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Die Grandline Post, Ausgabe 472
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 Die Grandline Post, Ausgabe 472

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Ruri
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BeitragThema: Die Grandline Post, Ausgabe 472
Mo 14 Mai 2018 - 19:04
#235134


Die Grandline Post
Ausgabe 472, Monat Mai


Ruhestörung in Gyasta
Grandline - Sakura, Gyasta


Berichten zufolge kam es auf Sakura, genauer gesagt dem Dorf Gyasta, in der Nacht zu einer Schießerei. So sollen sich diverse Anwohner durch ein wildes herum Geballer belästigt gefühlt haben. Ursache für diese Lärmbelästigung sind Augenzeugen nach zu Urteilen, zwei Personen gewesen, die in einen Schusswechsel geraten sind. Einer wurde als ein älterer Herr beschrieben, mit fast schneeweißer Haut und wildem, weißen Haar, welcher vornehm gekleidet gewesen sein soll. Die andere Person welche in diesen Vorfall verwickelt gewesen sein soll, wird als blond und jugendlich beschrieben. Besonders auffällig bei diesem Herrn soll die Augenklappe gewesen sein, sowie ein Zylinder welcher mehreren Einwohnern nach zu urteilen, für ein Kind statt einem Erwachsenen gedacht zu sein schien. Abgesehen von der Lärmbelästigung durch die Schießerei, soll der Jüngere der beiden Involvierten vor allem durch viel Gerede, Geschrei und Gelache aufgefallen sein, mit welchen er ebenfalls die nächtliche Ruhe einiger Einwohner gestört haben soll. Letztlich wurde jedoch keiner Verletzt und abgesehen von einigen Fassaden der Gebäude und wenige Kisten welche in einer Gasse zu einer örtlichen Kneipe gelagert worden sind, auch nichts beschädigt. So sind Lärm und wenige Einschusslöcher das Resultat dieser nächtlichen Schießerei. Ein paar wenige Augenzeugen berichten jedoch noch von einer anderen Ungeklärtheit. So soll am Himmel eine geflügelte Kreatur gesichtet worden sein. Riesig und anscheinend ein Mischwesen aus Hund und Vogel. Ob dieses Wesen im Zusammenhang zu den beiden Personen steht, ist unklar doch fest steht, die Augen der Einwohner bleiben offen und „zukünftig wird eine solche Belästigung nicht länger hingenommen.“ so die Aussage von Yves McKean, welche am nächsten Tag früh zu ihrer Arbeitsstelle musste und durch die beiden Schießenden ihres kostbaren Schlafes geraubt wurde. Anderen erging es da ähnlich und deshalb ist eine öffentliche Diskussion geplant, um solche Belästigung zukünftig zu verhindern und Möglichkeiten dafür zu finden. Von einer Fahndung der Beiden wird jedoch abgesehen, da der verursachte Schaden sich in Grenzen hält.

Autor: C. van Quinzel


Krawall auf Shellstown
East Blue - Shellstown


East Blue. Shellstown. Laut Berichten kam es jüngst zu massiven Ausschreitungen in der Stadt der Marine. Beginnend mit einer scheinbar harmlosen Hasspredikt gegen die Marine, die dann ausuferte in einem Inferno aus Hass und sinnloser Gewalt. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einem tödlichen Schuss gegen den Redner, worauf sich die meisten anwesenden Zivilisten sich gegen die Marine wandten und den kommandierenden Fähnrich und ihre Einheit zur Wahrung des Friedens in Shellstown attackierten. Innerhalb dieses Aufstandes kam es zu Sichtungen eines riesigen Wolfes sowie einer vogelähnlichen Frau. Beide Kreaturen befanden sich auf Seite der Marine und solchen wie nur wenige anderer Marinesoldaten bis zum Schluss für die Sicherheit der Stadt gekämpft haben.

Erst mit dem anrücken einer weiteren Marineeinheit konnte der Aufruhr gänzlich zerschlagen werden. Was zurückbleibt ist eine große Verunsicherung seitens der Bevölkerung.

Aber was Geschah wirklich in Shellstown? Ist die Stadt der Marine bedroht? Wir bleiben für Sie auf den laufenden.-


Autor: N. Herrian


Randale beim Trockenfest, Täter noch auf freiem Fuß!
Grandline - Humid Rain


Kaum hatte das Trockenfest auf der Insel Humid Rain auf der ersten Hälfte der Grandline begonnen, wurde das sonst freudige Ereignis schon am zweiten Festtag von einer rücksichtslosen Piratenbande schmerzlich getrübt.

Wie jedes Jahr erwartete man die auf der Insel berühmte Tanzeinlage der Zahnarztassistentin Larimar Agua, als eine Gruppe Piraten den Wassertank zerstörte und die Meerjungfrau inmitten ihrer Vorstellung entführte. Ihr Anleiter und Mentor Dr. Fishbone vermutet, dass die Piraten beim Anblick der Nixe sofort an Geld dachten und auch die Marine äußerte, dass alle bisherigen Indizien darauf deuten, dass die Tat alles andere als geplant gewesen war. Die Wassermassen, die nach der mutwilligen Zerstörung über den Festplatz rollten, zerstörten mehrere Buden und es gab unter den Zivilisten einige Verletzte.
Ein dutzend Augenzeugen berichteten von Kämpfen der Fremden gegen die stationierte Marine, wobei die zwei Haupt-agierenden der Piratenbande im Kampf gegen Kapitän Tagashi diesen nicht nur schwer verletzten, sondern zusätzlich die Arztpraxis von Dr. Fishbone plünderten und in Brand steckten.
Die sechsköpfige Piratenbande konnte nach ihrer Tat leider vor der Marine entkommen und tötete dabei einen Soldaten, der versucht hatte sie aufzuhalten. Neben einem Mord, mehreren Körperverletzungen und mutwilliger Zerstörung, wird zudem das jüngste Mitglied der ehemaligen Quinquer Schiffsbaugesellschaft vermisst, Charlotte De La Belle. Es ist davon auszugehen, dass die gelernte Schiffsbauerin unter Zwang den Piraten ein Schiff organisieren musste, mit dem diese von der Insel fliehen konnten und dass die junge Frau von ihnen nun als Geisel gehalten wird.

Trotz diesem schweren Schicksalsschlag, wollen sich die Bürger von Humid Rain nicht unterkriegen lassen und das Fest soll weiterhin fortgesetzt werden.
Jeder Bürger wird darum gebeten, nach diesen Piraten Ausschau zu halten und jegliche Informationen der Marine zukommen zu lassen. Zu der neuesten Ausgabe liegen auch die entsprechenden Steckbriefe der Gesuchten anbei. Es wird aber darauf hingewiesen nicht selbst gegen die Täter vorzugehen, sie sind bewaffnet und gefährlich.

Autor: I. Verran


Sonnig mit Aussicht auf Überfälle!
Grandline - Humid Rain


Auf Humid Rain strahlt für wenige Tage im Jahr die Sonne und doch, in Riverraft herrscht Stimmung wie 350 Tage Regenwetter. Alles Schlechte kommt im Doppelpack? So möchte man meinen. Nicht nur, dass der Festplatz und Dr. Fishbones Praxis verwüstet und Personen entführt wurden – Siehe “Randale beim Trockenfest, Täter noch auf freiem Fuß!" – nein! Parallel nutzten Piraten das entstandene Chaos, um Riverrafts Bank auszurauben. Augenzeugen berichten, dass Harleen Quinzel, samt Komplizen, für den Überfall verantwortlich ist. Die verrückte Närrin, die zuletzt auf der sinkenden Amara ihr Unwesen trieb – Die Grand Line Post berichtete – soll zusammen mit einem einarmigen Schwertkämpfer und rund 50 Millionen Berry geflohen sein, nachdem sie mit einer unbekannten, dritten Person zusammen, mehrere Wachmänner getötet und sich mit Sprengstoff Zugang zum Tresor verschafft haben.
Das Einschreiten des couragierten Leutnants zur See, Avery Kaminsky, war vergebens. Seine Männer trugen seinen Körper nach dem Überfall zur Marinebasis. Er und Soldaten seines Trupps überlebten den Kampf nicht, doch Riverraft wird seiner gedenken!
Wie den Piraten die Flucht mit so viel Geld gelingen konnte und wohin sie ihr Weg führt, ist noch ungewiss. Auch wohin die dritte Person verschwand, bleibt eine offene Frage. (Sollten Sie auf Humid Rain in den nächsten Tagen einen jungen Mann, mit dunklerer Haut und langen, weißen Haaren erblicken, wenden Sie sich bitte unverzüglich an die Marine) In der Bank fand man zu allem Überfluss, neben vielen Trümmern, auch merkwürdige Blutspuren, die als Zeichen dämonischer Rituale aufzufassen sind. Was genau sie zu bedeuten haben und ob Menschen dafür Qualen erleiden mussten, bleibt ebenso ungeklärt.

So schwer es auch fallen mag, die Bewohner Riverrafts raffen sich zusammen und versuchen diese schweren Zeiten gemeinsam durchzustehen. Die Wiederaufnahme des Trockenfestes soll dabei helfen, die Geschehnisse zu verarbeiten und den Verbrechern der Meere zu zeigen, dass man sich das Leben nicht vermiesen lässt.

Autor: H. Quinzel


Überfall am Hafen - Ein kindlicher (Alp)Traum?
Grandline - Water Seven


An einem späten Nachmittag ereignete sich an einem der vielen Docks am Hafen von Water Seven, ein Akt der Gewalt. So wollten Angestellte des werten Leopold Bianchi – einem Mann welcher zu den Wohlhabenderen unserer schönen Insel gehört und der wiederum dafür bekannt ist, die verschiedenes Luxusgegenstände zu sammeln, einen solchen Wertgegenstand am Hafen abholen doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Offenbar hatten Kriminelle von dieser Lieferung Wind bekommen und es sich daher zum Ziel gesetzt, den Gegenstand sich widerrechtlich anzueignen. Dies bewerkstelligten diese auf die einfache Art und Weise, die Angestellten auf ihrem Rückweg abzupassen und sie in einen Hinterhalt zu locken, wo die Meisten von ihnen den Tod fanden.

Im Folgenden haben wir den Bericht eines Augenzeugen – Danny (4 Jahre), welcher den Anfang dieses Verbrechens mitbekam.

„Ich bin aus meinen Nachmittags Bubu aufgewacht, weil ich von meinem Opi und was der mit meinem Goldfisch gemacht hat, geträumt hab“ Der Junge schüttelt schockiert den Kopf und fährt fort. „Ich schaute aus'm Fenster und da fiel mir auf, dass es offen ist aber ich war mit totsicher, dass ich es zugemacht habe bevor ich Bubu machen wollte. Also ging ich zum Fenster und machte es zu. Dann machte ich es nochmal auf und wieder zu, nur um ganz sicher zu gehen. Dann nochmal auf und wieder zu, weil die Nachbarin von Gegenüber mir zugewinkt hat und ich zurück winken wollte. Als ich dann wieder im Bett war, da fühlte ich mich irgendwie nicht so gut. Weil's so ganz dunkel im Zimmer war. Ich zog also die Bettdecke über meinen Kopf aber das war eine ganz blöde Idee, weil meine Füße ganz eklig gestinkt haben. Also habe ich die Decke wieder runter gestrampelt. Ich schaute nochmal zum Fenster, ob es noch zu war aber dann hörte ich etwas ganz Seltsames von Draußen. Also ging ich wieder zum Fenster und öffnete es. Mami meinte zwar ich solle wenn ich Schlafe nicht mehr so oft rum laufen aber ich war einfach zu neugierig“ Der Junge kicherte „Ich sah dann nach unten und da ging was ganz Komisches vor. Da war Rauch und ne Stimme, die so etwas sagte wie.. “ich bin der Schrecken der die Nacht durchflattert. Ich bin der Wasserballon, der euch direkt auf dem Kopf zerplatzt. Ich bin die Motte, die in euer Verandalicht fliegt. Ich bin der Spinat, der zwischen euren Zähnen hängenbleibt. Ich bin der Kalk, der euch duch's Gehirn rieselt. Ich bin“ und immer so weiter. Das hat nie aufgehört aber ich fand das voll lustig doch irgendwann hat's doch aufgehört und dann Sagte er “Ich bin der Spieler“ und mit einem großen WUSCH verschwand der Rauch und ich konnte endlich was sehen. Dieser Typi, ich dachte er wäre ein Superheld so wie er sich vorgestellt hat, er hatte sogar ein Cape.. oder Flügel ich weiß nicht mehr so genau aber der war kein Superheld. Voll nicht wie die in meinen Bilderbüchern sind. Nein der hat direkt jemanden erschossen und da bin ich weggelaufen. Direkt zu meiner Mami und.“

Ab hier war der Zeuge leider kaum noch zu verstehen, er heulte die meiste Zeit. Der Schock saß tief aber wie uns seine Mutter und später auch die Miliz erzählte, war da nicht nur dieser ominöse “Spieler“ sondern auch eine weitere Person, mit roten Haaren aber deren Gesicht war offenbar verdeckt. Es fiel jedoch der Name Rotkäppchen wobei davon auszugehen ist, dass dies ein Deckname sein wird, genauso wie beim “Spieler“ bei diesem jedoch konnten uns genügend Leute jedoch eine genauere Beschreibung vermitteln. Denn wie es sich ereignete, haben auf der Straße am Hafen genügend Passanten dieses Verbrechen mitbekommen und einige haben sogar versucht die Kriminellen zu stoppen, ehe Soldaten der Miliz eintrafen und sich um diese Angelegenheit kümmern wollten. Leider schafften die Verbrecher es zu fliehen, da einer von Ihnen sich in ein riesiges Hunde-Vogel-Monster verwandelte, und sie so wortwörtlich davon flogen. Verschiedene Augenzeugen haben zwar das Wesen am Himmel gesehen und eine Verfolgung wurde eingeleitet doch die Kriminellen schafften es dennoch unterzutauchen und von der Bildfläche zu verschwinden.

Durch die Augenzeugenberichte wissen wir jedoch, dass es sich beim “Rotkäppchen“ um eine rothaarige Frau zwischen 1,60m und 1,70m handelt, welche einen trainierten Körper mit weiblichen Rundungen ihr Eigen nennt. Der Großteil ihres Gesichtes war jedoch verdeckt. Ihre Kleidung jedoch recht freizügig, so ließ sie viel Haut erblicken. Sie kämpfte außerdem mit einem Stock, so die Zeugen.

Beim “Spieler“ handelt es sich hingehen wohl um einen blonden Mann, der ungefähr 1,85m groß ist, sportlich gebaut, nur ein Auge besitzt und dieses eine goldene Iris sein Eigen nennt. Darüber hinaus kleidete sich diese Person in einem Anzug, welcher durch gelbe Farbtöne hervor stach. Außerdem wurde ein Rabe auf dessen Schulter gesichtet, sowie ein Zylinder der offenbar zu klein für den Kopf des Herrn war. Zusätzlich kämpfte dieser Herr mit einem Revolver

Leider wurde uns keine Auskunft darüber erteilt, was gestohlen wurde noch wie es den Überlebenden dieses Verbrechens geht. Leopold Bianchi hüllt sich in Schweigen. Es werden Stimmen laut, dass die Ware welche er an den Docks empfing, bereits illegaler Natur gewesen ist doch ob eine Untersuchung eingeleitet wird, ist uns leider unbekannt. Zum Abschluss wollen wir daher die Bürger von Water Seven auffordern, aufmerksam zu bleiben und zu melden, falls ihnen etwas auffällt.

Autor: C. van Quinzel





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