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Zufallszitate

 

 Diamonds Piraten

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AutorNachricht
Harleen
Piratin
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Rollenspiel
Lebenskraft:
5000/5000  (5000/5000)
Ausdauer:
750/750  (750/750)
Boost-Punkte:
5/5  (5/5)

BeitragThema: Diamonds Piraten
Mo 29 Mai 2017 - 23:26
#213124







♦️  Diamonds Piraten  ♦️







Ahoi Matrose!

…oder was auch immer du dich schimpfst


Sei eingeladen, dir einen Überblick über den verrückten Haufen, der sich Diamonds Piraten schimpft, zu verschaffen. Thematisch angelehnt ist diese Crew an das klassische Kartenspiel, speziell an die Kartenfarbe Karo, also „Diamonds“, welche zeitgleich in Verbindung mit den Teufelskräften der Kapitänin und Gründerin steht. Die Gesinnung der Mannschaft ist wohl am ehesten als chaotisch und böse zu beschreiben. Wer Teil dieser Crew ist oder sie begleitet, der erlebt irrationale Entscheidungen und das pure Streben nach Spaß und Unterhaltung, wobei ein Dreck auf das Wohlergehen anderer Personen gegeben wird. Hier ein Überblick über die wichtigsten Punkte, welche die Diamonds Piraten betreffen.


Die Crew

…des Schreckens \o.o/


Wer sich den Diamonds Piraten anschließt, der ist entweder verdammt naiv, giert danach auf den Inseln der Grandline so richtig die Sau rauszulassen oder ist verdammt verzweifelt. In dieser Crew kommen verschiedene Charaktere zusammen. Die einen folgen der verrückten Närrin, weil sie sie irrtümlich als geborene Anführerin sehen, die anderen, weil sie sich darin verstehen, sie für ihre Zwecke zu manipulieren und zu lenken. So oder so, um die aufstrebende Kapitänin, welche einst selbst Mitglied der Dark Blades war, für deren Untergang sie durch den Mord an Captain Dark mitverantwortlich ist, sammeln sich fähige Kämpfer, fähige Piraten, die mit ihr die See unruhig machen wollen. Hier der Stamm der Crew…


Captain

Harleen Marilyn v. Quinzel | 26 Jahre | Allrounderin | Queen


»Harleen Marilyn… ... ... Oh, Moment mal, das bin ich! Klar! Kein Wunder, dass zuerst mein Name kommt, ist ja auch meine Crew! Die hab ich gegründet, weil mir sehr schnell langweilig wird und ich stets auf der Suche nach Unterhaltung bin. Alleine ist es als Pirat doch total öde, darum suche ich mir Gefährten, mit denen ich Reisen und ne Menge Spaß haben kann! Was gibt’s da noch… Also ich mag Explosionen, Feuer, Nervenkitzel, Bomben, Messer, Explosionen, Spaß haben… hey, unterbrich mich nicht! Das ist immer noch mein Schiff, hier hab ich das Sagen, okay? Wo war ich… Ähm also mit mir kann man super viel Spaß haben. Ich schmeiße gerne mal den ein oder anderen Witz in den Raum, bei dem die Meute vor Lachen erstickt und ehm… Keine Ahnung. Vorstellungen sind doch langweilig. Du hast ja bisher auch nichts von dir erzählt… Schau mal hier… HA! Reingeguckt!«



Arzt

Dein Name | Dein Alter | Dein Kampfstil | Dein „Rang“


Du… »
WIRST DRINGEND GESUCHT!
Worauf wartest du noch? Melde dich!





Koch

Dein Name | Dein Alter | Dein Kampfstil | Dein „Rang“


Du… »
BIST RESERVIERT




Musiker

Dein Name | Dein Alter | Dein Kampfstil | Dein „Rang“


Du… »
RESERVIERT






Bildergalerie

Bitte lächeln!







Fr... Freu... Gleichgesinnte

(Quasi) Verbündete

comming soon - muss man ja auch erstmal finden


Feinde!

Also besondere

comming soon - liegen auch nicht auf der Straße herum, zumindest nicht auf jeder
Wanna be first? :3



Das Schiff

Die Royal Flush


Namensgebend für dieses von Piraten besetzte und gesteuerte Schiff, ist die höchstmögliche Hand in den meisten Varianten des Pokerspiels. Diese besteht aus dem Ass, dem König, der Dame, dem Buben und der Zehn ein und derselben Farbe. Es ist eine Hand, die üblicherweise nur sehr, sehr selten im Poker gespielt wird. Nun könnte man darüber philosophieren, ob das Schiff deshalb mit diesem Namen getauft wurde, weil es ein so seltener Fang war und solch ein Schiff, eines dieser Qualität, selbst auf der Grandline nur sehr selten anzutreffen ist. Vielleicht fallen einem noch weitere, denkbare Hintergründe für diese Namensgebung ein, doch im Endeffekt war es einfach ein Name, der Harleen gefiel und der thematisch passte. Es hat eben nicht alles einen tieferen Sinn.



Logbuch

Was bisher geschah...


Prolog


Es war einmal... » … eine mutige und wunderschöne Piratenprinzessin Piratin, die so mutig und wunderschön war, dass man sie auf der Grand Line wie keine Zweite bewunderte. Gleichzeitig war sie allerdings auch gnadenlos und unbezwingbar, sodass man sie auch fürchten musste. Diese Piratenprinzessin Piratin hieß Harleen Marilyn Quinzel.

Richtig, das bin ich. Man könnte jetzt glauben, dass ich tot sei, wenn man das so hört. Bin ich nicht, ich sitze ja hier und lese diese Geschichte vor. Nur, damit ihr da jetzt nichts falsch aufnehmt. Zurück zur Geschichte.

Eines Tages erhielt Harleen eine mysteriöse und anonyme Einladung für den Jungfernflug der Amara, eines hochmodernen, Luftschiffes:



Selbstredend konnte die mutige und wunderschöne Piratenprinzessin Piratin, die auch sehr neugierig war, diese Einladung nicht einfach ausschlagen. Sie war sofort dabei und wollte auf dem Schiff auch gleich Präsenz zeigen, die Besucher vor Ehrfurcht in die Knie zwingen.

Auf der Amara lernte die selbsternannte Kapitänin dann einen durchgeknallten und fanatischen Mann kennen. Er stellte sich als Asmodeus vor und für die Blonde eine interessante Unterhaltung dar. Er war keiner dieser schnöseligen Normalos, die dieses Luftschiff sonst bevölkerten, er war... besonders. Ja, diesen Begriff nutzte man auch gerne für Menschen, die nicht so ganz auf der Höhe waren und so ganz unzutreffend war das bei Asmodeus nicht. Er war anders im Kopf, folgte eigenen Regeln, "göttlichen" Gesetzen. Dieser Kerl betete irgendeinen Gott namens... Jauche oder so an. Dieser befahl ihm allerdings zu Morden und zu Opfern, was der Piratenprinzessin Piratin gefiel. Asmodeus war durchtrieben, durch und durch böse und wie sich herausstellte, zufälligerweise Navigator. Er lernte etwas, was auf hoher See unabdingbar war und vermochte eine dringend benötigte Verstärkung in der noch nicht vorhandenen Crew der Kapitänin darzustellen. Es entstand eine Wette zwischen den Beiden. War Asmodeus in der Lage, Harleen im Kampf zu besiegen, so würde er sie seinem seltsamen Freakgott opfern, wenn nicht jedoch, dann trat er ihrer Crew bei und würde sie fortan über die Grandline navigieren. Es kam wie es kommen musste. Unsere heldenhafte Protagonistin war noch lange nicht am Ende ihrer Reise, verlor den Kampf also nicht und bekam einen Begleiter an die Seite. Asmodeus, der nach Frauen verrückte Freak. Es sprach wirklich vieles gegen ihn, aber seine Gottesansichten amüsierten Harleen, seine Klinge war nützlich, viel mehr aber noch seine Navigationskünste. Außerdem nannte er Harleen seine "Dunkle Königin", was ihr durchaus schmeichelte. Das alles ließ sie auch darüber hinwegsehen, dass der Mann nur einen Arm besaß. Oh *räusper*, wurde das etwa noch nicht erwähnt?

Aber wie ging es weiter?
Ihr wisst ja eh alle, was mit der Amara passierte. Sie sank, aber da sie ein fliegendes Schiff war, sank sie nicht einfach ins Wasser, nein, sie fiel aus der Luft. Fast so wie ein Vogel, aber einer mit kaputen Flügeln, der brannte und nicht lebte... und Personen an Bord... also auf dem Rücken hatte. Jedenfalls...


Eine fiese Terroristentruppe wollte den Passagieren einen Streich spielen, sie ärgern. Harleen, die tapfere Piratenprinzessin Piratin, genoss diesen Spaß und das dadurch entstandene Chaos allerdings. Sie nutzte zusammen mit ihrem neuen Navigator die Chance und setzte fort, was sie bereits vor dem Anschlag gestartet hatte. Leute ärgern und töten, Dinge beschädigen und so. Eben was eine krasse Piratin so machte. Zusammen mit ihrem Navigator entging sie dem flammenden Untergang der Amara. Gemeinsam reisten sie nach Humid Rain...

Kapitel Eins: Banküberraub

Die erste Insel, die die Piratin, die sich mittlerweile zur Kapitänin heraufgeschwungen hatte, unsicher machen sollte, war Humid Rain. Dabei ließ sie ihrer Laune freien Lauf. Zusammen mit ihrer rechten Hand, Asmodeus, machte sie es sich zunächst in einer heißen Quelle gemütlich. Diese Insel, das gehört dazugesagt, war aber auch ein wahres Drecksloch. Es herrschte immer Scheißwetter, es regnete ununterbrochen. Die Insel machte ihrem Namen also wirklich alle Ehre. Da tat so ein heißes Bad wirklich gut. Nun konnten sich die Zwei allerdings nicht zurückhalten. Es entstand ein kleiner Streit zwischen den Piraten und schon bald darauf, gewissermaßen aus dem Affekt, schwamm ein toter Angestellter im Badewasser herum. Kann ja mal passieren. Als die Zwei das Badehaus wieder verließen, erwartete sie auch schon die Marine vor der Tür. Harleen und Asmodeus entschieden sich dazu zu fliehen, statt einen Kampf anzuzetteln. So eine Flucht konnte ja auch extrem lustig sein. Die Piratenprinzessin Kapitänin erschoss einen der Soldaten und nahm dann die Beine in die Hand. Die Verfolgungsjagd zog sich durch die halbe Stadt und endete schließlich in einem Restaurant. Das Restaurant wäre ja gar nicht wirklich eine Erwähnung wert gewesen, doch dort trafen die beiden Piraten auf eine dritte Person, die bald darauf noch eine wichtigere Rolle spielen sollte. Hiruko. Der Mann, der eine ganz schön dicke Lippe riskierte, gesellte sich irgendwie zu den Beiden. Sie kamen ins Gespräch und verließen das Restaurant schließlich gemeinsam wieder. Die Marine hatten sie ja mittlerweile abgehängt, was wahrscheinlich auch irgendwie dazu führte, dass man sich langweilte. Jedenfalls war kurz darauf ein Kellner, der Asmodeus daran erinnern wollte, dass er noch zu zahlen hatte, tot. Ups.
Der Weg führte die Drei schließlich zu einer verlassenen Hütte. Man schloss einen Bund, kam auf die Idee die Bank der Stadt auszurauben und zwar auf spektakuläre Art und Weise. Die geniale und einzigartige Piratenkapitänin klügelte einen wirklich atemberaubenden Plan aus. Sie plante, ein Loch in den Boden der Bank, die sich in dem Teil der Stadt befand, der auf Flößen schwamm, zu sprengen. Sie wollte einsteigen, alle überraschen, den Tresor leerräumen und auf einem Boot durch die Kanäle der Stadt verduften. Der Raub wäre in die Geschichte eingegangen, davon ist ganz sicher auszugehen. Es kam allerdings und zweitens anders als man denkt. Plötzlich, wer konnte damit rechnen, wurde es unglaublich warm. Der Dauerregen stoppte und sollte für zwei Wochen ausbleiben. Die Stadt lief trocken, das Wasser verdampfte. Dabei hatten sich die Piraten vorher extra mit wasserfester Kleidung eingedeckt! Jedenfalls wurde der Plan erst aufgeschoben, er konnte ohne Wasser ja schlecht stattfinden, doch als die Drei dann bemerkten, dass etwas in der Stadt vorging, warfen sie alle Pläne und waren sie noch so genial, über den Haufen.
Eine weitere Piratentruppe, die sogenannten Eternal Smiles, randalierten in der Stadt und superintelligent wie Harleen war, wollte sie die Chance nutzen und spontan die Bank überfallen, ohne große Pläne. Den Sprengstoff hatte sie ja ohnehin schon besorgt, sie konnten also auch einfach so alles in die Luft jagen.
Unter Harleens außerordentlich guter Leitung, ging auch alles soweit gut. Sie überfielen die Bank, erschossen hier und da ein paar Wachmänner und sprengten den Tre…

Moment, das war anders… Ach ja.

Es war aber auch wirklich unfair. Der Tresor ließ sich nicht so einfach aufsprengen. Woher kam man denn an Dynamit resistente Tresore? Unerhört. Zum Glück waren die Piraten intelligent genug, den Chef dazu zu kriegen, den Tresor aufzusperren.

Dass Deus dieser Hund mir in den Rücken fiel und mich in die Luft sprengen wollte, unterschlage ich mal einfach. *hust*

Die übrigen Kunden der Bank, die es nicht geschafft hatten, die Flucht zu ergreifen, wurden dazu genutzt, die erbeutete Kohle aus dem Tresor nach draußen zu bringen. Während Harleen, die geniale Piratin, den Überfall überblickte, kam eine kleine Truppe Möchtegernkopfgeldjäger hinzu, welche sich doch erdreisteten und versuchten, die glorreichen Piraten aufzuhalten. Harleen entwickelte spontan eine superkluge Taktik, bei der sich die Drei aufteilen sollten. Sie rannte weg und zog so den Kopf der feindlichen Truppe mit sich. Sie beschäftigte das junge, bestimmt sehr talentierte Mädchen und verschaffte ihren Männern so genug Zeit, sich um die beiden anderen Feinde zu kümmern.
Harleen führte die Kopfgeldjägerin an der Nase herum, ehe sie sie nach einigem Herumgespiele niederschoss und dann zur Bank zurückkehrte. Asmodeus, der einarmige Bandit, hatte seine Gegnerin derweil auch besiegt. Nur von Hiruko dem Hund, war plötzlich nichts mehr zu sehen. Entweder er verlor und krepierte in den Straßen der Stadt oder aber er lief weg wie ein Feigling. Konnte man schlecht sagen, da man ihn halt nie wieder sah.

Unter uns? Ich glaube er ist weggelaufen, weil er Angst vor uns hatte.

Kaum hatte man den Kopfgeldjägern den Po versohlt, kam auch schon die Marine an. Unter der Leitung von Leutnant Avery… Kaminsky oder so, griff ein Trupp Soldaten ein. Glücklicherweise kehrte Harleen, die glorreiche Kapitänin, rechtzeitig zurück. Sie sprengte ein paar der Männer in die Luft und eilte ihrem Navigator zur Hilfe. Sie rettete ihn vor dem gefährlichen Leutnant, den sie in einem spannenden und ansehnlichen Kampf niederschoss. Sie knipste ihm mit ihrer krassen Wumme das Licht aus. Er hatte sich eben mit der Falschen angelegt.
Gemeinsam mit Asmodeus, den die Soldaten dafür verarzteten, dass Harleen die Große ihnen ihre Gnade gewährte, verließ die Kapitänin dann den Ort des Geschehens. Auf dem merkwürdigen Bootsgefährt des Leutnants, rasten sie mit der Beute zum Hafen, in dem sie mit einem spektakulären Manöver auf einem Schiff landeten, welches sie dann kurzerhand dafür nutzten, von der Insel zu verschwinden, indem sie die Crew des Schiffes knechteten. Es hieß auf Wiedersehen, scheiß Regendrecksloch.

Pah, auf nimmer Wiedersehen. Wer will da schon ein zweites Mal hin? Ach, da war ja noch was, äh, wer.

Was Harleen und ihr Navigator nicht bemerkten war, dass dieses geklaute Handelsschiff einen blinden Passagier hatten. Also blind war der nicht wirklich, das sagte man ja auch nur so. Es war eine junge Frau, eine Schiffsreparateurin, wie sich bald herausstellte. Harleen überzeugte die Dame, die sich als Kurumi vorstellte, ihrer Crew beizutreten. Natürlich sagte sie zu. Bis dahin hatte noch niemand eine solche Einladung der sagenumwogenden Piratin abgelehnt.

Zwischeneinschub: Ein Herbstabenteuer
Der Weg, weg von Humid Rain, führte die Piraten an einem kleinen Zwischenstopp vorbei. Sie gerieten nach Authumn Coreland.

Kapitel zwei: Vom Regen in die Schneetraufe

Ein zweites Mal ging es, zumindest für die mächtige Piratin, Harleen van Quinzel, nach Sakura. Das hatte sie sich definitiv nicht ausgesucht.  


Fortsetzung folgt«




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