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Die CP4 - Jitsuno Kettei
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 Die CP4 - Jitsuno Kettei

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AutorNachricht
Ryuuji
Agent
avatar

Rollenspiel
Lebenskraft:
3000/3000  (3000/3000)
Ausdauer:
400/400  (400/400)
Boost-Punkte:
1/1  (1/1)

BeitragThema: Die CP4 - Jitsuno Kettei
Fr 29 Dez 2017 - 16:08
#228076


Jitsuno Kettei

»Die wahre Bestimmung«




Die CP4


»Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun. «



Was wir sind

Teufelsfrüchte oder ihre Nutzer stellen eine direkte Gefahr für die Machtverhältnisse der Weltregierung dar. Aus diesem Grund wurde die CP4 ins Leben gerufen. Teufelskräfte müssen kontrolliert werden, um stabile Verhältnisse auf der Grandline und den umliegenden Meeren sicherzustellen.  Denn diese Früchte des Teufels stellen eine große Ressource für die Weltregierung dar, ob durch militärische Nutzung, das Ausrüsten der eigenen Einheiten oder als Handelsgut. Auch Tests und die Forschung am lebenden Objekt rückt erneut stärker in den Fokus. Das Einfangen unfreiwilliger „Helfer“, ist jedoch mit gewissen Risiken verbunden, weshalb auch dieser Aspekt in die Hände der Teufelsfrucht erfahrenen Agenten gelegt wurde.

Eine der zwei Kernaufgaben der Jitsuno Kettei ist das Aufspüren, sicherstellen, analysieren und katalogisieren von Teufelsfrüchten. Ob es sich dabei um bekannte oder unbekannte Früchte handelt ist ein unbedeutender Faktor. So einfach sich die Hauptaufgabe der CP4 auch anhört, umso schwieriger ist ihre Umsetztung. Denn das Aufspüren von Teufelsfrüchten gleicht dem Finden einer Meerjungfrau im South-Blue.

Da es wenig sachdienliche Informationen über den Aufenthaltsort von Teufelsfrüchten gibt, ist die Suche sehr oft von Fehlschlägen geprägt. Im Falle des Auffindens einer Teufelskraft muss diese auch manchmal durch Hinterlist, politische Erpressung oder auch Gewalt sichergestellt werden. Wenn diese gewährleistet ist, tritt die Wissenschaftsabteilung der CP4 in Kraft und untersucht die Frucht, um ihre Macht festzustellen, was hohe analytische Kenntnisse bedarf.

Die zweite Kernaufgabe befasst sich mit jenen Teufelsfrüchten, die schon verspeist wurden. Es liegt an den Agenten der Jitsuno Kettei besonders negativ auffällige Nutzer ausfindig zu machen und den Forschungsteams der Weltregierung zu übergeben, damit sie die Nutzer unter höchsten Sicherheitsmaßnahmen näher untersuchen können. Da es sich jedoch meist um Piraten oder andere Kriminelle handelt, die unter ihren Kandidaten fallen, müssen die Agenten der CP4 nicht nur geistig Leistung vorweisen – schließlich werden Zivilisten, die eher aus Zufall eine solch seltene Frucht verspeist haben, mit friedvolleren Mitteln zur Zusammenarbeit bewegt.




Die Crew



Co-Leitung/Schiffzimmermann/Teufelskraftnutzer



Co-Leitung, Stratege, Schwertkämpfer




Wer wird noch gesucht?

»Du könntest das eine Reiskorn sein«

Diverse

Die Einheit ist noch unterbesetzt, sodass wir noch 6 Plätze frei haben. Wichtig wären ein Arzt, ein Smutje, Musiker... und was euch sonst noch einfällt, super wäre ein Schriftsteller, der das Logbuch führen könnte.  Aber auch Wissenschaftler und Forscher sind gerne gesehen. In anderen Worten, jeder noch so erdenkliche Beruf ist herzlich willkommen.



Die treuen Seelen
Kerchak und Jackson, sowie der Wissenschaftler Bonaqua und zu guter letzt Owen Chase, der Navigator. Natürlich gibt es noch einige Schiffsjungen.

Während Kerchak und Jackson mit hoher Lebenserfahrung excellente Seefahrer sind, verfügt Owen über die Formel Sechs. Er beherrscht dabei den Eisenpanzer (sehr gut) sowie die Rasur (gut). Dafür kann kaum einer Bonaqua das Wasser reichen, wenn es um die Zusammensetzung von Substanzen geht.







Aufzeichnungen

Neugründung der CP4
~Wir sind die Jitsuno Kettei~ « Abgeschlossen

~DIE ERSTE MISSION - DER WOLF IM SCHAFSPELZ ~ « Abgeschlossen

~DIE ZWEITE MISSION – AUF EIGENE FAUST ~ « Abgeschlossen

~ DIE DRITTE MISSION -  BEGLEITSCHUTZ DER ANDEREN SORTE ~ « Aktiv



Das Schiff

Die Superbia
Das Schiff ist ein Mehrmaster und verfügt über einige mehr Segel, als wie vielleicht andere Schiffe. Genau aus diesem Grund ist die Superbia eines der schnelleren Schiffe, gesetzt den Fall, dass der Wind es gut mit der Crew meint. Ist es aber Windstiller, so bewegt sie sich dennoch in angenehmem Tempo vorwärts, im Antriebsraum befindet sich eine Vorrichtung, die mit Hilfe von Sand betrieben wird und die äußeren, am Schiffsbauch, befestigten "Mühlenräder" antreibt.





Aufnahmebedingungen


Soooo ihr tapferen Agenten, sollte euer Interesse nun geweckt sein, so meldet euch doch einfach bei Ryuuji oder Ryuichi. Wir sind eine duale Leitung und sind daher beide gleichermaßen „Kapitän“ der Crew. Wir freuen uns über jede Anfrage, aber es gibt zwei kleine Regeln. Denn ohne Regeln endet auch die beste Crew im Chaos.

- Aktivität sollte schon ein wenig vorhanden sein. Wir wissen alle, dass das reale Leben vorgeht, doch sollte schon mindestens einmal in 2 Wochen gepostet werden - mehr ost natürlich gerne gesehen. Solltet ihr das mal nicht können, kein Problem, gebt einfach euren Postpartnern Bescheid oder gebt kurz Rückmeldung in Skype oder Discord.

- Wobei wir auch direkt beim nächsten Punkt sind. Es ist von Vorteil, wenn ihr Skype und/ oder Discord besitzt. Die Kommunikation innerhalb der Crew soll nicht über PN's ablaufen müssen, da ist so ein Messenger doch sehr praktisch, auch in Hinsicht auf Planungen von Plot's.




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Ryuuji
Agent
avatar

Rollenspiel
Lebenskraft:
3000/3000  (3000/3000)
Ausdauer:
400/400  (400/400)
Boost-Punkte:
1/1  (1/1)

BeitragThema: Re: Die CP4 - Jitsuno Kettei
Fr 29 Dez 2017 - 16:09
#228077



Voyage Data Recorder

»Datenschreiber der CP4«


Wir sind die Jitsuno Kettei


Illyasuiel van Saradin war endlich drauf und dran sich ihrer Mannschaft zu widmen, nachdem sie von Alabasta aus direkt zur G3 gesegelt war. Dort angekommen war es ein leichtes, ein Schiff in Auftrag zu geben und ihren beiden treuen Seelen Kerchak und Jackson weitere Aufgaben zu unterbreiten, die erledigt werden mussten.
Unter dessen lernte die neue Leitung der CP4 die Agenten kennen. Jubei Ranma war der Erste, den sie traf, ein eher zurückhaltender junger Mann, der aufgrund seiner Akte, sehr gut mit dem Schwert umgehen konnte. Danach folgte Kain LeCevalier, auf den ersten Blick ein arroganter und hochnäsiger Mann, Weltaristokrat wie er sich selbst bezeichnet, ausserdem ein Teufelskraftnutzer der Sparte Logia. Mit ihm sollte die Agentin noch so einige Probleme bekommen. Zu guter Letzt traf sich die van Saradin noch mit dem Wissenschaftler, der die Gruppe begleiten sollte. Kein Agent in dem Sinne, denn er wurde rein durch sein Wissen und seine Fertigkeiten auf seinem Gebiet ausgewählt. Früher oder später, so wurde es in der Akte vermerkt, würde auch er merken, dass es nichts anderes Wahres gab außer der Regierung. Balthasar Green, ein eher normaler Bürger, jedoch mit jeder Menge wissenschaftlichem Wissen und dem Drang auf biologischer Ebene zu forschen. Er würde den Part übernehmen die Teufelsfrüchte zu analysieren und zu bewerten, sie auf ihre Grundbasen erforschen und so vielleicht etwas Neues über diese Mächte des Teufels zu erfahren. Nach mehreren Tagen des Abwartens und Planens konnte die junge Crew aus Agenten und jungen Seeleuten endlich in See stechen. Der erste Auftrag erwartete sie und würde sie auf direktem Weg nach San Frado führen.


Die erste Mission - Der Wolf im Schafspelz


San Frado schien wie immer sehr belebt, die Crew musste sich aufteilen, um an Informationen heranzukommen. Unter dem Deckmantel Kaufleute zu sein mischten sich die Agenten unter das Fußvolk. Die Leitung überreichte noch einige technische Kleinigkeiten, mit welchen sich die Agentin verständigen konnten. Jubei und Kain sowie Balthasar und Illya bildeten eine Gruppe, jeweils zu zweit gingen sie den Hinweisen nach, um möglichst zeitnah die Schätze zu finden, welche sie sich erhofften.

Während Kain und Jubei in die eine Richtung gingen, begaben sich der Wissenschaftler und die Leiterin der CP4 in die alte Kirche der Insel. Dort fanden sie Staub und Dreck vor, aber auch, dass was sie suchten; Informationen in Form von Kleinganoven, die hier anscheinend auf Touristen warteten und diese schlussendlich ausraubten. Ein Kampf entbrannte, wobei Illya verletzt wurde und Balthasar seinen ersten Menschen zur Strecke brachte, sofort wurde klar, dass er für diese Art von Mission nicht geeignet war. Letztendlich stellte sich der Wissenschaftler sogar gegen die van Saradin und missachtete ihre Befehle. Es war vielleicht ganz gut, den Biologen bereits am Anfang der Mission einschätzen zu können, weswegen sie ihn in die nächsten Handlungen nicht weiter mithineinzog. Er würde später, nach der Mission, Ishiki überführt werden.

Die Leiterin bekam inzwischen Informationen zu dem Kopf der Band und erreichte, dass man sie zu ihm brachte, unter dem Vorwand sie wollte Waren kaufen. Kain und Jubei gab sie Bescheid und schickte beide zum Schiff zurück, sie sollten es bereits zum Ablegen machen, da Illya glaubte schnell fertig zu sein.

Sie traf auf Hades, den Untergrundboss – ein schlaues Kerlchen. Er zeigte der „Kauffrau“ was sie sehen wollte und war dabei mehr als vorsichtig. Es dauerte jedoch nicht sehr lange, bis dem Kopf der Bande unterbreitet wurde welcher Art von Mensch er gegenüberstand und dass Illya weit mehr war als eine einfache Händlerin. Sie schnappte sich die Früchte und warf sie aus dem Fenster, gab Balthasar den stillen Befehl diese wegzubringen, wenigstens diesen Befehl kam er nach. Ein bitterlicher Kampf bracht zwischen den beiden aus und anfänglich sah es so aus, als ob die Agentin dem Chef der Untergrundbande nicht das Wasser reichen konnte. Letztendlich standen sich die beiden völlig fertig und verletzt gegenüber. Hades war deutlich schlechter dran als die Agentin, aber auch sie hätte nicht mehr lange durchgehalten. Im Angesicht dessen und unter dem Druck seine Gefolgsleute könnten ihn stürzen, nahm er doch das Angebot seiner Gegnerin an und willigte in eine Zusammenarbeit ein.

Eine zweckmäßige Gemeinschaft, welche zum Informationsfluss der CP4 dienen sollte, solange bis eine Seite nicht mehr dazu bereit war. Die CP4 war erfolgreich gewesen und konnte zwei Teufelsfrüchte sicherstellen, eine Ausbeute, die der Weltregierung zu mehr Macht verhelfen würde.

Nach dieser Mission verließen einige Agenten die Crew, zwei davon auf unfreiwilligem Wege und einer wurde an anderer Stelle gebraucht. Aber die Leitung machte sich deswegen keinerlei Sorgen, Ishiki würde ihr andere Agenten zuteilen und es war nur eine Frage der Zeit wann und wo die nächste Mission sie hinführen würde.


Die zweite Mission – Auf eigene Faust


Wieder zurück auf G3 wurden Illyasuiel direkt zwei neue Agenten zugeteilt. Den Schiffszimmermann Ryuichi sowie den bislang eher unauffälligen Schwertkämpfer Ryuuji. Beide eher durch Zufall sich gegenseitig bekannt, durften sie auch sogleich feststellen, dass ihr Aufenthalt auf G3 nicht von langer Dauer sein würde. Denn direkt wurde die nächste Reise angekündigt. Illyasuiel konnte bei ihrem letzten Auftrag herausfinden, dass auf Water Seven angeblich eine Teufelsfrucht die Runde machte. Und diesem Gerücht war es nun nachzugehen.

Segel gesetzt und Schiff beladen, ging die Reise auch direkt los. Doch die See schien den Agenten und restlichen Mannschaft einen Strich durch die Rechnung machen zu wollen. Nach nur wenigen Tagen zog sich direkt ein Sturm zusammen und sei dies nicht genug, gesellte sich auch ein aufgebrachter Seekönig dazu. So konnte das neu geformte Dreierteam auch sogleich beweisen wie sie zusammen agierten und auch ihre Leistungen in Aktion sehen. Die Gefahr überwunden und sicher auf Water Seven angekommen, sollten sich die Wege jedoch kurzzeitig wieder trennen.

Während Illyasuiel Kontakten zu anderer Sache nachgehen wollte, die einerseits privater Natur waren aber auch die Suche von Ryuuji nach seiner Tochter unterstützen sollte, sollten die beiden Herren sich dem Teufelsfruchtgerücht widmen. Als Händler getarnt, durchstreiften sie nun die Straßen. Durch Ryuichis Heimatvorteil, konnten sie auch schnell eine heiße Spur aufnehmen. Vom Untergrund, über eine schäbige Schlägerkneipe bis hin zum Kontaktmann am Bahnhof. Die beiden Männer passten sich den Umständen an, spielten Zivilisten gegeneinander aus, um erste Richtungshinweise zu erhalten, blendeten perfekt in die handgreifliche Kultur der Kneipe ein, um sich so das Vertrauen des Barmanns zu ergattern und Informationen über den Aufenthaltsort des Kontaktmanns zu erhalten und schafften es durch wohl überlegten Antworten den Kontaktmann dazu zu bewegen ihnen den Treffpunt mit dem Fruchtversteigerer zu verraten. Diesen aufgesucht, mussten sie jedoch leider feststellen, dass die Frucht vor wenigen Tagen verkauft wurde und nun in anderen Händen verweilte. Der Teufelsfruchtverkäufer ging jedoch ein Pakt mit den beiden Männern ein, dass er ihnen Informationen über weitere Aufenthaltsorte von Teufelsfrüchten vermitteln würde, wenn sie ihn im Gegenzug ein Leben in Freiheit zustanden. Da sie Name, Gesicht und Teleschnekennummer hatten und ihm drohten das bei falschem Spiel mehr als nur sein Wohl auf dem Spiel stand, gingen sie auch den Deal ein. So hatten sie einen direkten Draht ins Teufelsfruchtgeschäft.

Auf dem Rückweg zum Hafen erhielten sie dann jedoch einen Anruf von Illyasuiel. Sie beorderte beide direkt zurück zum Schiff, wo sie auch sofort ablegen würden. Doch Illyasuiel tauchte nicht direkt auf, sodass sich die Männer ihre Zeit mit Training vertreiben mussten. Gerade dieses Beendet, kam dann jedoch ein überraschender Anruf. Die Leitung der CP4 ging an Ryuuji und Ryuichi. Illyasuiel würde für ein Spezialauftrag abgezogen werden. Die beiden Männer waren durchaus überrascht, da der Befehl des Leitungswechsels jedoch von Ganz oben kam, verweigerten sie sich natürlich nicht. Ihnen wurde auch direkt mitgeteilt, dass ihr nächster Auftrag auch in ihrem Hauptquartier auf G3 auf sie warten würde. Als Illyasuiel schließlich auftauchte, wirkte sie gehetzt und die Reise ging auch tatsächlich los, zurück zu G3. Was los war, verriet sie den beiden Männern jedoch nie.

Die dritte Mission – Begleitschutz der anderen Art


~ Derzeit aktiv ~



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