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 Thore Smith [Fertig zur Bewertung]

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Thore
Thore

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BeitragThema: Thore Smith [Fertig zur Bewertung]
Thore Smith [Fertig zur Bewertung] Icon_minitime1Mo 17 Jun 2019 - 19:38
#261607


         
Thore Smith


         


         
Thore Petar Smith

         
Pepe

         
27

         
01.02

         
Mensch

         
männlich


         
Erscheinungsbild

         

          Aussehen:
     
Der junge Soldat  mit den kurzen  braun-schwarzen Haaren wirkt auf andere eher schmächtig und vielleicht etwas weibisch, zumindest wenn man zum ersten mal auf ihn trifft.  Mit seiner hellen Haut und seinen sanften Gesichtszügen wird dieses Bild auch nicht gerade leicht zu revidieren sein. Einzig sein immer griesgrämiger Blick, der meist ins abwertende, gelangweilte abdriftet zeigen das er alles andere als zart besaitet ist. In seinen hellbraunen Augen  spiegelt sich Omars  Kampfeswille eindeutig wieder.  Wenn man von seinem wirklich weichen Gesicht einmal absieht ist er sehr von sehr athenischem Körperbau. Eben kein Gramm Fett zu viel und leichte Konturen von Muskeln.  Der 1,87 cm große junge Mann ist aufgrund seiner doch sehr draufgängerischen Art von den Narben seiner erfolgreichen Schlachten gezeichnet. Außer an seinem Gesicht hat er vermutlich an jeder anderen Körperstelle eine Narbe.   Insgesamt wirkt er auf andere eher eigenbrötlerisch. Wie jemand der auf sich alleine aufpassen kann. Selten Blick er freundlich sondern meist eher Raubtierhaft oder schelmisch bis spitzbübisch.

Wenn man Thore kennt wirkt er eher schlaksig oder oft gelangweilt jedoch stets wachsam. Er ist nicht der größte Redner sondern stürzt sich lieber in den nächsten Kampf. Auf Feinde wirkt er wohl eher schwächlich, was er auch oft als Tarnung nutzt um den Gegner zu überraschen.  Anders als zu seiner schwachen Mimik ist er sehr gestenreich vorallem was nonverbale Beleidigungen wie der Mittelfinger oder dergleichen angeht.


         Besondere Merkmale:
Thore verfügt über sehr viele Narben die er meist mit  Bandagen verdeckt.

         Kleidung:
Seitdem er nicht mehr verpflichtet ist die Uniform zu tragen kann er wieder in seine geliebten Anzüge schlüpfen, wenngleich nicht so zugeschnürt doch auch irgendwie leger. Eben auf eine lockere Art aber sodass er immer noch elegant wirkt.  Dazu trägt er meist Sneakers oder die guten alten Marinestiefeln abgelatscht und doch robust.

Ab und an schlüpft er sogar noch in seine alte Marineuniform um sich daran zu erinnern wie klein er angefangen hat.   Ansonsten lässt sich sein Kleidungsstil ganz einfach als elegant, leger beschreiben. Nichts was ihn einengt oder behindert aber auch nichts was ihn schlecht oder lumpig aussehen lässt. Wie ein Mann von Welt eben. Der perfekte Schwiegersohn und doch verrucht genug um die Damen für sich einzunehmen.

         Bilder:
Bilder:
 


         


         
Persönlichkeit

         


         Charakter:
Thore Petar Smith ist durch und durch ein Draufgänger. Immer an vorderster Front zu finden und scheut keinen Kampf.  Ein Befehl wird für ihn zur Verpflichtung bis zum Tode. Er lebt für die Marine.  Er respektiert jeden der dies ebenfalls tut und  verabscheut Querulanten. Am liebsten wäre er 24/7 im Dienst, wenn es nicht soviel Schreibkram gäbe. Er ist eher der Macher als der Denker was nicht heißt das er unbedacht ist, nein. Er findet Planungen einfach nur dämllich und lebt nach dem Motto: Kein Plan hält Feindkontakt stand.   Bricht man den jungenn Soldaten nur auf den Dienst in der Marine ab spiegelt er einen Mustersoldaten wieder, stellt keine dummen Fragen sondern führt einen Befehl aus, ist aber zeitgleich in der lage Verantwortung für seine und die Taten seiner Kameraden zub übernehmen.  Thore als Privatperson ist ein richtiger Spaßvogel, jemand der oft vergnügen sucht und nichts anbrennen lässt.  Aber auch Privat ist er trotzdem immer Pflichtbewusst und würde bei Ungerechtigkeit dazwischen gehen.  

Thore ist ein heißsporn und lässt lieber Fäuste oder seine Waffen reden bevor er nachfragt.  Was man besonders darin erkennt, wenn der  Befehl kommt dazwischen zu gehen, hört er nicht weiter zu und stürmt vor.  Weshalb er als sehr unvorsichtig gilt und dieses Vorgehen oft mit einer Verletzung gekrönt wird.  Sodass es sogar eher ein Wunder ist wenn er mal nicht verletzt ist.  Seine Verletzungen und Narben nutzt der junge Mann jedoch schamlos aus um bei den Damen anzukommen, meist mit Erfolg. Der ein oder andere Jüngling war da bestimmt auch zwischen aber vornehmlich ist er eher dem anderem Geschlecht zugetan.

Alles in einem ist er ein extrovertierter junger Mann, der jedoch eher wortkarg aber Gestenreich lebt. Wenn man erst mal mit ihm befreundet ist oder seinen Respekt verdient hat  ändert sich dies etwas,  erzählt er auch mal von seinen Einsätzen, seiner Vergangenheit und albert rum. Dies gehört zu den  wenigen Augenblicken wo er auch mal herzhaft lacht und sich aus den Fesseln der Marine und die Verantwortung darin entwindet.  

Kein Pardon kennt Thore bei Piraten. Hier unterscheidet der Soldat nicht nach den Beweggründen oder warum man zu diesem Leben gekommen ist.  Piraten sind Gesindel welches ausnahmslos ausgelöscht werden muss.  Sie sind der Grund, dass es Menschen wie ihn und seine Kameraden geben muss. Menschen die das richtige tun, manchmal auch mit unfairen mitteln.  Ein Piraten als Freund? Unmöglich.

Da soll es ja noch eine weitere Gruppierung geben.  Terroristen, Widerständler, anderes Getier- Nun er hasst sie. Will sie ausschalten und dann nicht auf die schmerzfreie Art.

Zu den Zivilisten steht er eher neutral. Sie brauchen seinen Schutz und er ihre Anerkennung. Ein schwarzes Schaf hier und da fällt nun mal ab und kann durch die Marine rehabilitiert werden.

Kopfgeldjäger sieht er als Konkurrenz an.  Sie haben ein recht zu  existieren sollen ihm aber nicht bei seiner Arbeit stören. Außerdem arbeiten sie ja auch indirekt für die richtige Seite, auch wenn er der Meinung ist, dass sie weichherziger und weniger Wirkungsmacht haben.

Und dann wäre da noch die Weltregierung mit ihren Agenten. Geheimnisse und Gemauschel. Das ist dem Soldaten nichts. Er respektiert ihre Arbeit und würde auch auf jeden Befehl von ihnen hören, jedoch misstraut er den Agenten. Es ist eher ein stillschweigendes  miteinander auskommen, als ein akzeptieren.

         Ziele:
Das Leben genießen, Kämpfen und Gerechtigkeit in diese dreckige Welt bringen. Oder einfach Spaß haben und die Welt entdecken.
         
         Vorlieben:
- Parties
- die holde Weiblichkeit
-  Berrys
-  Anzüge
-  fordernde Kämpfe /Trainingseinheiten
- die Marine :3

         Abneigungen:
-  Langeweile
- lange strategische Planungen
-  Befehlsverweigerung
- sinnlose Tode von Kameraden
- Piraten
- Jeden der gegen die Marine hetzt

         Stärken:

 Körperlich
- Rüstungshaki (Beherrschung: sehr gut)
- Agil
- Fuchsfeuer (Beherrschung: mässig)

Geistig
-  Loyalität
- hartnäckig    
- sehr gebildet was  Kriegsstrategien und Kampftechniken angeht  

         Schwächen:
Körperlich
- Fuchsfeuer ( dadurch, dass er es nicht gut genug beherrscht verletzt er sich oft selbst an diesem und behindert sich damit im Kampf selbst)
-  schlechte Regenerationsfähigkeit (durch die hohe Anzahl an Verletzungen oft eingeschränkt)
- partieller Gedächtnisverlust

Geistig
- draufgängerisch (Erst Handeln dann nachdenken. Führt oft zu Missverständnissen)
-  unbarmherzig (empfindet kein Mitleid für seine Gegner)
- ungeduldig


         


         
Kampfdaten

         

         Teufelskraft: Nope

         Waffen:

 Der Marinesoldat kämpft vorzugsweise mit seinen beiden Doppelschwertern, Donner und Grollen.

Donner und Grollen:
 

Sie sind eigens für ihn hergestellt worden, perfekt austariert und beidseitig geschärft.
Für den farblichen Aspekt hat er am Griff Bänder einpflegen lassen. Einst waren sie ein Symbol für die geretteten Leben, heute jedoch dienen sie eher der Symbolik weshalb er keine weiteren Bänder um macht. Seine Schwerter bringen den Menschen die Freiheit und diese ist nun mal bunt.

Noch vor den Schwertern kämpft der Soldat mit seinem Körper. Er ist wie jeder Soldat im Nahkampf ausgebildet und hat Spaß daran, wenn die Knochen seiner Gegner durch seine Faust brechen. Auch ist dies eine Art einen Gegner länger in einen guten Kampf zu halten.


Etwas unwilliger und doch darin ausgebildet kämpft der Soldat mit seinem Bo. Dies erfordert aber wesentlich mehr eleganz und Kontrolle als seine anderen beiden Methoden und auch mehr Platz. Es handelt sich um ein einfaches Model aus Roteiche.  Einzig das Knallen welches es erzeugt wenn er es in der Luft herumwirbelt fasziniert ihn.  Oft kommt der Stab nicht zum Einsatz meist zum Auftakt um sich dann gezielt auf einen Gegner festzulegen. Der Stab ist eher für mehrere Gegner geeignet.

         Kampfverhalten:

Immer mitten im Kampf-Thore ist der erste der sich freudestrahlend in den Kampf stürzt und der letzte der den Kampf beendet.  Er lebt für den Kampf und verfällt jedes Mal in eine Art Rausch.  Der Soldat ist kein Taktiker sondern ein Macher, sodass man seinen Kampfstil als aktiv aggressiv beschreiben kann.  Gegner werden nicht geschont und verschont. Wer sich für den Weg entschieden hat muss mit allen Konsequenzen leben.  Auch wenn er sehr aggressiv  kämpft erkennt man die geschulten Abläufe der Marine darin.  Er scheut keinen Kampf und aufgeben würde er nur durch den Tod oder die Bewusstlosigkeit welche ihn Kampfunfähig macht.

        Angriffstechniken:

Der junge Soldat verfügt über 3 Angriffsstufen und damit über  10 Angriffe.

Perfektioniert hat er jedoch nur  8.

Burn, Baby, burn (Fäuste/Fuchsfeuer):  Thore  geht in den Nahkampf und schlägt wild auf den Gegner ein, bevorzugt versucht er hierbei auf den Magen oder das Gesicht zu dreschen.

Wilde Schwingen: (Schwerter/wahlweise Haki oder Fuchsfeuer): Thore springt den Gegner meist von oben an und versucht ihm mit zwei Waagerechten Schnitten zu verschönern.  Hier versucht er primär auf die Bauchregion zu gehen.

Break (Bo-Stab, Haki) : Der Soldat  geht in den Fernkampf oder beginnt so den Kampf und versucht den Gegner mittels Schlägen auf Beinen und Armen zu schwächen.

Blutrausch incomming (Körper, Schwerter, Haki oder Fuchsfeuer) : Hier schlägt der Soldat mit seinen Schwerter wild um sich ohne jedoch ein wirkliches Ziel zu haben. Es geht nur darum zu verletzen oder um etwas abzutrennen.  Zeitgleich teilt er tritte aus oder versucht einen Gegner zu rammen.

Täuschung : (Bo/Schwerter/ Haki): Hier haut der Soldat in einer geübten Rechts/Links Schlagabfolge auf den Gegner ein, wirft seinen Stab weg und zieht die Schwerter um dessen schwäche zu nutzen und ihn zu erstechen.

Stich: (Schwerter):  Thore stürmt auf sein Opfer zu und versucht in mit den gerade nach vorne gerichteten Schwerter zu erstechen.

Verschönerung: (Fäuste, Fuchsfeuer): Der Soldat geht in den direkten nachkampf und versucht den Gegner mit gezielten Faustschlägen das Gesicht zu zermatschen.

Donner und Grollen : (Schwerter, Fuchsfeuer) Thore hält die Schwerter von sich abgewandt zu Seite weg und fordert den Gegner heraus, überbrückt die Distanz und versucht den Gegner mit einer Triade an Schwerthieben zu besiegen.

         


         
Weltliche Daten

         

         Gruppe:

NPC
         Rang:

Leutnant zur See

         Beruf:
   
/

         Kopfgeld:

/

         Crew / Einheit:
Gegenwärtig auf Alabasta stationiert

         Schiff:
/
         


         
Vergangenheit

         

Kindertage
G2. Vor 27 Jahren am 01.02 wurde dort ein weiterer Abkömmling der Marine geboren. Er bekam den Namen Thore  Peta Smith, benannt nach seinem Opa mütterlicherseits.  Seine Mutter Emma Smith war vernarrt in ihren kleinen Jungen und doch ebenso eine Soldatin im Dienst der Marine, weshalb sie es doch als Einschränkung empfand jetzt an ein Kind gebunden zu sein. Einen Vater gab es nicht, denn Thore ist das Ergebnis eines One Night Standes. Seine Mutter war dem Schwerenöter wie auch andere Soldatinnen verfallen und es war ihr zu peinlich ihn über die Schwangerschaft zu informieren, weshalb der Konteradmiral Jones nie erfuhr das er nun einen Sohn hatte. Emma indes stand vor eine schwierige Wahl, sicherlich sie hatte sich für ihren Sohn entschieden aber deshalb aus der Marine austreten? Nein. Es musste beides funktionieren. Somit bestimmte das Leben des jungen von Geburt an auch die Marine.  Wenngleich die junge Mutter sich auf anraten ihres Vorgesetzten eine Auszeit nahm. Eine Auszeit um sich in ihre neue Rolle einzufinden und ihren Sohn kennenzulernen.  Und sie verliebte sich in den kleinen Mann. Aus der Auszeit wurden letztlich zwei Jahre. Inden sie sich dem kleinen Thore widmete, ihm beim wachsen zu sah, seinen Brabbeleien lauschte und auch den ersten Bewegungsversuche, krabbeln bis hin zu den ersten Schritten voller Liebe beiwohnte.  Trotz alledem blieb sie mit ihrem Sohn auf G2. Zu sehr hing ihr Herz an der Marine.  Nur war es eben kein aktiver Dienst, eher ein zuschauen und neue Perspektiven sehen. Für Thore war es Bewunderung pur, sobald er gehen konnte ahmte den Marschschritt nach und versuchte mit einem Stöckchen mit unsichtbaren Gegnern zu kämpfen. Für ihn war es eine Spielerei und es machte ihm tierisch Spaß. Je älter er wurde umso mehr bewunderte er die Menschen in der Uniform. Wollte stets so sein wie sie. Seine Mutter unterstützte seine Neugierde dahingehend sehr, las ihm die Heldengeschichten der Marine vor, erzählte ihm von deren Werten und das sie stets dem guten zugewandt sind. Seine Mutter gab ihm mit zwei zu einer Tagesmutter die andere Kinder von Marineangehörigen betreuten wodurch der kleine Mann mehr und mehr in den Bann dieser Institution gezogen wurde.

Während seine Mutter also wieder der Arbeit frönte und hier und da tagelang fort war lernte der junge Thore Sozialkompetenzen und vernünftig sprechen.  Das Leben war wie in einer Seifenblase, er lernte nur die guten Seiten der Marine kennen, den Zusammenhalt, die Gerechtigkeit, den Ruhm und die Ehre. Selbst an  kämpfe wurde er spielerisch herangeführt und dies geschah auch in Absprache mit seiner Mutter, welche zwar selten da war aber wenn immer nur Augen für ihren Sohn hatte.  Thore hatte Glück , dass zu seiner Kindheit noch viele andere Kinder in seinem Alter vor Ort waren sodass  er schnell Freunde fand und sich bald als Anführer ihrer Spielereien wie Räuber und Gendarm, verstecken oder Schnitzeljagten. Kurzrum er lebte in einer behüteten Seifenblase. Und diese würde früher oder später platzen müssen.

Doch vorerst würde sie halten.  Thore wuchs mit den anderen Kindern auf der Marinebasis auf, lernte nun mit wachsendem Alter mehr über die Welt außerhalb. Dem Grund warum es die Marine geben musste…

Doch handelte es sich dabei mehr um spielerisches lernen als wirklich mit der harten Realität konfrontiert zu werden.  Das junge unbescholtene Kind hatte Spaß daran, auch wenn es da anscheinend sehr viel Theorie gab, doch die Tagesmutter und auch seine Mum brachten es ihm beim, sehr bildreich.  Bereits jetzt fand eine starke Beeinflussung durch die  Statuten der Marine  statt. Thore wurde regelrecht als Nachwuchs Soldat gezeugt so war es auch nicht wirklich verwunderlich, dass er nicht in eine normale Schule ging wo er normale Kinder traf mit normalen Problemen. Nein, seine Mutter bestand darauf, dass dies auch auf der Basis geschah und da sie noch weitere junge Eltern begeistern konnte wurde eigens dafür eine Art Privatlehrer  angestellt.  So gewöhnte man die sechsjährigen Kinder recht früh daran, einen geregelten Ablauf zu haben, nahm ihnen die Individualität und drillte sie auf die Marine, jedoch nicht  wirklich direkt er passiv aggressiv unterschwellig.  Und es wirkte zumindest bei Thore. Er sehnte sich danach später einmal genauso  bei der Marine zu sein wie seine Mutter, immer wieder fragte er auch dabei auch nach seinem Vater, da die anderen Kindern ihn damit immer aufzogen, dass er nur eine Mutter hatte, aber sie schwieg dazu eisern.  In der Vorstellung von Thore war sein Vater etwas böses. Warum sonst sollte sie ihn verschweigen?

Wie auch immer mit Sechs Jahren kam er mit den meisten seiner Freunde nun in eine Art Schulklasse die von einem Privatlehrer geleitet wurde. So lernte er die grundlegenden Dinge wie: Lesen, Schreiben, Rechnen, Geschichte der Welt, die Regel der Marine und wurde intensiv im sportlichen Aktivitäten gefördert, sodass quasi keine Zeit blieb um Flausen im  Kopf zu haben. Freizeit gab es nicht und die wenige die er doch bekam verbrachte er mit seiner Mutter. Der junge Soldat wusste schon bereits früh, dass er sein Leben für die Gerechtigkeit geben wollte und ebenso wie seine Mutter der Marine dienen. So waren seine Noten in diesen Fächern herausragend, besonders zeigte sich mit bereits 8 Jahren ein ausgeprägtes Verständnis für Kriegsstrategien und das zerlegen von Taktilen sowie das auswählen der richtigen. Doch war dies rein theoretischer Natur und hatte nichts mit der Realität zu tun, denn dort war er ein Heißsporn und handelte intuitiv impulsiv gegen jede Taktik.  So  nahm er sich mit den Jahren selbst die Chance in diese Richtung eine Karriere zu starten.

Thore selbst würde seine Kindheit rückblickend als sehr erfüllend beschreiben, denn er hatte alles, Freunde, Familie und jede Menge Spaß.  Realistisch betrachtet war sein leben in jungen Jahren doch bereits sehr eintönig. Ein stetiger Lernprozess und darauf achten, dass es keine Ausbrüche gab.

Erst mit  10 Jahren lernte er die reale Welt kennen als er mit seiner Mutter in Urlaub fahren wollte.  Die Reise sollte nach Alabasta gehen, jener Wüstenstadt von der er bereits viel gelesen hatte. Seine erste Reise, innerlich war der junge Mann mehr als aufgewühlt. Seine erste Reise und auch wenn er sein Ziel nie erreicht hatte es war wundervoll.  Der Duft des Meeres, das Schiff, die vielen unterschiedlichen Menschen, diese Ungezwungenheit, das ihm niemand vorschrieb was er machen sollte. Diesen kurzen Augenblick war er frei. Und doch fühlte es sich nur kurz gut an, spürte er bald eine leere.

Und dann starb seine Mutter. Bei einer Rauferei auf dem Schiff. So ganz war ihm immer noch nicht klar warum, denn seine Mutter war alles andere als Schutzlos, sie war eine großartige Kämpferin, eine super Strategin und hatte so ein sympathisches Wesen.  Wie er später im Bericht las hatte sich eine Gruppe derartig die Kante gegeben, dass Schüsse gefallen waren und ein Querschläger traf sie tödlich, der Verfassung ihrer Leiche nach zu urteilen war da aber entweder vorher oder nachher mehr passiert.  Sie waren kaum drei Wochen auf dem Schiff gewesen und dann wurde er zurückgebracht.

Von dort an war er ein Waise und irgendwie behandelte man ihn anders. Sah ihn merkwürdig an. Mitleidig.  Für Thore wurde nur der Wunsch dringender der Marine beizutreten. Jetzt wollte er erst recht in die Fußstapfen seiner Mutter treten. Ihr Andenken in Ehren halten.

Daher bewarb er sich für das Frühprogramm in der Marine. Bekam dort erst mit  12 einen festen Platz und war nun ganz unten in der Hierarchie angekommen.  Täglich durfte er die Drecksarbeit machen, die sonst nur als Strafmaßnahme genommen wurde. Reinigen der Basis, Kartoffelschälchen, Berichte katlogisieren, Waffen reinigen, Klamotten waschen, Herausgabe von frischen Uniformen. In diesen Jahren wurde sein Körper drahtiger, er wendiger und ausdauernder. Sein Ziel war stets vor Augen und so ließ er sich niemals ablenken. Auch wenn man ihm die Flausen weiterhin nicht ausgetrieben hatte und er hier und da älteren Möchtegern Soldaten streiche spielte, indem er Stinkbomben in deren Quartiere zündete oder Steine in ihre Stiefel versteckte, die Seife mit Farbe versetzte und dergleichen. Nur selten fand man heraus das er es war und wenn doch gab es eine Trachtprügel.  Es dauerte zwei weitere Jahr  bis er zurückschlug. Bis er lernte sich aktiv zu wehren und so nutzte er mit  14 Jahren jede freie Minute um nicht mehr so elendig schwach zu sein, stählte seinen Körper, wollte bereits bestens vorbereitet sein auf die Prüfung zum Matrosen. Seiner Ausbildung vorausgreifen.  So schaute er auch bei dem Trainings der anderen zu und verliebte sich in Schwerter.  Zu gern würde er ein echtes in seinen Händern spüren doch dies geschah nur wenn er ebendiese putze und dort worde er immer streng beobachtet. Daher machte er aus der Not eine Tugend und baute sich mit einem Freund aus Schultagen (die hatte er seitdem er 13 Jahre alt war nicht mehr besucht) Schwerter aus Holz und sie „kämpften“ damit wann immer ihre knappe Freizeit es zuließ. Schnell erkannte der junge Thore das es ihm besser gefiel wenn er mit zwei Schwerter agieren konnte und so mehr Schaden anrichten konnte. Es passte einfach zu seinem offensiven Lebensstil. Dies bestimmte eine lange Zeit sein leben, dieser Konkurrenzkampf mit seinem Kumpel, er musste sich in allem in mit ihm messen und verlor oft was ihn nur mehr Strafarbeiten einbrachte und seine Ausdauer stärkte. Er wurde immer besser mit seinen Holzschwertern, doch mit seinem Erfolg wuchs auch seine Arroganz. Dieser Zahn wurde ihn aber sehr schnell gezogen als er endlich mit 16 Jahren offiziell Matrose der Marine wurde und mit ihm auch fast alle anderen seiner Kindheitsfreunde.

Erste Liebe-Die Grundausbildung

Verdammt was war das eine herrliche Zeit.  Endlich war er ein Teil dessen was er seit jeher bewunderte und was für ein Mustersoldat er war. Nie zu spät, immer motiviert und respektvoll sowie voller Tatendrang und Eifer. Ja Thore steckte seine Kameraden an mit seiner Motivation und dem Willen ein perfekter Soldat zu werden. Weg waren die Flausen. Sein Leben war bestimmt von Lernen sowohl Theorie als auch Praxis. Doch wo ihn seine Kameraden schätzten mochte sein Ausbilder ihn gar nicht mit seinem immer korrekten auftreten und ließ ihn dies auch spüren indem er ihn vor versammelter Mannschaft vorführte und ihn extra Aufgaben erledigen ließ (Strafrunden, extra Gewichte heben, mehrfache Schießübungen, Trainingskämpfe mit ihm höchstselbst) Das alles stählerte den  Körper des jungen Mannes und auch den Geist. Besonders der Schwertkampf hatte es ihn angetan auch wenn er wirklich viel zu offensiv kämpfte wie sein Trainer befand.  Er liebte den Schwertkampf so sehr, dass dieser auch die meiste Zeit seiner Freizeit einnahm.

So lernte er in den nächsten Jahren den waffenlosen Kampf (und verdammt verbrachte er oft eine Nacht auf der Krankenstation weil er mal wieder übertrieb und sich den einen oder anderen Bruch zuzog) auch wurde er ein solider Schütze, jedoch war das Gewehr nicht die Art Waffe mit der er kämpfen wollte, weshalb dies er eine Pflicht war als eine Kür.  Zudem ließ er sich noch im Kampf mit einem Bo ausbilden. Eigentlich nur weil er auf eine der Mitrekrutinnen stand und bei ihr landen wollte und  das hatte er.  Nebenbei war es ja nicht schlecht eine weitere Waffe zu beherrschen.  Und eine Kameradin die einen die Nächte versüßt war durchaus etwas was erstrebenswert war.  

Dann nach zwei langen Jahren und vielen Truppen-, Nacht- und Schiffsübungen sowie sehr viel Kämpfen und Verletzungen war es endlich soweit. Die Prüfung zum Matrosen.

Die Gruppenübung war ein Chaos aber sie bestanden sie. Alle anderen Prüfungen waren ein Klacks. Dafür hatte Thore auf Freizeit, soziale Kontakte (bis auf die Liason)  und sonstiges neben der Marine verzichtet. Das sollte sich nun erstmal ändern. Er wurde volljährig und war das erste mal in seinem Leben völlig betrunken. Hatte Spaß, ließ sich gehen und es gab niemanden der es ihm verbieten konnte. Einen ganzen Monat ging es so. Er genoss das Leben machte hier und da kleine Ausflüge ehe seine erste Mission anstand.

Wer beherrscht hier wen?

Patrouillenfahrten auf der Grandline. Und na ja so spannend war es nicht. Die meiste Zeit verbrachte man damit die täglich anfallenden Aufgaben wie Deck schruppen, Wache halten oder Essenszubereitung zu verbringen. Natürlich trainierten sie auch auf dem Schiff, aber Training bedeutete zumindest für Thore sich zurücknehmen zu müssen und das war langweilig. Er war einfach nicht ausgelastet, brauchte mehr Aktion. Deshalb genoss er es richtig wenn mal was passierte, sie gerufen worden um andere zu unterstützen oder eingriffen wenn Schiffe attackiert worden. Das war sein Leben immer an forderster Front. Zu gern hätte er sich zu spannenderen Gebieten versetzten lassen, aber sein Rang war zu niedrig auch wenn er inzwischen aufgrund seines unermüdlichen Eifers zum Maat befördert worden war. Auch nutzte er die Zeit um sein theoretisches Wissen zu vermehren. Sei es indem er Bibliotheken aufsuchte und dort Schwertkunst studierte oder mit gelehrten über das für und wider bestimmter Kampf-oder Verteidigungsformationen philosophierte. Das erfüllte ihn jedoch nicht. Das Glück war dem jungen Mann jedoch hold. So lernte er auf Whisky Peak einen reisenden Kennen der ihm die Kampftechnik des Fuchsfeuers näher brachte. Dafür lies er sich extra unbezahlt beurlauben und reiste fast zwei Jahre mit seinem Lehrer Jim herum und half Menschen, lernte viel über innere Ruhe und Gelassenheit, welche sich aber nie wirklich über ihn legen könnte es entsprach einfach nicht seinem Naturell. Besonders lange blieben sie in der Wüste Alabastas. Lebensfeindliche Umgebungen forderten den Körper mehr und er musste gefordert werden. Wollte die Technik erlernen... Doch richtig meistern tat er sie nicht. Wurde sie eher ein liebsamer Fluch der den jungen Mann veränderte. Zorniger machte. Sodass sein Lehrmeister das Training abbrach. Ihn als unwürdig stempelte.  Letztlich verbesserte er seine Schnelligkeit ungemein, dass er das böse Feuer erzeugte aber der Preis war nicht nur die Verletzungen, nein sondern viel mehr das Leben als Einsiedlicherkrebs und die Wüste waren anstrengend und sein Lehrmeister zu schweigsam und unzufrieden gewesen. Tag ein Tagaus von früh bis spät kämpften sie bis er schneller wurde oder umfiel. Bis er es gelernt aber nie wirklich gut. Der Soldat wurde stürmischer als gut für ihn war.

Thore war jedoch nicht unzufrieden. Er wurde bei jedem Einsatz der Kraft mit verletzt und es gefiel ihm. Denn nur wer Schmerz kennt kann stärker werden. So akzeptierte er die Entscheidung und kehrte zu Marine zurück. Deutlich reifer, jedoch nicht gelassener. Seine Kampfeskraft war unglaublich und schon gleich bei seiner Rückkehr stellte er dies unter Beweis. Eine Seeschlacht auf der Grandline.

Doch diese war anders. Zu viele Schiffe, zu viele Gegner,zu wenig Verstärkung. Sie verloren. Mussten wie geschlagene Hunde davon laufen. Das war eine Übermacht . So auf die Fresse hatte Thore schon lange nicht mehr bekommen. Diese Schlacht dauerte drei Tage ehe das unberechenbare Wetter ihnen den Hintern rettete und sie entkommen ließ. Bei der Evakuierungsaktion tat er sich hervor, hielt den anderen mit einer kleinen Truppe den Rückenfrei ehe er selbst als eine der letzten fliehen musste. Alles war hin. Die Versorgungsgüter verloren. Viele Männer und Frauen gestorben. Manche kannte er persönlich andere flüchtig. Wut war das was blieb und dennoch entschied er sich dagegen jagt auf diese Menschen zu machen. Durstete es ihm nach Rache? In jedem Fall doch für den Moment war er leer und verbraucht. Sein leben war einzig für die Marine und deshalb konnte er solch eine Niederlage die ihm noch dazu die Beförderung zum Leutnant zur See einbrachte nicht hingenommen werden. Thore braucht Land unter den Füssen.

Also stellte er einen Antrag auf eine Basis versetzt zu werden. Äußerte expliziert den Wunsch einfach nur gehorchen zu müssen. Stumpf auf der Basis zu Leben um wieder mit sich selbst in Einklang zu kommen. Wollte vergessen und stärker werden. Lernen zu führen. Brauchte jemand der ihn wie eine Waffe nutzen konnte und nicht viel auf Emotionen setzte. Thore wollte gehorchen, darin war er gut, auch wenn er seinen Freiraum brauchte und es hasste wenn man ihm alles vor diktierte.
Daher wurde er nach viel hin und her nach Alabaster versetzt. Ein geschundenes Land das Männer voller Tatendrang brauchte. Die nicht nachdachten sondern taten und beschützten. Inzwischen war er 25 Jahre alt und angekommen. Mit den Leuten in der Basis kam er gut klar auch wenn er wohl nur temporär bleiben sollte. Beim Wiederaufbau helfen und alles widerständige festnehmen. Vor allem nach der Zerstörung Katoreas durch einen Verbrecher, war hier auf Alabaster mehr Gesocks zu finden als sonst. Immer mehr fähige Soldaten fanden ihren Weg dorthin, mit vielen kam er super klar mit anderen weniger, sie hatten kaum Moral. Es war ein angenehmes Leben, fast wie in der  Grundausbildung nur mit mehr Gefahr. Mehr Spaß und wesentlich mehr Freizeit die er wie ein guter Soldat jedoch meist mit Training verbrachte. Sein  Körper war durch die vielen  Kämpfe bereits in den jungen Jahren sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, etwas das ihn jedoch nur noch antrieb ihn zu verbessern. Einzig sein Fuchsfeuer trainierte er nie weiter, da er es als Zügelung seiner selbst empfand.  Mit 27 Jahren füllte er sich fast heimisch hier, hatte sich an das rauhe Klima Alabasters gewöhnt und Freunde gefunden. Sich hier ein Leben aufgebaut.  Dennoch spürte er das es Zeit für Veränderung war, sollte er wieder reisen? Würde ein neuer Kommandant kommen, solche Gerüchte kamen auf oder war es was anderes? Es war egal Thore war für jeden Einsatz bereit. Er war richtig heiß darauf, auch wenn die Bandagen die seinen Körper zierten etwas anderes sagten.

         


         
Organisatorisches

         


         Name der Avatarfigur(en):  
 Dazai Osamu

         Herkunft der Avatarfigur(en):
   Bungo Stray Dogs: Dead Apple

         Andere Accounts:
Nyala und die anderen Chaoten

         NPC-Angaben:
NPC für die Kirschblüten

         Verbleib des Steckbriefes:
 Archivierung

         
Schablonendesign by Nao



         


Zuletzt von Thore am So 7 Jul 2019 - 18:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Thore Smith [Fertig zur Bewertung] Icon_minitime1So 7 Jul 2019 - 18:05
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