand Line wieder eine Bindung zu schließen. Er begann die im aufgelegte Entscheidung ein Marinesoldat zu sein, zu schätzen. Er schloss Frieden mit das womöglich ewige Verschollen seiner Eltern und schaffte es so endlich die Ereignisse zu verarbeiten und mit ihrem wahrscheinlichen Tod leben zu können.
Roland blühte nun richtig auf, war er vorhin ein wenig respektiert, erkannte man nun sein vielversprechendes Talent als Marinesoldat erst recht. Wie zuhause hat sich Roland auf dem Ausbildungsschiff gefühlt. Er schloss tiefere Freundschaften mit einigen Kameraden und hat wieder eine Dynamik zu seinen Kumpanen aufgebaut, welche er noch vor seiner Rekrutierung gepflegt hat. Wie als er ein Kind war hat Roland durch sein Selbstbewusstsein und seinen Ehrgeiz seine Freunde um sich dazu gebracht immer ihre Grenzen auszutesten. Er war nicht der normale extrovertierte Mittelpunkt einer Freundesgruppe, aber hat sich eher durch seine gewagten Vorschläge, seinen kalten Kopf und seine Präsenz das Hören auf andere geschafft. Mit seinem zurückgefunden Selbstbewusstsein und seinem neu gefunden Bedürfnis nach sozialen Kontakt, kam auch Rolands Ehrgeiz und Neugier zurück. Er wurde mit der Zeit auf dem Quasi zu einen der Anführer der Scharfschützen unter den neuen Rekruten.
Manche seiner Kameraden haben sogar bis auf eine Reise zur Marinebasis nie ihr Leben auf dem Meer verbracht. Andere hatten durchaus ihre Erfahrungen und reisten schon einige Zeit auf den Meeren, doch wenige verbrachte den Großteil seines Leben auf einem Schiff und lernten von klein auf diesen zu gehen, essen, trinken, schlafen und leben.
Auf seiner Zeit am Schiff wurde Roland zum Kanonier ausgebildet. Es war eine Umstellung. Kanonieren ist doch ein großer Unterschied zum Schießen, auch wenn es vom Grundkonzept her ein ähnliches ist. Zu aller erst ist es einmal wichtig den neuen Rekruten die richtige Handhabung beizubringen um sich dabei nicht selbst in den Wind zu schießen. Bei zu wenig Pulver zieht sie nicht richtig an und die Kugel bewegt sich nicht oder noch schlimmer, hat nicht genug Kraft um die Kugel weit weg zu bringen und bei zu viel Pulver kann die Kanone detonieren und somit ebenfalls jeden um sie in Gefahr bringen. Haben die Lehrlinge die grundsätzliche Prinzipien des Kanonieren verstanden, ging es ans tatsächliche Schießen. Wie trifft man sein Ziel? Wie misst man Distanzen? Wie berechnet man Wind, Wetter und Sicht ein? Eine Artillerie schießt immer mit Sicht auf das Ziel und wohl abgesehen beim Breitseitenfeuer in der das gegnerische Schiff auf jedenfalls vom gesamten Kanonendeck getroffen werden kann, schießt man nie alleine. Jemand lädt und richtet die Kanone ein, während jemand anderes sichtet. Damit war das Konzept dem eines Scharfschützen recht ähnlich. Etwas an das sich Roland einstellen konnte.  Für Roland wurde nicht zu einem Meisterkanonier, er war im Können ein normaler Artillerieschütze. Roland hatte anfänglich eine Tendenz dazu gehabt etwas zu viel Pulver zu benutzen, welches man ihm schnell abtrainiert hat. Glücklicherweise hat er nie einen Unfall provoziert, doch waren die Kanonen unter seiner Hand besonders belastet. Etwas was ihm doch mehr zu Schaffen gemacht hat, ist wenn er im Kanonendeck eingeteilt war. Seine Größe hat es ihm wirklich schwer gemacht sich wohl zu fühlen und man hat ihn daher meist für die Position am Oberdeck eingeteilt.
Die Zeit in der Roland zum richtigen Matrosen ausgebildet wurde, mit seinen Kameraden Banden geschlossen hat und schlussendlich ein Kanonier auf dem Schiff wurde, dauerte weitere sechs Monate und schlussendlich kam seine Einheit auf ihre Jungfernfahrt zurück nach Hause. Für die meisten seiner Kameraden hat somit die intensive Phase der Ausbildung ein Ende gefunden. Die Härte der Ausbildung hat abgenommen und fokussierte sich eher die gewonnene körperliche und taktische Erfahrung zu festigen und seinen Rekruten Allgemeinwissen beizubringen. Ja, Allgemeinwissen über das Weltgeschehen, aber auch Nachhilfe im Lesen, Schreiben und Rechnen für diejenige welche Defizite haben. Viele junge Rekruten sind nicht gerade das intellektuelle Ideal eines Weltregierungbürgers, sollten aber trotzdem einen gewissen Standard haben, der ihre Rolle als sicherem Standbein für die Gesellschaft noch weiter verfestigt.

In der letzten Ausbildungsphase kam nun die Angelobung. Es war ein verregneter Nachmittag, als die jungen Rekruten am Exerzierplatz der Marinebasis aufmarschierten, mit ihren Waffen salutierten und ihr Gelöbnis und Treue für die Marine schworen. Nach ihren Ausbildungszügen eingeteilt, mit den jeweiligen Kommandanten dazwischenstehend, standen sie da und wurden vom Basiskommandanten als vollwertige Mitglieder willkommen geheißen. Während die Unterstützungseinheiten bereits mit ihrer Ausbildung fertig waren, mussten die Einsatzsoldaten noch die letzten Feinschliffe erlernen. Nichtsdestotrotz war eine lange Zeit vergangen und sie haben in den fast zwei Jahren eine große Entwicklung durchgemacht und sie waren somit bereit ein Soldat zu sein.
Für Roland selbst verging noch eineinhalb Monat als er die Prüfung zum Scharfschützen mit Exzellenz bestanden hat und somit nach 534 Ausbildungstagen oder rund zwei Lebensjahren als Matrose aktiv in den Dienst gestellt wurde. Die Ausbildungskompanie wurde mit den letzten Prüfungen aufgelöst und die neuen Rekruten zu ihrer Funktion versetzt.
Der Abschluss seiner Ausbildung ist langsam ausgeklungen. Im Schatten eines Lebensverändernden Knall hat Roland sich zurecht gefunden und eine neue Existenz aufgebaut. Er hing zwar noch an der langen leine seines Onkels, doch lebte er den Alltag in der Marine selbständig.
 Das nächste Jahr war ein ruhiges Dienstjahr. Roland wurde zu seinem Überraschen zum Garnisonsdienst eingeteilt. Er war der Überzeugung nun endlich nachdem seine Ausbildung vorüber war, auf der See Piraten jagen zu können. So kam es aber nicht. 
Der Alltag war ziemlich unspektakulär. Es ging die meiste Zeit recht ruhig voran, um sechs Uhr war die Tagwache. Darauf war Frühstück und Standesappell. Nachdem Appell begann das tägliche Programm. Meist gab es Gefechtsübungen, körperliche Übungen und mal Kasernendienst oder man wurde zur Patrouille auf der Insel eingeteilt. 
Hin und wieder durften die neuen Rekruten wie er die Reihen der Patrouillenschiffe stürzen, mal weil erfahrene Soldaten verletzt waren oder gestorben sind, mal weil man auch die Frischlinge Kampferfahrung geben musste. 
Zu Rolands Ärgernis wurde er nie dauerhaft einer aktiven Schiffseinheit zugewiesen. 
Roland war sich bewusst, dass er zu den besseren in seiner Ausbildungseinheit gehört hat und wünschte das auch endlich zeigen zu können. Er war Soldat und kein Kasernensitter verdammt nochmal! 
Darum fasste er nach einiger Zeit fasste den Mut eine formale Beschwerde bei der Kommandantur einzureichen. Sein Onkel bat ihn darum zu sich und behandelte zu Rolands Überraschung ihn zum aller ersten Mal in seinem Leben als gleichwertigen. Roland konnte sich noch gut an seine Worte erinnern:

"Roland. Ich kann deinen Frust verstehen. Du hast großes Potenzial und du willst dieses herzeigen. Aber ich denke nicht, dass die Zeit reif ist und ich glaube es ist ein Fehler, wenn du zu viel mit dieser Basis zu tun hast. Du sollst hier etwas an Erfahrung sammeln und das war's.
Es war nicht geplant, dass du hier bist. Du hast hier mit 14 Jahren sehr früh die Grundausbildung begonnen und auch nur weil ich nicht gewusst habe, was ich mit dir anfangen soll. Seien wir ehrlich, du hast mich nie wirklich leiden können. Aber. Das ist ein großes Aber, denn dafür spreche ich dir viel Lob aus: Für einen 14 Jährigen hast du bereits viel gekonnt und du warst um einiges kompetenter und auch mehr vorbereitet, als viele, nein, sogar die Meisten der Rekruten die sich zum Dienst gemeldet haben.
Jetzt bist du sechzehn Jahre alt. Ich habe für dich etwas besseres geplant und du solltest dafür aber etwas älter und auch etwas stärker sein. Denn so hast du es leichter zu echten Rängen zu kommen, wenn du dann ein wirklicher Matrose am Meer bist. Ich will dir den Weg in der Marine geben, den ich für dich vorbereitet hätte, wenn du geplant zu mir gekommen wärest. Warte lieber noch einige Jahre und genieße deine Jugend, ehe du es richtig angehst. Denn diese Basis ist eine Sackgasse.

Sie mich an. Ich diene schon seit fast 30 Jahren und habe es gerade geschafft Vizekommandant zu sein. Sicherlich, ich habe einen hohen Posten, aber er ist trotzdem nichts besonderes. Eine Basis wie diese kurz vorm Ende der Grandline gibt es auf jeder Route. Wer weiß, vielleicht gibt es sogar ein oder zwei geheime Basen über die ich nichts wissen darf. Es gibt also noch mindestens vier weitere vergleichbare Vizekommandanten und ich weiß, dass es genug Kameraden gibt, die meinen Job machen können.
Ich bin jetzt in meinen Fünfzigern. Das hier ist mein Ende, es wird nicht viel weiter gehen. Vielleicht übernehme ich dann das Kommando, wenn mein Vorgesetzter in den Ruhestand geht. Dann werde ich wohl zum Vizeadmiral befördert, aber das war's dann auch mit der Karriereleiter. Wenn ich nicht mehr möchte, könnte ich den aktiven Dienst an den Nagel hängen und Ausbilder oder Inspektor werden, ehe mir auch das zu viel ist und damit als alter Mann in den Ruhestand gehe.
Aber eins ist klar: Ich werde nicht in die wirkliche Hauptstreitmacht der Marine dazugehören. Ich habe zwar meine Jahre im Hauptquartier gemacht, damit ich befehle geben darf und diesen Job machen kann, doch weiter ist es nie für mich gegangen.

Bei dir kann es aber so viel anders sein. Ich habe mich zwar gerade über meinen Posten hergezogen, dennoch liegt eine lange Karriere hinter mir und damit auch etwas an Respekt und Einfluss. Wenn du dich also geduldig ergibst, könnte ich dir etwas besonderes arrangieren. Du würdest schnell einen echter Kapitän werden. Du könntest ein Protegé einer der Großen sein oder Teil des Sonderprojekt E3-84 werden. Das habe ich deinen Bruder leider nicht schenken können. Er muss daher so wie ich den langwierigen Weg nehmen und auf das Glück hoffen, welches ich nie gehabt habe. Denn diese Privileg was ich dir schenken will, wird  kann ich wahrscheinlich nur einmal machen, denn es gibt viele alte Hasen wie mich, die ihre Kinder, Enkelkinder oder Neffen zu Admirälen machen möchten... und es gibt nur drei Admiräle.  Da setze ich daher lieber mein Pferd auf dich, weil du noch sehr jung und frisch in der Marine bist. Sag ihm das aber bitte nicht. Er braucht das nicht zu wissen.
Wenn du also dich geduldig gibst, könnte ich die Gelegenheit finden, könne ich schleimen und betteln, damit dir der Sprung, die Rolle, die du verdienst, garantiert ist. Denn wir Eastwoods dienen schon seit vier Generationen und ich habe es satt, dass wir nur dienen. Deine Generation soll endlich die sein, die befiehlt und nicht nur dient.

So sehe ich es jedenfalls. Du bist bald erwachsen und viele in deinem Alter beginnen in die See zu stechen, um ihre eigenen Wege zu gehen und auch ich kann dich nicht aufhalten. Du bist unter meiner Obhut, weil du darum gebeten hast und nicht weil ich dich zwinge. Ich habe dir gesagt, wenn du gehen willst, kümmere ich mich drum, dass du einen guten Platz bei jemand anderes in unserer Familie findest. Ich hätte sogar was mit diesen Söldnern arrangiert, bei der du aufgewachsen bist. Du wolltest das alles nicht, du hast mir, als du mit der Grundausbildung begonnen hast, relativ bald gesagt, dass du Marinesoldat sein willst. Verdammt. Auf deiner Ausbildungsreise zum seefahrenden Matrosen hast du sogar eine echte Liebe für die Marine und deine Kameraden gebildet und das hat mich wirklich, wirklich Stolz gemacht. Die Marine ist nicht perfekt, aber sie ist immer noch die verdammt beste Armee der Welt und nur hier kämpfst du für das Richtige. Nicht als Königsgarde, nicht als Beamter für die Weltregierung und schon gar nicht als Söldner oder Pirat. 
Doch wenn du unter meinen Augen bist, musst du auch das Verständnis haben, dass du auch meinen Regeln zu folgen hast. Wenn dir das nicht gefällt, dann gehe zu einer anderen Einheit. Aber was ich nicht will ist, dass du dich beklagst, wenn ich dir doch nur helfen möchte. Noch weniger, wenn ich dir gegenüber offen und ehrlich bin. Denn ich bin dein Vormund und als Vormund mündige ich dich über dich. Roland ich war immer sehr streng mit dir, doch das war immer in deinem Interesse. Ich hoffe daher, du verstehst, welche Möglichkeit ich dir schenken will. Ich hoffe das wirklich mit vollem Herzen..... Das war alles. Denke über meine Worte nach. Abtreten"

Roland konnte wie üblich nicht auf die Worte seines Onkels antworten. Das war die letzten drei Jahre meist gewesen und auch früher als er noch kleiner war und ihm nicht recht in die Augen sehen konnte.
Es verging der Dienst wie gehabt weiter, als wäre nichts gewesen. Roland dachte länger über diese Worte nach und versuchte einen Entschluss zu fassen. Es wunderte ihn, wie ehrlich dieser sonst so strenge Mann mit ihm gesprochen hat. Kein übliches Gerede von wie wertlos er ist, wie er sich noch mehr anstrengen muss und er die Befehle ausführen soll und sich nicht zu beschweren braucht. Nun, eigentlich hatte er es im indirekten Maße doch gesagt. Aber dennoch. Roland konnte sich eigentlich nicht wirklich daran erinnern, als von ihm ein gleichwertiger Mensch angesprochen zu werden und so großes Vertrauen zu genießen. Aber es hat sich doch alles so falsch, so arrogant, so besserwisserisch geklungen. Kränkend sogar. Roland war davon überzeugt ein Ausnahmetalent zu sein und wollte nicht mehr bevormundet werden Er fühlte sich regelrecht beleidigt, weil man ihn doch irgendwie angezweifelt hat. Seit Kindertagen wurde Roland für sein Talent respektiert. Er war endlich ein echter Krieger und fühlte sich auch wie einer! Man soll ihn daher zuhören und ihn respektieren, anstatt einen langen Monolog zu führen. Roland wurde in den folgenden Wochen, seiner selbst sicher. Er brauchte keine Schleimen und Intrigieren um sich den Platz zu ergattern, den er sich sowieso verdient hat und schon gar nicht wollte er, dass dies sein Onkel für ihn macht. Nein, er erkämpft sich diesen mit wahrer Tapferkeit.

Aber andererseits hat er vielleicht doch recht gehabt. Wie viele Junge Menschen es wohl gibt und gegeben hat, die davon geträumt haben, die Stärksten zu werden und dann im Endeffekt mit einem Kompromiss wie bei seinen Onkels zufrieden geben zu mussten. 

Aber Roland war nicht so bescheiden. Er glaubte nicht daran Gefahr zu laufen zu diesen gescheiterten Sternen zu zählen. Selbst wenn er einen Fehler begeht. Selbst wenn er ein Risiko eingeht. Aber er war auch nicht dumm. Es wäre vielleicht besser von hier wegzugehen. Auf lange Sicht gehört er nicht hier, sogar sein Bruder wird bald diese Marinebasis verlassen und im Marinehauptquartier seine Ausbildung beginnen. Dann ist sein Onkel allein. Er vergönnte ihm das. Er sollte alt und grau werden, während Roland Stolz die Grandline sicher macht. Und was ist wenn sein Onkel recht hat und er schafft es ihm die genau richtige Möglichkeit zu geben?
Naja, dann würde es sich auch nicht wirklich verdient anfühlen.

Jetzt brauchte aber Roland nur noch ein Ziel. 
Er begann danach zu suchen, welche Einheiten benötigen gerade Scharfschützen, welche Fronten gerade junge Rekruten brauchen. Er will der Welt zeigen, dass er eines Tages der beste Krieger, nein, der beste Schütze der Welt sein wird. Der beste Schütze, ja das war seine Berufung.

Es verging nun noch einige Wochen, Roland wurde mittlerweile siebzehn Jahre alt und schlussendlich hat er die Möglichkeit gefunden, die er für optimal angesehen hat.
Er ging ins Büro seines Onkels, legte den Versetzungsantrag auf den Tisch und sah den alten Vize direkt in die Augen, während er die folgenden Worte von sich gegeben hat: 
"Du hast gesagt, ich müsste mich entweder dir beugen oder verschwinden, wenn ich Probleme habe. Nun da ich schon seit Jahren nur auf taube Ohren stoße, habe ich es satt mit dir zu leben. Wie du gesagt hast, es ist mein Schicksal zu befehlen und nicht zu dienen. Ich muss daher mich von meinen bisherigen Befehlshabern lossagen.Da muss ich also bei denen anfangen, die ich liebe, aber auf die ich schon mein ganzes Leben hören muss. Meine Familie."

Sein Onkel akzeptierte seine Entscheidung. Ernannte ihn als Abschiedsgeschenk zum Obergefreiten und Roland wurde schlussendlich zu seinen neuen Posten versetzt.

Somit begann ein neues Kapitel für den jungen Revolvermann.
 




      
Schablonendesign by Nao



      


Zuletzt von Roland Eastwood am Do 22 Aug 2019 - 17:10 bearbeitet; insgesamt 42-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Sira
Piratin
Sira

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1206/3500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1206/3500)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue530/750Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (530/750)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue2/3Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (2/3)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Fr 29 Jul 2016 - 17:04
#196188

Dann schau ich mir den doch recht erwachsen aussehenden Rolande mal an :)

1. Charakter:
Es interessiert mich wie sich seine Naivität zeigt.
Ebenfalls wüsste ich gerne was ein „Greenhorn“ ist oder sein soll.

2. Stärken und Schwächen:
Hier widersprechen sich leider einige Stärken und Schwächen :/
Wenn er schwach im Nahkampf sein soll, wird er niemanden ohnmächtig schlagen können (wie es unter anderem im Kampfstil steht).
Ebenso ist es unwahrscheinlich, dass jemand unvorsichtig ist, wenn er eigentlich konzentriert und ruhig agiert.
Ich gehe im Punkt Geschichte näher darauf ein, aber ungebildet passt so als Schwäche momentan nicht, da er sowohl lesen, schreiben und rechnen kann, wie auch Kenntnisse über Teufelsfrüchte und Haki besitzt. Er ist zwar kein Akademiker, aber das bedeutet noch lange nicht, dass er ungebildet ist.

3. Geschichte:
0-6 Jahre:
Ich hätte gerne mehr zu seiner Kindheit.
- Punkte worauf du eingehen könntest, wären wo der Heimathafen der Söldner ist. Es wirkte zunächst so, als würden sie auf einem Schiff leben. Durfte Roland aus der Basis raus? Gab es eine Stadt in der Nähe? Wenn ich die 700 Söldner am Ende der Geschichte betrachtet, müssten sie ja eine komplette Stadt nur für sich haben o.o
- Hatte er einen festen Freundeskreis? Was machten sie so? Gab es irgendein Ereignis mit den anderen Kindern/ seinen Geschwistern?
- Bekam Rolande von den Aufträgen der Söldner etwas mit?

6-8 Jahre:
Diese Zeit ist mir ein wenig zu schwammig.
- Wie kam Roland mit dem Unterricht zu recht. Machte es ihm spaß oder macht er es widerwillig?
- Gab es jemals Konsequenzen für Roland, wenn er mit seiner Schleuder Tiere und Menschen abschoss?
- Musste er auf dem Schiff/ in der Basis mit anpacken?
- Wieso durfte sein Bruder die Gruppe eigentlich so frei verlassen, wenn seine Eltern zuvor ihre Kinder als Art Pfand da lassen mussten?

10 Jahre:
Zitat :
Als nächstes ordnete er mit einem „Jetzt!“ an die Geschosse in Bewegung zu setzen. Seine Mutter verstand und es folgte ihn regelmäßigen Abstand mehrere Kugeln, die in die Luft flogen.
Seine Mutter verstand? Woher kommt sie so plötzlich und was genau versteht sie? Sagt er nicht "Jetzt" wenn er schießt?

10-13 Jahre:
- Ich hätte gerne noch Informationen zu seinem Alltag haben. Zum Beispiel wie so ein normaler Alltag von ihm aussah. Hatte er noch Freizeit. Wenn ja was machte er dann?

Charakter schrieb:
Logischerweise weiß er auch daher nicht viel über die Welt, auch wenn er wohl bereits jetzt mehr reiste als manch einer sein ganzes Leben. Roland kennt bisher nur eins, das Leben in der Söldnerarmee, die selbst weniger an die Welt und mehr an dessen Sold interessiert ist.
Dieser Auszug aus seinem Charakter passt nicht so ganz mit folgendem Ausschnitt aus der Geschichte überein:
Zitat :
Dieses brachte ihm seine große Schwester bei, er lernte über die Teufelsfrüchte, Haki und auch über die Strukturen der Welt, besonders drauf acht nehmend, was er ein möglicher Soldat wissen soll, Dinge wie, welche Fraktionen zahlen gut oder wie erkennt man ein verheißungsvolles Angebot.
Teufelsfrüchte und Haki sind etwas, was nicht jeder kennt. Wenn Roland nun aber davon weiß und sogar darin unterrichtet wurde, weiß er schon recht viel über die Welt. Er weiß wie die Welt läuft, kann erkennen mit wem er sich anlegen soll und wer ein guter Arbeitsgeber ist. Das sind alles Sachen, die einen  viel über die Welt verrät. Ich überlass es dabei dir, ob du seinen Charakter oder eben die Geschichte dementsprechend anpasst.

14 Jahre:
„Diesmal war jedoch Roland furchtlos, er antwortete kühn, er sei für den Schrecken bereit, er habe doch bereits einige Überfälle auf das Söldnerlager erlebt.“ – Wann waren diese? o.o Ein Beispiel sollte im Lauf der Vergangenheit erwähnt/ beschrieben werden.

Melde dich sobald du die Punkte bearbeitet hast. Falls du Fragen zu meiner Kritik hast, kannst du mir jederzeit eine PM schicken.

Mfg
Sira
Nach oben Nach unten
Roland Eastwood
Zivilist
Roland Eastwood

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1000/1000Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1000/1000)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue100/100Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (100/100)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1/1Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1/1)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Sa 30 Jul 2016 - 23:23
#196286

Sooo ich bin fertig.

Ich hab ein wenig etwas bei seinem Aussehen geändert

Die Stärken und Schwächen wurden leicht geändert, die widersprüchliche Schwäche wurde entfernt und mit einer anderen dazugefügt, zusätzlicht ist Roland jetzt "taff" aber "waghalsig".

Ich habe ein wenig seine Naivität erklärt und ich hoffe du weißt, was jetzt ein Greenhorn (Grünschnabel) ist :P
Ich habe das mit dem "er weiß relativ wenig über die Welt" beim Charakter umgebessert, ich hoffe es widerspricht sich nicht mehr mit dem Unterricht bei der Schwester.

Bei 0-6 habe ich jetzt etwas zum Freundeskreis und den Aufträgen geschrieben.
Ich habe jetzt in der BW mit einigen kurzen Sätzen klar gemacht, dass die auf Schiffen leben.
6-8:
Der Unterricht macht ihm kein Spaß. Er kriegt ein paar auf den Schädel, wenn er mit der Schleuder kriegt. Es wird erklärt, wieso der Bruder eigentlich die Armee verlassen darf.
10 Jahre: 
Das mit dem "verstand" ist jetzt hoffentlich verständlich erläutert.
Es wird etwas zum Alltag erklärt.
Das mit den Angriffen hab ich gestrichen, ist mir so lieber.
Nach oben Nach unten
Sira
Piratin
Sira

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1206/3500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1206/3500)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue530/750Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (530/750)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue2/3Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (2/3)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1So 31 Jul 2016 - 19:27
#196309

Sodele, dann auf in Runde 2!
Dir ist bei der Formatierung ein Fehler unterlaufen. Schau doch bitte ob du vielleicht erkennst was da passiert ist, ansonsten gebe ich das Problem weiter damit es gerichtet werden kann :) Ich habe leider keinen Zugriff auf die Editierfunktion und kann daher nicht nachgucken was falsch ist.

1. Charakter: Check

2. Stärken und Schwächen:
Da hast du mich leider zu wörtlich genommen. Ich habe das Bewusstlos schlagen nur als Beispiel genommen. Entwaffnen und festhalten sind auch zwei Aspekte, die von ein gewisses Talent im Nahkampf zeugen. Es ist ein Unterschied zu sagen, dass jemand wirklich schwach im Nahkampf ist und da dem Gegner unterliegen würde, oder ob er im Vergleich schwächer im Nahkampf ist als im Fernkampf. Momentan könnte Roland nämlich im Nahkampf den Gegner dennoch gut in Schach halten und das ist in meinen Augen nicht schwach im Nahkampf. Daher müsste dieser Aspekt noch angepasst werden.

3. Geschichte:
0-6 Jahre:
Mir ist die frühe Kindheit noch ein wenig zu ungenau. Aus einem einfachen Grund: Die Eltern sind doch Söldner und als Söldner segeln sie deiner Geschichte nach den Aufträgen hinterher. Wenn nun aber Roland immer an Land gehen musste, wenn seine Eltern einen Auftrag nachgingen, müsste er entweder durchgängig von ihnen getrennt werden, oder aber sie brauchen einen Heimathafen. Denn entweder Rolands Eltern gehen dem „ihre Heimat ist wo die Aufträge sind“ nach und haben damit keine „Freizeit“ oder aber sie brauchen einen Ort, wo sie warten können, um eingeteilt zu werden, und in dieser „Wartezeit“ kann Roland mit seinen Eltern vereint werden. Wenn dies ein riesiges Schiff sein soll, würde es doch keinen Sinn ergeben Roland an Land zu schicken, da dieses "Heimatschiff" ja so gesehen sicher wäre. Aber sie nur für wenige Wochen zu vereinen, nur um die Kinder dann nach kurzer Zeit wieder abzusetzen, wäre irgendwo doppelte Arbeit. Verstehst du wo mein Problem liegt? :/
Da der Verbleib der Kinder ein wesentlicher Teil der Kindheit ist, würde ich erst mal warten wollen, bis dieser Punkt geklärt ist, bevor ich weitere Anstöße für Ideen gebe. Ich verrate aber schon, dass die ersten sechs Jahre noch zu knapp gehalten sind.

8 Jahre:
Ich würde gerne wissen, wie Lee immer genau wusste, wo seine Familie sich aufhielt? Wenn sie immer umherreisten, wird es sicherlich schwer als Marineanfänger so viel Zeit zu finden die Familie besuchen zu gehen. Er hat ja nicht unendliche lange frei.

10-13 Jahre:
Ich muss auch leider hier nochmal nachharken:
Zitat :
Als nächstes ordnete er mit an, die Geschosse in Bewegung zu setzen. Die Mutter begann damit die Kugeln in die Luft zu schießen, es flogen im regelmäßigen Abstand mehrere Kugeln in die Luft.
Bitte erklär mir, was du damit genau meinst. Als erstes hatte ich ja gedacht, dass er bei dem Wort „jetzt“ abdrückt. Jetzt klingt es aber ein wenig so, als würde die Mutter die Kugeln werfen o.o Aber übt Rolande nicht zu zielen? Wieso muss die Mutter jetzt Kugeln schießen?

Mir ist auch die Zeit zwischen dem 10ten und 13ten Lebensjahr noch zu kurz. Hatte er vielleicht einen Rivalen? Jemand der ebenfalls mit Pistolen übte, mit dem sich Rolande messen konnte? Wie entwickelte sich Rolande im Training mit seiner Mutter? Gab es jemals Rückschläge oder Momente wo Rolande überlegte, ob es nicht doch zu anstrengend für ihn war?
Je nachdem wie du die Kindheit handhabst, ändern sich die nächsten Fragen, ich liste sie aber dennoch schon mal auf: Blieb er nun durchgängig an Deck oder musste er weiterhin auf einer Insel bleiben, wenn seine Eltern einen Auftrag annahmen? Es wirkt einerseits so, als bliebe er nun durchgängig auf dem Schiff, aber auf der anderen Seite fragen seine Eltern ihn mit 14, ob er bereit wäre eine Schlacht zu sehen. Wenn er aber bei ihnen geblieben ist, müsste er ja mit in die Nähe der Aufträge gekommen sein. Somit ist sein Verbleib während den Aufträgen seiner Eltern noch ein wenig unklar. Oder bekamen seine Eltern plötzlich keine Aufträge mehr zugeteilt? Wenn er nicht bei seinen Eltern durchgängig bleiben konnte, wie ändert sich sein Alltag wenn er wieder an Land bleiben musste? Was dachte Rolande nun darüber?


Das größte Problem bildet momentan wirklich nur die Geschichte um das Söldnerleben. Sobald das geregelt ist, fehlen an sich nur noch hier und da Details, wo ich dir gerne Anregungen für geben kann.

Melde dich sobald du es angepasst hast, oder falls du Hilfe dabei benötigst.

Mfg
Sira
Nach oben Nach unten
Roland Eastwood
Zivilist
Roland Eastwood

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1000/1000Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1000/1000)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue100/100Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (100/100)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1/1Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1/1)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Mo 1 Aug 2016 - 12:44
#196348

So das ist die zweite Bearbeitung

Die Nahkampfschwäche wurde zu Gunsten zu einer Kampfessschwäche mit mehreren Gegnern gestrichen. Zudem habe ich als Ergänzung das beim Kampfsstil hinzugefügt:
 
 "Rolands kämpferische Schwäche ist der Kampf mit mehreren Gegnern. Roland hat keine Erfahrungen vom Kampf im Schlachtfeld, wo man sich gegen zahlreiche Gegner zu verteidigen hat, noch kann er wie durch Magie sein Kugeln spalten oder mehrere Gegner zu Boden werfen."

0-6 Jahre::
 

8 Jahre:
 

Ich hoffe, ich habe es jetzt verständlich erklärt. Diese besagten Kugeln, die sie in die Luft warf, waren die Ziele, die Roland abzuschießen hat. ich habe das Wort Kugeln mit Geschossen und kugelförmigen Ziele ersetzt.
10-13 Jahre:
 

Ergänzung für die Trainingspassage:
 
Nach oben Nach unten
Sira
Piratin
Sira

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1206/3500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1206/3500)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue530/750Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (530/750)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue2/3Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (2/3)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Mo 1 Aug 2016 - 16:10
#196355

Auf, auf in die dritte Runde!

Stärken und Schwächen:
Yo passt nun auch. Check

Geschichte:
0-6 Jahre:
Jetzt wo der Verbleib der Kinder geklärt ist, gebe ich mal ein paar Anstöße, wie man die frühe Kindheit noch ein wenig ausbauen könnte. So ist sie einfach noch ein wenig zu knapp. Ein Roman muss es nicht sein, aber doch eben ein paar Sätze mehr. Gab es sowas wie einen Kindergarten bzw. eine Kindergruppe, wo auf alle Kinder aufgepasst wurde? Oder waren es nahe Verwandte, die auf Roland und seine Geschwister aufpassten, sodass sie immer mit jemand anderes die Zeit über verbrachten? Sie sind zwar auf einem sicheren Schiff, aber Roland und seine Geschwister sind ja doch nur Kinder und sollten eine Aufsichtsperson haben. Oder gab es so ein starkes Gemeinschaftsgefühl, dass sich jeder für Kinder verantwortlich fühlten und somit hatten sie viele Aufsichtspersonen? Oder natürlich das andere extreme, es interessierte niemanden was mit den Kindern passierte und es könnte den Anderen egaler sein, ob sich Kinder ungewollt in Gefahr brachten? xD
Wo trieb sich Roland besonders gerne herum, wenn er doch einen Entdeckerdrang entwickelte? Musste man viel auf das kleine Kind aufpassen? Oder war Roland so einsichtig, dass er nur entdecken ging, wenn jemand dabei war? Durfte er jemals an Land? (Denn auch wenn sie auf einem Schiff leben, müssen sie irgendwann mal anlegen, um Vorräte aufzufüllen. Oder wurde dies von kleinen Gruppen für den Rest getätigt, sodass das Zivilschiff wirklich niemals anlegen musste?). Gab es während er auf dem Schiff war irgendwelche Ereignisse? Vielleicht einen heftigen Sturm oder Probleme unter den Söldnern, die er mitbekam? Vielleicht auch ein lustiges Ereignis mit seinen Freunden? Roland wächst ja doch ziemlich anders auf als man es gewohnt ist, da wäre es interessant mehr Details dazu zu erhalten.

8 Jahre: Passt
10-13 Jahre:
Die Sache mit der Mutter ist nun klar, daher passt.
Auch die restliche Zeit ist mir nun ausführlich genug beschrieben und damit auch hier passt.


Es fehlen also nur noch ein paar mehr Details zu seiner frühen Kindheit, bevor ich dir das ersehnte erste Angenommen geben kann. Wie gesagt, extrem viel muss es nicht sein, aber doch so, dass man sich seinen Alltag als Kind besser vorstellen kann.

Mfg
Sira
Nach oben Nach unten
Roland Eastwood
Zivilist
Roland Eastwood

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1000/1000Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1000/1000)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue100/100Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (100/100)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1/1Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1/1)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Mo 1 Aug 2016 - 19:51
#196366

Sooo, ich hoffe es ist genug geschrieben worden.

Mehr Inhalt:
 
Nach oben Nach unten
Sira
Piratin
Sira

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1206/3500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1206/3500)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue530/750Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (530/750)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue2/3Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (2/3)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Mo 1 Aug 2016 - 20:11
#196368

Soll mir passen!

Damit gebe ich dir auch schon das erste Angenommen.

Bitte warte wie gewohnt noch auf ein Weiteres bevor du dich ins Ingame stürzt.
Ansonsten kann ich dir nur noch viel Spaß im RPG wünschen, wenn es soweit ist :)

Mfg
Sira
Nach oben Nach unten
Roland Eastwood
Zivilist
Roland Eastwood

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1000/1000Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1000/1000)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue100/100Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (100/100)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1/1Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1/1)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Mo 1 Aug 2016 - 20:18
#196369

Vielen Dank  fürs angenommen Roland Eastwood 3564928131
Nach oben Nach unten
Ruri
Piratenkaiserin
Ruri

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue13500/13500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (13500/13500)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1500/1500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1500/1500)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue7/7Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (7/7)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Do 4 Aug 2016 - 23:02
#196474

Hey! :)

Ich kümmere mich um die Zweitbewertung und hab da leider auch noch ein paar Dinge anzumerken:

- Innerhalb der Kleidungsbeschreibung hätt ich gern noch etwas mehr. Wie sieht es mit seinen bevorzugten Farben aus? Trägt er auch einmal etwas anderes?

- Dein Steckbriefbild (das letzte in den Spoilern) ist leider nicht groß genug. Das sollten schon 500x500px sein.

- Du solltest bei der Charakterbeschreibung eventuell nochmal über die Formulierungen schauen. Ich kann mir denken, was du meinst, es wirk dennoch etwas wirr, wenn du eine "bodenständige Bildung" als Grund dafür nennst, dass jemand dümmlich wirkt. Ja, du magst es im Nachheinin noch ein wenig erklären - es klingt einfach seltsam und sollte eventuell etwas anders erklärt werden. Ebenso klingt es seltsam wenn du sagst er wirkt "naiv" sei aber nicht dumm und gesht dann auf die Naivität ein. ^^;
Tatsächlich hätte ich hier gern noch etwas zu seinem Charakter abseits seiner naivität. Wie ist er an sich drauf? Wie verhält er sich? Hat er irgendwelche Angewohnheiten und Macken? Was hält er von den anderen Fraktionen und dem politischen Machtkämpfen? Als Söldner sieht er dort ja das Ganze aus einer anderen Sicht, als es jemand tut, der direkt in einer Fraktion ist und nicht für jede kämpfen könnte. :)

- Tatsächlich sind mir die Stärken und Schwächen so noch ein Dorn im Auge, denn vor allem alles, was sich hier aufs Kämpfen bezieht, ist mir so noch etwas zu ungenau.

Zuerst einmal fehlt mir hier an sich noch eine wirkliche Körperliche Stärke und Schwäche.
Wie genau äußert sich die Kampfausbildung als Stärke - in welcher Hinsicht?
Ist er einfach bereits erfahren im Kampf oder steckt da noch mehr dahinter? Sind damit Techniken gemeint, körperliches Training? Strategien?

Ja, mir ist bewusst, dass das Teils kommt, wenn man noch mehr in der BW ließt und man die Zusammenhänge erschließt, es sollte in den Stärken und Schwächen dennoch klar angegeben sein, was damit gemeint ist. : )

Ich tue mich tatsächlich ein wenig schwer damit die bisherigen Kämpferischen Schwächen zu akzeptieren. Einmal haben wir hier, dass er im Kampf gegen mehrere Gegner unterlegen ist und die (noch) fehlende Schwäche eines Erwachsenen.
Die Sache mit den mehreren Gegnern finde ich persönlich etwas fragwürdig - einfach, weil ... so gut wie keiner wirklich auf den Kampf mit mehreren ausgelegt ist oder wirklich Erfahung im Kampf mit mehr als einer Person hat. Das sind bei uns ja die wenigstens. Es kann bleiben, wenn du das auch gut ausspielst - eben nicht nur bei User-Charakteren, sondern dann auch absolut unterlegen im Kampf gegen No-Name-NPCs.
Die Sache mit der Stärke ist die - du schreibst, das er sie hat, aber gleichzeitig seine Kampfausbildung auf dem Niveau eines Elitesoldaten hatte - mit Techniken von Elite-Soldaten, die an sich auch eine gewisse Stärke und ein gewisses Niveau mitbringen können müssten um das auch zu lernen. Wie kann er dabei nicht stärker geworden sein, wenn er über knapp vier Jahre täglich ein solches Training absolviert hat?

Das wäre es sowiet erstmal - ob und was ich da noch habe, hängt da nämlich stark davon ab, wie es in den Stärken und Schwächen sich nun angleicht. :)

Greetz,
Ruri

Nach oben Nach unten
Roland Eastwood
Zivilist
Roland Eastwood

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1000/1000Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1000/1000)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue100/100Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (100/100)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1/1Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1/1)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Mo 8 Aug 2016 - 23:12
#196574

So fertig

Das Steckbrief ist jetzt hoffentlich ok

Ergänzung zur Kleidung 1:
 
Ergänzung zur Kleidung 2:
 

Ich habe den Charakter erweitert:
Charakterliche Änderung:
 
Bezug zu den Fraktionen:
 

Ich habe jetzt einfach die Stärke und Schwäche mit Kämpferischen Fähigkeiten und körperlichen Schwäche entfernt.

Ich habe jedoch beim Kampfstil etwas hinzugefügt:
Spoiler:
 
Nach oben Nach unten
Ruri
Piratenkaiserin
Ruri

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue13500/13500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (13500/13500)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1500/1500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1500/1500)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue7/7Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (7/7)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Di 9 Aug 2016 - 1:17
#196576

Hey! :)

Soweit sind es hier immer noch die Stärken und Schwächen, die mich stören. Einfach alles, bis auf die Tatsache, dass er ein Schütze ist und eine ruhige Hand hat, sowie, dass er Probleme im Kampf gegen mehrere Gegner hat, zu streichen, ist hier leider nicht drin. ;)
Mach dir ein paar Gedanken darüber, wie der Charakter körperlich drauf ist - was macht seinen Kampf und seine Kondition aus? Ist er kräftig? Durchschnittlich? Wie sieht es mit Geschwindigkeit aus? Sehschwäche? Hörschwäche? Narben? Gleichgewichtssinn?
Ich hätt nämlich gern noch 2 kämpferische Stärken und Schwächen, von denen mindestens eines korperlicher Natur ist.

Greetz,
Ruri
Nach oben Nach unten
Roland Eastwood
Zivilist
Roland Eastwood

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1000/1000Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1000/1000)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue100/100Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (100/100)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1/1Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1/1)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Di 9 Aug 2016 - 14:01
#196588

fertig
Nach oben Nach unten
Ruri
Piratenkaiserin
Ruri

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue13500/13500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (13500/13500)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1500/1500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1500/1500)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue7/7Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (7/7)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Di 9 Aug 2016 - 15:01
#196589

Schon besser und damit sind wir auch durch. :) Angenommen Nummer zwei gibts daher an dieser Stelle von mir für dich! :)
Bitte noch die üblichen Dinge erledigen (BW-Verlinken, Werte aktivieren, Code in die Signatur) und dann viel Spaß beim Posten!

Code:

Pistolenschuss / Revolver & Kick / Fuß
Angriff Klasse 1 = 3 Würfel x 10 Angriff - 10 Ausdauer

Zweifacher Pistolenschuss / zwei Revolver & Faustschlag / Revolver + Faust
Angriff Klasse 2 = 3 Würfel x 15 Angriff - 15 Ausdauer

Greetz,
Ruri
Nach oben Nach unten
Ruri
Piratenkaiserin
Ruri

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue13500/13500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (13500/13500)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1500/1500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1500/1500)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue7/7Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (7/7)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Mi 8 Mai 2019 - 18:37
#260073

Da die BW hier schon eine Weile offen liegt, vor knapp zwei Monaten zuletzt bearbeitet wurde und das letzte Login auch schon etwas her ist, mache ich an dieser Stelle einmal dicht und verschiebe die BW zu den Abgelehnten.
Solltest du wieder Zeit und Lust haben hieran weiter zu arbeiten, melde dich bei einem Staffler deiner Wahl, damit die BW wieder freigegeben werden kann.

Greetz,
Ruri
Nach oben Nach unten
Edward Wright
Zivilist
Edward Wright

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue4200/4200Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (4200/4200)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue500/500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (500/500)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue5/5Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (5/5)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Fr 5 Jul 2019 - 17:43
#262244

Bewerbung auf Anfrage des Users verschoben und zur Reaktivierung freigegeben.

MfG Ed
Nach oben Nach unten
Roland Eastwood
Zivilist
Roland Eastwood

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1000/1000Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1000/1000)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue100/100Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (100/100)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1/1Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1/1)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Di 16 Jul 2019 - 14:03
#262527

Ich gebe die Bewerbung zur Bewertung frei.

Ich hoffe, sie gefällt euch.


Liebe Grüße

Alex
Nach oben Nach unten
Ruri
Piratenkaiserin
Ruri

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue13500/13500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (13500/13500)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1500/1500Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1500/1500)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue7/7Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (7/7)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Mi 24 Jul 2019 - 14:04
#262738

Alola @Roland Eastwood!

Nach etwas sommerbedingter Wartezeit kümmere ich mich nun um deine Erstbewerbung.

Stärken und Schwächen
Hier musst du leider noch etwas feilen, denn so wie du es aktuell darstellst, kann ich das leider nicht durchgehen lassen, auch wenn dein Charakter kein komplett neuer, sondern ein wiederkehrender ist, stapelst du hier in vielen Dingen einfach zu hoch.

- "Soldatenausbildung (sehr gut, übermenschlich)" kann ich so absolut nicht stehen lassen. Dein Charakter ist am Start seiner Laufbahn, immer noch, und im RPG ein absoluter Anfänger. Ihn hier gleich als übermenschlichen, fast schon meisterhaften Schützen darzustellen und seine Soldatenausbildung so darzustellen, dass man ihm nichts mehr beibringen könnte, weil er ja nahezu der perfekte Soldat ist, geht nicht. Gerade auch, weil der Charakter immer noch innerhalb der Marine ein blutiger Anfänger ist.
Dementsprechend musst du die einzelne Bereiche aufteilen, da alles, was nicht genannt wird, lediglich Durchschnitt ist. Ist dein Charakter ein guter Nahkämpfer? Einzeln auflisten. Ist dein Charakter ein guter (kein meisterlicher auf dem Niveau!) Fernkämpfer/Schütze dann muss das aufgelistet werden. Soll dein Charakter in Kämpfen und auf See bereits erfahrener sein? Dann muss es als Schwäche aufgelistet werden.
Bedenke bitte hierbei, dass du in keinem der Punkte auf dem Niveau mit einer so herausragenden Skalierung ankommen können wirst.

- "Physis (übermenschlich)" müsstest du aufteilen in jeden einzelnen Unterpunkt. Sowohl seine Stärke, als auch seine Ausdauer, seine Reflexe und seine Wahrnehmung wären alles einzelne Stärken, die auch einzeln genannt werden müssten. Zudem kommt bei der Wahrnehmung noch hinzu, dass du diese definieren müsstest - Augen? Ohren? Auch hier wäre jeder Sinn ein einzelner Punkt.
Auch würde ich bitten das Attribut "übermenschlich" heraus zu nehmen und dort auf verbessert zu gehen.

- Toxinresistenz -> Attribut übermenschlich herunter schrauben, erhöht oder sehr gut sind okay, aber übermenschlich nicht.

- Die Schwäche "Größe" würde ich vom Ding her gelten lassen können, wenn sich die Beschreibung des ganzen, denn auch wirklich auf den Kerl der Sache konzentrieren würde: nämlich, dass Roland mit seiner Größe ein immens leichtes Angriffsziel bietet und nicht von der Beschreibung her darauf, dass er selbst nicht weiß, wie er mit seiner Körpergröße umgehen soll.

- Die Schwäche mit dem Sprinten kann ich so .. leider nicht gelten lassen. Einerseits gerade wegen seiner Größe, denn da er auch längere Beine Besitzt, gleicht sich das im Prinzip ja wieder aus, denn kleinere Leute müssen alleine aus physikalischen Gründen ja schon mehr Schritte machen um mit Roland mit zu halten, als er. Auch schreibst du in den Stärken ja explizit davon, dass er erhöhte Reflexe habe - das beißt sich ziemlich damit, dass du hier nun sagst, dass er Probleme damit habe seinen großen Körper in Bewegung zu setzen.

- Allgemein müsstest du noch weitere Schwächen hinzufügen um den massiven Überhang an Stärken, der sich aus den ersten beiden Punkten ergibt, auszugleichen, wenn du alles davon übernehmen willst. Denn für die hohe Anzahl, gerade an physischen Stärken, die dazu kommen würde, braucht es auch einen entsprechenden Ausgleich an körperlichen und kämpferischen Schwächen.
Bedenke, dass du, je nachdem, was du nicht nimmst, die anderen Dinge nur auf einem durchschnittlichen Niveau beherrscht.

- Im Kampfverhalten schreibst du zudem davon, dass Roland ausgesprochen schmerzresistent sei. Wenn dem so sein soll, wäre das auch nochmal eine Stärke, die hier nicht fehlen darf.


Kampfverhalten
Auch hier würde ich dich darum bitten etwas mit Rolands Fertigkeiten herunter zu schrauben. Roland ist zu diesem Zeitpunkt noch kein Meister der Schießkunst.


Angriffstechniken
Zitat :
Entwaffnung (Körper): Roland hat gelernt, wie man schnell seinen Gegner entwaffnet. Es ist keine einfache Technik, doch wenn sie funktioniert, effektiv. Hierbei verletzt er zuerst seinen Gegner und im kurzen Moment der Ablenkung entreißt er einem die Waffe.
Keine Kritik, eher die Information, dass die Technik nicht immer so funktionieren wird und da Ingame bitte auch drauf geachtet werden muss - denn je nach Situation kann und muss das nicht immer klappen, nur weil der Angriff so heißt.


Vergangenheit
- Ich hätte zu den einzelnen Abschnitten von Rolands Kindheit hier ganz gerne noch gelesen wie Rolands Alltag so aussah - einfach allgemein wie das Leben auf dem Schiff, als heranwachsender so war. Was trieb er so, wenn er nicht gerade unterrichtet wurde, oder trainierte?
- Auch hätte ich hier allgemein gern noch etwas von der eigentlichen Ausbildung gelesen. Wie er trainiert wurde, welche Fortschritte er dabei machte... da du das ja als Elite-Niveau bezeichnet hast, sollte gerade dieses Training doch etwas weiter beschreiben werden.

RPG-Start
Zitat :
Roland und Lee bekamen wie so jeder normale Zivilist von dem tatsächlichen Ereignis um den Fall des Kaiser Neros eher wenig mit. Die Marine hat sich definitiv keine Zeit gelassen und bei der ersten Gelegenheit diesen auf Sabaody zu Fall gebracht hat.
Diesen Part müsstest du hier streichen, denn das ist Ingame erst einige Monate - vielleicht ein halbes Jahr - her. Da du allerdings mehrere Jahre springst, passt das so hier zeitlich nicht herein.

Timeskip
Zitat :
Es hat nun dennoch einige Zeit gedauert, bis sich der Ausnahmezustand insoweit gelegt hat, dass Lee und Rolands Onkel sie kontaktiert hat. Sie sollen zum Marineschiff vor Sabaody gehen, welches unter seinem direkten Kommando gefunden hat.
Ihr Onkel Douglas war ohne Zweifel wegen dem Ausnahmezustand beschäftigt, dennoch hatte er die nötigen Maßnahmen getroffen um Roland als Marinesoldat zu inskribieren. Lee hat Roland klargemacht, dass die Beiden sich dazu entschieden haben, dass er ein Marinesoldat sein soll, solange er sich in ihrer Obhut befindet.
Selbiges bei diesem Part.

- Wie kam Roland zu Beginn seiner Ausbildung mit den Ausbildern und seinen Kameraden klar? Du beschreibst zwar, dass er während seiner Zeit auf dem Ausbildungsschiff mit seinen Kameraden gut klar kam, doch ist er da schon laut deiner Angaben ein Jahr lang in der Ausbildung drin.
- Wie sah Rolands Alltag während der Ausbildung aus? Wie sah das Training während seiner Ausbildung aus und welche Fortschritte machte er dabei? (Wie bereits erwähnt, Roland ist kein perfekter Soldat, er mag bereits aus seiner Familie einiges mitgenommen haben, doch sorgt das nicht dafür, dass er aus der Ausbildung nichts mehr mitnehmen kann, egal ob es um Kampf oder sonst etwas geht.)
- Wie sah Rolands Alltag später auf See aus? Wie sah das Training dort auf und auch seine Ausbildung zum Kanoniert? Wie machte er sich während dieser Ausbildung / dieser Zeit?
- Es fehlt die konkrete Erwähnung, dass Roland nach seiner Ausbildung auf dem Rang eines Matrosen landet.
- Wie sah Rolands Alltag auf der Basis, nach seiner Ausbildung, aus?

- Die Beförderung durch Rolands Onkel auf den Rang eines Hauptgefreiten geht so allerdings nicht, zumindest nicht in der Art, wie du es beschrieben hast.
Da Roland erst konkret den Rang des Gefreiten mitnehmen müsste - welchen er nach einigen Monaten auf See erhält - würde dies vorher noch fehlen.
Ebenso erhält man den Rang eines Obergefreiten nach dem ersten Piratenkontakt, bei dem man sich nicht ganz so dumm angestellt hat. Dies sind allerdings Dinge, die dann auch beschrieben werden müssten. Roland ist ein Jahr auf der Basis stationiert und du erwähnst sogar ganz kurz dass er auf See war und gekämpft habe in der Zeit. Um den Rang zu erhalten solltest du diese beiden Dinge noch weiter ausbauen, also sowohl seine Zeit auf See kurz umreißen und dabei die Beförderung erhalten, als auch die Kämpfe gegen Piraten - sofern welche sein sollten - etwas ausschreiben, denn um eine Beförderung zu erhalten, braucht es auch die konkrete Beschreibung wofür.
Aktuell wirkt es sehr so, als steige er vom Matrosen auf das Wort seines Onkels hin, ohne, dass er etwas dafür getan hat, Leistungen gezeigt hat, ganz unverdient, auf den Rang eines Obergefreiten auf.

Ein Wort als Hinweis dazu: Wenn Roland Teil des Sonderprojektes als Leiter einer Truppe werden soll, so wie sein Onkel es ihm ja sagt, dann sind solche Gefechte und der Umgang, gerade als Führungsperson, unabdinglich dafür.



Und das wäre es auch schon. Wie immer gilt, melde dich bei Fragen gerne auf privatem Wege (PN/Discord), ansonsten einfach bearbeiten und ich sehe noch einmal drüber, sobald das erledigt ist.

Greetz,
Ruri





Nach oben Nach unten
Roland Eastwood
Zivilist
Roland Eastwood

Rollenspiel
Lebenskraft:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1000/1000Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1000/1000)
Ausdauer:
Roland Eastwood Left_bar_bleue100/100Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (100/100)
Boost-Punkte:
Roland Eastwood Left_bar_bleue1/1Roland Eastwood Empty_bar_bleue  (1/1)

Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1Mi 14 Aug 2019 - 18:15
#263499

Überarbeitung noch nicht fertig, das sind nur Notizen.




Vergangenheit:


Alltag:
 


Wie das Training aussieht:
 


RPG-Start:

Ausnahmezustand:
 

Timeskip:


Ausnahmezsutand 2:
 



Umgang mit anderen Soldaten 1:
 


Umgang mit anderen Soldaten 2:
 
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte


Roland Eastwood Empty
BeitragThema: Re: Roland Eastwood
Roland Eastwood Icon_minitime1
#0

Nach oben Nach unten
 
Roland Eastwood
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Das One Piece RPG :: RPG Relevantes :: Bewerbungen-
Gehe zu: