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Die Grandline Post, Ausgabe 480-2
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 Die Grandline Post, Ausgabe 480-2

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AutorNachricht
Ruri
Piratenkaiserin
Ruri

Rollenspiel
Lebenskraft:
12900/12900  (12900/12900)
Ausdauer:
1500/1500  (1500/1500)
Boost-Punkte:
7/7  (7/7)

BeitragThema: Die Grandline Post, Ausgabe 480-2
Sa 26 Jan 2019 - 12:04
#249876


Die Grandline Post
Ausgabe 480-2, Monat Januar


Buster Call!
Neue Welt – Fipoahana Insel


Noch immer sieht man den schwarzen Rauch von der Fipoahana Insel aufsteigen, doch dieses Mal liegt es nicht daran, dass erneut ein Vulkan auf der Insel ausgebrochen ist. Auf dieser Insel befinden sich einige kleinere Dörfer, ein Unterschlupf des Kaisers Godric Lannister und außerdem zwei Dutzend aktive Vulkane, für die diese Insel hauptsächlich bekannt ist.
Vor wenigen Tagen haben die zehn Kriegsschiffe die Marinebasis G5 verlassen und sich auf den Weg zu dem nun bekannten Ziel gemacht. Auch die Absicht der Marine dürfte nun für jeden glasklar sein. Dies ist ein direkter Angriff auf den Kaiser Godric Lannister, der sich zum Zeitpunkt des Buster Calls auf der Insel befunden haben soll.
Für die Ausführung dieses Kriegsmanövers waren die folgenden fünf Vize-Admiräle zuständig: Vize-Admiral Reinhart Schwarzfels, Vize-Admiral Maxim Komarow, Vize-Admirälin Cybele Zephirius, Vize-Admiral Netero Furuidesu und sein Sohn Vize-Admiral Noboru Furidesu. Die Auswirkungen dieses Angriffes werden wohl noch etliche Generationen zu spüren bekommen. Die ganze Insel ist nun nichts weiter als ein riesiger Lava See. Seit dem Angriff sind die Vulkane fast ununterbrochen am Ausbrechen und versenken somit auch den Rest Natur der Insel unter der Magma. Kein Stein steht mehr auf dem anderen und auch die Anzahl der Opfer ist noch unbekannt. Diese Insel wird wohl nie wieder Bewohnbar werden. Durch die inzwischen fast minütigen Ausbrüche der Vulkane, wird es wohl bald keinerlei Leben mehr auf der Insel geben.
Ob der Kaiser mit diesem Angriff erlegt wurde oder entkommen konnte, steht bisher noch nicht fest. Hierzu möchte die Marine im Moment keine Stellung nehmen, auch wurde weiterhin nicht der Grund für diese rapide Maßnahme, einen Buster Call auszurufen, bekannt gegeben.

Autor: S. Taff



Ein vierter Kaiser ist geboren
Neue Welt - Dooie Woestyn


Dass die Regierung zu bestimmten Schritten gezwungen wird, um dem aufsteigenden Supernovae in der Neuen Welt Einhalt zu gebieten, hätte jedem klar sein können. Vor knapp einer Woche hat die Weltregierung dann ihren Schritt getan und zwei der Sieben Samurai der Meere zur Schutzinsel des Supernovae Xiliranus Nzeogwu geschickt: der Insel Dooie Woestyn.
Eine Woche hat der Samurai Ivan Romanov, auch bekannt als der Schlächter, auf der Insel für Chaos gesorgt, während hingegen sein Begleiter der Samurai Bakura Dysten, auch bekannt als Lucky Luke, einfach nur entspannt da saß und abwartete. Es kam wie es kommen musste, die Swart Leuu Piraten segelten zu ihrer deklarierten Schutzinsel zurück, um sie von den Angreifern zu befreien. Es entbrannte ein Kampf zwischen dem Samurai Ivan Romanov und den gefürchteten Swart Leuu Piraten.
Der Kampf ging viele Stunden und endete erst am nächsten Morgen mit den ersten Sonnenstrahlen. Neben einigen toten Piratenkörpern lag ebenfalls der Körper des Samurai Ivan Romanov regungslos auf dem Boden. Seinem Amtsgenossen gelang hingegen die erfolgreiche Flucht. Die Piraten machten jedoch auch keine Anstalten, Bakura Dystan auch nur ein Haar zu krümmen nachdem er sich ergeben hatte.  

Erneut ist der Supernovae nun in den Mittelpunkt gerückt. Zu Beginn wurden gezielt Monate lang Einrichtungen der Weltregierung zerstört, für den ersten großen Aufschrei sorgte hingegen der Angriff auf den Konvoi des Himmelsdrachenmenschen Dworjanstwo Kusnezow, der mit der Versenkung des Konvois und dem Bestätigten Tod des Himmelsdrachenmenschen endete. Zu guter letzt hat er sich mit einem Untergegeben von Bai Chao angelegt und nach einer Niederlage kurz darauf eine Insel unter seinen Schutz genommen. Zu guter letzt nun die Tötung des Samurai Ivan Romanov.
Man hat es in den vergangenen Monaten bereits in vielen Gerüchten und Spekulationen gehört, in geflüsterten Gesprächen in Bars und Kneipen über die ganze Grandline verteilt, doch wir von der Grandline Post möchten den großen Schritt wagen das Sprachrohr zu sein, dass all die leisen Stimmen zu einem lauten Satz bündelt: Ein neuer Kaiser ist geboren!

Autor: S. Taff


Aufruf - Identifizierung benötigt!
East Blue - Shellstown


Shellstown ruft zu einem weltweiten Hilferuf auf. Vor wenigen Wochen konnte die 231te Einheit unter der Leitung des Kommodore Kontoster die Piratenbande Blue Zibertooth ein für alle Mal aufspüren und schließlich unter einem taktischen Manöver zerschlagen. Dabei entdeckten sie jedoch einige Kinder in dessen Fängen. Die vier Jungen und fünf Mädchen seien aber alle den Umständen entsprechend Wohlauf gewesen und abgesehen von mentalen Traumata weitestgehend gesund. Schnell konnten acht der entführten Kinder mit ihren Familien vereint werden. Jedoch stehe die Marine nun vor einem Problem. Das neunte Kind leide an einer starken Amnesie und könne sich weder an ihren Namen noch an ihre Herkunft erinnern. Und an dieser Stelle wendet sich die Marine an die Öffentlich – an Sie liebe Leser. Womöglich erkennen Sie das Kind anhand der Beschreibung wieder, können wichtige Hinweise liefern oder wissen vielleicht direkt um wen es sich handelt. Jede Information wird händeringend benötigt, um sie mit ihrer Familie wieder zu vereinigen. Das Mädchen, geschätzte 9 Jahre, hat weißes Haar, rote Augen und eine sehr blasse Haut. Sie ist 1,32m groß und von schmaler Statur. Zudem hat sie ein Muttermal unter dem rechten Auge und einen Haarwirbel rechts am Pony. Die Blue Zibertooths seien lange Zeit auf dem East Blue umhergesegelt, bevor sie vor wenigen Monaten die Grand Line betreten hatten. Die Vermutungen liegen daher nah, dass das junge Mädchen auch aus dem Gewässer stamme. Daher wurde sie auch vorrübergehend in die Obhut einer Pflegefamilie auf Shellstown gegeben. Sollten Sie das Mädchen kennen, zögern Sie bitte nicht sich mit der nächsten Marinebasis kurz zu schließen, um Euer Wissen mitzuteilen.

Autor: S. Salva



Roter Schnee
Grandline - Sakura


Jeden Morgen taucht die Sonne den Schnee Sakuras in ein rötliches Licht. Doch zu dieser Färbung ist nicht nur der große Feuerball am Himmel in der Lage, wie unter anderem eine Gruppierung aufstrebender Piraten, unter Leitung der Verrückten, Harleen Marilyn Quinzel, eindrucksvoll unter Beweis stellten.
Als königliche Wachen Hinweisen nachging und eine Höhle in den Snow Rockys, unweit des Schlosses stürmte, bot sich ihnen ein grauenhafter Anblick. Weite Teile des eisigen Bodens waren in blutiges Rot getränkt. Leichen kleideten die sonst so karge Höhle. Unter den übel zugerichteten Opfern auch der hoch angesehene Vorstandsvorsitzende der Investmentfirma White Rock und Aufsichtsratsmitglied mehrerer Schiffsbau- und Transportfirmen, Leopold Tserriednich. Es wird davon ausgegangen, dass sich dort das blutige Ritual einer Sekte zugetragen hatte, an dessen Spitze, beziehungsweise Spitze einer Verzweigung, Tserriednich stand. Eine Stellungnahme White Rocks steht aus.
Die Soldaten stießen beim Durchsuchen der Höhle auf heftigen Wiederstand, als Überlebende dieses
Gemetzels sich ihnen entgegenstellten, doch der Aufstand wurde schnell niedergeschlagen. Gefangene berichteten von einer kleinen Truppe, dessen Beschreibung eins zu eins auf Personen passte, die zuvor bereits Unruhe in Gyasta, einem Hafendorf der Insel, gestiftet hatten. Es gilt mittlerweile als bestätigt, dass es sich bei der Truppe um die Piraten rund um Harleen Quinzel handelte. Auf das Konto der dreiköpfigen Gruppe, die unter anderem auf der untergehenden Amara aktiv war und eine Bank auf Humid Rain ausraubte – die GLP berichtete – geht allerdings nicht nur der Mord an Leopold Tserriednich, der allen Anzeichen nach durch die Hand des einarmigen Schwerkämpfers, Asmodeus, starb, sondern auch mehrere Zwischenfälle in Cocoa Weed und Big Horn, bei denen mehrere Personen ihr Leben ließen. Darüber hinaus wiederholte sich ein Ereignis, welches den Bewohnern Gyastas sicherlich noch in Erinnerung geblieben war. Erneut steuerte man ein Schiff, diesmal mit Leichen übersäht, ungebremst in den Hafen des Dorfes, der nun wieder saniert werden muss.

Neben der Kapitänin und dem Einarmigen, wandert nun allerdings eine junge, blasse und weißhaarige Frau. Der Mann, der sie noch beim Banküberfall auf Humid Rain unterstützt hatte, wurde nicht ausfindig gemacht.
Von den Piraten fehlt jedwede Spur. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass sie weitergezogen sind. Dennoch wird auf und rund um Sakura zu Vorsicht geraten. Diese Verbrecher gelten als unberechenbar und sind mit Sicherheit bewaffnet.

Autor: H. Quinzel



Ein schwarzer Tag...
Grandline - Alabasta


Die Geschehnisse in Alabasta scheinen nicht abzureißen. Erst kürzlich haben wir von Nour El-Housney, dessen Mord an einen seiner eigenen Männer sowie entlaufenen Menschen die als Sklaven dienen sollten berichtet und schon hat das nächste Unheil unsere schöne Insel ereilt. Dieses Mal traf es Katorea, dem großen Dorf inmitten den weiten Dünen des Wüstenmeeres. Es fing mit Lärm an doch schnell zeigte sich, dass es weitaus schlimmer werden sollte als Lärm. Eine Person hatte es auf die Menschen dort abgesehen und lief regelrecht Amok. Es handelte sich dabei um den gesuchten Kriminellen namens Caius van Quinzel. Jener hatte in der Vergangenheit bereits auf sich aufmerksam gemacht, vor allem mit seinen Taten innerhalb Water Sevens und nun ist er offenbar in und um Alabasta unterwegs. Die Beweggründe seiner Zerstörung und Tötungsserie sind weiterhin unklar. Ersten Berichten zu Folge soll es jedoch dabei um nichts weiter als seiner eigenen Unterhaltung gegangen sein wobei Andere davon sprachen, dass er einfach verrückt sei und es dafür keine Erklärung gibt. So soll der gesuchte Kriminelle bereits seit einer ganzen Weile in Katorea gewesen sein, sich vollkommen unverdächtig verhalten haben und gar eine gute Beziehung zu den dortigen Einwohnern aufgebaut haben. Eine Frau berichtete unter Tränen gar davon, dass dieser Caius ihre Tochter mehrmals ausgeführt haben soll, ihr schöne Augen gemacht habe und sie nun zu den Opfern zähle. Sie verstand nicht wie dieser Caius sie und alle anderen so sehr hinter's Licht führen konnte. Einige andere Einwohner meinten jedoch, dass sie dem Kriminellen von Anfang an misstrauten und der Meinung waren, dass mit ihm etwas nicht stimmte. Letztlich konnte jedoch niemand verhindern was passierte. So hat der gesuchte Kriminelle bei seinem Amoklauf innerhalb Katoreas dutzende Gebäude zerstört, abgebrannt oder einfach nur beschädigt. Das Dorf ist von den Taten dieses Mannes gezeichnet. Mehr als jedoch bloße Zerstörung, starben einige Menschen während dieses Vorfalls. So sind ersten Schätzungen nach über 30 Menschen etwas direkt durch sein Tun oder Indirekt durch die Zerstörung zu Tode gekommen. Darunter auch der befehlshabende Wachoffizier Neuf Ne'Jad welcher für die nähere Umgebung zuständig war und der sich Augenzeugen zufolge einen unerbittlichen Kampf mit Caius lieferte. Darüberhinaus wurden wohl über 50 Menschen bei diesem Vorfall verletzt. Kaum zu glauben das ein Mann alleine dies zu Stande brachte doch offenbar ist dem so gewesen, was wohl vor allem an seinen Teufelskräften liegt. Bereits frühere Berichte brachten Caius mit einem Hunde-Vogel Wesen in Verbindung doch nun kann es wohl als bestätigt angesehen werden, dass er sich in eine derartige Gestalt verwandeln kann. Dabei nimmt er eine gewaltige Größe an, wodurch er wohl überhaupt erst in der Lage war solche Schäden an Katorea anzurichten und derart viel zu zerstören. Leider ist ihm die Flucht gelungen, Soldaten versuchen ihn derweil aufzuspüren doch sind einige mit Hilfeleistungen in Katorea beschäftigt, sowie dem Finden der entlaufenen Menschen in der Wüste als auch der Suche nach Nour El-Housney. Die Kapazitäten scheinen daher erschöpft, wodurch weniger Soldaten innerhalb der Städte patrouillieren. Auf jeden Fall ist dies ein schwarzer Tag für Alabasta. Gerade deshalb werden Katorea und all ihren Einwohnern unsere Hoffnungen sowie Gebete zu Teil.

Autor: C. v. Quinzel



Blutige Konfrontationen in Gyoverly Hills - Wie weit gehen die Rebellen noch?
Grandline - Fischmenscheninsel


Am vergangenen Nachmittag kam es zu mehreren gewaltsamen Ausschreitungen in Gyoverly Hills, dem High-Society-Viertel der Fischmenscheninsel. Anhänger des selbst ernannten Meeresgottes und Rebellenführers Poseidon griffen zur Mittagsstunde fast alle, sich im Einsatz befindenden, Patroullien der königlichen Wache an. Berichten zu Folge sollen die Angreifer die Wachen vor die Wahl gestellt haben, sich entweder ihrer Sache anzuschließen und sich gegen das Königshaus zu stellen, oder aber ihr Todesurteil mit dieser Entscheidung zu besiegeln.
Nur wenige Wachen wechselten die Seiten um ihr eigenes Überleben zu sichern und sich nicht mit den Rebellen anlegen zu müssen. Viele der tapferen Wachen des Köngshauses jedoch, stellten sich sich gegen die Rebellen und Verteidigten sich selbst und ihr Land. Gnadenlos griffen die Rebellen jene an, die nicht die Waffen niederlegten und sich ihnen in diesem Kampf anschlossen, verwickelten sie in blutige Kämpfe, obwohl sie sich teils deutlich in der Überzahl befanden und hinterließen bei diesen nur wenige schwer verletzt Überlebende.
Auch Poseidon selbst soll unter den Angreifern gewesen sein - einigen zivilen Augenzeugen zu Folge, von denen zum Glück niemand zu Schaden kam - berichten, dass es sich bei dem Befehlshabenden um einen 2,50 Meter großen, primär blauen Feuerfisch-Fischmenschen mit roten Hartstrahlenden handle. Um Informationen, die zur Aufdeckung der Identität Poseidons führen, wird dringend gebeten!

Die Folgen des Angriffes für das Unterwasserkönigreich sind verheerend, etwa 80 Mitglieder der königlichen Wache fielen den Angriffen Poseidons' Truppen zum Opfer, weitere 30 ringen zu diesem Zeitpunkt um ihr Überleben. Die Wache ist geschwächt. Viele Familien befinden sich in Trauer. Eine Stellungnahme des Königs konnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht einholen.

Autor: S. Taff



Hinter der Front - Einblick in das Lazarett
Grand Line - Fischmenscheninsel


Nicht nur die Rebellen Poseidons zeigten sich während der gewaltsamen Ausschreitungen in Gyoverly Hills auf den Straßen der Stadt. Auch die Anhänger Tethys traten während der blutigen Kämpfe aus den Schatten heraus und mischten sich in die Auseinandersetzungen der anderen Rebellen und der Wache ein. Mit Hingabe und trotz Gefahr kümmerten sich die Anhänger der Meeresgöttin um die Verletzten und Toten auf beiden Seiten. Sie holten schwerverletzte aus dem Pulk heraus, sammelten die Totgeglaubten ein und brachten sie ein Lazarett, welches sie binnen kürzester Zeit aus dem Boden stampften. Nicht wenigen Soldaten retteten sie auf diese Art und Weise das Leben, stellten es anderen in Aussicht, auch wenn sie eigentlich auf verschiedenen Seiten mit verschiedenen Ansichten stehen sollten.
Tethys selbst sei, so ein Überlebender der Wache, habe die Anweisungen dazu gegeben. Er sei der Frau begegnet, sie habe sich eigenhändig um seine Verletzungen gekümmert und dafür gesorgt, dass er dieses grausame Massaker überlebe. Ihre Worte seien sanft aber bestimmt gewesen. Sie habe jedem Soldaten bei Bewusstsein und jedem aus den eigenen Reihen, der an ihren Taten zweifelte erklärt, dass sie dies tue, da es ihr darum ginge das Leben zu schützen und zu verbessern und nicht, um es auszulöschen und jeden zu vernichten, der anderer Ansicht sei. Es sei eine Schande, was Poseidon hier tue. Es sei nicht im Sinne der Bevölkerung der Fischmenschinsel.
Bei Tethys handele es sich, so die Beschreibungen, um eine Delfin-Fischmenschenfrau von ca. 3,20m Höhe. Sie besitze rosafarbene Haut, Haar wie Krallen und eine lange Delfinfosse am Hinterkopf. Ihre ärztlichen Kenntnisse während der Behandlungen sprächen dafür, dass sie auf jeden Fall eine entsprechende Ausbildung hinter sich gehabt haben muss. Weitere Soldaten mit denn wir sprachen, berichten davon, dass sie ihnen bekannt vor käme.

Dank der Einsätze von Tethys' behelfsmäßigen Lazarett konnte bisher etwa 20 Soldaten das Leben gerettet werden. Weitere 30 kämpfen zu diesem Zeitpunkt noch in den normalen Krankenhäusern um ihr Überleben.
Eine Stellungnahme des Königs zu diesen Taten konnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht einholen.

Autor: S. Taff







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